N'abig,
Rampen hat's auf den Punkt gebracht.
Ich möchte Playalongs oder Klicktracks (im Startpost nicht klar und unmissverständlich ausgedrückt, mea culpa) hören und diese wie auch mein Getrommel aufzeichnen.
Das mein Set dafür mikrofoniert wird sollte klar sein. Wer sagt denn dass dies nicht der Fall ist?
Und wieso, kontrollieren ob die Playalongband tight spielt?
Aber egal 
Dennoch höre ich mein Set gerne "pur". Es geht da in erster Linie um die Dynamik, die bei mir eine der vielen Baustellen ist. Klar, der Gehörschutz verfälscht auch, aber irgendeinen Tod muss man sterben.
Ausserdem empfinde ich es als etwas seltsam, wenn der Sound nicht von den Trommeln bzw. Becken kommt sondern "im Kopf entsteht". Hat mich früher am E-Drum schon genervt. Klingt komisch, ist aber so.
Die Gedanken zur Phantomspannung des Mic Inputs mache ich mir, weil ich mir die Option offenhalten will vielleicht mittels "Nahfeldraummic" doch mal etwas von den Drums auf die KH geben zu können, sozusagen um die nichtlineare Dämpfung des GS etwas ausgleichen zu können. Keine Ahnung ob das funktioniert, einen Versuch kann nicht schaden. Die Schwächen bei der räumlichen Ortung im Zusammenhang mit o.g. "Spleen" sind mir bewusst.
Ausserdem weiss man ja nie wofür so ein Gerät irgendwann noch eingesetzt werden könnte. Der Mic Input ist ja eh dabei. Da ist mir der 48V Standard lieber, als eine 15V Billiglösung mit Einschränkungen in Dynamik und Mic Auswahl.
Der Mackie Mix5 hat 15 V. Im Gegensatz zu den grösseren Geschwistern. Beim Behringer Xenyx war's der Q502 - hab soeben noch mal nachgeschaut
bei dem Portfolio fällts schwer den Überblick zu behalten. Aber sicher bin ich beim 502 trotzdem nicht. Ich bin da ehrlich gesagt etwas misstrauisch. Alle diese Kleinstmixer sehen aus, als kämen sie aus der selben Bude, es gibt ja noch weitere mit anderen Namen.
Der Mackie 402 VLZ4 sieht auch interessant aus. Danke für den Hinweis. Ein Mic Kanal mehr kann ja nie schaden und die Abmessungen passen immer noch. Hmm... 