Um was für ein Spezialtrainig handelt es sich dabei? Sowas hab ich nötig.
Sagt mir die Achterbahn die die App anzeigt.
Beiträge von dani808
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Moin, ist ganz nett.
Ohne Linien gehts zur Not auch.
Ich würde nicht extra für zahlen.
So ein halber Drumkey ist auch nicht das Wahre.Gruss
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Habe in einem Thread grade den bereits 10 mal abgegebenen Senf kurz und knapp wiederholt. Die "Mühe" wars wert.
Ein "Daumen hoch" hat doch aufgrund seiner inflationären Verwendung viel weniger Aussagekraft. Und anonym ist es auch noch.
Ich finde es wesentlich persönlicher und umgänglicher meinem Gegenüber was zu sagen als ihm ein Wertungsschild hochzuhalten.
Wir sind doch hier nicht beim Eiskunstlauf.Dein Argument der Unübersichtlichkeit kann ich nicht ganz nachvollziehen. Geht doch immer von oben nach unten...
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Tolles Video!
Super Musik mit unterhaltsamer Geschichte.
Geil!
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Mahlzeit,
Zitatgibt's neuere sets, die den alten das wasser reichen können?
vermutlich alle Mittelklassesets und darüber. Aus Sicht der Verarbeitung.
Sind wir doch mal ehrlich. Wintätsch ist doch nur eine Modeerscheinung.
Ok, schicke Folien, aber die gibts gelegentlich auch neu.Zitathab schon ewig ein pearl export und ein tama rockstar, beide mitte 80er, und die klingen mir einfach nicht lebendig genug. brauch endlich mal ein dynamischeres, charakteristischeres, erdigeres set!
Deine vagen Klangvorstellungen lassen sich bestimmt mit jedem aktuellen Set verwirklichen. Auch mit deinen vorhandenen. Andere Felle und Stimmung ausprobieren?
Was bedeutet "erdig" für dich?Zitatbin mir z.b. nicht sicher, ob eher ein jazzigeres mit ner 20" bd meine wünsche abdeckt, oder ob's doch ein rockigeres mit ner 24" bd oder mehr. gibt's sets die beides können? jazzig offen UND druckvoll fett?
22" Bassdrum. Ja, langweilig und Standard.Andererseits, ich spiele ein spätsechziger Pearl 22/16/13 und finds geil. Bin aber deshalb nicht besser geworden.

Aber das hilft dir bestimmt alles nicht weiter...
Gruss
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Kann mir das mit der Farbdose im Video jemand erklären? So ein bisschen würde mich da ja schon die physikalische Idee dahinter interessieren.
Spontan würde ich sagen, dass die (schwere) Dose eine an den Kessel angekoppelte Masse darstellt, die dessen Schwingverhalten verändert (die Resonanzfrequenz herabsetzt).
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Woran kann man in diesem Fall feststellen, dass die Anbietenden nicht vertrauenswürdig sind?
Am fehlenden Impressum, welches sicher nicht in allen Ländern gesetzlich vorgeschrieben ist?
Oder an den gängigen Kommunikationsmitteln, über welche man Kontakt aufnehmen kann?
Oder was ganz anderes?Ansonsten gibt es doch Playalongs wie Sand am Meer. Gute, schlechte, kostenlose, bezahlbare...
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Pauschale Aussagen wie "es muss mindestens ein i5 Prozessor sein" halte ich für wenig zielführend, solange niemand weiss was mit dem Rechner alles gemacht werden soll.
Zudem gibt es bei den Prozessoren mit gleichem Oberbegriff, wie zum Bsp. "i5" erhebliche Unterschiede bei Leistungsfähigkeit und Preis.
Erstmal sollte klar sein, wofür der Rechner genutzt werden soll. Reines Recording, die Spuren nach oder während der Aufnahmen mit wenigen Effekten bearbeiten oder gar
während der Aufnahme zusätzlich mehrere Spuren mit Softwareinstrumenten (Sampler, Synthesizer) laufen lassen.
Für reines Recording reicht, wie weiter oben bereits erwähnt, eine zehn Jahre alte Mühle mit XP vollkommen aus. Läuft bei mir im Proberaum so (Celeron 2.4GHz, 1 GB RAM, abgespecktes XP, Reaper, HDD 5400UpM).
8 Spuren simultan, bei 512 Samples Audiobuffer (für meinen Zweck eh unerheblich) - keine Sorgen.
Soll die Karre aber aufnehmen und Softwareinstrumente laufen lassen, bzw Softwareeffekte (Hall!) berechnen, dann brauchts halt schon einiges mehr zum Freude haben.
In dem Fall würde ich zu einem aktuellen(kein i3/5/7 aus 2012 oder so) Vielkernprozessor, viel RAM >=8GB, eher 16+ und SSD greifen.
Lieber etwas mehr als grade ausreichend. Dann kann man damit auch in 10 Jahren noch arbeiten.
Neuere Prozessoren haben in der Regel ja auch gegenüber ihren Vorgängern den Vorteil geringerer Verlustleistung(Wärme). Heisst, dass die Lüfter mit weniger Drehzahl arbeiten können.
Schön wenn man diese nicht als störend wahrnimmt.
Der preisliche Unterschied ist, wenn man langfristig denkt, wenig erheblich.Just my 2 cts
Grüsse
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Wenn man in dem Raum mit anderen zusammen musiziert ist es sinnvoll, dessen Akustik mithilfe von entsprechenden Dämpfungsmassnahmen zu verbessern. >>> Stehende Wellen bekämpfen.
Sonst gibts nachher noch Diskussionen, wer wo stehen muss, damit ihr der Klang der Bassdrum gefällt.
Wer alleine spielt, stellt sein Set an dem Punkt auf wo ihr der Klang passt. Plus ggf. Dämpfungsmassnahmen. -
Wusste gar nicht, dass man auch an der Seite einen Waschbrettbauch haben kann.
...duck und weg
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Hallo zusammen,
ich habe da mal eine Zwischenfrage. Ich kenne mich mit PA Beschallung nicht aus.
Spontan wäre ich davon ausgegangen, dass man die Lautsprecher mit dem Sub ergänzt.
So wie im HiFi und Studio Bereich auch. Demzufolge würde ich die BD auf alle Lautsprecher
inkl. Sub schicken. Der Gesamtsound der BD findet ja nicht nur im für Subwoofer üblichen Frequenzbereich statt.Ist das bei PA Beschallung vielleicht anders?
Grüsse
PS
die Zeilenumbrüche im Startpost sind eine Zumutung
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Na wenn Hr. Rose für das musikalische Material sorgt, dann haben wir ja noch ein paar Jahre Ruhe davor.
Also, locker bleiben.
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Und wie so oft nach dem Abtritt eines "Antihelden", fühlen sich einige dazu berufen uns aus ihrer Weltsicht heraus die vermeintliche Misere offenlegen zu müssen.
Die eigene Sicht der Dinge ist dann der Massstab an dem sich alle anderen messen lassen müssen.
Richtig eklig finde ich, dass das oft erst passiert wenn eine Antwort darauf nicht mehr möglich ist... -
Moin,
willst du dir die Kessel selbst bauen, kaufen oder das Premier restaurieren?Grüsse
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Den Pulp Fiction Soundtrack.
ZitatWeihnachtsspezialmusik finde ich durch die Bank eine Zumutung.
Das bringts auf den Punkt.Grüsse
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Ok, das hilft mir bei meiner Entscheidung.
Das Sennheiser E 602 hatte ich auch schon im Auge.
Dem gebe ich mal eine Chance.
Ich danke Euch.Grüsse
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Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrungen mit dem obengenannten Mikofon und möchte diese teilen?
Mir ist klar dass es sich bei der Perception Serie um "Einsteigermaterial" handelt, aber das
muss ja nichts heissen.Grüsse
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Gefällt mir sehr gut.
Die Musik zum Groove gibt mir den passenden Kontext um deine musikalische Absicht zu verstehen.

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Salute,
viel kann ich zum jetzigen Zeit noch nicht beurteilen. Aber die von mir vorgesehene Aufgabe erfüllt der Sensenmann sehr zufriedenstellend.
Darum versteht diesen Post bitte aus dieser Sicht.
Im Proberaum nehmen wir jetzt bis zu acht Spuren simultan mit Reaper auf. Gleichzeitig wird noch deren Summe mit Hilfe des Hardwaremonitorings
als Stereospur aufgezeichnet. Der Sinn dessen erschliesst sich in diesem Thread.
Der alte Computer (mit abgespecktem Win XP) meistert die Sache bisher problemlos. Soviel zum Setup.Reaper liess sich absolut easy einrichten. Als hobbygetriebener Cubase 4 Essentials Benutzer hab ich mich fast wie zuhause gefühlt.
Alles was ich an Programm- und Projekteinstellungen für den Zweck festlegen musste/wollte erreichte ich ganz intuitiv ohne Handbuch oder grosses Gesuche.
Ich habe ein Template erstellt, so dass man den PC nur noch einschalten muss; nach einer knappen Minute kann man dann "record" drücken und fertig.
Solange es nichts einzupegeln gibt - genial.
Also bis hierher, die Bedienung für mich als Reaperneuling: 1ADann fiel mir positiv auf, dass es die Möglichkeiten gibt, eine laufende Aufnahme zu stoppen und dies mit weiteren Aktionen zu verknüpfen.
So kann man aufgenommene Dateien mit dem Drücken mehrerer frei zuweisbarer "Stop" Tasten (Action Menü) direkt speichern (ganz normal eben), verwerfen
oder einen Dialog öffnen um ggf. einzelne Spuren zu speichern und andere zu löschen. Kannte ich bisher noch nicht, vielleicht habe ich es auch übersehen.
So gibts viel weniger Müll im Verzeichnis mit den Aufnahmen. Gefällt mir. Ebenso wie die für mich sinnvoll voreingestellte Dateibezeichnung des Aufgenommenen. Spurname-Datum-Uhrzeit.
Das Dateiformat für die Aufnahmen kann man aus den üblichen komprimierten und unkomprimierten Verdächtigen auswählen.Die vorgegebenen Standardaktionen im Actionmenü sind seitenlang. Und wenn nichts passendes dabei ist, kann man selber was festlegen. Killer Feature!
Per kabellosem Nummernblock kann ich so die Recordingmaschinerie aus jeder Ecke fernsteuern. Sinnvolle Aktionen auf die Tasten gelegt und los gehts.
Play, Record, Stop plus Dateien verwerfen oder speichern, Klick einschalten, Tempo tappen, Spuren muten, scharf stellen, whatever... Nur Kaffee fehlt noch.Der langen Rede kurzer Sinn:
Reaper hat eine, für mich leicht verständliche Oberfläche. Mir fielen einige gut durchdachte Details auf die ich bisher entweder vermisst habe, oder noch nicht wusste
wie hilfreich so eine Funktionalität ist.
Die Möglichkeiten der Individualisierung der Oberfläche und damit des Workflows, scheinen riesig zu sein. Aber um da richtig einzutauchen, brauche ich noch eine Weile.
Wenn das so weitergeht - ich habe ja erst an der Oberfläche gekratzt und Reaper damit zur "Luxusbandmaschine" degradiert - trenne ich mich endgültig von C.Grüsse
EDIT:
Viele dieser Funktionen sind bei anderen DAWs vermutlich auch vorhanden und kein Alleinstellungsmerkmal.
Reaper macht für mich einfach einen sehr durchdachten Eindruck. Kein zwingender Grund zum sofortigen Wechsel. Wat löft dat löft.
Wenn aber mal ein Wechsel ansteht, lohnt es sich sicher den Sensenmann kennenzulernen.
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Hab's getan und bereut. Das hat nicht einmal Lord Vader verdient.
