Danke für eure Tips und Ermunterungen. Ich werde da mal dranbleiben und schauen wie sich das entwickelt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 😀
Beiträge von dani808
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Huch, ich wollte gar keine Stildiskussion auslösen. Beim Schreiben hab' ich noch überlegt ob es ich tatsächlich Shuffle nennen soll, aber der Fuss machts ja und eigentlich ist's auch egal. Danke für eure Kommentare.
Ja die Dynamik...
Auch die Ridefigur ist sehr starr, da könntest du etwas akzentuieren, damit es etwas Flow bekommt. Schwer zu beschreiben,
Falls du noch ein Beispiel oä hättest wäre ich dankbar.

Du solltest auch an der Präzision der Gliedmaße untereinander arbeiten.
Meinst du Flams vermeiden?
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Moin, ich hätte gerne mal eure Kritik. Gestern habe ich als Übung einen Handsatz, der mir beim Hören einer Bandprobenaufnahme aus den Fingern auf die Tischkante geflutscht ist (4/4, 8T, rlrLrrllrLrl) über ein Shuffle BD-Pattern (4/4, 8T, x_xx_xx_xx_x) gespielt. So aus dem Stehgreif ging das schon mal nicht, nach einiger Zeit kam's dann langsam und am Ende des Tages fühlte sich das auch nicht mehr soo unkomfortabel an. In diesem musikalischem Zusammenhang habe ich bisher kaum mit der Herangehensweise "linearer Zweihandsatz über Fusspattern" gearbeitet und mache das überhaupt erst seit knapp einem Jahr regelmässig.
Wie auch immer, der Aufnahmegerät lief mit und ich habe da mal durchgehört und bin, schwer zu erraten, wenig begeistert.
Irgendwie hölzern, seltsam, unrund, I dunno.Was hört ihr, was passt nicht und woran kann ich arbeiten - bezogen auf das angehängte Beispiel.
Keine Sorge, meinen Lehrer werde ich nach den Ferien auch damit konfrontieren, freue mich aber auch auf die ungefilterten Ansichten des DF.

Grüsse
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Ein Rogers im Holiday Outfit. Ich will. 🥺😢
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Dazu würde ich dann überlegen, wie ich den Klang des Beckens evtl. schnell ein wenig variieren kann. Vielleicht ein Moongel, das schnell wieder entfernt werden kann, oder ein kleines Kettchen oder was weiß ich.
Das hat jetzt gerade einen Gedankenblitz getriggert. Man könnte ja eine Remote HH mit Drop Clutch anstelle eines üblichen Beckenständers verwenden und so einen ein- und ausschaltbaren Stack basteln. Doof nur, dass ich meine Cable HH am letzten WE nach Jahren des Nichgebrauchs verkauft habe. Damn!

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Meine Philosophie?
- So viel wie nötig aber nicht so wenig wie möglich.
- Wenn man nicht weiss was man will, immer gebraucht kaufen. Dann kommt man im Grossen und Ganzen meist ohne nennenswerte Verluste wieder raus.
- Marken- oder Serienreinheit ist eine mMn völlig unnötige Beschränkung.
Ich glaube mittlerweile so etwas wie einen "Geschmack" zu entwickeln und bekomme langsam eine Vorstellung davon, wie ich klingen möchte. Bzw meine Becken klingen sollen. Nachdem ich mich in den letzten Jahren ein bisschen durch den Gebrauchtmarkt gekauft habe und vorwiegend günstige Angebote bzw Schnäppchen mitnahm, hat sich so einiges angesammelt, bzw ist durchgegangen. Derzeitiger Erkenntnisstand:
Günstige Becken grosser Namen konnten meine ungeübten Ohren und schwammigen Vorstellungen nur kurz übertölpeln. Paiste Alpha und Sabian XS waren die ersten Becken vor ca 10 Jahren. Muss ich nicht mehr haben. Für andere Musik mögen sie funktionieren, viel besser als Messing (von der Stange) sind sie allemal.
Heavy und Medium ist es eher nicht. Auch kleine Crashes bis 16" finde ich tendenziell überflüssig. Ausnahmen bestätigen die Regel, für's Grobe deckt das UFIP Experience 20" zusammen mit einem K Dark 16"eigentlich alles ab.

Paiste macht zwar gute Becken, aber die Signatures Full Ride 20" & medium HH (Ausnahme 15" Mellow Crash) und 2002er 22" Crash & 22" Ride konnten mich nicht wirklich zufriedenstellen. Einen Satz F602 habe ich noch, feine Becken aber zu hell für meinen Geschmack. Nur die HH wird wohl bleiben. 18" medium und 20" medium bzw heavy werden irgendwann gehen müssen. Sabian AA hatte ich auch einen Satz. Prinzipiell auch gute Bleche aber das heavy Ride 20" und medium Crash 16" mussten gehen weils klanglich einfach nicht passte. Die regular Hats in 14" bleiben vorerst, weil ich sie als sehr vielseitig, bzw als guten Allrounder empfinde, die zum Einsatz kommen, wenn ich die "geliebten" nicht mitnehmen möchte.
Derzeit im Haupteinsatz sind in unterschiedlichen Konstellationen:
- HH: Zildjian Avedis (marching cymbals, richtig heavy aber sehr weich im Klang) 14", Paiste F602 medium 14", Anatolian JC Chocolate 15", Paiste Signature Crash/ Zildjian heavy Ride Bastard Hats 16"
- links: Dream Bliss C/R 18", Murat Diril Jazz Crash 17", Istanbul Mehmet Nostalgia C/R 70s 20"
- rechts: das bereits links genannte IM Nostalgia 70s, Symrna (mitteldünn) 21", Zildjian Avedis (dünn und alt) 22", UFIP Experience 20" (mittel)
Darüber hinaus habe ich noch etwas Zeug für "special purposes" rumliegen oder auch zeitweise am eigenen Proberaumset, was aber immerzu Gefahr läuft wieder verkauft zu werden. Oder auch gerade angeboten wird. Aber seit einiger Zeit liegt das meiste Zeug wie Stein und ist nur für Kleingeld loszuschlagen wenns eilig ist.
Paiste Signature Orchesterbecken 14" als sehr leichte Hats, aber auch sehr hell im Klang - recht speziell wie ich finde. Ein 3000er Rude C/R, UFIP Flat Top 18" und ein Paar Low Boy Hats 12" von anno dazumal.
Ich finde im Moment, dass ich gut bedient bin und nichts weiteres brauche. Aber ihr wisst ja, kommt Zeit, kommt GAS.

- So viel wie nötig aber nicht so wenig wie möglich.
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Ich hab die Frage beantwortet 😉
Hoppla. Stimmt.

Wenn ich tatsächlich müsste, würde ich aus meinem derzeitigen Fundus zum 20er Istanbul Mehmet Nostalgia 70s greifen.
Aber mit ohne HH, nei so en Seich. Das ist doch wie Hubschrauber fliegen mit drei Gliedmassen.
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Drummerforum live: Einer stellt ne Frage, maximal 2 antworten drauf, der Rest erzählt, warum die Frage doof ist. Da ist schon was dran, mit den 10 Drummern, die es braucht, um einen Nagel in die Wand zu kloppen😀😉
Und wie stehst du dazu?

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Die 7xx Yamaha Hardware und den Hocker habe ich seit Jahren in Benutzung. MMn sehr gutes Material.
Zum Aufbau. Ich fand es hilfreich, mich im Birds Eye View Tread inspirieren zu lassen.
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Keith wer? 😀
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Mir erschliesst sich der Sinn eines HH Verzichts so gar nicht. Warum? Und muss man dann auch so affektiert rumhampeln? Irgendwie finde ich das wie Essen das auf Badelatschen serviert wird.
Aber hey, nur zu. 😀
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Manchmal habe ich keine Kraft eine Schmähschrift in einem Huldigungs-Thread zu ertragen. Das liegt wohl daran, dass ich den Sinn darin nicht erkennen kann.

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Die rekrutieren ihre Leute anscheinend vom Strassenverkehrsamt oder anderen Behörden.
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Warum verschwendete Zeit?
Weil es den Anschein hat, als wäre TE nicht an einem Austausch interessiert. Aber wenn es dir etwas gibt, schreib weiter. 🙂
PS Mich erinnert die Art und Weise des TE an den Typen mit seiner angeblich kaputten Snare 🙃
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Anders wüsste ich jetzt nicht wie man es erklären könnte.
Mein Lehrer erklärte mir das so:
Synkopen sind betonte leichte Zählzeiten.
Ich glaube, dass deine Bemühungen hier verschwendete Zeit sind.
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Quick-Lock Tom Brackets (US.PAT.NO.9269337)
The "Quick-Lock" tom brackets equipped on the Star-Cast Mounting System and on Starclassic floor toms have some very distinctive, ground-breaking features.
First and foremost, as their name suggests, these brackets allow for quick and easy setup and breakdown. But the real unique feature of these brackets is that once the drum is positioned on a tom stand or floor tom legs, there is no need to attach and adjust separate memory locks to save the setting. By simply sliding the switch on the tom bracket, the bracket separates into two parts. When the drum is removed for breakdown, the "memory lock" portion remains on the tom stand or floor tom leg. This saves your positioning and makes the next set up quick and easy.
These Quick-Lock tom brackets have some hidden acoustic benefits as well. Following the same principle of reducing vibration transference from drums to the tom stands or floor tom legs, these tom brackets also employ rubber lining to further isolate the drums and enhance resonance.
Bei dem Wetter hier, fallen Aprilscherze aus.

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Moin,
AlterEgo schau dir mal „The real drum book“ von Jan Moser an. Da werden jede Menge Fills und Grooves verschiedener Stile vorgestellt. Wobei die zum grossen Teil auch genreübergreifend funktionieren. Je nachdem, wie man es spielt. Ich besitze das Buch nicht selber aber habe bereits etliche Seiten daraus als Unterrichtsmaterial bekommen. Wenn man zB die Fillbeispiele von nur einer Seite in halbe Takte zerlegt und beliebig kombiniert, ergeben sich Varianten ohne Ende. Passt auch gut für deinen anderen Thread.
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Danke für die Blumen. Aber ich habe schon graue Haare. 😀
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Btw, Standard Swing Pattern sind keine 8tel Grooves, falls die Antwort ernst gemeint war.
Naja, ein bisschen schon.
Aber wieso ist es kein 8tel Rhythmus? Die kleinste Unterteilung sind Achtel. Oder sind sie es wegen der ternären Interpretation nicht?
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1.Billy Jean - Michael Jackson
2.Standard Swing Pattern
3.D-Beat