Interessantes Thema, wenn auch leider.
"Eine fehlende Gleichstellung entwickelt sich, auch im Jazz, bereits bei Kindern und Jugendlichen. Während an den Musikschulen insgesamt sogar mehr Mädchen als Jungen Unterricht nehmen, finden bereits weniger Mädchen und Frauen ihren Weg in die ersten Bands und Ensembles."
Gleich am Anfang des verlinkten Artikels findet sich dieser interessante Punkt. Woran könnte das liegen?
Kommt da die auch heute noch häufig anzutreffende geschlechterstereotype Erziehung zum tragen?
Mädchen haben ja i.d.R. fürsorglich, lieb und nett zu sein, während Jungen ja oft gerne auch "Rowdys" sein dürfen.
Erstere passen gut in die Musikschule, aber die "Rockband" auf die es ja dann oft hinausläuft ist eher was für Rowdys.
Dieses Schema lässt sich in meinem Umfeld ganz gut beobachten.
edit: Das lässt sich eventuell auch auf den Jazzbereich ausdehnen. Sind ja irgendwie auch Rowdys...