Beiträge von dani808
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Danke, das sieht interessant aus und ich kann mir vorstellen, dass das funktioniert. Die Herausforderung scheint mir hier bei der Befestigung zu liegen.
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Moin zäme
Ich suche etwas zum Draufhauen, mit Besen oder Sticks, vielleicht auch Rods, was mir einen eher weichen shaker-artigen Sound macht. Idealerweise liesse es sich im Bereich zwischen Snare, Ride und Floortom (1-up 1-down Aufbau) befestigen, so das es entspannt mit der rechten Hand erreichbar ist.
Hauptsächlich für einige Bossa Stücke.
Besen auf HH, Ride, Snare gehen durchaus auch, sind für mich aber doch auch immer wieder mit Unzulänglichkeiten verbunden.
Einen Shaker habe ich auch schon ausprobiert, der ist mir aber zu kurz um damit zwischendurch mal auf ein Tom oder so zu hauen. Klingt auch doof. 🤪
Was kennt ihr für Gerät womit ich das realisieren könnte. Eigenbau ist auch eine Möglichkeit, eine zündende Idee blieb bisher aus.
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Probiers aus und berichte. 😀
Der Aufwand des Umstellens wenn du mal an einem anderen Set spielen willst, Jam Session etc, erhöht sich beträchtlich.
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Es ist eigentlich ganz einfach. Und zwar unabhängig davon, ob man von übermässiger Erschöpfung/eingeschränkter Leistungsfähigkeit betroffen ist oder auch nicht.
Sich nicht überfordern und genügend Ruhepausen, ausreichend Selbstfürsorge eben.
Leichter gesagt als getan, ich weiss. Unsere getriebene Leistungsgesellschaft honoriert das eher nicht und viele von uns wissen nicht mal wie es geht, müssen es erst lernen.
Es ist schon fast ein subversiver Akt von Systemkritik. 😅
Es geht nur soviel wie geht. Und wenn man zuweit darüberhinaus geht, geht man.
Ich wünsche dir gute Besserung. Deine Situation stelle ich mir sehr schwer vor.
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Das ist, höchstwahrscheinlich, asiatisches Mahagoni, auch oft Lauan oder Meranti genannt, bzw. eine von hunderten Unterarten der riesen Gattung Dipterocarpaceae.
Das war auch mein erster Gedanke. Sieht genauso aus wie das Holz meines Pearl Presidents.
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Es wurde zwar nicht gefragt, ich möchte dennoch
kurzeinwerfen, das ich an deiner Stelle, @Trommelfellaz , vorerst auf separate Tom Mics verzichten würde. Je mehr Signale du aufzunehmen und zu verarbeiten hast, desto komplizierter wird das Ganze.Zum Einstieg ins Drumrecording sind vier Mics aus meiner Sicht ideal. 2xOH, 1xBd & 1xSn.
Das ist überschaubar und bietet schon jede Menge Möglichkeiten für Experimente.
Bd Mic vor dem Fell, im/am Resoloch wenn vorhanden oder ganz in der Trommel, an welcher Position und mit welchem Abstand. Welches Verfahren bei den Overheads? A/B - eng oder weit, XY, ORTF, Glyn-Johns bzw Recorderman, oder was ganz anderes? Ausrichtung des Snare Mics, mittig oder am Rand, steil oder flach?
Da kann man bereits viele Erfahrungen sammeln, die bei einer Erweiterung der Mikrofonierung sehr wertvoll sind.
Und während der Zeit in der du dich damit befasst, kannst du nebenbei viele lehrreiche Beiträge im DF und anderswo studieren, den Gebrauchtmarkt im Auge behalten, vielleicht das eine oder andere Schnäppchen machen, ohne den Stress jetzt unbedingt irgendwelche Miks kaufen zu müssenund vielleicht später festzustellen, dass du mehr Geld als notwendig ausgegeben hast.
Ich zum Beispiel nutze im Proberaum gerne 2x Line Audio CM4 als OH (zur Zeit in ORTF Aufstellung), Sennheiser
E602E604 an der Snare und ein RE20 vor der BD.Das passt mir jetzt gerade am besten.
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Moin, gerade drüber gestolpert und für mich uninteressant. Paiste 2002 Heavy Ride
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Falls jemand noch vertiefte Analysen der Votings machen möchte - hier die Advanced-Gruppe als Excel-Tabelle.
Haha, dann hätte ich mir das ja sparen können.
Danke ☺️
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Jetzt habe ich endlich auch so einen bequemen „Sessel“.
Was für einer ist es geworden?
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Nun weiss man nicht welche Motivation Jörg antreibt. Vielleicht hat er nur das Beste für den Verkäufer im Sinn. Davon gehe ich jetzt mal aus. Einfach so. Ich könnte mich auch anders entscheiden, aber das macht nur unangenehme Gedanken.
Ob ein Zusammenhang mit dem DF besteht ist unklar, es gibt sicher mehr Kleinanzeigenstöberer die dieses Forum nicht kennen, als andersrum.
Ja, es ist ärgerlich, wenn man ein sicher geglaubtes Schnäppchen dann doch nicht schlägt.
Ich bin sehr neugierig, um was es ging. 🙂
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... wüsste nicht, was man an den 2002ern besser machen könnte..

Man könnte die leckerereren Giant Beat nehmen, aber das geht nicht als Verbesserung durch, denn die sind ja älter....

Oder man nimmt die (20-14)02. Aber die sind ja auch älter.
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Damit ich die Spur nichh verschieben muss 😅
Na die Frage war schon ernst gemeint.
Es macht mE keinen Sinn ein Recordingsystem am Rand der Leistungsfähigkeit zu betreiben und dann vielleicht im „perfekten Take“ einen Knackser zu haben.
Ausser deine Drums sollen in der DAW live prozessiert werden.
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Warum latenzfrei aufnehmen? Das ist doch nicht nötig.
Wenn das Monitoring übers Interface ohne Verzögerung läuft, ist doch alles gut.
Da würde ich den Audio-Buffer lieber hochsetzen um Aussetzer sicher zu vermeiden.
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Einer der schönsten Songs die kenne:
The Sound Of Silence
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Und mit „Grossmutter“ wollte ich niemand treffen
Zumindest ich habe mich nicht getroffen gefühlt. Alles gut.
Ich wollte nur darauf hinweisen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein irrtümlich verwendeter Begriff sich nach und nach zum Standard etabliert. Das muss ja nicht schlimm sein, es wäre hier mMn nur schade weil Matrjoschka so ein schönes Wort, bzw. Name ist.
Und ja, die WP Sets sind geil. 🤩
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Klugscheissermodus an (für die Bildung 🙂 )
Mit Babuschka (Grossmutter) hat das nichts zu tun. Dafür mit Matrjoschka.
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Vermutlich wurde der Anbieter mit Anfragen überflutet.
Wer würde da nicht so reagieren?
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Moin
Ein Kollege hat mich vor einiger Zeit auf die Dame aufmerksam gemacht.
Eine wunderbare Pianistin deren musikalischer Werdegang leider viel zu früh aufgehalten wurde.
Hier mit Mad About The Boy 😍
Am Schlagzeug der famose Ed Thigpen.
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Mit säurehaltigen Reinigern wurden bereits viele gute Erfahrungen gemacht. Auch von mir.
Es ist hilfreich, sich darüber im Klaren zu sein, das sie Metalle angreifen. Je nach Metall und Säure in unterschiedlichem Masse. Während Zitronensäure selbst bei unedlen Metallen viel Zeit dafür benötigt, arbeitet Phosphorsäure bereits wesentlich aggressiver und eben schneller. Die Einwirkzeit ist ein wesentlicher Faktor.
Das zu reinigende Metall bzw. die Legierung spielt auch noch eine Rolle.
Im Zweifelsfall fängt man mit milden Mitteln und kurzer Dauer an. Wasser und Seife funktionieren auch gut.
Bei organischen Verschmutzungen (Stickspuren)
können basische Reiniger (zB Natron und Wasser) auch sehr hilfreich sein. Bitte jetzt nicht mit Natronlauge hantieren. Davon rate ich ab, solange man nicht genau weiss was man tut.
Mechanische Arbeit (schrubben) ist meist sehr sicher und wirksam, aber anstrengend.
Versuch macht klug.