Beiträge von dani808

    Danke für Eure Inputs.

    Wir teilen tatsächlich solidarisch durch die Anzahl der Personen.

    Leider ist es jedoch so, dass eine Person (der anderen Band) sich immer wieder maximal unkooperativ verhält. Meist ging es nicht um die Sache an sich sondern lediglich ums Ego, darum sich durchzusetzen, ohne dass etwas sinnvolles dabei rauskommt. Sachliche Diskussionsversuche wurden ins Lächerliche gezogen, persönliche Angriffe inklusive. Forderungen gestellt bzw Wünsche geäussert die andere dann hätten umsetzen sollen. Ansprüche gestellt die man aber selbst nicht zu erfüllen bereit war bzw ist.

    Mir stellt sich nun die Frage ob da die solidarische Mietteilung immer noch richtig ist. Ich bin zwar grundsätzlich dafür, bekomme aber mehr und mehr Zweifel. Das Ganze ist schliesslich keine Einbahnstrasse.

    Hallo zusammen,

    wir, das heisst unsere Band, bestehend aus vier Musizierenden, teilen uns mit einer anderen Band den Proberaum. Es gibt einen Bereich wo musiziert wird. Dort stehen pro Band ein Schlagzeug, sowie zwei Amps mit Lautsprecher pro Band. Dazu noch die PA und Mixer die gemeinsame genutzt werden. Recordingequipment (PC), Kühlschrank und Sofa stehen etwas separat und werden auch gemeinsam genutzt.

    Wie würdet ihr in einer solchen Situation die Mietkosten aufteilen?

    Hälftig auf die Bands verteilen oder doch eher auf die Anzahl aller Musizierenden?

    Grüsse


    edit: die zeitlich Nutzungsdauer der Bands, sprich Proben ist hälftig geteilt, freie Tage/Zeiten stehen im Grunde genommen allen zur Verfügung

    Warum nicht gleich triggern?

    Diese langen Ofenrohre sehen doof aus, ich bin mit 14“ Tiefe (22“ dia) zufrieden. Neben meinem Praumset steht eine 22x18. Die habe ich mal ausprobiert und bin weiterhin zufrieden.

    Ich finde es ist definitiv ein Erlebnis, mit einer Tasche voller Geld in die Thomann-City zu fahren und dort nen Tag lang zu shoppen.

    So ganz entkräften kann ich das jetzt nicht. 😀

    Aber der Zauber verfliegt deutlich schneller als zB nach einem (Tandem-)Fallschirmsprung oder Theaterbesuch, Konzert oder was immer man auch sonst mag.

    Ich finde es ist definitiv ein Erlebnis, mit einer Tasche voller Geld in die Thomann-City zu fahren und dort nen Tag lang zu shoppen.

    So ganz entkräften kann ich das jetzt nicht. 😀

    Aber der Zauber verfliegt deutlich schneller als zB nach einem (Tandem-)Fallschirmsprung oder Theaterbesuch, Konzert oder was immer man auch sonst mag.

    Wenn ich mal wieder das Gefühl habe etwas neues kaufen zu wollen/müssen, ohne dies sachlich begründen zu können, erinnere ich mich an einen Ausspruch den ich einmal irgendwo aufgeschnappt habe.

    „Wenn du unbedingt etwas kaufen willst, kaufe dir ein Erlebnis anstelle einer Sache.“

    Wenn ich mal wieder das Gefühl habe etwas neues kaufen zu wollen/müssen, ohne dies sachlich begründen zu können, erinnere ich mich an einen Ausspruch den ich einmal irgendwo aufgeschnappt habe.

    „Wenn du unbedingt etwas kaufen willst, kaufe dir ein Erlebnis anstelle einer Sache.“

    Neben dem bereits genannten, kann man auch darauf verzichten Tee- oder Kaffeewasser auf 100 Grad C zu erhitzen. Kaffee schmeckt mMn besser wenn man ihn bei 80 Grad aufbrüht, für Kräutertees uä reicht das auch völlig aus. ZT auch weniger. Wäsche wird in den vielen Fällen auch bei 30 Grad oder weniger sauber.

    Die Einsparung ist in dem Fall nicht nur Kleinvieh.

    Auf den Trockner verzichte ich mittlerweile auch, obwohl es sehr bequem ist und schneller geht.

    Haare föhnen fällt auch aus, ich wasche sie abends. Tägliches duschen ist meist auch nicht notwendig, kommt aber eben auch darauf an, was man so macht. Als Küchenpersonal vielleicht nicht.

    Moin, vielleicht geht es wenn du es am TD abspielst, den Audioausgang per Kabel an das iPad und dort mit Garage Band aufzeichnest. Je nachdem, was für Anschlüsse das Tablet hat.

    :P Das obige Beispiel erfordert mehrere Fähigkeiten die man sich nach und nach aneignen muss um sie dann mit viel Fleiss zusammenzubringen. Die einzelnen Bestandteile hat man dann im besten Fall so oft geübt, dass man tatsächlich hören kann was da geschieht. Zumindest um die Essenz des Grooves zu erfassen.

    Ohne diese lange Vorübung wird man sowas nicht annähernd befriedigend (für sich selbst und erst recht nicht für andere) spielen können. Und so einen Beat als Anfänger im Stück, als Ganzes, einzuüben ist einen deartige Qual, dass man wahrscheinlich irgendwann frustriert aufgibt. Und grooven wird das dann auch nie. Schon gar nicht mit anderen zusammen. Zumindest habe ich das für mich feststellen können. Es macht schon Sinn erstmal kleinere Brötchen zu backen.

    Erster Gig mit der damaligen Band. Lesung/Buchvorstellung unseres Saxofonisten mit Musik davor und danach. Ich beim Aufbauen und merke, dass ich meine Beckentasche vergessen hatte. =O Alle Optionen abgecheckt und dann beschlossen mit den ÖV nach Hause zu fahren und die Tasche zu holen. Mit Auto hätte es sicher doppelt so lange gedauert. So habe ich ca 1.5h gebraucht.

    Also spielte die Band die ersten zwei Songs ohne mich, dann begann die Lesung während der ich wieder eintrudelte und mich leise reinschlich. Die Leute haben's natürlich gemerkt und mich alle angegrinst, sie wurden ja von der Band informiert warum da ein halb aufgebautes unbesetztes Schlagzeug rumsteht. Während der Lesung dann unter Vermeidung von Geräuschen fertig aufgebaut und im Anschluss gab's die anderen sechs Stücke dann mit Drums. Oh mann, ich war so durch, aber was solls. Gerademachen, lächeln und spielen. :D

    Anschliessend hat mich an dem Abend dann noch ein älterer Herr angesprochen und mir erzählt er sei ein Cousin von Gene Krupa. Keine Ahnung ob das stimmt, lustigerweise hatte ich meine Slingerland Gene Krupa Soundking COB Snare dabei. :)

    Ich stand kürzlich vor der gleichen Frage und entschied mich nicht irgendeins zu kaufen. Also ab ins Geschäft und ausprobieren. Acht verschiedene von Schlagwerk standen zum testen bereit. Alle waren ok bis sehr gut aber auch bei ähnlichem Preis waren die Unterschiede beträchtlich. Snareansprache und deren Klang, der Basssound und das Verhältnis zueinander waren mMn sehr unterschiedlich. Es ist dann ein Super Agile geworden. Nur das teuerste mit rund 400 gefiel mir noch etwas besser. Aber das war ausserhalb meines Budgets.

    Ach so verpönt ist das gar nicht, die die dagegen pöbeln, sind die schlimmsten. Wasser & Wein ^^ Aber ich würde schon lieber lokal kaufen. Auch als deutscher Staatsbürger.

    Hatte auch mal online geschaut, die verfügbaren Maße waren unpassend, ich brauche 1.60 x 1.60 m. 1.50 m wird zu knapp. Es sei denn ich könnte ein 18er Bd & ein 14er Floortom nutzen. Aber das müsste ich erst anschaffen. 22 & 16 habe ich schon da.