einfach die meisten Produktionsschritte weggelassen zu haben
Und das macht es mMn zum BS. Das ist noch gar kein Becken. Das Konzept ist Random-Sound. Also im Prinzip kein Konzept ausser dem Marketing-Klassiker " Wie mache ich aus Scheisse Bonbon?"
einfach die meisten Produktionsschritte weggelassen zu haben
Und das macht es mMn zum BS. Das ist noch gar kein Becken. Das Konzept ist Random-Sound. Also im Prinzip kein Konzept ausser dem Marketing-Klassiker " Wie mache ich aus Scheisse Bonbon?"
Hab‘ jetzt nicht alles gelesen, finde die Idee, Becken als Selbstbausatz anzubieten aber nett.
😀
Um m_tree seine schöne Idee mal wieder hochzuholen, gibt's etwas Futter. Mit Humor geht alles leichter.
zB den nervigen Stress der Wohnungssuche zu ertragen, da werden Preise aufgerufen, dass man wenigstens einen Butler im Lift erwartet, aber letztendlich steigt man von einem Loch ins andere.
Ja das ist leider bei allen Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen so. Weshalb ich und auch meine Arbeitskollegen immer mal wieder entsprechende Online-Schulungen absolvieren müssen. Auch als Techniker. Was da manchmal für ein Scheiss dabei ist. Da kannste nur mit dem Kopp schütteln. ![]()
Oder auch hier:
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Hallo,
meiner Meinung nach wird beim Vergleich E-Drum / Akustikset noch etwas vergessen. Natürlich ist der Klang eines E-Drum nicht mit dem Klang eines im Studio aufgenommenen Akustikset zu vergleichen, aber hier wird von einem Akustikset im Keller-/Proberaum gesprochen. Wenn man dort ein Akustikset reinstellt und nicht die Stimmung des Sets, die Raumakustik, Mikrofone usw. beachtet, wird der Vergleich schon anders aussehen. Für Amateure sind Aufnahmen mit einem E-Drum auch viel einfacher und bieten ein vertretbares, schnelles Ergebnis und wie schon angemerkt, bleibt der Hausfrieden erhalten
Sorry für OT. Im Dark Mode ist kein Text erkennbar.
Ja die kenne ich. Aber keine Ahnung was der Herr da macht. Bei ihm bekomme ich immer Angst 😆
Ok, merke ich mir. Hatte nur irgendwo aufgeschnappt, dass eine BD auf 1 zB vermieden werden sollte. Andere Beispiele zeigen aber auch das. Und je nach Kontext, erscheint mir das auch unsinnig.
Danke für eure Inputs. Das werde ich nachher am Set gleich mal abchecken.
Die Variante von QJ kenne ich, aber gefallen tut es mir nicht. Irgendwie zu hektisch.
Noch als ergänzende Frage. Gibt es in dem Zusammenhang No-Gos?
Hallo zusammen,
mit unserem Jazzquartett (Trompete, Gitarre, Bass, Drums), wollen wir den Klassiker Manteca ins Programm nehmen. Bei der Umsetzung sind wir uns noch nicht ganz schlüssig, das Ganze ist noch am werden. Stilistisch ist das ausserhalb meiner Komfortzone, viel Berührung hatte ich mit ähnlichem bisher nicht. Und nun mache ich mir Gedanken wie ich das am besten angehe. Möglichst einfach sollte es sein um mir genug Freiraum zum Spielen zu geben. Die vielen Beispiele die ich mir angehört habe, scheinen das gerade nicht zu sein. Meist hat es auch viel Percussion dabei, was einerseits das heraushören des Schlagzeugs erschwert und andererseits auch viel «Feeling» transportiert.
Habt ihr Anregungen wie ich mich dem stellen kann, Beispiele für mögliche, eher schlichte Basisgrooves um einen passenden Anschein am Schlagzeug zu erwecken? Hörtips in kleiner Formation oder andere passende, inspirierende Beispiele? Ich bin für jeden Tip dankbar.
Meine Mitspieler sind in dem Metier (Jazz allgemein) deutlich versierter, ich bin sozusagen das Küken in der Truppe und kann mich glücklich schätzen das Jazzdrummer offensichtlich Mangelware sind. ![]()
Grüsse
Moin, zum Set kann ich dir leider nichts sagen. Eigentlich wollte ich nur loswerden, dass der blaue Text im Dark Mode nicht gut zu lesen ist.
Aber das Set sieht gut aus.
Gruss
Das Regal in dem du leider dein Zeug lagerst?
Bei vielen "Fachzeitschriften" zum Thema Musikmachen liegen oft Datenträger und/oder Downloadcodes für die abgespeckten Gratisversionen einiger gängiger DAW-Anbieter bei. Da hat es dann auch schon das eine oder andere virtuelle Instrument dabei.
Reaper hat selbst glaub ich keine Instrumente,
Ich musste jetzt erstmal schnell Reaper starten und nachschauen, aber der Sensenmann ist mittlerweile mit je einen Drumcomputer, Sampleplayer und Synthesizer ausgerüstet.
Selbst nutze ich Bass Fingers, das kostet etwas, für Gitarre soll was von Amplesound ganz gut sein. Das habe ich aber nicht selber und das kostet etwas mehr.
Empfehlenswert finde ich auch Sweetcase wenn man E-Pianosounds à la Rhodes sucht. Das ist gratis.
Black Veeeelvet nananaaanaananana
OMG 🤨 Raus aus der Komfortzone… 😀
Danke. Das sind ja mal alles Songs die ich so gar nicht mag.😀 Aber das ist auch gut so. Mein Horizont darf sich gerne weiten.
Playalongs, logo. Da hätte ich auch selber drauf kommen können.🤓
Hau dir vielleicht mal nen passenden Song dazu rein, zu dem du dann das Pattern spielst,
Hätte jemand einen Beispielsong parat? Mir fällt da nichts zu ein was etwa diesem Tempo entspricht. Der Schnipsel oben hat auch schon so in etwa das Zieltempo.
Hier noch ein dickes Danke an alle Beteiligten. Hilfreich & inspirierend wie das DF im G&G.
😘
Danke für eure Tips und Ermunterungen. Ich werde da mal dranbleiben und schauen wie sich das entwickelt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 😀
Huch, ich wollte gar keine Stildiskussion auslösen. Beim Schreiben hab' ich noch überlegt ob es ich tatsächlich Shuffle nennen soll, aber der Fuss machts ja und eigentlich ist's auch egal. Danke für eure Kommentare.
Ja die Dynamik...
Auch die Ridefigur ist sehr starr, da könntest du etwas akzentuieren, damit es etwas Flow bekommt. Schwer zu beschreiben,
Falls du noch ein Beispiel oä hättest wäre ich dankbar. ![]()
Du solltest auch an der Präzision der Gliedmaße untereinander arbeiten.
Meinst du Flams vermeiden?
Moin, ich hätte gerne mal eure Kritik. Gestern habe ich als Übung einen Handsatz, der mir beim Hören einer Bandprobenaufnahme aus den Fingern auf die Tischkante geflutscht ist (4/4, 8T, rlrLrrllrLrl) über ein Shuffle BD-Pattern (4/4, 8T, x_xx_xx_xx_x) gespielt. So aus dem Stehgreif ging das schon mal nicht, nach einiger Zeit kam's dann langsam und am Ende des Tages fühlte sich das auch nicht mehr soo unkomfortabel an. In diesem musikalischem Zusammenhang habe ich bisher kaum mit der Herangehensweise "linearer Zweihandsatz über Fusspattern" gearbeitet und mache das überhaupt erst seit knapp einem Jahr regelmässig.
Wie auch immer, der Aufnahmegerät lief mit und ich habe da mal durchgehört und bin, schwer zu erraten, wenig begeistert.
Irgendwie hölzern, seltsam, unrund, I dunno.
Was hört ihr, was passt nicht und woran kann ich arbeiten - bezogen auf das angehängte Beispiel.
Keine Sorge, meinen Lehrer werde ich nach den Ferien auch damit konfrontieren, freue mich aber auch auf die ungefilterten Ansichten des DF. ![]()
Grüsse