Beiträge von dani808

    Ein Klassiker superfunky wiedergegeben. 8)

    Car Wash - Christian McBride Trio

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    und nochmal aus Drummers Choice Perspektive :)

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    So ganz unbedarft würde ich vermuten, dass ein Teil der Energie im Fell landet bzw durch dieses die (negative) Beschleunigung reduziert wird, während im anderen Fall die Kraft lediglich auf den Beater wirkt. Ob nun aus dem Stillstand heraus beschleunigt wird oder aus der Bewegung (abbremsen = negative Beschleunigung) ist egal.

    Jemand vom Fach weiss es aber sicher besser. 😀

    Wie machst du das? Hältst du dann deinen ganzen Fuß "in der Luft", wenn er grad Pause hat?

    Nee, das würde nicht funktionieren. Wenn der Fuss in Ruhelage entspannt und vollflächig auf dem Trittbrett liegt ist der Beater etwa 2-3 cm vom Fell entfernt. Mein Gitarrist sitzt gelegentlich an meinem Set und kann es nicht weil er gewohnt ist, sein Bein mit gehobener Ferse mittels Fussballen übers Trittbrett mit dem Beater am Fell abzustützen. So zB wird das nichts.


    edit: Hab mal kurz gesucht. Mir ist jetzt keine spezielle Bezeichnung dafür bekannt, aber ich mache das im Prinzip so wie Beispiel Nr. 3.

    Diese 5 Bassdrum-Techniken sollte jeder Schlagzeuger kennen :: Bonedo

    Allerdings verbleibt der Beater nicht wie in diesem Bsp kurz im Fell, die Abrollbewegung Ferse-runter folgt unmittelbar aus der Ferse-hoch-Ballen-runter-Bewegung, so dass der Beater vom Rebound zurückgeschleudert wird.

    interessanter Lösungsansatz, aber meiner Meinung nach mit Heel-up nicht umsetzbar.

    Was sollte denn das "mehr" an Fellspannung deiner Meinung nach bringen? Die derzeitige Spannung sorgt doch sowieso schon für kräftig Rebound?

    Ich spiele auch Heel Up mit Beater aus dem Fell, geht schon wenn man will. :)

    Bezüglich der Fellspannung hast du recht. War etwas spät und der Gedanke etwas abgekürzt. Höhere Fellspannung bzw mehr Rebound ist hilfreich um mit Beater raus zu spielen.

    Wenn es funktioniert ist ja alles wunderbar. Ich bin nur neugierig. Mir kam so spontan der Gedanke, dass Gummibänder vielleicht eine bessere Entkopplung bieten weil die ja weicher sind. Der Weg durch eine Feder ist zwar länger, aber Metall auch hart. "Flutscht" der Impuls eines Rimshots zB, da nicht besser durch? Ich habe keinen Schimmer, wie sich das Ganze physikalisch verhält. :)

    Im Microtiming drücken sich Individualität und „Feeling“ aus. Das ist besonders zu fördern und nicht abzutrainieren durch ein Metronom in den sogenannten Subdivisionen.

    Ich sehe das eher so, dass ich übe, meine Subdivisions stabil einzuhalten. Und zwar auch wenn ich variiere. Ich versuche unkontrollierte Schwankungen zu vermeiden/verringern. Wie ich dann meine Subdivision quantitativ bemesse edit: ausserhalb der Übungen mit Metronom, ist dann eine andere Sache. Mein Feeling. Das zeigt sich aber erst, wenn es nicht mehr von der "Eierei" verdeckt wird. Was ich "wegtrainieren" will, ist das was man in der Elektronik/Nachrichtentechnik als Jitter bezeichnen würde.

    Du verschiebst also nur den Groove, um eine definierte Zählzeit.

    Ich bin zwar nicht gefragt... Im Prinzip ja, aber nein. :) Wenn man geistig den Groove verschiebt, bleibt der Puls auf dem Klick. Ich denke und fühle das dann anders.

    Der Groove/Rhythmus bleibt wie er ist, mit dem selben Puls. Nur der Klick klickt halt woanders. Das liest sich jetzt vielleicht lächerlich, ist es für mich aber nicht. Es fühlt sich für mich unterschiedlich an. Deine Interpretation ist sicher das wesentlich härtere Brot. ^^ Wäre mal nen Versuch wert.

    Zur Überprüfung kann ich mir schon vorstsllen, dass es ja grundsätzlich Sinnvoll ist, mit Metronom zu spielen...aber wie macht ihr das, wenn ihr was Neues lernt, wo ihr auch erstmal Hände und Füsse sortieren oder euch zumindest sehr stark auf den Groove selbst konzentrieren müsst... macht ihr das direkt von Anfang an mit Metronom oder "sortiert ihr Euch erstmal vor"?

    Ich persönlich finde, dass mir das Metronom bei neuen Sachen, die mich koordinativ fordern, manchmal im Weg steht. Also mache ich es aus. Mit Metronom ist dann erst Level 2. Aber das muss irgendwann kommen. Wenn ich es nicht zum Click spielen kann (Level 2), weiß ich genau, dass ich es niemals anwenden werde. Denn das wäre dann Level 3.

    Das mache ich auch so. Erst den grundlegenden Ablauf reinkriegen, dann am Timing arbeiten.


    Das Üben mit verschobenem Klick kann ich weiterempfehlen. Mein Lehrer empfahl mir zum Thema Microtiming üben, mal einen schlichten Viertelgroove mit Klick auf den Und-Zählzeiten zu spielen, in einer Übesituation natürlich. Was für eine Herausforderung! Aber auf einmal spielte ich nicht zum Klick, sondern mit ihm. Jede Eierei auf den Vierteln wurde sofort hörbar als der Klick auf den ungespielten Unds war. Am Anfang eierte es nur. Nach ein paar Wochen hatte ich aber nachweislich tightere Viertel drauf. Dann habe ich aber lange nichts derartiges mehr gemacht. X/ Aktuell aber dafür mit Achteltriolen und Klick auf ta (Ein ti ta Zwei ti ta...)

    Ich denke aber, dass das idF aber noch Zeit hat. Am Anfang halte ich es für sinnvoll, sich erstmal mit dem Klick anzufreunden bis man unbewusst zum Klick auf dem Puls spielen kann. Bei mir dauerte es einige Monate.

    Hi, das hier passt mMn auch irgendwie ganz gut zur Frage:

    DF

    Hmja, wobei die Werbetreibenden in dem Fall ja die vermeintlichen Urheberrechtsverletzer sind und die Tochter des Übersetzers des Geburtstagslieds die Abmahnungen verschickt hat aufgrund der Verwendung der Worte "Zum Geburtstag" (und wohl zurecht vom Gericht in die Schranken gewiesen wurde).

    Na in dem Fall habe ich wohl etwas falsch interpretiert. Ich muss zugeben dass mir der Text streckenweise etwas Mühe bereitete. An meiner obigen Aussage halte ich trotzdem fest, auch wenn es in diesem Fall nicht zutreffen sollte.

    Geht man wirklich in dem Glauben vor Gericht, damit durchzukommen? Das ist doch völlig absurd.

    Moin, ich habe mir den Inhalt des Links angetan und finde es erschreckend, mit welchem Bullshit sich unsere Gerichte befassen müssen.

    „Zum Geburtstag viel Glück“ (3 Mal), echt jetzt? Klar, dass da wieder Marketingfuzzies (Werbeagentur) beteiligt sind. Tschuligom für die Pauschalisierung, liebe Werbetreibende.