Beiträge von dani808

    Die einen machen aus Möbeln Trommeln, andere aus Trommeln Möbel. Zu meinem weiter vorn aufgeführten Nachttisch gab es noch ein Floortom das ich bereits vor längerem vermöbelt habe. Wirklich sehr praktisch.

    Haha. Erwischt.

    ,Als ich es schrieb war mir schon klar das das eigentlich die falsche Ausdrucksweise ist, aber mir fiel nicht passendes ein. Und letztendlich weiß ja auch jeder was gemeint ist: die Rhytmusgruppe hier die diversen Trommler die von Anfang bis Ende des Stückes gleichförmig durchspielen.

    Nee, ich wollte dir das nicht vorhalten, war mir nicht sicher was gemeint ist. Nun weiss ich es. Danke.

    Heute geht es mal um ein Becken aus meinem Bestand. Es ist ein 20" Ride von Symrna. Kann mir jemand sagen wie die Serie heisst?

    Ich versuche seit über einem Jahr es per Kleinanzeige zu verkaufen aber werde es nicht los. Vielleicht helfen ja mehr Infos darüber, potenzielle Käufer*innen anzulocken.


    Wenn der Stick das Fell trifft, findet eine Impulsübertragung vom Stick auf die Trommel statt. Wie viel Energie wohin gerät, hängt von den Masse- und Geschwindigkeitsverhältnissen (inkl. Richtungskomponente, also vektoriell) sowie der Elastizität der beteiligten Körper ab. Alle Energie, die der Stick nicht an die Trommel abgeben kann, muss daher im Rückprall zu finden sein.


    Die schwingende Masse besteht dabei hauptsächlich aus der Luftsäule und den Fellfolien, die Federwirkung stammt ausschließlich von den Fellen.


    Die Gesamtmasse der Trommel spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Teil der Energie des Sticks wir nicht in Fellbewegungen umgesetzt, sie wandert in Bewegung des Kessels und wird damit nicht in Schall gewandelt. Je schwerer die Trommel ist, desto weniger Energie wird auf diese übertragen, weil die große Masse den Impuls quasi reflektiert. Die Energie bleibt damit in den Fellen und der Luftsäule hängen, die sie nicht lange speichern können und kommt schnell als Schallenergie wieder raus => schwere Trommeln sind lauter als leichte.


    Vielen Dank für die Erläuterung.

    Dass die Diabolo Bassdrum Gratungen hat kann ich auch bestätigen. Ich hatte ja mal so ein Set und auf der BD auch mal richtige Felle. Ohne Gratung hätte ich die nicht aufgezogen.

    Ist nicht schon alles gesagt? Mehrfach?

    Bestehendes in Frage zu stellen ist immer gut und dennoch sinnlos, wenn man anderes nicht ausprobiert.

    Es dreht sich hier im Kreis ohne weiteren Erkenntnisgewinn. Aber immerhin dreht es sich.

    Die Thematik ist mE nicht so komplex und potentiell folgenschwer, so dass sie in jedes Detail zerlegt wie auch im Gesamtkontext betrachtet von jedem Standpunkt aus bewertet werden müsste. Kann man zwar machen, doch warum?

    Ich prokrastiniere gerade mal wieder und schreibe hier, ohne dass irgendein Mehrwert für irgendjemand entsteht. Ausser vielleicht für die Stromerzeuger die das hier ermöglichen.

    Auch der Unterhaltungswert tendiert mehr und mehr gegen null.

    Jede und jeder dürfen, ich möchte fast sagen sollen, für sich einen Weg finden. Dafür muss man letztlich erstmal losgehen.

    Oh, shit. Schon zehn nach zwei. Ich wollte doch eigentlich etwas ganz anderes machen.

    Moin zäme


    Ich suche etwas zum Draufhauen, mit Besen oder Sticks, vielleicht auch Rods, was mir einen eher weichen shaker-artigen Sound macht. Idealerweise liesse es sich im Bereich zwischen Snare, Ride und Floortom (1-up 1-down Aufbau) befestigen, so das es entspannt mit der rechten Hand erreichbar ist.

    Hauptsächlich für einige Bossa Stücke.

    Besen auf HH, Ride, Snare gehen durchaus auch, sind für mich aber doch auch immer wieder mit Unzulänglichkeiten verbunden.

    Einen Shaker habe ich auch schon ausprobiert, der ist mir aber zu kurz um damit zwischendurch mal auf ein Tom oder so zu hauen. Klingt auch doof. 🤪

    Was kennt ihr für Gerät womit ich das realisieren könnte. Eigenbau ist auch eine Möglichkeit, eine zündende Idee blieb bisher aus.

    Es ist eigentlich ganz einfach. Und zwar unabhängig davon, ob man von übermässiger Erschöpfung/eingeschränkter Leistungsfähigkeit betroffen ist oder auch nicht.


    Sich nicht überfordern und genügend Ruhepausen, ausreichend Selbstfürsorge eben.

    Leichter gesagt als getan, ich weiss. Unsere getriebene Leistungsgesellschaft honoriert das eher nicht und viele von uns wissen nicht mal wie es geht, müssen es erst lernen.

    Es ist schon fast ein subversiver Akt von Systemkritik. 😅

    Es geht nur soviel wie geht. Und wenn man zuweit darüberhinaus geht, geht man.


    Ich wünsche dir gute Besserung. Deine Situation stelle ich mir sehr schwer vor.

    Es wurde zwar nicht gefragt, ich möchte dennoch kurz einwerfen, das ich an deiner Stelle, @Trommelfellaz , vorerst auf separate Tom Mics verzichten würde. Je mehr Signale du aufzunehmen und zu verarbeiten hast, desto komplizierter wird das Ganze.


    Zum Einstieg ins Drumrecording sind vier Mics aus meiner Sicht ideal. 2xOH, 1xBd & 1xSn.

    Das ist überschaubar und bietet schon jede Menge Möglichkeiten für Experimente.

    Bd Mic vor dem Fell, im/am Resoloch wenn vorhanden oder ganz in der Trommel, an welcher Position und mit welchem Abstand. Welches Verfahren bei den Overheads? A/B - eng oder weit, XY, ORTF, Glyn-Johns bzw Recorderman, oder was ganz anderes? Ausrichtung des Snare Mics, mittig oder am Rand, steil oder flach?

    Da kann man bereits viele Erfahrungen sammeln, die bei einer Erweiterung der Mikrofonierung sehr wertvoll sind.

    Und während der Zeit in der du dich damit befasst, kannst du nebenbei viele lehrreiche Beiträge im DF und anderswo studieren, den Gebrauchtmarkt im Auge behalten, vielleicht das eine oder andere Schnäppchen machen, ohne den Stress jetzt unbedingt irgendwelche Miks kaufen zu müssenund vielleicht später festzustellen, dass du mehr Geld als notwendig ausgegeben hast.


    Ich zum Beispiel nutze im Proberaum gerne 2x Line Audio CM4 als OH (zur Zeit in ORTF Aufstellung), Sennheiser E602 E604 an der Snare und ein RE20 vor der BD.

    Das passt mir jetzt gerade am besten.