Moin, coole Sache. Wie hast du die Verbindung zwischen Kessel und der Holzplatte hergestellt? Wo fassen die Stimmschrauben?
Grüsse
Moin, coole Sache. Wie hast du die Verbindung zwischen Kessel und der Holzplatte hergestellt? Wo fassen die Stimmschrauben?
Grüsse
Kann ich den einfach an einen Ausgang vom Miditemp hängen und das war’s oder ?
Ja, fast. Du musst noch am Metronom den Slave Modus aktivieren. Dann ist es dem Master, in dem Fall der Multiplayer, hörig. Start und Stop lassen sich dann auch vom Mastergerät aus steuern.
Ich kenne das Gerät zwar nicht, gehe aber mal davon aus, dass das Teil MIDI Clock aus einem der vielen MIDI Outs ausgeben kann.
Dann brauchst du nur noch sowas.
Wenn du ein preisgünstigeres Metronom mit MIDI In findest, sag bitte Bescheid.
Alternativ ginge ein alter, billiger Drumcomputer.
Gruss
Moin,
die Bezeichnung hat anscheinend Bezug zum Tonumfang.
RM-50 = 5 Oktaven
RM-46 = 4.6 Oktaven
RM-45 = 4.5 Oktaven
Deshalb vermute ich mal, dass es sich beim RM-05 um einen Zahlendreher handeln könnte...
Moin,
ich mache die Erfahrung, dass ich Figuren (kurze Notenfolgen), die ich immer wieder geübt habe nicht nur besser lesen kann - nicht mühsam Note für Note (Buchstaben) entziffern muss und stattdessen direkt die Figuren (Worte) erkenne - auch zunehmend besser heraushöre. Dadurch, dass ich diese Figuren so oft bewusst und z.T. auch isoliert wahrgenommen habe, so dass sich der Klang dieser Notenfolge tief im Gedächtnis verankert hat, wird beim hören einer dieser Figuren "das entsprechende Notenbild gleich mitgeliefert". Ich hoffe man versteht was ich meine.
Ich finde auch, dass Tabs eine elende Krücke sind. Sie können nicht soviel Information wie eine klassische Notation mitliefern, sind aber meiner Meinung nach weniger flüssig zu lesen und stellen Figuren nicht so gut erkennbar dar. Das liegt vielleicht daran, dass ich nicht im lesen von Tabs geübt bin.
Grüsse
Moin,
bei Verwendung einer Kombibuchse sollte man m.M.n. bedenken, dass man dann immer ein passendes Kabel dabei haben muss.
Mikro out ist ja männlich und Mixer Mic in i.d.R. weiblich. edit: Male/male Kabel sind nach meiner Erfahrung nicht immer zur Hand.
Falls die Rosette frei ist, kann man auch da durch. In manche passt ein XLR Stecker perfekt rein.
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Das sieht aus, als sei es im Studio aufgenommen, in dem auch Scary Pockets in der Regel aufzeichnet.
Es handelt sich dabei wohl um das Studio von Ryan Lerman in LA. Habe ich irgendwo gelesen...
Das heisst?
Es wird wohl einfacher sein das Material anzupassen. Aber wenn dir der Sound der Becken, bzw der Kombination gefällt, dann würde ich mich anpassen, sprich meine dynamischen Fähigkeiten verfeinern. Finde ich sowieso erstrebenswert. Ist halt viel aufwändiger. Die Entscheidung musst du treffen.
Macht es Sinn Becken die unterschiedlich intensiv angeschlagen werden müssen zu kombinieren?
Schlägst du ein Becken sonst immer gleich stark an?
Ich habe z.T. ganz unterschiedliche Becken am Set. Ich sehe da kein Problem.
Danke. Dann ging mein Verdacht schon in die richtige Richtung. Ich traue meinen Ohren da aber noch nicht so ganz.
Die abfallende Lautstärke dürfte da wohl die grösste Herausforderung sein.
Moin,
habe mir gerade José James' Coverversion von Use Me angehört und frage mich was Nate Smith da bei 1:41 und 2:00 auf der HH bzw. SN macht.
Diesen "Timestretch" bzw Delay Effekt. Wie macht er das?
Hi, wirklich helfen kann ich nicht. Eine Beschreibung des Strainers S-011 findet sich im 84er Katalog. Vielleicht hilft dir das weiter.
https://www.vintagedrumguide.com/pearl_drumsets_1984.html
Grüsse
Moin,
was für ein Reso ist es? Remo...
MIt dem Link aus der Adresszeile des Browsers geht's. Keine Ahnung wieso.
Das Entchen hat leider ausgequietscht. Das Loch musste geweitet werden bevor das Gestänge hineinging. Aber es leuchtet im Dunkeln. ![]()
[videoyoutube]hier Utube Link einfügen[/videoyoutube]
so sollte es funktionieren.
Danke für den Link. ![]()
Der alte Plunder
musste mal wieder zum Einsatz kommen. Wenn auch leider nur im Proberaum.
Moin,
wenn das Audiointerface dafür erst noch angeschafft werden muss, bin ich ganz bei Beeble. So ein XR16/XR18 ist preisgünstig, bietet für Soundbearbeitung alles was du brauchst, ermöglicht nahezu latenzfreies Monitoring und ist auch ein Audiointerface. Die Kosten einer DAW fallen dann vorerst weg - so lange du nicht recorden willst. Wozu das ganze im Tablet machen? CPU und RAM sind nicht alles.
Nichtsdestotrotz würde mich schon interessieren was man mit einem Tablet diesbezüglich so machen kann...