Beiträge von dani808

    Moin,


    ich bleibe nun erstmal doch beim Snareständer. Am Tomhalter habe ich kein zufriedenstellendes Ergebnis hinbekommen.
    Offenbar liegt es an der Kombination Tom/Halterung/Beckenständer. Da wird einfach zuviel verheizt, anstatt den
    Kessel schwingen zu lassen. Interessant fand ich auch, dass das was an Energie vom Ständer zurück zum Tom kommt,
    das Resofell - bei derzeitiger Stimmung - ewig lange schwingen lässt. Mit hoher Frequenz und geringer Amplitude, welche
    nur ganz langsam abfällt. Wenn ich den Kugelkopf des Tomhalters festhalte, tritt der Effekt kaum auf.
    Eine Freischwingaufhängung würde da sicherlich befriedigende Ergebnisse liefern.
    Nun ja, bisher gings ja auch. Und optisch ist ja so ein Snareständer nicht verkehrt. Bezüglich Ergonomie ist da bestimmt
    auch noch was rauszuholen. Eine Flatbase Variante scheint mir da sehr interessant. Auch optisch.

    Mit einem Flatbase-Ständer kann man näher an die Bassdrum heranrücken, und somit steht das Tom auch wieder etwas weiter rechts.
    Vielleicht ausreichend weit für Dich, Mister hr808?


    Warum so förmlich? ;)


    Nochmal vielen Dank für Eure Anregungen. Auch die, welche von mir nicht weiter erwähnt wurden.


    Grüsse

    Darf man den Grund erfahren, warum du gewechselt hast?


    Mit dem Snareständer komme ich nicht soweit nach rechts mit dem Tom wie ich es gerne hätte. Das hat zur Folge dass auch das links danebenstehende
    Crash zu weit links steht. Kurz gesagt, geht es in erster Linie um Ergonomie.

    Und warum partout keine RIMS Halterung (schlappe 16€ beim großen T)?


    So praktisch sie auch sein mag, sieht eine Freischwinghalterung immer aus wie ein Dachgepäcktrager an einem Sportwagen.
    Ich bin zwar kein Vintagelover, aber an diesem Schlagzeug wäre das eine ästhetische Straftat.
    Den Gedanken, dass sich durch das Gewicht der Kessel verspannt, hatte ich auch schon. Ich werde das mal mit Moigus' Hängevorschlag prüfen.
    Mal sehen, ob eine der Massnahmen in diesem Fall was bringt oder der Snareständer bleibt.
    Huere Seich :evil:


    Grüsse

    Das mit dem abwürgendem Snarekorb hatte ich auch immer im Hinterkopf.
    Daher hatte ich den Korb des Snareständers nicht wirklich angezogen. Aber selbst bei testweise sehr fest angezogenem Korb
    war der Klang um Welten besser als jetzt. Nur etwas weniger Sutain als mit loser Lagerung. Im Vergleich zur jetzigen Situation
    eigentlich vernachlässigbar.


    Das mit der Eindringtiefe des Dorns ist ein guter Hinweis.
    Wenn das hilft, wird es aber wieder ein Gefriemel und Gefummle bis eine gute Stellung gefunden ist :evil:
    Also werde ich mal vorher mit der Stimmung experimentieren.
    Und zur heutigen Bandprobe den Snareständer wieder rauskramen.


    Der Beckenhalter, in Verbindung mit einer Multiklammer, ist ja bezüglich seiner Möglichkeiten schon super.
    Aber darauf war ich nun gar nicht gefasst. Am Wochenende werde ich mal ausgiebigt einstellen und testen.


    Bis dahin schonmal vielen Dank für Eure Tips! :thumbup:


    Grüsse



    Die Zweideutigkeiten finden in Euren Köpfen statt, Ihr Lüstlinge. :D

    Guten Morgen zusammen,


    gestern habe ich mein 13" Tom (Pearl President) an einem Yamaha Tomhalter am Beckenständer befestigt.
    Dorn in der Rosette (autsch :D ), keinen R.I.M.S o.ä..Vorher sass es auf einem Snareständer.
    Das Dumme ist , dass sich der Klang des Toms dramatisch, ohne Übertreibung, verändert hat. Zum Schlechten.
    Anstatt voll und satt ,ich habs eher tief gestimmt, klingt es jetzt sehr dünn und auch höher.Langes Decay,
    ähm Sustain gibts jetzt nur noch von unerwünschten Obertönen, welche vorher so nicht wahrnehmbar waren.


    Mir ist klar, dass ein Wechsel der Befestigungsart klangliche Veränderungen mit sich bringt. In diesem Fall jedoch,
    ist der Unterschied selbst im Bandkontext sehr deutlich wahrnehmbar. Andere Stimmung habe ich noch nicht ausprobiert,
    da gestern die Zeit mehr als knapp war und das Stimmen bei mir etwas länger dauert. :whistling:


    Was ist da los?


    Felle: Fiberskin FA Schlagseite, Ambassador Clear Resoseite,


    Grüsse

    So etwas kann mal passieren. Schlechte Lötstelle, Kondensator blablabla, und schon gibt es Probleme. Inkl. Folgeschäden.
    Das ist ja Massenware, bzw. die darin verwendeten Bauteile. Das vereinzelte Geräte nach kurzer Zeit ausfallen kann man nicht vermeiden.
    Absolute Sicherheit gibt es nie.
    Sollte das nochmal passieren wären aber weitere Überlegungen angebracht.

    In diesem Fall wäre z.B. Audacity hilfreich und kostenlos.


    [moralapostel]
    Der weitaus bessere Weg wäre natürlich, wenn man sich CDs, Schallplatten, Kassetten oder auch Downloads der heissgeliebten Musik kauft, so dass die Urheber etwas mehr als die lächerlichen Krümel die der Streamingmist abwirft, vom Kuchen bekommen.
    Dann machen sie vielleicht auch in einigen Jahren noch Musik.
    [/moralapostel]

    Ah ok, danke für die Aufklärung. Was das mit Mathematik zu zun hat, ist mir jetzt aber auch nicht so klar.
    Also eher so eine "Trend-und-Schubladenherbeiredebezeichnung" :huh:
    Demnach wäre Venetian Snares also Mathcore ;)

    Mahlzeit,


    geile Mukke. Vielen Dank fürs posten. :thumbup:
    Aber wieso "Mathrock"?



    Grüsse
    Dani, der sich extra frei genommen hat, um dieses geile Wetter nicht bei 20°C zu verpassen.

    In den meisten Fällen reicht es, einfach mal provisorisch ein Mik an das Metronom zu halten und über die PA zu geben. Nach kurzem Versuchen sind die meisten Bands so entsetzt, dass sie einen globalen Klick nicht wollen...


    :D


    Btw: Suche aktiven PA Lautsprecher im Multifunktionsgehäuse. Behr. willkommen. Im Moment läuft der Gesang über nen Git-Amp :pinch:

    Was müsste ich dann machen um meine abgespeckten 6-8 mics (kann auch weiter runter wenns sein muss, muss nur hörbar sein) damit zu recorden? ich dachte das geht mit dieser App und je mehr Schnittstellen das Interface desto mehr Spuren tauchen da auf? Wozu benötige ich dann die andere App?


    Zitat

    USB Audio Recorder PRO is a basic recording app without editing facilities. Record mono, stereo or multi-channel audio and play back in stereo.


    Wenn das so stimmt wie beschrieben, dann brauchst du die andere App nicht. Ich wollte damit nur mal darlegen wie ich das u.a benutze, um so meiner begrenzten Urteilsfähigkeit Ausdruck zu verleihen.
    Ich nehme damit (USB Audio Recorder Pro) immer nur 2 Spuren gleichzeitig auf (H1/H2). Ein Mehr(als zwei)kanalinterface mit USB steht mir zum testen leider nicht zur Verfügung.


    Gruss

    Danke erstmal für die vielen Antworten.
    Ich werde wohl in Zukunft immer wieder den Klick einschalten um meine Mitmusiker, und auch mich - und damit uns zusammen, auf den richtigen Weg zu bringen.
    Und hoffe, dass sich das für mich mit einiger Übung leichter umsetzen lässt. Einen Klick für alle ist - wohldosiert, immer mal wieder - sicher auch eine Option. Fehlt noch z.T. die notwendige Hardware.
    Gerade beim Improvisieren ist es ja für mich auch sehr wichtig die Musik zu hören und ihr musikalisch auch folgen zu können, ohne dabei mit dem Tempo zu sehr zu schwanken bzw. mich von den Timingschwankungen der anderen beeinflussen zu lassen.
    Ohne Klick ist es schon viel freier und wir laufen, je nach Stück, emotional gut (subjektiv) zusammen. Bei einigen Stücken wäre eine feste Geschwindigkeit auch unpassend.
    Schön wäre es auch diese Schwankungen in Grenzen zu halten bzw. kontrollieren zu können. Das ist dann aber auch eher meine Baustelle...und führt dahin:


    Zitat

    Du sagst an, dass Du Dein Tempo rein am Klick orientieren wirst, und dass die anderen Dir folgen sollen


    Zitat

    WARUM muss ich eine - für ALLE - positive "Änderung" ankündigen / ansagen?


    Ich denke das ist sinnvoll, dann weiss jeder dass ich (bzw der Klick) die Referenz bin und auch bleiben will.


    Grüsse


    Edit: zu spät gelesen:

    Natürlich musste auch ich mich an den Klick im Mix gewöhnen und auch ich musste das üben mit der Band und Klick zu spielen.


    Vermutlich ist das meine im Moment grösste Herausforderung bei diesem Thema. Dann mal ran...

    Moin,
    ich benutze das Programm seit einigen Monaten für Proberaummitschnitte und bin sehr zufrieden. Als Audiointerface nutze ich ein Zoom H1 und dessen eingebaute Mikros.
    Wie sich das mit mehreren Mikros - und mehr als 2 Spuren - verhält kann ich jetzt mangels Erfahrung aber nicht sagen. Im untenstehenden Link steht aber was von Multitrackrecording.
    In Kombination mit "Audio Evolution Mobile Studio" sind Mehrspuraufnahmen möglich. Audio Evolution ist dann die DAW/Recordingsoftware und USB Audiorecorder die Schnittstelle zur Audiohardware. Vereinfacht gesagt.
    Ich benutze die Kombination beider Apps u.a. um Playalongs aus "Audio Evolution Mobile Studio" heraus abzuspielen und mein Getrommel gleichzeitig damit aufzunehmen. Anschliessend muss ich nur den zeitlichen Versatz der Spuren ausgleichen (I/O Latenz), und kann mir das Ganze zusammen anhören. :thumbup:
    Wie das mit der Stromversorgung der Audiohardware ist, müsste man aber sicher individuell ausprobieren. Ein H1/H2 läuft direkt am OTG Kabel an meinem Tablet. Andere Hardware braucht eventuell schon einen aktiven Hub.


    Hier noch ein interessanter Link.


    Mein Fazit: Ich benutze beide Apps auf dem Tablet und bin sehr zufrieden.
    Ich stehe in keinerlei Verbindung zu den Entwicklern.


    Grüsse

    Moin zusammen,
    bei der letzten Bandprobe wollte ich mal mit Klick spielen, wie sonst beim Üben auch.
    Dummerweise hab ich es nicht hinbekommen. Sobald die Gitarre losging, konnte ich dem Klick
    nicht mehr folgen. Die Lautstärke war soweit ok.
    Aber irgendwie habe ich das Problem, dass ich mich entweder so auf den Klick konzentrieren muss,
    dass ich nichts mehr von der Musik mitbekomme oder ich der Musik folge aber dann nicht mehr beim Klick bleibe.
    Weiss jemand Rat, wie ich dem begegne?


    Grüsse

    Sooo...
    Da fand doch eine nette Mapex Brass Master 14x3,5 den Weg zu mir.
    Im langweiligen Standardkleid "Messing poliert". :whistling:
    Also hab ich mal wieder ein neues Finish gezaubert.
    Das Endergebnis war, wie schon beim letzen Mal, nicht wirklich vorherzusehen. Darum habe ich den Kessel auch wieder abbürsten müssen, weil der erste Versuch nicht so schön ausging.
    Das Ergebnis des zweiten Versuchs könnt ihr auf den Bildern sehen.
    Die Oberfläche ist diesmal nicht lackiert, nur poliert. Ich bin mir aber noch unschlüssig, ob ich nicht doch noch lackiere...
    Also, Brass Animal! :D


    Grüsse

    Jetzt möchte ich dich ja fast bitten, mir als geneigtem Laien im TD-25-Thread einmal eine Schemazeichnung o. ä. davon zu machen. Denn ich hab halt wirklich keine Ahnung. Sind diese "Software Lösungen" Windows-kompatible Programme, oder was? Was ist ein Audiointerface? Ist das ein Kästchen? Von der Größe eines Netzteils? Oder eines Mischpults? Oder eher ein kleines Adapterchen? Wie läuft das alles? Wo stöpsel ich am Ende meinen Kopfhörer an? Wie lange dauert es, das System hochzufahren, bis ich drummen kann? Woher würde ich das Zeug bekommen? Links?


    Ist das jetzt dein Ernst?
    ?(