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Beiträge von dani808
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Was könnte man für dieses Hohner in gepflegtem Zustand (ausser Schlagfelle), inkl. no name Pedal, HH-Hat-Maschine, Snareständer und einem Beckenständer, sowie einem Tama Galgenbeckenständer und Sitz, Messingbecken und Neusilber-HiHat verlangen?
Das Ganze macht auf mich einen soliden Eindruck, mal abgesehen von den Becken imo sehr gut als Einsteigergerät oder everybody's darling im Proberaum geeignet. Ich habe aber derzeit keine Verwendung dafür und auch keine Platz um es zu lagern. Ggf. würde ich noch die Schlagfelle (ausser BD) ersetzen. -
Ich habe da die vage Erinnerung, dass der ASIO-Treiber (ich gehe mal davon aus, dass du einen nutzt) nur einer Software exklusiv zur Verfügung steht. Ist aber etwas her und ich bin da vielleicht auf dem Holzweg.

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Ich bin gerade nicht sicher, aber kann Win überhaupt zwei „Audioapps“ handeln? Ich meine mich zu erinnern, dass das nicht geht. Zumindest nicht OOTB. Mit JACK z.B. sollte das dann für Win funzen. Zum Mixer kann ich im Moment nichts konkretes sagen, hab auf meinen derzeit keinen Zugriff und es nicht ausreichend im Kopf.
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'n "Klassiker", schön dope wiederbelebt.
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ist es eher der Cosinus - und zwar beginnend bei Pi (Ruheposition des Pedals).
Sorry, aber du verrennst dich da etwas. Es beginnt bei 0. 1Pi ist bereits die halbe (konzentrische) Drehung. Mit Cosinus hat das nichts zu tun. Dann passt es ja auch wieder. Two hat das schon alles sehr schön beschrieben.

edit:
Am Ende muss man doch ausprobieren was einem am besten liegt. Da nützt alle Theorie nichts. -
Zitat
bei euch auh so?
Nö. Meine Füsse stehen symmetrisch. Schliesslich hat der HH-Fuss ja auch einiges zu tun. Und Sitzen ist ja eh schon eigentlich nicht gut. Da muss ich nicht auch noch schief sitzen. -
Mein rechter Oberschenkel bildet eine Linie mit der Längenachse der BD (nur in Draufsicht natürlich). Der Fuss steht also gerade auf dem Pedal.
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Ok, danke. Hätte ja sein können...

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Reso BD, Ambassdor Ebony oder Powerstroke 3 ebony
sorry für ot. Wieso Ebony? Mach das klanglich etwas oder passt es besser zum schwarzen Set? -
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Meine Frage kam auf, weil es Mineralwolle ja mit unterschiedlichen längenbezogenenen Strömungswiderständen (LSW) gibt. Von ~5000-50000 Pa*s/m2. Damit lassen sich ja mit entsprechender Auswahl des Materials dann Bassfallen (geringer LSW - tiefes Eindringen der langen Wellen möglich) oder auch recht dünne Absorber (sehr hoher LSW), die wiederum nur hohe Frequenzen bedämpfen, realisieren.
Eine Steinwolle mit LSW>Basotec sollte nach meinem Verständnis ein höheres Absorbtionspotenzial (bei hohen Frequenzen) als Basotec mitbringen. Es sei denn die Dichte des Materials und damit auch der LSW ist so hoch, dass die Welle nicht tief genug eindringen kann und vor dem "Verheizen" der Energie wieder reflektiert wird.
Bezüglich der materialabhängigen Strömungswiderstände gibt es hier eine interessante Auflistung. Nur davon ausgehend würde ich, je nach Zweck verschiedene Varianten von Isobond nehmen. Mein Geldbeutel sagt aber leider Steinwolle.
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Sorry für OT.
Steinwolle dürfte die ganz hohen Frequenzen nicht so gut dämpfen wie z.B. Basotect.
Wieso das? Der entscheidende Einfluss kommt doch vom längenbezogenen Strömungswiderstand und der Dicke des Materials. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? -
Moin, so richtige Tips dazu kann ich dir mangels Erfahrung im Snareteppichlöten nicht geben. Wenn dein Lötkolben das vorhandene Lot aufschmelzen kann ist es ein Weichlot. Hartlot hat seinen Schmelzpunkt bei über 450°C. Das schafft der abgebildete Kolben sicher nicht. Aber auch beim weichlöten könnte es etwas knifflig werden, da eine Menge wärmeabführendes Metall vorhanden ist.
SnPb40 (Zinn-Blei Lot im Verhältnis 60/40) wäre dann zu empfehlen, da es einen niedrigen Schmelzpunkt von ~182°C hat. Die heute gängigen ROHS erfüllenden SnAgCu Lote liegen mindestens 30°C darüber. -
Das was du als Klickgeräusche beschreibst dürfte von den unbedämpften Wänden kommen. Ich würde mich da erstmal drauf konzentrieren. Entweder eine von zwei parallelen Wänden oder besser, nicht gegenüberliegende Bereiche an beiden Parallelwänden bedämpfen.
Zusätzlich erscheint es sinnvoll, wie bereits weiter oben erwähnt, im Bassbereich was zu machen. Da ist es fast immer unschön. Stichwort Superchunks (Bassfallen aus porösen Absorbermaterialien in den Ecken). Wenn dich der "Mulm" untenrum jedoch nicht stört, und du nur die Klickgeräusche wegbekommen willst, kannst darauf aber auch verzichten. -
Isopropanol kann vorhandene Lacke lösen. Acryl wird spröde.
Ich würde bei der Schule nachfragen und das so umsetzen, ggf. auf die Möglichkeit von Materialschäden hinweisen und klären wie damit umgegangen werden soll.
Die Schule ist letztendlich für die Umsetzung der geltenden Rechtslage verantwortlich und kann wiederrum ihr "Hausrecht" durchsetzen. Damit erledigt sich m.M.n. auch jegliche Diskussion ob und wie man sich zur Einhaltung dieser Regeln verpflichtet fühlt.

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Wo ich gerade Stems lese, fällt mir gerade wieder Wikiloops ein.
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Der grosse B hat doch vor kurzem die 808 neu aufgelegt. Soll wohl gut gelungen sein.
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Also: was beeinflusst den akustischen Drumsound am stärksten?
Vorwiegend die Umstände die die Schlagzeugersteller nicht beeinflussen können. Das Marketingbuisness streift gerne mal die Grenze zum Bullshitjob.

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Bei den gängigen Streamingplattformen findest du unter "drumless", "jamtrack", "playalong", "minus drums" sehr viel. Spotify wurde ja schon genannt.
Hier findest du noch weitere Tips.