Beiträge von burned_destroyer

    Oder einfach nur mal mit 2 Toms spielen und das 13er mal wegstellen, oder an den Hihat Ständer klemmen das da links auch was hängt. Absägen würde ich bei dem Set auch nicht machen.

    Und vielleicht als nächstes Set eines mit einer 20er BD und 10x8" und 12x9" Toms überlegen, das könnte dann eher den ergonomischen Vorstellungen entsprechen. :)


    lg

    Also nachdem ich das Ganze mehr überflogen habe würde ich nur gerne my 2 Cents dazugeben. Wie schon erwähnt wurde, mach dir nicht soviel Gedanken drüber was du wie wo warum lernen könntest um was weiß ich was vielleicht zu erreichen, etc. Versuch das was du spielen können möchtest nachzuspielen (Grooves, Tempi, was weiß ich) und falls es nicht klappt setz dich mit deinem Körper auseinander wie du ihn überreden kannst das Gewollte zu erreichen. Da kommt man mMn relativ gut drauf was man am Besten wie macht.

    Ich bin zB an und für sich ein klassischer Cross Hand Spieler, trotzdem wechsel ich einfach oft im Takt einfach die Hihat Hand (wenn es das Tempo und die Schwierigkeit zulässt) um die jeweilig andere Hand zu entspannen. Habe ich das gezielt geübt? Nein. Irgendwann passierte das von selbst.


    lg

    Ein Fill kann auch einfach der gespielte Groove sein, nur anders orchestriert.

    Ich picke mir das kurz mal raus wenn ich darf. Das finde ich gut gesagt, wenn ich nicht weiß ob da ein Fill passt, oder auch nicht welches, dann ist die Antwort vielleicht einfach keines zu spielen? Gezielt eingesetzte Fills können natürlich einen wunderbaren Effekt haben, aber bevor man ein Fill nur um des Fills willen spielt, könnte man sich überlegen ob es notwendig ist. Ich muss mich oft sogar ein wenig zügeln, weil zuviel den Song kaputt machen kann (ja auch im Metal :P ).



    Und wie mache ich das, wenn Fill ins in Büchern notiert sind und es sind keine Hansätze erklärt. also RL oder LR darauf kommt es ja manchmal auch an?

    Hm ich würde mich da nicht auf Handsätze versteifen. Versuch zu hören wann welches Instrument gespielt wird, und dann setz dich ans Set und überlege mit welchem Handsatz du das am einfachsten erreichst. Teilweise entstehen interessante Handsätze bei Fills aus Bequemlichkeit (zumindest bei mir), also ist nur Mittel zum Zweck. Wenn alles mit RLRL funktioniert, dann wunderbar. :D


    lg Alex

    Tatsächlich habe ich mir jetzt mal das Tama Taschenset zum Testen bestellt. Ich werde berichten. ;)

    Tatsächlich habe ich das nicht vergessen, nur den Thread nicht mehr gefunden (habe auch nicht sonderlich intensiv gesucht :P ). Das Mapex Saturn V passt ausgezeichnet mit genug Luft in die Taschen von Tama. Falls das mal irgendwer brauchen kann, es betrifft die Tomhalter die an zwei Böckchen fixiert sind und mit so einem Gummipuffer am Kessel anliegen. Die neue Aufhängung hängt ja an 4 Böckchen wenn ich mich nicht irre. Die neuere habe ich nicht getestet.


    LG Alex


    Edit weil Satzverdreher und ich der deutschen Sprache offenbar nicht mehr mächtig war.

    Nja bezüglich der Classics Dual Becken von Meinl. Prinzipiell gibts sowas schon lang auch von Meinl selbst:

    Meinl 18" Byzance Dual Crash – Thomann Österreich


    Ich meine Zildjian waren die ersten in der K Serie glaube ich. Ob das bei Meinl jetzt wirklich ein Lack ist bin ich mir nicht sicher, tatsächlich mögen offenbar Leute wie Marthyn Jovanovic oder Kerimh Lechner diese Becken gerne, was vielleicht auch ein wenig am besser wahrnehmbaren Attack liegt. Ich habs noch nicht angetestet, kann also noch wenig dazu sagen, denk mir aber das es sicher schlimmere gibt.


    lg

    Als erstes fiel mir auf, dass viele Metal-Drummer immer davon erzählen, dass man vor allem mit der Gitarre zusammen sein muss. Öh, ich kenn das so, dass der Basser das Maß aller Dinge sein sollte.

    Und manchmal habe ich den Eindruck, dass alles viel "ausgezirkelter" ist und man mit Improvisation nicht so viel anfangen kann, während im Jazz, Blues und Rock daraus gelegentlich grandiose Momente entstehen können.


    Und dann ist es völlig logisch, dass jede Abweichung von der Norm einen aus dem Tritt bringt.

    Da sprichst du interessante Dinge an.


    In der Tat tritt der Bass bei klassischer Besetzung, also 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug, Gesang im Metal stark in den Hintergrund. Der große rhythmische Brocken davon wird meist von der Rhythmus Gitarre (vrmtl auch daher der Name :D ) übernommen, und der Bass wird leider oft darauf reduziert nur mehr die Akkorde zu vervollständigen. Warum das so ist kann ich nicht beantworten.


    Vermutlich hast du Recht, das alles "choreographierter" ist. Mein bestes Negativbeispiel von den großen Bands ist hier Arch Enemy (wers nicht kennt, egal). Wahnsinnig gute Musiker, die Alben top produziert und ein konkretes mochte ich sogar ganz gern. Habe die Band 2019 innerhalb von ein paar Monaten zwei mal gesehen. Null Emotion, jede Bewegung komplett durchgeplant, sogar wann sich die zwei Gitarristen bei irgendeinem Riff zufällig im Vorbeigehen ein High Five geben, oder wann die Sängerin eine gewisse Pose macht und die Kamera natürlich auch rein zufällig genau eine Großaufnahme ihres HInterteils auf die Videowalls projiziert. Das hat weniger von einem Konzert als von einem Musical.

    Impros im Metal sind tatsächlich eher selten, so entstehen (zumindest bei uns) auch kaum Lieder. Für Live muss eigentlich jeder die Lieder im Muskelgedächtnis haben, geprobt wird nur das tighte Zusammenspiel als Einheit.


    Das mit aus dem Tritt bringen wird zwar immer besser je länger man zusammenspielt, bzw je länger man die Lieder spielt, aber ansonsten hast du völlig Recht damit.


    lg

    Fühlt ihr euch an fremden Schlagzeugen auch nicht zu Hause und könnt nur eingeschränkter spielen?

    Also beschäftigt das Thema dann doch nicht nur mich. Natürlich war das für mich früher wesentlich schlimmer, man bekommt da eine dickere Haut, zusätzlich weiß man was einem wirklich wichtig ist.

    In meinem Fall bin ich gleich wie du ein großer Verfechter von symmetrischen Setups, und gerade wenns Rock/Metal ist, kann ich 2 Toms über der Bassdrum auf den Tod nicht ausstehen. Nachdem ich aber kein Problem habe mit nur einem Tom oben zu spielen war für mich die Lösung recht naheliegend. Bei den Sets die ich live bediene kommt das zweite weg. Wenn ich genug Zeit habe und das Set in den gewissen Clubs schon kenne, habe ich auch schon mal einen Doppeltomständer mitgenommen, dann passt auch alles wunderbar.

    Nachdem ich des Öfteren früher die Beckenständer der Venue verwendet habe, kommt das nicht mehr vor. Da schleppe ich lieber mehr, aber zu 95% sind die ohne Sleeve und Filze. Nein Danke. Für die Metalbands kommen da sogar 2 Rack Seitenteile mit, weil mir früher das kleine China rechts hinten auf 1,8x1,8m Riser davongesegelt ist, das passiert so nicht mehr. Der Gitarrist oder Sänger kann auch nichts mehr umwerfen. :D


    Prinzipiell wird folgendes mitgenommen: Beckenständer/modulares Rack ausschließlich für Becken und ggf. Ventilator. Hocker, Fußmaschine, Hihat Ständer, Snare + Ständer und natürlich die Becken. Wenn ganz motiviert oder gebraucht das elektronische Gelumpe.


    Ein kleiner Zusatz vielleicht auch noch. Wenn ich mein Set stelle, dann ist es klar, dass die anderen Benützer sich alles auf eigene Bedürfnisse einstellen dürfen. Deshalb stelle ich das Set fast nie, bzw habe ich dafür andere Sets. Wenn Alf zB mitkommen würde, dann nur auf Bühnen die groß genug sind mehrere Riser auf Rollen zu haben, oder wir Veranstalter sind und Alf hinten fix abgedeckt stehen bleibt. Wenn ich aber ein Set stelle und sage "Nein, verstellen darfst nix" finde ich das ziemlich unnötig (eigentlich sogar "arschig") bzw. darf ich dann das Set nicht für andere zur Verfügung zu stellen. Im schlimmsten Fall müssen da halt die Umbauzeiten angepasst werden.


    PS: Das klingt von mir eventuell ein wenig hart, aber ich gehe vom Standardszenario aus das wir ein Konzert spielen für das die Leute vielleicht sogar Eintritt bezahlt haben. Da will ich einerseits das beste bieten können und andererseits wird immer etwas schief laufen was ich nicht beeinflussen kann. Da versuche ich was ich beeinflussen kann zu optimieren.


    lg

    Der hat normalerweise recht gute Reviews für den E-Sektor:

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    LG Alex

    Stabil sollte er natürlich sein-keine Frage..Mir ging es in erster Linie auch nur darum, dass der Wiedereinstieg, spitz gesagt" nicht an der Sitzgelegenheit "scheitern" sollte. Ich z.B. bin ein Kantensitzer, daher ist es mir so ziemlich egal worauf ich sitze. Jeder muss ganz klar, für sich selbst herausfinden worauf er sich setzen möchte und worauf er sich wohlfühlt.

    Ich habe natürlich standesgemäß einen Drum-Hocker. Rund muss er sein.

    Wo mein Hocker kaputt gegangen ist, habe ich kurze Zeit auf einem medizinischen Sitz-Ball gesessen. Ging erstaunlich gut.

    Da möchte ich auch noch einmal reingrätschen. ;) Gerade beim Hocker würde ich unter keinen Umständen sparen und Abstriche machen, gerade wenn man eventuell vor hat mit beiden Beinen die Bassdrum zu spielen. Nichts ist schlimmer, wie ein Hocker bei dem die Befestigungsschraube der Sitzfläche radial auf das Rohr drückt. Damit wird man bei längerer Benutzung fast immer seekrank. Wackel ich auf dem Sitz herum klinge ich auch unsicher. Wenn man sich mit dem linken Bein am HH Pedal abstützen kann geht das zwar, soll aber nicht Sinn der Sache sein, bzw. sollte man sich nicht angewöhnen meiner Meinung.

    Mir ist das gerade erst wieder bewusst geworden, nachdem ich ein zwei Proben auf einem wackligen Hocker verbringen musste, das ich auch dort meinen mitnehmen werde. Da habe ich außerdem nach einer Stunde ganz leichte Rückenverspannungen/schmerzen.


    lg

    Ad Doppelfußmaschine vielleicht von mir noch eine kleine Ergänzung, die Aussage je früher desto gut kann ich auch unterschreiben, ich habe mir auch ziemlich am Anfang eine Maschine gekauft. Das Gute daran ist, es wird sehr schnell natürlich mit dem linken Fuß die Pedale zu wechseln, bzw. mit dem linken Fuß auch eine Trommel zu bedienen.

    Zu den Kursen von Marthyn Jovanovic: Ich habe mir diese zwar nicht ganz angesehen, und da steckt sicher unglaublich viel an Information drinnen. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das für den Anfang auch so zu 100% geeignet ist. Ich sehe das ein wenig so, als ob man eine spezielle Lauftechnik lernt bevor man gehen kann. Gerade in der Anfangszeit würde ich einfach alternierende Singles üben, in welchem Tempo das auch immer unfallfrei geht. Ich unterrichte aber nicht, bzw. hatte am Schlagzeug auch nie Unterricht, das ist lediglich meine Sicht der Dinge. Wenn das nicht so hilfreich ist, einfach ignorieren. ;)


    lg

    Gene Hoglan von Testament spielt alte Camcos und ist damit richtig schnell und akkurat!

    Nicht mehr, hat relativ kürzlich (vermutlich auch schon 2 Jahre her) auf die Pearl Eliminator Redline gewechselt. Aber wenn wir uns ehrlich sind: Wer mit Stiefel und Gewichtern an den Beinen das spielt was Herr Hoglan spielt, dem kann man auch eine Kartoffel unter dem Fuß legen und er klingt vermutlich dennoch gut.


    Zum Thema ob Doppelkette oder Einzelkette hat da m_tree schon das wesentlichste gesagt, tendenziell haben zwei Ketten weniger seitliches Spiel, aber das hängt halt auch stark vom Fersenscharnier ab, ob da ein Lager verbaut ist, oder ob da nur irgendein Niet die Bauteile zusammenhält.

    Solang das Pedal zurückkommt bin ich eigentlich schon relativ glücklich, alles weitere kann man meist einstellen oder mit Praxis und Technik kompensieren.


    lg

    Es bringt einen rhythmisch vielleicht weiter sich mit alternativen "wohnungstauglicheren" Instrumenten auseinanderzusetzen, aber es ist einfach kein Schlagzeug. Wenn ich unbedingt Schlagzeug spielen möchte und ich setze mich auf ein Cajon, wird das relativ schnell zu Frust, bzw. ich verliere die Lust daran. Demnach kann ich Jürgen da nur beipflichten, wenn ich Cajon oder Percussion spielen möchte, dann spiele ich Cajon oder Percussion. Wenn ich Schlagzeug spielen möchte, spiele ich Schlagzeug und wenn es nur eins dieser Traveller Kits mit Meshfellen und Loch bzw. sogar Gummi Becken ist, oder von mir aus auch so ein E Schlagzeug. Würde mir noch immer mehr Spaß machen als ein Cajon.


    lg

    Das ist in einer ungeübten Band sicher richtig.
    Wir spielen ausschließlich mit Klick, bei jeder Probe und Live sowieso.
    Allerdings bin ich der einzige der den Klick hat. Die Kollegen spielen ausschließlich nach mir.
    Live kann es bei mehrtaktigen Breaks schon passieren das sie mir in die ein oder andere Richtung leicht weglaufen.
    Aber wir sind da so gut eingespielt das ich sie mir innerhalb eines Taktes wieder einfange, das bleibt unhörbar.
    Im Extremfall spiele ich in meiner Rumpelkapelle einfach die getretene HH durch, aber das ist bei uns selten bis gar nicht mehr nötig.

    Ich glaube das hängt auch viel vom Wesen und der Sturheit der einzelnen Mitmusiker ab. Dabei rede ich oft gar nicht von Temposchwankungen (die tragen wir meist ohnehin alle mit), sondern es passiert oft ganz gern das jemand vielleicht irgendwo eine Viertel oder Achtel unterschlägt oder zuviel gibt. Da ists dann eher blöd wenn nur ich den Click habe, wenn der eine Takt auf einmal zum 7/8 degradiert wurde und ich den Click plötzlich als Offbeat habe wenn ich dem oder der Anderen den Arsch rette, oder der Mitmusiker die Achtel vor mir ist. Da ists einfacher wenn alle den Click am Ohr haben und der dann auch weiß das er nicht mehr auf Schlag war. (Liegt vielleicht auch an meinen Leuten :D )



    Ansonsten wurden schon alle Tips gegeben sowas preiswert und einfach umzusetzen.
    Ich kann trotzdem nur jedem InEar Monitoring empfehlen.

    In Ear Monitoring kann ich voll und ganz unterschreiben.


    Vielleicht noch ein kleiner Zusatz zu den Kopfhörern. Im Prinzip reicht jedes günstige In Ear Modell mit verschieden Aufsätzen damit du deine richtige Größe findest für den Anfang vollkommen aus. Da würde ich einfach die nächstbesten nehmen die mir zwischen die Finger kommen.


    lg Alex

    Also bluetooth inears hab ich. Was sind geschlossene?

    Bluetooth würde ich bei allem was irgendwie mit live oder sonstwas zu tun hat nicht nehmen, das hat immer eine Latenz. Ich mag meine Kabel. :D


    Ich zitiere von der Teufel Homepage, da ist der Unterschied meiner Meinung recht gut erklärt:

    Zitat

    Offene Kopfhörer

    Bei dieser Variante ist das Gehäuse der Kopfhörermuschel perforiert und somit luftdurchlässig. Offene Kopfhörer sind dadurch leichter, wodurch sie angenehmer zu tragen sind. Zudem werden deine Ohren gut belüftet und du hörst einen leicht offenen Klang mit sehr guter räumlicher Darstellung. Allerdings ist die Musik nach außen hin hörbar, und auch Geräusche von außen werden kaum gedämpft. Daher empfiehlt es sich, offene Kopfhörer eher zu Hause oder in ungestörter Umgebung zu nutzen – und zum Beispiel nicht in Bus und Bahn.

    Geschlossene Kopfhörer

    Diese Kopfhörer sind komplett geschlossen, daher weniger luftdurchlässig und auch etwas schwerer. Dafür werden Außengeräusche deutlich stärker gedämpft und die Musik ist in der Regel für andere nicht oder nur minimal hörbar. Für eine noch stärkere Isolierung der Außengeräusche bieten manche Kopfhörer das sogenannte Active Noise Cancelling. Ein klanglicher Unterschied zur offenen Variante macht sich vor allem durch den Bass bemerkbar, der bei der geschlossenen Bauweise noch kräftiger zu hören ist. Geschlossene Kopfhörer solltest du nur dort tragen, wo du nicht auf Umgebungsgeräusche achten musst – also auf keinen Fall im Straßenverkehr.


    ich finds auch besser, wenn alle den klick haben, aber was soll ich machen, wenn die anderen keinen wollen :rolleyes:

    Steter Tropfen höhlt den Stein oder so. Ich würde in klassisch österreichischer Manier so lange mit den Mitmusikern "sempern" (gibts da eigentlich ein vernünftiges deutsches Wort dafür :D ) bis sie einlenken. ^^


    lg Alex

    Ich würde sagen es kommt darauf an wie genau das Szenario aussieht. Wenn es wirklich nur ums alleine Üben geht, dann reichen bei mir handelsübliche In Ear Kopfhörer und eine beliebige Smartphone App, zB Metronomerous für Android. Ansonsten kann man auch einfach die Website benutzen:

    Online metronome | FREE interactive METRONOME | imusic-school

    Over Ear Kopfhörer funktionieren auch, würde da aber eher zu geschlossenen Modellen raten, ansonsten könnte es sein das man den Click nicht mehr hört.


    Beim Jammen so wie danyvet geschrieben hat, ist das Tempo das geringste Problem, da gehts eher darum wer was wann warum spielt.


    Ist das Lied fertig und soll mit Click von der ganzen Band geprobt werden, ist meiner Meinung das beste Szenario wenn jeder einen In Ear Mix mit allen Instrumenten inklusive dem Metronom welches im Idealfall bereits in einer DAW erstellt wurde mit etwaigen Tempoänderungen auf den Kopfhörern hat. Das praktizieren wir schon seit einigen Jahren so, funktioniert wunderbar. Bei Proben (und das liegt vielleicht auch an meinen Mitmusikern) verhindert das jegliche Diskussion wenn alle den Click hören, so weiß jeder welche Teile er vielleicht detaillierter üben sollte. Das nur ein Musiker den Click hört halte ich für nicht besonders zielführend.


    lg

    Danke jetzt weiß ich wie ich es nicht üben werde, denn so wie die da rumtapsen bringt rein gar nichts, außer zu üben wie man den Takt hält, aber technisch gesehen ist es nicht vorteilhaft. Denn ein Pedal hat einen Winkel und den haben ich am Boden nicht, also ist die Übung für Anfänger kompletter Quatsch, woher weiß ich denn ob ich nicht zu viel Kraft aufwende? Wandert mein Fuß? Wenn ja wie stark? Bin ich überhaupt noch auf dem Pedal oder auf der richtigen Stelle? Das weiß ich nicht weil es ja kein Pedal gibt 🤷‍♂️


    Aber das Video hat auch was gutes als Anfänger braucht man einfach das Pedal es geht nicht ohne, denn wie soll ich sonst ein Gefühl fürs Pedal bekommen.

    Mit Verlaub diese Aussage halte ich für sehr arrogant. Du spielst seit 3 Monaten und sagst ein Übungstipp von einem international angesehenen Musiker sei Schwachsinn? Du fragst in die Runde wie du am besten übst und tust alle Vorschläge als Schwachsinn ab, fabulierst dir selbst etwas zusammen und präsentierst das als Weisheit letzter Schluss? Sorry falls das jetzt etwas hart formuliert ist, aber das empfinde ich einfach als dreist. Wenn du die Antworten nicht hören möchtest warum machst du dann einen Thread dazu auf?

    Entschuldigt das Kapern des Threads, und falls sich jemand anders auf den Schlips getreten fühlt.


    lg


    PS: Zu der Aussage Herumtapsen bringe recht wenig. Ich bounce ständig auf dem Zehenballen in Kombination mit dem Hüftbeuger herum, hatte selten Tempoprobleme mit den Beinen. (Soll jetzt nicht heißen das ich irgendwo anders als in der Holzklasse unterwegs bin, aber zumindest kann ich von einem positiven Effekt berichten).