Moin,
Ja, mit den Presidents scheint das so eine Sache zu sein. Ich habe ja auch eins. Bei meinen Recherchen stiess ich auf verschiedene Varianten, von denen die meisten nicht so in den mir bekannten Katalogen abgebildet sind. Meins z.B. sieht weitgehend so aus wie im 1969er Katalog der Pearl Website.
https://pearldrum.com/support/…/1969-general-catalog.pdf
Die Bassdrum hat jedoch 8 Stimmschrauben, keinen Beckenhalter und eine Rosette wie auf der oben verlinkten Kleinanzeige. Und es ist aus Holz (Luan).
Dann habe ich noch einen weiteren Kesselsatz der die gleiche Ausstattung besitzt, aber deutlich dickere Kessel hat.
Anbei noch ein Bild meiner goldenen Auster vom vergangenen Samstag. Details sind leider nicht gut zu erkennen.
Grüsse
Beiträge von dani808
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Mit Gitarre wirst Du m.E. schneller ans Ziel kommen, denn schon mit den Grundakkorden kannst Du Gesang begleiten und einen kompletten Song als Idee vorstellen. Ich spiele sowohl Klavier als auch Gitarre, aber um schnell mal einen Pop/Rocksong zu zeigen würde ich immer zur Gitarre greifen.Nee, geht gar nicht. Hab so'n Teil mal in der Hand gehabt, und.., was soll ich sagen,
Nööööö
Tasten fühlen sich besser an. Bass geht aber auch. -
Auch Euch noch ein Danke für eure Gedanken.
Da sind jetzt schon viele verschiedene Ideen zusammengekommen. Da kann ich sicher einiges mitnehmen.Hoffe, das klingt jetzt nicht zu abstrakt.
Nein, im Gegenteil. -
Danke für den Input.
Hach, manchmal wurmt's mich, dass ich nicht schon viel früher mit dem Spass angefangen habe.
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Danke für eure Tipps. Es geht mir vor allem um Bemühungen ohne direkten Schlagzeugbezug. Von daher ist der Gedanke des Erlernens eines Harmonieinstrumentes, und wenn es nur "stümperhaft" ist, naheliegend.
Vielleicht sollte ich tatsächlich mal Klavierunterricht nehmen. Der Gedanke kreist seit einigen Monaten um meinen Kopf.Zu wenig Zeit hast Du auch nicht.
Dann ist ja gut
Nee, ich verstehe schon wie's gemeint ist. In der Tat lässt sich immer irgendwo Zeit finden. Statt 3h/Woche fernzusehen könnte man auch... -
Moin,
wir möchten vermehrt eigene Songs spielen. Wir sind zu viert. Gesang, Gitarre & z.T. Gesang, Bass und Schlagzeug. Ehrlich gesagt geht die Entstehung neuer Songs aber eher schleppend voran, wir sind alle mehr oder weniger Anfänger und als Ü35 z.T. zeitlich (Familie/Beruf) und dadurch auch kreativ limitiert. Ich möchte mich deshalb bei der Entstehung von Songideen mehr mit einbringen. Vor allem ausserhalb unserer Jams/Proben. Ich spiele kein Melodie-/Harmonieinstrument, habe bisher zwei Texte geschrieben die auch in Songs verwendet werden.
Kurz gesagt, ich habe zwar kein Plan von Komposition, Harmonielehre und den ganzen nützlichen Sachen, spiele auch kein Instrument ausser dem Schlagzeug, möchte aber auch ausserhalb unserer Proben Ideen für Songs mit auf den Weg bringen – die wir dann beim Proben bzw. Jammen ausprobieren können.
Wie sieht das bei Euch aus? Standet oder steht Ihr vor ähnlichen Herausforderungen und wie geht Ihr damit um? Was kann mir dabei helfen? Ein weiteres Instrument erlernen wäre schon noch schön (Keys, Bass), aber ich übe am Schlagzeug bereits nicht so häufig wie ich gerne möchte.Grüsse
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Cooler Sound. Erinnert mich an Sly @ Herbie Hancocks Head Hunters. Welches m.W. aber erst ein Jahr später releast wurde.
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...Welchen Fehler mache ich?
Da ich den Mixer nicht kenne, kann ich dazu nicht viel sagen. Ich würde als erstes schauen, ob das Routing in Reaper und dem Mixer korrekt ist.
Vor zwei Wochen habe ich gerade erstmaliug einen Rechner mit Ubuntu und Reaper aufgesetzt um damit über ein XR18 im Proberaum aufzunehmen. Dummerweise verhindern einige Umstände derzeit die Inbetriebnahme. EIn kurzer Vorabtest zuhause zeigte, dass es grundsätzlich funktioniert.die Apps über Jack geroutet?
Würde mir JACK für eine reine Recordinglösung Vorteile verschaffen? ALSA bleibt ja und der JACK Server kommt dazu als "Zentrale". Oder habe ich da was falsch verstanden?
Ich weiss was JACK so in etwa ist/macht und habe das vor ca. 10 Jahren mal in einem anderen Kontext ausprobiert, habe aber sonst keinen Plan davon und auch wenig von Linuxsystemen. Nur so etwas Standard-Ubuntu-User-Wissen.
Wenn es mir was nutzt, würde ich dann doch mal wieder ein bisschen reinschnuppern. -
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Danke euch beiden. Das hat mir weitergeholfen.
Grüsse -
Moin, ich suche Infos über einen Badge von Tama. In dieser Form habe ich nur einige gefunden die anstelle der "*The Quality Drum*" Prägung mit "Rockstar" beschriftet waren. In alten Katalogen konnte ich keine dieser Badges finden. Allerdings waren die Jahrgänge nicht vollständig.
Wann wurden diese Badges benutzt?Grüsse
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Einfach geile Mukke
Skerik's Syncopated Taint SeptetExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hallo,
das Link Analog von BandLab hat nur einen Kanal mit Mikrofon oder Instrumenteneingang. Zur Not geht das, aber es ist nicht wirklich gut geeignet.
2 Kanäle sollte das Audiointerface schon haben. Wegen Stereo.
Vielleicht kann man auch direkt vom Modul per USB in den PC oder das Tablet. Ich habe auf die Schnelle keine Infos dazu gefunden. Aber hier gibt es ja einige Leute die viel Ahnung im Bereich E-Drums haben.
Die helfen sicher auch gern.Grüsse
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Nächste Woche soll es ja dann wieder richtig losgehen.
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Everybody Loves The Sunshine ( Roy Ayers )
Eine schöne Version von Takuya Kuroda mit José James am Mic
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Danke dir vielmals für deine Antwort.
Verstehe ich dich richtig, eine 2. Platte über der 1. könnte das Problem lösen, weil ich dann mehr Masse habe?Sorry, habe die Frage übersehen. Ja, wie schon geschrieben wurde ging es dabei in erster Linie um die grössere Masse. Aber auch um die unterschiedlichen Materialien. Das sollte das schwingen der Platte auch verringern. Wegen der unterschiedlichen Resonanzfrequenzen oder so. Ich habe das nicht mehr so ganz in Erinnerung. Ich meine da ging es auch um die mechanische Impedanz, wie Nils weiter oben schrieb.
Bei gleicher Dicke (Masse) würde eine Platte aus einem Material schlechter abschneiden als eine, die aus zwei Materialien gerfertigt ist. Wie gesagt, ich habe das nicht mehr wirklich im Kopf. Ist zu lange her.
Später habe ich dann aber noch Gehwegplatten draufgelegt. War 'ne schwierige Umgebung. -
Ging es hier nicht um einen objektiven Lautestärkevergleich? Da interessiert doch die subjektive Klangeinschätzung einen feuchten Lehm.

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Moin,
ich hatte mir vor Jahren auch mal ein Podest gebaut. Dazu habe zwei Platten unterschiedlichen Materials verwendet. Eine grobe Spanplatte und dann das was ich für MDF halte. Die Platten habe ich halbiert und dann mit den Schnittstellen über Kreuz beide Platten miteinander verschraubt und verleimt. Das hat die Schwingneigung erheblich reduziert. Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt. -
Bzgl. Gaffa Entfernen: Wie kann man Klebstoffreste auf Acryl entfernen?
Das klappt ganz gut mit Pflanzenöl. Olivenöl oder so. Ggf etwas einweichen lassen. Habe es zwar auf Acryl noch nicht probiert, sollte aber auch da gehen.
Grüsse -
Eine dumme Frage ist es nicht. Woher soll man's denn wissen wenn's einem keiner sagt.

https://www.youtube.com/watch?v=KCKg6IAuQkQ