Beiträge von dani808

    Als nicht Whisky Trinker (diverse probiert, auch gute Scotchs) habe ich mal zwei Flaschen Säntis Malt (Sigel Edition) aus der Schweiz gekauft um beide an Whiskyfreunde zu verschenken. Nach der ersten Schenkung mit anschliessender Verkostung, habe ich die zweite Flasche selber getrunken anstatt verschenkt.
    Ich fand den wirklich gut.
    Don't drink & drive. But drink.
    Grüsse

    Moin, mal ne andere Frage.
    Wenn die KH so dichtmachen sollen, dass dein Getrommel das Metronom nicht mehr übertönt, dann wird dein mühsam gestimmtes Set sehr bescheiden klingen. Ist dir das bewusst?
    Ich benutze derzeit halboffene KH und ein Re105 Metronom. Da ist beides ausreichend gut und laut zu hören. Beim üben.
    Mit Metronom App vom Smartphone oder Tablet braucht es einen KH Verstärker.
    Ich würde auch ein kabelgebundenes Gerät empfehlen.

    Wenn das Budget knapp ist und die verwendeten Rechner nicht so bald ersetzt werden sollen (neuere Klappkomputer z.B. haben ja in der Regel kein FW Schnittstelle mehr), würde ich nach einem jüngeren Gebrauchtgerät mit FW schauen, mit sparen beginnen und in wenigen Jahren schauen, wie man das Ganze auf den aktuellen (bewährten) Stand der Technik bringt. In der USB2 vs FW Diskussion gab es mir bisher bei USB2 immer zu viele Aber...
    Es gibt aber auch genug Leute, die mit USB2 Interfaces zufrieden sind.


    Gruss

    Sali zäme,


    Danke arti für das Bild und auch an MS-SPO für die weiterführenden Erläuterungen. :thumbup:


    In den nächsten Wochen werde ich mich erstmal intensiv damit:

    Ich würde mich auch erstmal mit dem Gefühl, dass du zu spät ausholst, auseinandersetzen und hier ansetzen. Runter geht immer schnell weil die Schwerkraft mithilft. Das hilft aber wenig, wenn du nicht rechtzeitig oben bist. Dann macht sich das in der Regel in schlechtem Mikrotiming bemerkbar und natürlich auch in der Endgeschwindigkeit.

    auseinandersetzen und allmählich die Übungen mit einfliessen lassen. Heute war der dritte Tag an dem ich ganz bewusst und konzentriert, den veränderten Bewegungsablauf (frühere Ausholbewegung) des rechten Fusses umzusetzen versucht habe. Mit rHrFrHrF... 16tel bei 30 bpm. Das klappt jetzt schon etwas besser und fühlt sich nicht mehr so fremd an. Und es klingt immer noch besser. :)
    Blöd nur, dass ich ja weiterhin die übliche Bewegung übe wenn ich einfach mal spiele. :|


    Das geübte Auge eines Lehrers wäre hier und bei all den anderen Fragen das Mittel der Wahl.

    Da hast du absolut recht.


    Stimmt, aber Geld ist momentan wohl eher knapp.

    Und du auch. :(


    In einem halben Jahr sieht es vielleicht anders aus, wer weiss? Solange wollte ich jetzt, nachdem mich das Thema so lange plagt, nicht mehr warten. Das Zeitproblem lässt sich dann mit Sicherheit auch lösen. :)


    Grüsse

    Naja, 'n Tritt in die Kronjuwelen funktioniert immer, ist aber nicht immer richtig ;)
    Aber wenn wir schon beim erschlaffen sind. Die Feder meines Pedals war bis vor kurzem so lasch, dass der Schlegel, ohne Fuss auf dem Pedal, nach hinten überfiel. Habe die Spannung vor einigen Wochen etwas erhöht, um zu schauen ob sich dass irgendwie bemerkbar macht. Wenn ihr die Federspannung sehr lose habt, spielt ihr damit Heel Up? In Zukunft (also irgendwann) will ich auch das lernen, habe aber den Eindruck, dass das mit seeeehr lascher Feder schwieriger sein könnte. Bisher spiele ich ausschliesslich Heel down.


    Grüsse

    Hallo zusammen,


    vorab schon mal Danke für alle eure Beiträge, und nachdem ich die meisten davon schon im Proberaum gelesen habe, habe mir das heute mal ganz genau angeschaut und in mich "hineingefühlt". Bei 30 bpm 16tel und dabei wieder rH rFr rH rF.
    Es fühlte sich an als würde ich sehr spät zum Schlag (mit dem Fuss) ausholen. Als ich zeitgleich mir rF einen Schlag mit der linken Hand ausführte, also rH (rF+lH) rH (rF+lH) rH (rF+lH) rH (rF+lH) habe ich festgestellt, dass der Fuss erst ausholt wenn die linke Hand, bzw. der Stick schon auf dem Weg nach unten ist. Dann habe ich mal versucht beide Ausholbewegungen mehr oder weniger synchron verlaufen zu lassen. Fühlte sich anders, ungewohnt an, klang aber besser. Dieses Gefühl aufrecht zu erhalten, also den Bewegungsablauf ohne dabei den "Referenzschlag" der linken Hand auszuführen, gelang aber weniger gut.
    MS-SPO, danke für deinen ausführlichen Beitrag. Ich befürchte aber, dass das Problem im Wesentlichen beim Bewegungsablauf liegt. Dennoch finde ich das Übungskonzept interessant und werde es mir mal näher anschauen.
    Hajo K, du beschreibst eigentlich recht gut was ich heute im Proberaum erlebt habe. Von Sprung gemacht kann aber keine Rede sein. Aber vielleicht ein Weg für die Lösung meines Problems.
    Arti, das wäre toll wenn du mir die Übungen schicken könntest.


    Grüsse