Danke für den Input. Wie weit (breit) würdest du den Riss herausarbeiten?
Eine Verwendung als Lampenschirm ist in diesem Fall nicht vorgesehen. Schon der Gedanke daran führt bei mir zu Herzrasen. Vielleicht liegts auch am Kaffee.
Das Becken finde ich dafür doch zu geil.
Beiträge von dani808
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Moin,
ZitatWenn allerdings die Risse radial vom Loch in die Glocke laufen, hilft ausbohren nicht viel.
Das möchte ich gerne mal aufgreifen. Zufälligerweise habe ich Anfang der Woche genau so ein Becken bekommen.
Wieso sollte i.d.F. nicht mittels bohren das weitere Reissen gestoppt werden? Wenn es doch bei anderen Rissen funktionieren soll?
Ich frage, weil ich null Erfahrung damit habe und in den anderen Threads zum Thema derartige Risse kaum zur Sprache kamen, bzw. Erfahrungswerte geteilt wurden.
Ich tendiere ja dazu, das Becken einfach zu spielen und zu schauen ob sich der Riss vergrössert um dann ggf. "irgendwas" zu machen.
Aber fragen kostet ja nichts.
Grüsse -
Die Frage nach dem Stück ist noch offen. Wenn es ein Standard ist sollte sich auch irgendwo eine Version ohne Drummer finden lassen.
Oder muss es eine ganz bestimmte Interpretation sein? -
Das macht mich traurig. Bill Withers' Songs sind genial. So direkt, ehrlich und offen wirken sie auf mich immer wie Gespräch mit einem vertrauten Freund.
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Das sieht echt gut aus.
Aber ehrlich gesagt, die Tatsache, dass die Spiegelungen des Teppichmusters die Hardware z.T. fast verschwinden lassen, fasziniert mich noch etwas mehr.
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Ok. Danke für den Hinweis.
Mal an eine Frage an die anwesenden Schweizer Amateure (Profis auch falls zutreffend). Habt ihr euer Zeug über eine Hausratversicherung oder eine spezielle Instrumentenversicherung, bzw. Wertsachenversicherung versichert?
Gibt es hier empfehlenswerte Anbieter?
Ich tendiere ja der Einfachheit halber zu einer Kombihausratversicherung die den Proberaum, bei dem ich kein Vertragspartner mit dem Vermieter bin, mit abdeckt. Mein aktueller Anbieter und auch andere die ich angefragt habe, versicherern jedoch nur "einfachen Diebstahl auswärts" bis 2000 CHF.Grüsse
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Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei meine Hausratversicherung anzupassen und stehe nun vor der Frage wie ich den Versicherungswert meiner Schlagzeuge ermitteln kann.
Für im Handel erhältiches Gerät ist der aktuelle Verkaufspreis ja ein guter Ansatz. Was mache ich aber bei einem 1983er Tama Superstar, ~68/69er Pearl President und einem ~67er Lyra ( dem Star Drums Kingbeat Outfit sehr ähnlich bis fast gleich, zumindest nach Katalogbildern? Die beiden letztgenannten sind wahrscheinlich - ohne meinen ideellen Wert - fast nichts wert. Trotz mehr oder weniger aufwändiger Restauration. Auf dem Markt sind die Teile kaum bis gar nicht zu finden.
Was mache ich da? Gibt es da bewährte Vorgehensweisen?Grüsse
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Sehr interessant. Danke fürs teilen.
btw. die Benutzung von nicht sauberen Taschentüchern beim coperto Spiel führte in letzter Konsequenz zur Entwicklung des Moon Gels. -
Ich finde den letzten Sound jetzt nicht so schlecht. Kommt ja aber auch darauf an was du damit vorhast.
Ich würde die Flinte nicht gleich ins Korn werfen. Andere schaffen das ja auch mit Innenmikrofonierung.
Schau dir ruhig mal ein paar Videos mit BD Mic Vergleichen an. Ich fand das recht aufschlussreich.
Am Ende kommt ja auch noch Overheadsound dazu. Nehme ich an.
Den Felltauschtip von GuTh - Amba/Batter, PS3/Reso - kann ich auch empfehlen. Habe das vor kurzem mal ausprobiert
und nen andern schönen Sound gefunden. Vorher wars auch gut. Aber anders. Ich habe jetzt die Felle anders zueinander gestimmt.
Im Endeffekt ist der "Grundsound" der BD wie vorher immer noch auf den Raum gestimmt (Raummoden) und daher auch recht fett (an den richtigen Stellen ;)),
aber eben anders. Das hat sich m.M.n. sehr positiv auf das Mikrofonsignal ausgewirkt. Am Ende war aber die Positionierung entscheidend. Nah am Schlagfell fand ich irgendwie immer doof.
Habe jetzt ein Loch im Reso
Nee, Spass. Nicht deshalb. Nur so lange das Set mit der geschlossenen BD im "Service" ist. Das wird dann wieder von innen mikrofoniert. -
Dann wird man aber belohnt mit einem ausgezeichneten Spielgefühl welches man mit Gehörschutz nicht hat.
Und wie findest du den räumlichen Eindruck?
Ich empfand es recht irritierend wenn ich z.B. bei 14 Uhr (Richtung) wo "draufhaue" und der Sound dann von "halb Eins" kommt. Irgendwie stimmen für mich Raumgefühl und Ton dann nicht mehr überein.
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Zitat
Irgendwie muss ich ja schon hören was ich da mache.
Ich übe nur mit Gehörschutz Music Safe Pro mit den goldenen Filtern (22dB). Das geht für mich gut. Hast du das schon mal probiert?
Da mein Set im jetzigen Probe-/Übungsraum abgenommen wird (4 Mics), habe ich es auch schon anders probiert, kam aber zu dem Schluss das es für mich sehr schwierig ist die realen Lautstärkeverhältnisse der einzelnen Instrumente auch so über Kopfhörer zu bekommen. Gerade fürs üben finde ich das nicht ideal. Zugegeben, viel Aufwand habe ich dafür nicht betrieben. Es geht ja auch so zufriedenstellend. -
Vielen Dank für eure Anregungen. Meistens schneiden wir die Proben auch mit. Gerade bei neuen Sachen gibt es da aber auch immer wieder Schnitzer an denen ich mich dann störe wenn ich damit üben will. Vielleicht sollte ich meinen Anspruch da mal überdenken.
ZitatMan kann Songs bzw. kritische Parts doch meist auch gut im Kopf "mitlaufen" lassen. Geht das bei dir nicht?
Tatsächlich stellt mich das manchmal vor Probleme. Bei einigen Songs klappt das besser, bei einigen weniger gut. Keine Ahnung woran das liegt. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht musikalisch genug.
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Hallo zusammen,
wie übt ihr eure Bandsachen ohne Band? Ich sollte an einigen Songs arbeiten. Zum Teil sind diese schon fertig, so dass ich nur noch am Gesamten arbeiten muss. Ablauf der Parts, Breaks, hier dieses Fill, da jenes usw. Aber ohne den Rest der Band tue ich mich da schwer.
Dann sind da die unfertigen Sachen bei denen noch nicht feststeht was ich dazu spielen will. Was für ein Break an dieser Stelle, welches Fill an jener, hier ein Hit oder nicht usw. Da heisst es dann ausprobieren was gehen könnte. Ohne Mitmusiker irgendwie blöd und in den Proben möchte ich nicht gross experimentieren, sondern maximal einige Möglichkeiten vorstellen. Man trifft sich ja nur einmal pro Woche.
Wie macht ihr das? Playalongs ganzer Songs aufnehmen? Loops von Parts bereitstellen und damit arbeiten? Das ist das einzige was mir im Moment dazu einfällt. Leider ist das nicht immer das Gelbe vom Ei. Da hapert’s z.T. mit dem Timing, gerade beim Macrotiming geht das m.M.n. gar nicht. Ich will ja keine zeitlich schwankende Referenz als Basis für mein Üben haben. Da übe ich ja schlechtes Timing(?).
Ein Teil der Proben dazu aufwenden Übematerial zum Klick einzuspielen? Das scheint mir das am naheliegendste zu sein. Wie macht Ihr das?Grüsse
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Frage doch mal im Sequencer Forum nach. Da treibt sich die geballte MIDI Kompetenz rum. Ich vermute, dass man dir bei diesem Problem da schneller helfen könnte.
Grüsseedit: Eine Beschreibung was wie angeschlossen ist, ist immer hilfreich bzw. wird die Frage danach kommen.

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Vielen Dank für die Mühe.
Ich habe ja damit gerechnet keine Unterschiede zu hören. Snareteppich. Raschelt halt.
Aber da waren doch gar nicht mal so kleine Unterschiede zu hören.
Auch mein Favorit ist Nr.6. Der klingt weicher als die anderen & angenehm dicht, irgendwie sehr geschmeidig. -
Zitat
Läuft man bei einem über 10 Jahre alten Computer nicht irgendwie immer Gefahr, dass neu angeschaffte Hardware nicht mehr kompatibel ist?
Ja klar, passiert. Sowas macht imo nur SInn wenn man später nichts ändern will. Und wer sein G.A.S. nicht im Griff hat, kauft eh keinen alten Rechner.
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"end of life"
das ist's. Dann klappt es auch mit der Suche.
Danke&Gruss -
Danke für Eure Antworten. Das tönt doch schonmal zuversichtlich.
Reaper sollte keine Probleme machen. Läuft ja eher ressourcenschonend und ab 10.5.x.ZitatHigh Sierra (10.3) ist soweit ich weiss bis Ende diesem Jahr supportet.
Gut zu wissen. Wo finde ich derartige Infos? Hab' zwar danach gesucht, aber in 10 Minuten nichts gefunden?
ZitatAuch ein alter PC ist sicherlich günstig zu haben, oder warum der iMac?
Bequemlichkeit.
Vor kurzem sah ich, dass die 2009/10er Modelle geprüft, überarbeitet (was auch immer damit gemeint ist), geupdatet und mit 4 monatiger Garantie bei einem bekannten Händler für 150-250 CHF zu haben sind. Das erscheint mir recht attraktiv.Als Audiointerface kommt seit einem viertel Jahr ein Behringer XR18 zum Einsatz (derzeit muss halt jede Band, wir teilen einen Praum, immer einen geeigneten Laptop mitschleppen und wir wollen wieder eine stationäre Lösung wie vorher), das wird ab 10.6.x unterstützt. Da sollte auch kein Problem auftauchen.
Danke auch für die Hinweise zur Systemoptimierung. So weit habe ich noch gar nicht gedacht. Bei WinXP habe ich das vor Jahren nach einigen Bluescreens recht erfolgreich hinbekommen.

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Moin,
wir brauchen in unserem Proberaum einen neuen Rechner zum aufnehmen. Bisher lief Reaper auf einem PC mit WinXP aber die Anschaffung neuer Hardware (XR18 ) macht ein anderes OS notwendig. Da Win7 auf der Möhre vermutlich nicht bzw. nicht gut laufen wird, soll ein neuer Rechner her. Jetzt kam u.a. der Gedanke auf, einen alten iMac (2009/10) anzuschaffen, da die preislich auch recht attraktiv sind.
Wäre das für Euch eine Option, und wenn nicht, warum? Bei einem Kaufpreis von 150-250 CHF sollte die Karre dann schon noch min. 3 Jahre laufen.
Wie verhält sich das mit der Updatepolitik von Apples OSs? Wie lange gibt's da Securityupdates für alte Versionen (z.B. El Capitan/High Sierra)? Eine Internetanbindung zum bequemen Datenaustausch wäre nice to have.
Wir werden damit nur aufnehmen (max 16 Spuren), post processing o.ä. sind nicht vorgesehen.
Ich könnte auch mit Linux was anfangen, bin aber der einzige von 6 Leuten und habe keinen Bock auf ständige "Supportanfragen" der anderen.
Bitte keine OS Grundsatzdiskussion.
Grüsse -
Also , die innere Holzplatte ist mit dem Koffer verschraubt. Der Kessel hat einen Falz und steckt etwa 1 cm in der Holzplatte. Gehalten wird der Kessel nur durch die Spannschrauben . Die wiederum stecken tatsächlich in Einschlagmuttern.
Ah, die hellen Punkte.
Schöne Lösung insgesamt.