Wabi Sabi könnte ein hilfreicher Ansatz sein. 🙂
Sinkende Sonne
Begleitet deine Blüte
Transformation
😊
Ich würde nichts daran ändern. So viel Aufwand für etwas scheinbar Neues.
Wabi Sabi könnte ein hilfreicher Ansatz sein. 🙂
Sinkende Sonne
Begleitet deine Blüte
Transformation
😊
Ich würde nichts daran ändern. So viel Aufwand für etwas scheinbar Neues.
Ich glaube das macht man nicht, das bekommt man.
Gestern durfte ich mir anhören, dass mein Standtom die falsche Tonlage hat, sie würde nicht zum Gesang passen und wäre daher irritierend
Du könntest in so einem Fall fragen, ob es ok ist, dein Set vor jedem Song passend zur Tonlage zu stimmen. In der Zwischenzeit kann sich Gesang dem Publikum ja als Geschichtenerzähler oä präsentieren. 😀
„Je üppiger die Pläne blühen, umso verzwickter wird die Tat“
Erich Kästner
😀
nimmt den Main, das ist aber dann ne ziemlich gefährliche unsichere Sache.
Moin, inwiefern ist das gefährlich?
Grüsse
Plural. Alle sind gemeint. 🙄😂
Du meinst, so richtig Latenz?
Nee, keine Zeitverzögerung des Signals. Ich meine den räumlichen Eindruck.
Mal so aus Neugierde.
Mich stört wenn der Sound aus den Kopfhören kommt, dass sich das für mich irgendwie „falsch“ anfühlt. Die Klänge sind räumlich indirekt, dh sie kommen nicht mehr vom Klangerzeuger sondern entstehen sozusagen im Kopf. Diese Dissonanz - Ton und Bild (und auch Körpergefühl) stimmen nicht überein - empfinde ich als störend. Geht euch das auch so, oder bin ich da etwas mimosenhaft. 🙂
Wer genug in der Birne hat, lässt die Finger von Drogen.
Es gibt leider auch leider auch genug Leute bei denen es daran nicht liegt.
Also vor allem in die Bildung der Leute investieren. Daran hapert es nach wie vor.
Ja, da stimme ich dir zu.
Ich glaube, dass Alkohol deine Verteidigung nicht braucht. 😀
Den Zusammenhang zum Zitat sehe ich gerade nicht. Verantwortungsvoller Drogengebrauch und zerstörerischer Drogenmissbrauch sind zwei paar Schuhe.
Oder ging’s nur darum, ein provokantes „Das-wird-man-doch-noch-sagen(tun)-dürfen“ zu platzieren?
Vielmehr geht es um kritische Hinterfragung im Zusammenhang mit den entstandenen Leistungen auf dem Instrument.
Dazu bräuchte es eine Vergleichsmöglichkeit. Wie wäre die Leistung ohne Konsum gewesen?
Aber das können wir nicht wissen.
🙂
Vielen Dank für den Buchtipp. Vielleicht schau ich mir die App mal an. Bin da eher skeptisch und befürchte, dass das Ergebnis komisch tönt…
Moin,
könnt ihr Quellen für schöne Playalongs speziell mit Trading Fours, gerne auch 2s & 8s, empfehlen? Ja, bei Utube und Konsorten findet man was, aber so schön sind die meisten mMn nicht.
Grüsse
Moin, da die Suche nichts passendes ausgab, mache ich ein neues Thema auf.
Habt ihr ein tolles Konzert erlebt auf dem euch eine eher weniger bekannte Band begeistert hat und ihr wollt anderen die Möglichkeit geben diese Band kennenzulernen?
Dann her damit.
Die Musizierenden können diese Unterstützung gebrauchen.
Gestern bin ich ganz spontan in die Esse in Winterthur zum nähmaschinen Quartett gegangen und hab dort deren erstes Konzert zum heutigen Album Release von „Times“ erleben dürfen.
Kannte sie bis dahin nicht, es hat sich aber gelohnt. Sehr geil.
Heute Abend treten sie in München auf. Also, wenn ihr nichts vorhabt…
Übrigens, im gleichen Club habe ich, wenn auch schon im letzten Herbst, die Sonidos Del Sol und
Rrrrr gehört. Beides atemberaubende Konzerte.
Wenn ihr mal die Möglichkeit habt, nicht verpassen. 😀
Geil. Kann man da auch mit Kreditkarte zahlen?
Nur fürs Verständnis, weil es auch bei mir immer mal wieder für Unsicherheit sorgt.
2 gegen 3, also zwei gleich lange Noten im selben Zeitraum mit drei gleich langen Noten, sind dann polymetrisch?
Sorry für OT. Zum Thema Sprache „gendern“ habe ich mal einen interessanten Podcast gehört.
Für die, die es interessiert.
Ansonsten können wir solche kontroversen gesellschaftlichen Themen hier ja auch unangeschnitten lassen.
„Drei Sekunden einatmen - vier Sekunden ausatmen.“ Immer schön in den Bauch rein. 😀
Zum „Was ist letzte Preis?“.
Mag sein, dass es dem Muttersprachler mit Affinität zu sprachlicher Ästhetik unschön einfährt. Zumindest geht es mir so. Anstatt sich darüber aufzuregen, können wir uns entscheiden, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es sich um eine ungelenke, bzw wörtliche Übersetzung einer in anderen Sprachregionen durchaus gängigen Floskel im Verkaufsgespräch handelt.
Wenn zB die Deutsche beim Schweizer Bäcker sagt „Ich bekomm ein Brot“, führt das durchaus mal zu Irritationen bis Verärgerung hinter der Theke.
Unhöflich möchten die Absender aber idR damit nicht sein.
🙂
Tja, das Ego führt nur in eine Sackgasse.