Aber ich habe hier noch nie gelesen, dass sich E-Drummer über Akustik-Sets abfällig äußern.
Hihi 😛, auch das gab es schon. Ich möchte das Fass aber nicht wieder aufmachen. Kannst ja selber suchen. 😀
Aber ich habe hier noch nie gelesen, dass sich E-Drummer über Akustik-Sets abfällig äußern.
Hihi 😛, auch das gab es schon. Ich möchte das Fass aber nicht wieder aufmachen. Kannst ja selber suchen. 😀
Danke für den Tipp. Aber es scheint als könnte man damit keine Audiodateien laden.
Moin,
ich möchte Probemitschnitte (Stereospur, mp3) auf dem Smartphone schneiden und die einzelnen Abschnitte (Songs) exportieren. Der Mitschnitt ist eine Datei in Länge der Probe.
Normalerweise mache ich das am Rechner, aber manchmal fehlt mir die Zeit und ich würde das dann gerne unterwegs im ÖV machen.
Könnt ihr Apps (iOS) empfehlen mit denen sich das angenehm umsetzen lässt?
Garage Band scheint mir dafür ungeeignet.
Cubasis sieht gut aus, ist mir für den Zweck aber zu teuer. Was gibts noch? Anytune?
Grüsse
Ja, immer wieder eine schöne Idee zur Anschlussverwertung von Trommelzubehör.
In Verbindung mit dem Schlagwerk eines alten Weckers sogar noch als Klangerzeuger tauglich. 😀
Hier gibt es einige schöne Bilder, auch mit Uhr:
Auch hier noch mal ein grosses DANKE für deine Inspiration, Alex. 😍
Vielen Dank für die Inspiration, Alex.
☺️
Ob’s für jemanden groovt oder nicht ist mMn so individuell wie Hörgewohnheiten. Wer mit Qintolen oder Odd-Metern nicht so intim ist, empfindet es vielleicht als ungroovy. Es gibt ja auch Menschen die behaupten, Drummachines könnten nicht grooven. Dabei gibt es für mich eine Menge Tracks die das Gegenteil beweisen. Eigentlich eine unnötige Diskussion. 😀
Joe Locke - Ain‘t No Sunshine
Das Mischpult sagt 40. Wäre 32 jetzt besser oder 80...?
Die niedrigere Impedanz (32Ohm) des Verbrauchers könnte die Quelle (ausgelegt für 40Ohm) bereits überlasten. Theoretisch. Einerseits sorgt der höhere Strom für einen höheren Spannungsabfall am Innenwiderstand der Quelle, dh die Ausgangsspannung sinkt und somit auch wieder die Lautstärke, andererseits wird es in der Quelle dadurch auch wärmer. Durch das nichtlineare Verhalten der beteiligten Halbleiter vergrössert sich zudem die Verzerrung. Das ist jetzt aber alles sehr theoretisch betrachtet und fällt in diesem Kontext vielleicht nicht ins Gewicht. Also, Versuch macht klug. 🙂
Im Zweifelsfall würde ich mich für eine Impedanz des Verbrauchers entscheiden die gleich oder grösser der der vom Hersteller der Quelle angegebenen ist.
tl;dr
Übrigens macht eine zu hohe Impedanz meines Wissens keinen Schaden, sondern nur ein zu leises Resultat.
Sehr wohl aber kann eine zu niedrige den Verstärker zerstören.
Steht in der Bedienungsanleitung was für eine .wav Datei das sein muss bzw. wie deren Inhalt zu sein hat? zB Abtastrate (kHz) und Auflösung (Bit)?
Das könnte entscheidend sein.
Hallo zusammen,
ich möchte vielleicht einen Kesselsatz Tama Superstar 4-piece 22/16/13/12 in Super Mahogany verkaufen. Das Set ist in gutem Zustand, hat einige Kratzer, die Gratungen sind tadellos. Was ist ein realistischer Preis um das Teil verkaufen zu können ohne dabei Monate warten zu müssen? In den Kleinanzeigen ist die Spanne recht gross (600-2000+)
Was meint ihr? Ich will es fair bepreisen aber auch nicht verramschen.
edit: es ist Baujahr 1983
Kann ich mir mit einem 250 Ohm das Mischpult zerschießen?
Mehr Ohm bedeutet nicht mehr „Power“.
Mit Ohm wird der elektrische Widerstand angegeben. Hat dein Verbraucher (Kopfhörer)
einen höheren Eingangswiderstand (Impedanz - Wechselspannungswiderstand [vereinfacht gesagt]) als für die Quelle (Mischpult) angegeben ist, verringert sich die abgegebene Leistung (Lautstärke) im Vergleich zum Nennwert.
Kurz, du kannst in dem Fall nichts zerschiessen.
auf der Snare-Abhebung ist "Made In England" eingraviert
Vielleicht wurden Reste aufgekauft und verbaut.
Einige Details erinnern schon sehr an Tama, der Tomhalter auf der Bd wirkt auf den Bildern billiger als der von Tama vor den Omni-Sphere Tomhaltern verbaute Typ. Aber das kann täuschen. 🙂
Alternativ stehen auch weitere Lösungswege zur Verfügung. Das Pedal kann auch bei geringer Federspannung am Fuss kleben. Pedal, Einstellungen, Technik. Es gibt einiges wo man noch ansetzen kann.
Sehr starke Federn bedeuten ja auch mehr Belastung des Materials.
🙂
Und eine Fußmaschinenfeder ist doch maximal 1 cm breit.
Bist du da sicher? Ich nicht. 🙂
Sendest du ein C1, so spielt der Sampler ab was dort als C1 definiert ist.
Ja, so meine Vorstellung.
Habe gerade herausgefunden woran es haperte.
Wenn ich im Pianoroll-Editor ein C1 sende, spielt SSD das Sample ab welches ich C0 zugewiesen habe usw. 🙃
Nun ja, damit kann ich leben. 😀
Danke für deine Tips, Beeble.
Wenn ich das mit den Drummaps richtig verstanden habe, sind diese ja im Prinzip nichts weiter als eine Art grafischer Layer der mir die Namen der Instrumente anstatt der Pianotasten anzeigt.
edit:
ich hab’s in SSD so gemacht wie hier erklärt:
https://stevenslatedrums.zendesk.com/hc/en-us/articles/360033680013-MIDI-Learn-and-Mapping-in-SSD5-5
ZitatRight Click the Note to remap it to any other sound or articulation in the kit.
Ich habe keine Drummap in Reaper angepasst. Ich ging davon aus, dass SSD das der Note zugewiesene Sample abspielt wenn es diese Note empfängt.
Warum Reaper wissen muss, dass diese Note nun ein bestimmtes in SSD zugewiesenes Sample ist, erschliesst sich mir nicht. Eine Note ist doch nur eine Note bzw ein Befehl. Bei anderen Sample-Playern musste ich, soweit ich mich erinnere, auch nichts im Host anpassen. Im Pianoroll-Editor habe ich Noten gesetzt und der empfangende Player hat dann das der Note zugewiesene Sample angespielt.
Sorry. Ich verstehe nur Bahnhof. 😀
In SSD habe ich unter Map die Instrumente den Noten zugeordnet. ZB Bassdrum C0 , Snare Center C#0, Snare Rimshot D0 usw.
Ich ging davon aus, dass nun die Bassdrum ertönt wenn ich eine Note in einem MIDI Item C0 setze.
Aber es kommt ein Tom Sound so wie es per default zugeordnet war.
Die default Zuordnung ist für mich aber unpraktisch wenn ich im Pianoroll-Editor Noten setze.
Moin,
ich probiere gerade mal SSD 5 Free in Reaper und habe folgendes Problem. Das Mapping in SSD habe ich mir sinnvoll angepasst aber im Pianoroll-Editor von Reaper hat sich nichts verändert. Dort liegen die Sounds unverändert auf den Default-Noten. Wo könnte das Problem liegen? Ein externes MIDI EIngabegerät habe ich gerade nicht zur Hand.
Grüsse