Moin,
vielleicht kennst du diese Seite noch nicht:
SONOR Museum | Das inoffizielle, virtuelle SONOR Museum
Grüsse
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Grüsse
Ein Lehrer kann dir in der Zeit eine oder auch mehrere Übungen vorlegen, diese erklären damit du sie richtig umsetzt und auch noch den einen oder anderen nützlichen Input geben.
In der Folgestunde schaut sie oder er deinen Fortschritt an, gibt dir Folgeübungen oder gibt Verbesserungsvorschläge weil die Umsetzung nicht ideal ist. Man kann auch mal, so wie ich es schon tat, in einer Lektion auf Übungen verzichten und zB eine Snare mit in den Unterricht nehmen und diese gemeinsam stimmen. Dann merkt man schnell mal, das das Gerät doch nicht so doof ist wie man dachte und erkennt, dass die Dinge manchmal nicht so simpel sind wie man dachte.
Etwas Demut sollte man schon mitbringen, sonst könnten alle Beteiligten schnell mal genervt sein.
Beide Beispielhandsätze sind gängig. Je nach Zweck, wie schon erwähnt. Im zweiten Bsp „versteckt“ sich zB ein Shufflepattern.
Wo taucht diese Notation auf?
Moin,
ein Achtelgroove mit 117 Viertelschlägen pro Minute ist mMn für den Anfang schon recht flott.
Welches Tempo kommt denn raus wenn du einfach mal solo, so entspannt wie es für dich sein kann drauflostrommelst? Da liegt dann wahrscheinlich deine derzeitige Komfortzone. Und dann einen Song in dem Tempo suchen.
Wenn es aber Every Breath You Take sein soll, kannst du das aber auch zum Üben verlangsamen. Das Tool Anytune wird da gern empfohlen. Ich hab's auch und finde es gut.
Passend zur grünen Mütze hat er auch die grüne Brille auf. 😀
Oder ist der immer so gechillt?
Moin, nach dem Intro höre ich einen 16-taktigen Blues. Grüsse
ECM Records dürfte damit gemeint sein. 😀
Dass Dämpfung (Akustik) und Dämmung (Schallschutz nach aussen) zwei Paar Schuhe sind, ist ja vorerst 😀 geklärt.
Zum Thema Material für Dämpfungselemente finde ich folgenden Link recht informativ.
Bei den gängigen Preisen ist Basotec für mich nicht mehr das Mittel der Wahl. Ebensowenig die vielen Noppenschaumstoffprodukte die ohne relevante Informationen wie längenbezogenen Strömungswiderstand verkauft werden.
Hört doch endlich mal auf, immer für diesen widerwärtigen, planetenzerstörenden, menschenverachtenden Händler zu werben. Habt ihr kein bisschen Mitgefühl? Ist Euch einfach alles egal?
Sorry für diesen Rant. Das musste mal raus.
einfach die meisten Produktionsschritte weggelassen zu haben
Und das macht es mMn zum BS. Das ist noch gar kein Becken. Das Konzept ist Random-Sound. Also im Prinzip kein Konzept ausser dem Marketing-Klassiker " Wie mache ich aus Scheisse Bonbon?"
Hab‘ jetzt nicht alles gelesen, finde die Idee, Becken als Selbstbausatz anzubieten aber nett.
😀
Um m_tree seine schöne Idee mal wieder hochzuholen, gibt's etwas Futter. Mit Humor geht alles leichter.
zB den nervigen Stress der Wohnungssuche zu ertragen, da werden Preise aufgerufen, dass man wenigstens einen Butler im Lift erwartet, aber letztendlich steigt man von einem Loch ins andere.
Ja das ist leider bei allen Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen so. Weshalb ich und auch meine Arbeitskollegen immer mal wieder entsprechende Online-Schulungen absolvieren müssen. Auch als Techniker. Was da manchmal für ein Scheiss dabei ist. Da kannste nur mit dem Kopp schütteln. ![]()
Oder auch hier:
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Hallo,
meiner Meinung nach wird beim Vergleich E-Drum / Akustikset noch etwas vergessen. Natürlich ist der Klang eines E-Drum nicht mit dem Klang eines im Studio aufgenommenen Akustikset zu vergleichen, aber hier wird von einem Akustikset im Keller-/Proberaum gesprochen. Wenn man dort ein Akustikset reinstellt und nicht die Stimmung des Sets, die Raumakustik, Mikrofone usw. beachtet, wird der Vergleich schon anders aussehen. Für Amateure sind Aufnahmen mit einem E-Drum auch viel einfacher und bieten ein vertretbares, schnelles Ergebnis und wie schon angemerkt, bleibt der Hausfrieden erhalten
Sorry für OT. Im Dark Mode ist kein Text erkennbar.
Ja die kenne ich. Aber keine Ahnung was der Herr da macht. Bei ihm bekomme ich immer Angst 😆
Ok, merke ich mir. Hatte nur irgendwo aufgeschnappt, dass eine BD auf 1 zB vermieden werden sollte. Andere Beispiele zeigen aber auch das. Und je nach Kontext, erscheint mir das auch unsinnig.
Danke für eure Inputs. Das werde ich nachher am Set gleich mal abchecken.
Die Variante von QJ kenne ich, aber gefallen tut es mir nicht. Irgendwie zu hektisch.
Noch als ergänzende Frage. Gibt es in dem Zusammenhang No-Gos?
Hallo zusammen,
mit unserem Jazzquartett (Trompete, Gitarre, Bass, Drums), wollen wir den Klassiker Manteca ins Programm nehmen. Bei der Umsetzung sind wir uns noch nicht ganz schlüssig, das Ganze ist noch am werden. Stilistisch ist das ausserhalb meiner Komfortzone, viel Berührung hatte ich mit ähnlichem bisher nicht. Und nun mache ich mir Gedanken wie ich das am besten angehe. Möglichst einfach sollte es sein um mir genug Freiraum zum Spielen zu geben. Die vielen Beispiele die ich mir angehört habe, scheinen das gerade nicht zu sein. Meist hat es auch viel Percussion dabei, was einerseits das heraushören des Schlagzeugs erschwert und andererseits auch viel «Feeling» transportiert.
Habt ihr Anregungen wie ich mich dem stellen kann, Beispiele für mögliche, eher schlichte Basisgrooves um einen passenden Anschein am Schlagzeug zu erwecken? Hörtips in kleiner Formation oder andere passende, inspirierende Beispiele? Ich bin für jeden Tip dankbar.
Meine Mitspieler sind in dem Metier (Jazz allgemein) deutlich versierter, ich bin sozusagen das Küken in der Truppe und kann mich glücklich schätzen das Jazzdrummer offensichtlich Mangelware sind. ![]()
Grüsse