Beiträge von dani808

    Du verschiebst also nur den Groove, um eine definierte Zählzeit.

    Ich bin zwar nicht gefragt... Im Prinzip ja, aber nein. :) Wenn man geistig den Groove verschiebt, bleibt der Puls auf dem Klick. Ich denke und fühle das dann anders.

    Der Groove/Rhythmus bleibt wie er ist, mit dem selben Puls. Nur der Klick klickt halt woanders. Das liest sich jetzt vielleicht lächerlich, ist es für mich aber nicht. Es fühlt sich für mich unterschiedlich an. Deine Interpretation ist sicher das wesentlich härtere Brot. ^^ Wäre mal nen Versuch wert.

    Zur Überprüfung kann ich mir schon vorstsllen, dass es ja grundsätzlich Sinnvoll ist, mit Metronom zu spielen...aber wie macht ihr das, wenn ihr was Neues lernt, wo ihr auch erstmal Hände und Füsse sortieren oder euch zumindest sehr stark auf den Groove selbst konzentrieren müsst... macht ihr das direkt von Anfang an mit Metronom oder "sortiert ihr Euch erstmal vor"?

    Ich persönlich finde, dass mir das Metronom bei neuen Sachen, die mich koordinativ fordern, manchmal im Weg steht. Also mache ich es aus. Mit Metronom ist dann erst Level 2. Aber das muss irgendwann kommen. Wenn ich es nicht zum Click spielen kann (Level 2), weiß ich genau, dass ich es niemals anwenden werde. Denn das wäre dann Level 3.

    Das mache ich auch so. Erst den grundlegenden Ablauf reinkriegen, dann am Timing arbeiten.


    Das Üben mit verschobenem Klick kann ich weiterempfehlen. Mein Lehrer empfahl mir zum Thema Microtiming üben, mal einen schlichten Viertelgroove mit Klick auf den Und-Zählzeiten zu spielen, in einer Übesituation natürlich. Was für eine Herausforderung! Aber auf einmal spielte ich nicht zum Klick, sondern mit ihm. Jede Eierei auf den Vierteln wurde sofort hörbar als der Klick auf den ungespielten Unds war. Am Anfang eierte es nur. Nach ein paar Wochen hatte ich aber nachweislich tightere Viertel drauf. Dann habe ich aber lange nichts derartiges mehr gemacht. X/ Aktuell aber dafür mit Achteltriolen und Klick auf ta (Ein ti ta Zwei ti ta...)

    Ich denke aber, dass das idF aber noch Zeit hat. Am Anfang halte ich es für sinnvoll, sich erstmal mit dem Klick anzufreunden bis man unbewusst zum Klick auf dem Puls spielen kann. Bei mir dauerte es einige Monate.

    Hi, das hier passt mMn auch irgendwie ganz gut zur Frage:

    DF

    Hmja, wobei die Werbetreibenden in dem Fall ja die vermeintlichen Urheberrechtsverletzer sind und die Tochter des Übersetzers des Geburtstagslieds die Abmahnungen verschickt hat aufgrund der Verwendung der Worte "Zum Geburtstag" (und wohl zurecht vom Gericht in die Schranken gewiesen wurde).

    Na in dem Fall habe ich wohl etwas falsch interpretiert. Ich muss zugeben dass mir der Text streckenweise etwas Mühe bereitete. An meiner obigen Aussage halte ich trotzdem fest, auch wenn es in diesem Fall nicht zutreffen sollte.

    Geht man wirklich in dem Glauben vor Gericht, damit durchzukommen? Das ist doch völlig absurd.

    Moin, ich habe mir den Inhalt des Links angetan und finde es erschreckend, mit welchem Bullshit sich unsere Gerichte befassen müssen.

    „Zum Geburtstag viel Glück“ (3 Mal), echt jetzt? Klar, dass da wieder Marketingfuzzies (Werbeagentur) beteiligt sind. Tschuligom für die Pauschalisierung, liebe Werbetreibende.

    Moin, ich kann dir leider nicht weiterhelfen. Ich frage mich aber gerade, wie das Gate das gewollte Triggersignal vom ungewollten unterscheidet.

    Grüsse


    edit: ok, war gestern wohl schon zu spät für mich. Dass die Triggersignale das Gate öffnen sollen um Audiosignale durchzulassen, kam mir nicht in den Sinn :rolleyes: :)

    Da jeder von jedem Abschreibt kann sich das so weit verbreiten, dass es irgendwann zum scheinbaren Faktum wird.

    Ja, leider. Fällt mir immer wieder auf, dass exakt gleichlautende Formulierungen zu einem Thema im Netz verteilt zu finden sind.


    Die Frage ist: Warum gibt es dann Phantom-Blocker?

    In der zweiten Bewertung des verlinkten Artikels wird ein mögliches Szenario dargestellt. Dafür ergibt das mMn auch Sinn. Der dahinterliegende Gedanke ist vielleicht auch ein Grund für die Aussage "Ribbons nicht an Phantomspeisung". Es gibt oder gab vielleicht Modelle, deren Schaltungsdesign tatsächlich eine Beschädigung ermöglichten und dann hat sich das als Angstaussage so etabliert. Wer weiss. Darum frage ich ja.

    Da durch den Ausgangsübertrager das Bändchen elektrisch entkoppelt ist, ist das anlegen einer Gleichspannung größtenteils harmlos, das ist richtig.

    Ja genau. Und zudem läge ja an beiden Enden des Bändchens das gleiche Potential an.


    Ob das reicht die dünne Folie zu zerstören weiss ich nicht.

    Gute Frage. Vielleicht hat ja jemand ein altes Bändchen rumliegen. Dann kann man mal ausprobieren wieviel es braucht bis es glimmt. ^^

    Hallo zusammen,

    das Thema ist gerade wieder aktuell und ich habe schon fast reflexartig behauptet, dass Bändchenmikrofone (Ribbons) durch Phantomspannung beschädigt werden können. Das ist so die Aussage die man von fast überall hört. Im Nachgang beschäftigte mich die Frage nach dem warum aber doch noch, schliesslich gehören die Ribbons ja auch zu den dynamischen Mikrofonen und gemäss der Theorie gibt es keinen Potentialunterschied zwischen den beiden Signaladern, demnach auch keinen Stromfluss.

    Also habe ich mal wieder die Wissensdatenbank von Eberhard Sengpiel besucht. Er sagte auch ganz klar, dass Ribbons ebensowenig von der Phantomspannung beschädigt werden wie dynamische Tauchspulmikrofone.

    Bei Beyerdynamic sieht man es auch so. Das ist für mich auch ganz plausibel. Das alles unter der Vorraussetzung, dass keine "spezielle" Verdrahtung vorliegt.

    ABER, warum liesst man fast ausschliesslich, dass Ribbons durch Phantomspeisung beschädigt werden? Was habe ich übersehen?


    Grüsse

    kann man sie aktivieren, ohne das ein anderes Mikro beschädigt wird, das keine Spannung benötigt

    Für dynamische Mikrofone ist das richtig. Es gibt aber auch Mikrofone die keine Phantomspannung vertragen, Bändchenmikrofone zB.

    edit: bezüglich der Bändchenmiks bin ich mir mit der gemachten Aussage nicht mehr so sicher. Guckst du hier.

    Im Zweifel würde ich die Phantomspeisung bei Ribbons aber abschalten. Einen Grund für die abweichenden Aussagen muss es ja geben.

    Gibt es Probleme wenn man nur ein dynamisches Mikro dran hat und dann Phantomspannung schaltet?

    Nein.

    obald man nur dort ein Gerät mit 48V angeschlossen hat? Darf dann kein anderes Mikro, Gitarre, etc. an diese Eingänge mehr dran?

    Wie gesagt, dynamische haben da kein Problem. Eine Gitarre wird ja idR per Klinke angeschlossen. Bei Kombieingängen (XLR/Klinke) liegt die Phantomspannung nur am XLR an.

    Hat es Nachteile für mein Vorhaben wenn ich die "unbalanced" Eingänge des Mixers verwende?

    Ja, die Signale werden nicht mehr symmetrisch übertragen und du verlierst den halben Pegel (Spannung) und eingestreute Störungen (Mikrofonie) werden nicht mehr "aufgelöst".

    SymmetrischeUndUnsymmetrischeSignaluebertragung.pdf

    Wegen der Phantomspannung brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du aktivierst sie weil die Kondensator Mics es benötigen, die dynamischen Mikrofone brauchen sie nicht, haben aber auch kein Problem damit.


    edit: gerade am Anfang kann es sinnvoll sein, die Anzahl der Mics gering zu halten. 2x OH, 1x BD & 1x SN würde ich für erste Versuche als ausreichend erachten. Weniger Signale, weniger Probleme. :)

    Ok, danke. Mit einem grösseren Teppich kann ich mir das besser vorstellen. Zusammen mit dem flachen Snarebed scheint mir der Gedanke nicht so verkehrt. Es ist/war ein normaler drauf.

    Dann muss ich mal überlegen ob ich die Teile weglasse. Sieht unschön klobig aus und macht auch Probleme beim Transport.

    Hmmm, sieht für mich nach Eigenbau/Umbau aus.

    Ja du hast recht. Zumindest wurde das Holz behandelt. Gerade beim entfellen kam mir ein deutlicher Hartölgeruch entgegen und auf der Gratung hat es noch einige helle Stellen. Da wurde wohl gebeizt und und/oder geölt.

    Eine NewSound Custom also. RAR. Oder so. ^^

    Für alle Neugierigen noch ein paar Bilder. Vielleicht hilft's ja mal.


    Ja, die etwas seltsame Oberfläche fiel mir auch auf. Habe mir aber nichts dabei gedacht, weil man von NS ja idR nichts gutes hört. Ähnliche Lugs fand ich bei älteren TAMA Modellen und bei Premier.

    Nachdem ich das Teil gestern mit den alten Fellen drauf schnell und grob gestimmt hatte, klang es schon mal ganz nett.


    edit weil zu langsam

    Danke Oliver für den Tip mit Pearl

    Moin,

    heute gibt es mal wieder eine Snare. Ich mutmasse, dass es sich um ein Newsound Modell handelt. Wegen der Newsound Gussspannreifen.

    Die Bildersuche brachte mich nicht weiter, Lugs und Abhebung konnte ich in dieser Form bei keinem Modell finden. Die Herkunft dieser Hardwareteile interessiert mich. Wo wurde da abgekupfert?

    Ein Weg, die Formatierung ohne Verluste der vorhandenen Dateien durchzuführen, war schnell gefunden und durchgeführt.

    Wie geht das?

    Kenne mich mit Computern nur wenig aus, aber häng den Stick doch mal an einen mit Linux betriebenen Rechner. Von Win als nicht lesbar erkannte USB Speicher habe ich da schon funktionierend erlebt.