Wenn man in dem Raum mit anderen zusammen musiziert ist es sinnvoll, dessen Akustik mithilfe von entsprechenden Dämpfungsmassnahmen zu verbessern. >>> Stehende Wellen bekämpfen.
Sonst gibts nachher noch Diskussionen, wer wo stehen muss, damit ihr der Klang der Bassdrum gefällt.
Wer alleine spielt, stellt sein Set an dem Punkt auf wo ihr der Klang passt. Plus ggf. Dämpfungsmassnahmen.
Beiträge von dani808
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Wusste gar nicht, dass man auch an der Seite einen Waschbrettbauch haben kann.
...duck und weg -
Hallo zusammen,
ich habe da mal eine Zwischenfrage. Ich kenne mich mit PA Beschallung nicht aus.
Spontan wäre ich davon ausgegangen, dass man die Lautsprecher mit dem Sub ergänzt.
So wie im HiFi und Studio Bereich auch. Demzufolge würde ich die BD auf alle Lautsprecher
inkl. Sub schicken. Der Gesamtsound der BD findet ja nicht nur im für Subwoofer üblichen Frequenzbereich statt.Ist das bei PA Beschallung vielleicht anders?
Grüsse
PS
die Zeilenumbrüche im Startpost sind eine Zumutung -
Na wenn Hr. Rose für das musikalische Material sorgt, dann haben wir ja noch ein paar Jahre Ruhe davor.
Also, locker bleiben. -
Und wie so oft nach dem Abtritt eines "Antihelden", fühlen sich einige dazu berufen uns aus ihrer Weltsicht heraus die vermeintliche Misere offenlegen zu müssen.
Die eigene Sicht der Dinge ist dann der Massstab an dem sich alle anderen messen lassen müssen.
Richtig eklig finde ich, dass das oft erst passiert wenn eine Antwort darauf nicht mehr möglich ist... -
Moin,
willst du dir die Kessel selbst bauen, kaufen oder das Premier restaurieren?Grüsse
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Den Pulp Fiction Soundtrack.
ZitatWeihnachtsspezialmusik finde ich durch die Bank eine Zumutung.
Das bringts auf den Punkt.Grüsse
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Ok, das hilft mir bei meiner Entscheidung.
Das Sennheiser E 602 hatte ich auch schon im Auge.
Dem gebe ich mal eine Chance.
Ich danke Euch.Grüsse
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Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrungen mit dem obengenannten Mikofon und möchte diese teilen?
Mir ist klar dass es sich bei der Perception Serie um "Einsteigermaterial" handelt, aber das
muss ja nichts heissen.Grüsse
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Gefällt mir sehr gut.
Die Musik zum Groove gibt mir den passenden Kontext um deine musikalische Absicht zu verstehen.
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Salute,
viel kann ich zum jetzigen Zeit noch nicht beurteilen. Aber die von mir vorgesehene Aufgabe erfüllt der Sensenmann sehr zufriedenstellend.
Darum versteht diesen Post bitte aus dieser Sicht.
Im Proberaum nehmen wir jetzt bis zu acht Spuren simultan mit Reaper auf. Gleichzeitig wird noch deren Summe mit Hilfe des Hardwaremonitorings
als Stereospur aufgezeichnet. Der Sinn dessen erschliesst sich in diesem Thread.
Der alte Computer (mit abgespecktem Win XP) meistert die Sache bisher problemlos. Soviel zum Setup.Reaper liess sich absolut easy einrichten. Als hobbygetriebener Cubase 4 Essentials Benutzer hab ich mich fast wie zuhause gefühlt.
Alles was ich an Programm- und Projekteinstellungen für den Zweck festlegen musste/wollte erreichte ich ganz intuitiv ohne Handbuch oder grosses Gesuche.
Ich habe ein Template erstellt, so dass man den PC nur noch einschalten muss; nach einer knappen Minute kann man dann "record" drücken und fertig.
Solange es nichts einzupegeln gibt - genial.
Also bis hierher, die Bedienung für mich als Reaperneuling: 1ADann fiel mir positiv auf, dass es die Möglichkeiten gibt, eine laufende Aufnahme zu stoppen und dies mit weiteren Aktionen zu verknüpfen.
So kann man aufgenommene Dateien mit dem Drücken mehrerer frei zuweisbarer "Stop" Tasten (Action Menü) direkt speichern (ganz normal eben), verwerfen
oder einen Dialog öffnen um ggf. einzelne Spuren zu speichern und andere zu löschen. Kannte ich bisher noch nicht, vielleicht habe ich es auch übersehen.
So gibts viel weniger Müll im Verzeichnis mit den Aufnahmen. Gefällt mir. Ebenso wie die für mich sinnvoll voreingestellte Dateibezeichnung des Aufgenommenen. Spurname-Datum-Uhrzeit.
Das Dateiformat für die Aufnahmen kann man aus den üblichen komprimierten und unkomprimierten Verdächtigen auswählen.Die vorgegebenen Standardaktionen im Actionmenü sind seitenlang. Und wenn nichts passendes dabei ist, kann man selber was festlegen. Killer Feature!
Per kabellosem Nummernblock kann ich so die Recordingmaschinerie aus jeder Ecke fernsteuern. Sinnvolle Aktionen auf die Tasten gelegt und los gehts.
Play, Record, Stop plus Dateien verwerfen oder speichern, Klick einschalten, Tempo tappen, Spuren muten, scharf stellen, whatever... Nur Kaffee fehlt noch.Der langen Rede kurzer Sinn:
Reaper hat eine, für mich leicht verständliche Oberfläche. Mir fielen einige gut durchdachte Details auf die ich bisher entweder vermisst habe, oder noch nicht wusste
wie hilfreich so eine Funktionalität ist.
Die Möglichkeiten der Individualisierung der Oberfläche und damit des Workflows, scheinen riesig zu sein. Aber um da richtig einzutauchen, brauche ich noch eine Weile.
Wenn das so weitergeht - ich habe ja erst an der Oberfläche gekratzt und Reaper damit zur "Luxusbandmaschine" degradiert - trenne ich mich endgültig von C.Grüsse
EDIT:
Viele dieser Funktionen sind bei anderen DAWs vermutlich auch vorhanden und kein Alleinstellungsmerkmal.
Reaper macht für mich einfach einen sehr durchdachten Eindruck. Kein zwingender Grund zum sofortigen Wechsel. Wat löft dat löft.
Wenn aber mal ein Wechsel ansteht, lohnt es sich sicher den Sensenmann kennenzulernen. -
Hab's getan und bereut. Das hat nicht einmal Lord Vader verdient.
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Doch, tut sie.
Nimm das "s" aus dem "https", dann jeht dat. -
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Das betrifft weniger die Downloads grundsätzlich. Aber die Streaminganbieter sind in der Hinsicht schon fast der Sklaverei schuldig.
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Ich hänge dann doch noch an meiner Platten/CD Sammlung. Ich wüsste nicht was ich im Wohnzimmer aufstellen sollte wenn ich die nicht mehr hätte. Zimmerspringbrunnen, Wohnwand voll Tinnef?
Ausserdem mag ich (wenn mich die Lust danach packt) das Stöbern darin. Das hat für mich etwas nostalgisches, entspanntes und heute schon fast subversives. Zeit(einteilung), Nutzen und Persönlichkeit sollen ja immerwährend optimiert werden.
Dennoch habe ich alle CDs (Platten ist mir [noch] zu aufwändig) auf Festplatte. Im FLAC Format als Backup und als MP3 für unterwegs. Ausserdem befürchte ich, dass es irgendwann keine Hardware mehr gibt um CDs abzuspielen. Mein Plattenspieler hält hoffentlich noch fünfzig Jahre.
Das "gute" Gefühl etwas handfestes zu besitzen spielt auch eine Rolle.
Was passiert wenn sich das Geschäftsmodell der Streamingdienste oder deren technische Infrastruktur, einmal in Wohlgefallen auflöst? Alle die ihre Musik bis dahin ausschliesslich darüber konsumieren, kramen dann wieder den UKW Empfänger vor um festzustellen dass es ausser atmosphärischen Störungen, oder schlimmer noch Quotenradio, nichts mehr zu hören gibt.
Naja, bin halt jung aber irgenwie auch alt. So what!Ein (für mich) ganz starkes Argument gegen die Verwendung von CDs etc. ist der notwendige Rohstoff- und Energiebedarf den diese zur Herstellung benötigen. Aber so lange PKW mit weniger als 100 PS die Ausnahme darstellen, habe ich da kein schlechtes Gewissen...
Grüsse
PS: Dass das "Wiederaufkommen" von Vinyl eine Modeerscheinung ist höre ich schon seit zwanzig Jahren. In den Nischen und dunklen Ecken war es nie verschwunden, auch wenn die Gründe dafür sicher nicht rational sind. Irgendwann behauptet man das sicher auch über Wein in Glasflaschen.
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En Guete zäme,
ich bin ja eher offen für diverse Modifikationen. Aber wegen des Aufbaus die Kessel kürzen? Nee, bei aller Liebe.
Demnächst werden dann noch Becken abgedreht um sie näher beieinander zu haben.
Aber soll doch jeder mit seinem Zeug machen, was er will. MIr wäre es den Aufwand nicht wert.Grüsse
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Wird der auch nach Silvester abgefackelt?
Geile Idee!
edit:
Every drummer's worst nightmare.Ich krieg mich nicht mehr ein!
Sollte man das Teil wieder rausdrehen oder einfach ziehen? -
Hallo Gernot,
ich habe heute im Proberaum ein vergleichbares Setup in Betrieb genommen. Mehrspurinterface (Profire2626) und DAW (Reaper)
Da hab ich die "Loopfunktion" Lösung grad ausprobiert.
Der Mixer des Profire bietet Hardware Monitoring wie das Alesis IO26 auch.
Also habe ich einen Mix unserer 6 Eingangskanäle auf zwei Outputs gelegt, diese per
Patchkabel auf zwei frei Inputs geroutet und diese in Reaper einer Stereospur zugewiesen.
So konnte ich unsere 6 Einzelspuren und eine Stereospur von deren Mix aufnehmen.
Mit jedem Start und Stop der Aufnahme wird im Reaper Projektverzeichnis eine Audiodatei
je nach gewähltem Format (.wave, .flac, .mp3 etc.) für jede Spur angelegt.
Zum Schluss brauchte ich nur noch die Dateien der Mixspur auf einen Stick kopieren und hab einen
Mix pro Aufnahme zum anhören und teilen. Und bei Bedarf die Einzelspuren.Wenn ich dass richtig verstanden habe, hat das Alesis IO26 auch umfassendere Mixerfunktionen als
das Profire. Damit solltest du dein Problem lösen können. Unabhängig von deiner Recordingsoftware.
Mir war bis Montag noch gar nicht bewusst, dass auf mich das Gleiche zukommt. Bisher ging es mit H1/H2.Grüsse
edit:
Da der Rechner doch zwei, drei Meter von jedem entfernt steht, und man zum starten und stoppen der Aufnahme
jedesmal hinrennen muss, werde ich mir einen kleinen, billigen MIDI Controller besorgen und den zur Fernbedienung
programmieren. Mehr als Record und Stopp, ggf. Spuren scharf schalten, muss er ja nicht können. -
, denn Rhythmus schreibt sich mit zwei "h". Und das ist nicht herablassend, sondern konstruktiv gemeint.
nachdem du diesen Teil dazu editiert hast, ist es tatsächlich konstruktiv