Hallo,
Ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Was für eine Becken (Serie, Name) könnte das sein?
Grüsse
Hallo,
Ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Was für eine Becken (Serie, Name) könnte das sein?
Grüsse
Tach zusammen,
jetzt im Herbst hat man ja wieder mehr Gründe nicht rauszugehen - also endlich mal wieder Zeit etwas zu bauen.
Vielleich hab ich die Idee ja aus diesem Thread, auf jeden Fall verfolgt sie mich schon eine Weile.
So habe ich heute einen beleuchteten 13"-Nachttisch für das neue Bett gebaut. Dimmbar, fernbedienbar und
wahlweise kaltweiss oder warmweiss beleuchtet.
Ein zweiter in 12" folgt bald, dann aber ohne Beleuchtung - dafür mit abnehmbaren Deckel. Als Spielzeugkiste.
Grüsse
Zwar nicht Ibääh aber auch ganz nett. Schlagzeug
Aber nur für die, die auch wirklich ganz gross rauswollen. Nichts für Amateure.
Das über mir ist doch Satire, oder?
Ohne für mich erkennbare Trigger werde immer mal wieder hiervon heimgesucht.
Blutgerinnsel, irgendwas psychisches? Keine Ahnung.
Aber eigentlich ist es ja ganz putzig ![]()
btw: Was ist eigentlich Toto?
Hi und willkommen,
was ich denn alles machen könnte um dem Set ein bisschen neues Leben einzuhauchen.
Drauf spielen. Dann lebt es.
![]()
Wenn nichts kaputt ist, würde ich es nur putzen.
Gruss
Mir stellt sich nur die Frage: Wozu spielst du während der Proben mit Click? Was erhoffst du dir davon?
Um das Tempo zu halten.
Eine Verbesserung meiner Fähigkeit auch bei unregelmässiger Geräuschkulisse (Gitarre
) mein Tempo halten zu können.
Dass ich meinen Mitmusikern besser klar machen kann, dass auch sie sich mit dem Thema Timing auseinandersetzen müssen.
Mittlerweile ist ja etwas Zeit ins Land geschritten. Klappt es denn mit dem Metronom-spielen?
Es wird besser. Aber es gibt noch viel zu tun. Ich bin der Einzige der den Klick hört, wenn er denn mal läuft, und fliege fast immer raus wenn der Gitarrist mal daneben haut. ![]()
Ach und was ich hier total unterschlagen hatte...mein linker Fuß, besser gesagt der Spann, zieht auch ganz ordentlich. Auch so im mittleren Bereich.
Das habe ich auch - manchmal. Immer am Tag danach. Als ich dann anfing den linken Fuss beim Üben zu beobachten, fiel mir auf dass ich diesen häufig verkrampfe, wenn ich die HH fest geschlossen halte. Der Fuss hat sich dann immer "nach vorne gebogen". So als wenn ich den grossen Zeh stehenden Fusses in den Boden bohren wollte. Jetzt achte ich vermehrt darauf und korrigiere, wenn nötig. Die Tendenz zum Verkrampfen ist aber noch vorhanden. Ich verdächtige hier meine Sitzhaltung und Beinarbeit beider Füsse. Heisst in etwa, dass meine (schlechte, nicht aussreichend lockere sechzehntel) Fussarbeit an der BD, ich spiele Heel Down, zu einer in der Hüfte verspannten Sitzposition führt. Dadurch gebe ich (mehr) Druck auf das linke Bein und den Fuss. Dieser "kämpft" dann dagegen an und drückt sich wie oben beschrieben durch.
Das werde ich aber noch mit meinem Lehrer anschauen. Selbstdiagnosen können auch mal schnell in die Irre führen.
Gruss
extrem nervigen Bedienen von Notationsprogrammen … klick, klick, klick, schieb, schieb, schieb - Mist - löschen, ändern, klick, klick, klick
Genau das ist der springende Punkt! Die Eingabemethoden der mir bekannten Programme sind alle eine Zumutung.ABC Notation läuft da noch am bequemsten, ist aber sicher nicht jedermanns und jederfraus Sache.
Was ich auch gut finde, ist die Tatsache, dass mit "Groove Scribe" Tabschreiber und Notenleser einen Dolmetscher haben.
Danke für den Link, ut3007. Nettes Tool für schnelle, unkomplizierte Darstellung. Dann muss man in Zukunft hoffentlich keine schlecht formatierten Tabs dechiffrieren.
Super für online Kommunikation. ![]()
Super, vielen Dank für den ausführlichen Bericht.
Bin gerade auf der Suche nach neuen InEars zum mobilen Musik hören,
da hilft mir das bei der Vorauswahl schon mal weiter.
![]()
Gruss
Jazz against the machine - Bombtrack
Have Fun!
Aber nicht nur das ist toll.
Moin,
ich bleibe nun erstmal doch beim Snareständer. Am Tomhalter habe ich kein zufriedenstellendes Ergebnis hinbekommen.
Offenbar liegt es an der Kombination Tom/Halterung/Beckenständer. Da wird einfach zuviel verheizt, anstatt den
Kessel schwingen zu lassen. Interessant fand ich auch, dass das was an Energie vom Ständer zurück zum Tom kommt,
das Resofell - bei derzeitiger Stimmung - ewig lange schwingen lässt. Mit hoher Frequenz und geringer Amplitude, welche
nur ganz langsam abfällt. Wenn ich den Kugelkopf des Tomhalters festhalte, tritt der Effekt kaum auf.
Eine Freischwingaufhängung würde da sicherlich befriedigende Ergebnisse liefern.
Nun ja, bisher gings ja auch. Und optisch ist ja so ein Snareständer nicht verkehrt. Bezüglich Ergonomie ist da bestimmt
auch noch was rauszuholen. Eine Flatbase Variante scheint mir da sehr interessant. Auch optisch.
Mit einem Flatbase-Ständer kann man näher an die Bassdrum heranrücken, und somit steht das Tom auch wieder etwas weiter rechts.
Vielleicht ausreichend weit für Dich, Mister hr808?
Warum so förmlich? ![]()
Nochmal vielen Dank für Eure Anregungen. Auch die, welche von mir nicht weiter erwähnt wurden.
Grüsse
Darf man den Grund erfahren, warum du gewechselt hast?
Mit dem Snareständer komme ich nicht soweit nach rechts mit dem Tom wie ich es gerne hätte. Das hat zur Folge dass auch das links danebenstehende
Crash zu weit links steht. Kurz gesagt, geht es in erster Linie um Ergonomie.
Und warum partout keine RIMS Halterung (schlappe 16€ beim großen T)?
So praktisch sie auch sein mag, sieht eine Freischwinghalterung immer aus wie ein Dachgepäcktrager an einem Sportwagen.
Ich bin zwar kein Vintagelover, aber an diesem Schlagzeug wäre das eine ästhetische Straftat.
Den Gedanken, dass sich durch das Gewicht der Kessel verspannt, hatte ich auch schon. Ich werde das mal mit Moigus' Hängevorschlag prüfen.
Mal sehen, ob eine der Massnahmen in diesem Fall was bringt oder der Snareständer bleibt.
Huere Seich ![]()
Grüsse
Das mit dem abwürgendem Snarekorb hatte ich auch immer im Hinterkopf.
Daher hatte ich den Korb des Snareständers nicht wirklich angezogen. Aber selbst bei testweise sehr fest angezogenem Korb
war der Klang um Welten besser als jetzt. Nur etwas weniger Sutain als mit loser Lagerung. Im Vergleich zur jetzigen Situation
eigentlich vernachlässigbar.
Das mit der Eindringtiefe des Dorns ist ein guter Hinweis.
Wenn das hilft, wird es aber wieder ein Gefriemel und Gefummle bis eine gute Stellung gefunden ist
Also werde ich mal vorher mit der Stimmung experimentieren.
Und zur heutigen Bandprobe den Snareständer wieder rauskramen.
Der Beckenhalter, in Verbindung mit einer Multiklammer, ist ja bezüglich seiner Möglichkeiten schon super.
Aber darauf war ich nun gar nicht gefasst. Am Wochenende werde ich mal ausgiebigt einstellen und testen.
Bis dahin schonmal vielen Dank für Eure Tips! ![]()
Grüsse
Die Zweideutigkeiten finden in Euren Köpfen statt, Ihr Lüstlinge. ![]()
Guten Morgen zusammen,
gestern habe ich mein 13" Tom (Pearl President) an einem Yamaha Tomhalter am Beckenständer befestigt.
Dorn in der Rosette (autsch
), keinen R.I.M.S o.ä..Vorher sass es auf einem Snareständer.
Das Dumme ist , dass sich der Klang des Toms dramatisch, ohne Übertreibung, verändert hat. Zum Schlechten.
Anstatt voll und satt ,ich habs eher tief gestimmt, klingt es jetzt sehr dünn und auch höher.Langes Decay,
ähm Sustain gibts jetzt nur noch von unerwünschten Obertönen, welche vorher so nicht wahrnehmbar waren.
Mir ist klar, dass ein Wechsel der Befestigungsart klangliche Veränderungen mit sich bringt. In diesem Fall jedoch,
ist der Unterschied selbst im Bandkontext sehr deutlich wahrnehmbar. Andere Stimmung habe ich noch nicht ausprobiert,
da gestern die Zeit mehr als knapp war und das Stimmen bei mir etwas länger dauert. ![]()
Was ist da los?
Felle: Fiberskin FA Schlagseite, Ambassador Clear Resoseite,
Grüsse
Den hab ich vor Kurzem entdeckt:
Christoph Pfändler's Metal Kapelle - Ace of Spades
http://www.youtube.com/watch?v=PLqxbQRjwPo
Sehr, sehr schön!
Ja die schleichende Bavarisierung...
Ist klar, dass man die nicht alle aufnehmen kann!