Das sieht aus, als sei es im Studio aufgenommen, in dem auch Scary Pockets in der Regel aufzeichnet.
Es handelt sich dabei wohl um das Studio von Ryan Lerman in LA. Habe ich irgendwo gelesen...
Das sieht aus, als sei es im Studio aufgenommen, in dem auch Scary Pockets in der Regel aufzeichnet.
Es handelt sich dabei wohl um das Studio von Ryan Lerman in LA. Habe ich irgendwo gelesen...
Das heisst?
Es wird wohl einfacher sein das Material anzupassen. Aber wenn dir der Sound der Becken, bzw der Kombination gefällt, dann würde ich mich anpassen, sprich meine dynamischen Fähigkeiten verfeinern. Finde ich sowieso erstrebenswert. Ist halt viel aufwändiger. Die Entscheidung musst du treffen.
Macht es Sinn Becken die unterschiedlich intensiv angeschlagen werden müssen zu kombinieren?
Schlägst du ein Becken sonst immer gleich stark an?
Ich habe z.T. ganz unterschiedliche Becken am Set. Ich sehe da kein Problem.
Danke. Dann ging mein Verdacht schon in die richtige Richtung. Ich traue meinen Ohren da aber noch nicht so ganz.
Die abfallende Lautstärke dürfte da wohl die grösste Herausforderung sein.
Moin,
habe mir gerade José James' Coverversion von Use Me angehört und frage mich was Nate Smith da bei 1:41 und 2:00 auf der HH bzw. SN macht.
Diesen "Timestretch" bzw Delay Effekt. Wie macht er das?
Hi, wirklich helfen kann ich nicht. Eine Beschreibung des Strainers S-011 findet sich im 84er Katalog. Vielleicht hilft dir das weiter.
https://www.vintagedrumguide.com/pearl_drumsets_1984.html
Grüsse
Moin,
was für ein Reso ist es? Remo...
MIt dem Link aus der Adresszeile des Browsers geht's. Keine Ahnung wieso.
Das Entchen hat leider ausgequietscht. Das Loch musste geweitet werden bevor das Gestänge hineinging. Aber es leuchtet im Dunkeln. ![]()
[videoyoutube]hier Utube Link einfügen[/videoyoutube]
so sollte es funktionieren.
Danke für den Link. ![]()
Der alte Plunder
musste mal wieder zum Einsatz kommen. Wenn auch leider nur im Proberaum.
Moin,
wenn das Audiointerface dafür erst noch angeschafft werden muss, bin ich ganz bei Beeble. So ein XR16/XR18 ist preisgünstig, bietet für Soundbearbeitung alles was du brauchst, ermöglicht nahezu latenzfreies Monitoring und ist auch ein Audiointerface. Die Kosten einer DAW fallen dann vorerst weg - so lange du nicht recorden willst. Wozu das ganze im Tablet machen? CPU und RAM sind nicht alles.
Nichtsdestotrotz würde mich schon interessieren was man mit einem Tablet diesbezüglich so machen kann...
(Mist, wie geht das mit dem "Video einfügen"?)
Anstatt "video" "youtube" in die Tags setzen.
Skandal? Wortspiel? ![]()
Noch 'n bisschen good ol' shit:
Grant Green - Sookie Sookie
Medeski, Martin & Wood - Shine It
El Michels Affair - Uzi (Pinky Ring)
Hallo Michael, das ist eine interessante Herangehensweise um einen neuen Rhythmus zu erlernen. Das werde ich mal ausprobieren.
ZitatUnd wenn Du immer noch brabbeln willst, dann sprich doch den roten Text nach...
Genau das mache ich. Und es wird tatsächlich schon etwas besser.
Schön war auch die Erkenntnis, dass ich durch die Art und Weise meines Gebrabbels einem Groove eine bestimmte Attitüde mitgeben kann, bzw. dies mit Gebrabbel einfacher und deutlicher klappt.
Grüsse
Vielleicht ist Groove Scribe etwas für dich. Für schnelle, einfache Notationen m.M.n. sehr komfortabel. Aber eben online und gegenüber z.B. Muse Score recht eingeschränkt.
Gruss
Wenn es in der Ausgangsfrage darum geht, Rhythmik zu erklären, gibt es ja schon ein gewisses Vokabular, welches sich aus bekannten Mustern (z.B. Clave, Tumbao), den Ausgangsformen der Schlagzeugbegleitung bei Tanzrhythmen und typischen Liedern zusammensetzt.
Für den Fall, dass "tangomäßig staccato", "Beguine-Ride", "Jump-Bassdrum", "Four to Floor" oder "Bossa-Rimclick" nicht reichen, wurden Noten erfunden.
Moin, sorry, ich weiss nicht worauf du hinauswillst, irgendwie stehe ich auf dem Schlauch.
ZitatAmsterdam
Ist mir als Zählkrücke bekannt, so wi z.B. Gustav oder Schicke die Dicke (um es mal jugendfrei auszudrücken
) aber das meinte ich nicht. ![]()