Sorry für die sehr späte Reaktion meinerseits. Bei mir gab es ab Sonntag eine zwischenmenschliche Achterbahnfahrt die meine Kapazitäten weitgehend in Anspruch nahm. Wie das eben manchmal so ist. 🙂
Vielen Dank für eure Inputs. Das muss ich jetzt noch ein wenig sortieren und die verlinkten Beispiele im Detail hören.
Das Zitieren meiner Mitmusiker versuche ich bei Trading 4s immer mal wieder, merke aber auch, dass es mir sehr schwer fällt die vier Takte komplett zu erfassen und direkt wiederzugeben. Meine Auffassungsfähigkeit kommt da nicht mit.
Zeitlich habe ich bei den 4s keine Probleme, so ein Block ist irgendwie innerlich gesetzt und ich weiss immer wann der durch ist.
Bei den längeren Parts wie den obengenannten Beispielen, wo ich einen ganzen Chorus solieren will, sieht das ganz anders aus. Ich merke aber auch, dass es besser geht wenn ich die Begleitung nicht aus den Ohren verliere. Das beansprucht dann aber wieder einen Teil meiner Kapazität, wieviel, ist vom jeweiligen Stück abhängig.
ich spiele auch in einem Quartett (ts, git, bs, dr) welches sich als Übungsband versteht. Dementsprechend gibt es viele Freiheiten um einfach mal was auszuprobieren. Ich spiele üblicherweise keine Soli (meine Fähigkeiten empfinde ich als zu beschränkt, und so geil sind Drumsolos ja meist eh nicht ), möchte diesen Rahmen aber nutzen um dies doch zu tun, habs auch schon versucht. Naja, irgendwie bin ich dann mega gestresst, hab keinen Plan was ich machen soll und schlage dann mehr oder weniger völlig random um mich herum.
Offen gesagt habe ich keine Vorstellung wie ich das angehen kann. Was wären denn eurer Ansicht nach sinnvolle Ansätze bzw Vorgehensweisen um kurze Soli, je nach Stück 8,12,16 Takte, idR einen Chorus lang, aufzubauen, gerne improvisiert, die auch musikalisch sind und den grundlegenden Groove des Stücks transportieren?
Irgendwelches Technikgeknatter stelle ich mir da weniger vor, das empfinde ich als Gepose und man sollte mMn dafür dann auch technisch nicht nur sehr gut, sondern auch vielseitig sein. Mit beidem kann ich nicht dienen. 😀
Liebe Grüsse
edit: ach ja, ich vergass noch Songbeispiele die zeigen, um was für Sachen/Stilistik es geht. Ist ja nicht ganz unerheblich.
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Hmm, einen Gedanken kann ich nun schwer loslassen, bzw ploppt er immer wieder auf. Das oben gesagte - Reso tiefer als Batter, Projektion… - sollte ja auch für die Bassdrum gelten. Ich stimme das Reso üblicherweise höher, habe aber auch kein Schlabberschlagfell.
Ändert sich das Ganze wie oben beschrieben bzw. im Video von Steve Maxwell erklärt auch auf der Bd? Hat jemand diese Erfahrung gemacht?
Sehr schön, danke. Er bestätigt auch eine meiner Wahrnehmungen in Bezug auf die Projektion der Toms. Bei Mitschnitten von Proben fiel mir oft auf, dass ich beim spielen die Toms sehr schön höre, auf der Raumaufnahme diese aber kaum zur Geltung kamen. Vor allem mit Mallets.
Steve Maxwell gibt's zum Thema die Aufzeichnung eines seiner Stimmworkshops bei YouTube.
Hast du einen Link oder Hinweis welches Video? Es gibt viele dieser Aufzeichnungen vom Senior wie vom Junior und in keiner die ich mir rausgepickt habe, war’s dabei. Ich will nicht alle anschauen müssen…😀
Na endlich! Dann kann ich abends in Ruhe Tagesschau gucken, ohne dass mich das Geklapper aus der Küche stört.
Als Wiedergutmachung bzw Bitte um Entschuldigung für diesen sexistischen „Herrenwitz“, verlinke ich noch einen Artikel aus der taz der mich heute doch sehr berührt und auch nachdenklich (in Bezug auf meine Lebenssituation) gemacht hat.
Vielleicht wäre die Frage in einem Woodworker-Forum besser aufgehoben, doch dort erwarte ich eher wenig Gefühl für schlagzeugbezogene Feinheiten. 🙂 Hier im DF gibt es ja beides.
Ich mag die Optik von abgeflammtem Holz und die Vorgehensweise an sich ist mir bekannt.
Nun kam mir der Gedanke das mit einem BD-Holzspannreifen zu machen. Und sogleich auch Zweifel, ob das denn eine gute Idee sei.
So ein Reifen ist ja vergleichsweise filigran und eben auch rund und eben und soll es auch bleiben.
Hat jemand bereits einen Spannreifen mit der Lötlampe behandelt? War das Teil danach noch so rund und eben wie vorher oder verzieht sich das Holz unter der doch nicht unerheblichen Temperatureinwirkung.
Und falls es noch niemand gewagt hat, was sagt dein Bauchgefühl, lieber Holzfachmensch?
Ansonsten wurde zum Thema Schallschutz hier im Forum schon viel geschrieben. Mit der Suche findest du sicher einiges. Spoiler: Wirklich wirksam ist nur ein Raum-in-Raum-Konzept.
Am Ende kommt es dann aber auch darauf an, was du eigentlich brauchst. Muss es wirklich leise sein? Bzw, wie leise muss es sein. Und was gibt der bestehende Bau her?
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