Hi Matze,
da hat sich aber eine Mühe gamacht
vielen Dank dafür, da habe ich bissel einen Überblick gewonnen, super Bericht.
Lieben Gruß
Bruzzi
Beiträge von Bruzzi
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Hi,
auch von mir erst mal in großes Dankeschön für diesen Thread.
Mir ist auch "aufgefallen", dass hier Kritik in sehr positiver Art geübt und aufgenommen wird
("leider aufgefallen" weil das ja eigentlich normal sein sollte)Ich würde gerne noch ergänzen, dass die Nutzungsdauer der Felle natürlich maßgeblich von der Spielweise und der Bauweise der Felle abhängt.
(Wer seine Ambas ordentlich verdrischt sollte doch bei Zeiten frische aufziehen, zarte Hände dürfen ihre Pinstripes entsprechend länger spielen).Sich vorher über den Wunschdrumsound im klaren zu sein erleichtert die ganze Angelegenheit dann auch nochmal.
(Hierim DF mal zu fragen wie dieser oder jener Sound am besten zu erzielen ist, ist immer einen Versuch wert)
Wer sich mit seinem Drumsound im Vorfeld beschäftigt hat, kann mit der richtigen Auswahl an Fellen, Becken und Trommeln schon viel Studiozeit (und Nerven) sparen.
Ein Gespräch im Vorfeld der Aufnahmen mit dem Studiobetreiber über die Details der Drumrecordings räumt oft schon einige Probleme aus dem Weg.Toller Thread
Gruß
Bruzzi -
Hi (howling) Wolf,
die Lüfterproblematik hat sich im Nachhinein erledigt , einfach alle 20 min mal lüften und gut isses.
Bei Recordings und zum üben, wo nur einer im Raum ist reicht auch alle Stunde.
Nachwievor bin ich von der Lösung die GK-Wände frei aufzustellen begeistert, da kommt echt nix durch
Auch die Raumgröße von 3,5 x 4m hat sich als sehr angenehm erwiesen, da wir eigentlich nur die Drums und die Stagebox vom X32 drin stehen haben.
Wir haben uns von dicken Amps und klobigen Monitoren verabschiedet, somit reicht der Raum vollkommen aus.
Das heizen erfolgt mit einem kleinen elektrischen Heizlüfter, der wird ne Stunde vor der Probe eingeschaltet und dann isses schön mollig.
Eher wirs im Sommer nach zwei Stunden mit der vierköpfigen Band bissel warm in der Bude aber das würde ich dann mal "unter Livebedingung proben" nennen.
Alles in Allem ein super Raum, welchen ich nicht mehr missen wollte.
Gruß
Bruzzi -
Das ist ja nett von dir, ich würde es dann aber auch gleich mit einem Besuch bei dir verbinden und mir deine Schätze mal ansehen und natürlich anspielen.
Ich melde mich demnächst bei dir.
Danke und Gruß
Bruzzi -
Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich den ganzen Tag
Ich auch...aber man(n) wird halt älter
... 
Tolle Kessel, meinen Respekt auf ganzer Linie für deine klasse Arbeiten
und auf das Holz bin ich echt überhaupt garnicht neidisch

Lieben Gruß
Bruzzi -
sooooo viele 13er Holzschnarren mit ähnlicher Ausstattung gibt es dafür ja auch nicht am Markt....
Ja!..... Gott sei dank
... 
Mir scheint, dass der Hebel bei diesem Strainer auf die Welle entweder aufgeschraubt oder nur aufgepresst ist. (Madenschraube sehe ich keine )
Denn sollte man(n) eigentlich demontieren können, dann die Spannschraube oben entfernen und den Schlitten ausbauen.
Jetzt sollte die Welle zugänglich sein, evtl. siehst du dann schon wo der Fehler liegt.
Die Welle müsste/sollte den Scheitelpunkt um ein paar Grad überschreiten, dann hält der Strainer.
Wenns nix kosten darf, würde ich das mal probieren, ansonsten Ersatzstrainer kaufen.Gruß
Bruzzi
PS Fotos wären schon echt klasse. -
St-Drums sind zwar aus der Pfalz, sprechen dafür aber richtig gut deutsch
, ich würde einfach mal anrufen. 
Die sind echt sehr nett und geben immer bereitwillig Auskunft...Ahnung haben die übrigens auch und das ist ja heute auch nicht mehr selbstverständlich.
Gruß
Bruzzi -
Er meinte Basseuse!

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Hi,
bei Woodhoops gibt es je nach Herstellungsverfahren ziemliche Unterschiede hinsichtlich des Sounds.Einige Hersteller bieten die Hoops in Segmentbauweise (meist drei Lagen) an, andere verwenden noch mehr Lagen, sprich die nehmen einfach Multiplex, wieder andere haben sich auf Dampfbiegen spezialisiert.
Meiner Erfahrung nach hat die Schwingfreudigkeit der Reifen großen Einfluß auf den Gesamtsound der Snare.
Wärend die Multiplex-Hoops die Obertöne eher etwas abdämpfen, lassen die dampfgebogenen die Trommel mehr klingen.
Das soll jetzt aber kein Ranking sein von wegen viel Sustain ist immer besser!
Ich finde, um die Obertöne in den Griff zu bekommen kann man durchaus mal mit andere Spannreifen experimentieren statt immer nur blaues Silikon vom Mond aufs Fell zu packen.Gruß
Bruzzi -
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Hi,
erst mal klasse, dass du dich so um den Umweltschutz bemühst.
Die Durchmesser von Trommelkesseln sind immer ein Achtel weniger als der Nenndurchmesser.
Also eine 24er ist nur 23 7/8 = 606mm Durchmesser.
Dei Fass wäre also 2,5cm untermaßig.
Gruß
Bruzzi -
Das ist eigentlich gar kein Problem, mach dir mal keinen Kopp, Mikro davor stellen, evtl. zweites Mikro an der Schlagseite und gut.
Den typischen Metaller-Wumms bekommst du so natürlich nicht aber für akustische Mucke ist das ja auch nicht notwendig.
Gruß
Bruzzi -
Eure Zuschauer sind anscheinend härter gewesen, als unsere bei gleichen Temperaturen

Naja, das ist relativ.
Jede zweite Zuschauerinwaredit. ist (oh Mann
)mit einem von der Band verheiratet
..., das Festival hatte sich leider erst gegen Abend richtig gefüllt.
So ist das halt, aller Anfang ist schwer
Wir waren trotzdem richtig happy über den Gig und dankbar überhaupt spielen zu dürfen.
Gruß
Bruzzi -
Danke für die netten Kommentare, das war erst unser dritter Auftritt, es ist halt richtig schwer an Gigs zu kommen

Gruß
Bruzzi
PS
@ Gerhard
Dann sehen wir uns doch aber sicher bei Rock im Hinterland ist ja bei dir um die Ecke
Ich bin mit dem alten Laster da, nicht zu übersehen. -
Hi,
ich habe über Jahre mit nur einer Hauptsnare (und einer Ersatzsnare) gespielt, das reichte mir völlig aus.Mittlerweile spiele ich in verschiedenen Bands mit sehr unterschiedlicher Soundausrichtung und verfahre folgendermaßen.
Mit der sehr sensiblen 5er Buchesnare (Ambassador, spitze Gratung, flaches Snarebett) spiele ich eher das akustische Zeuch und auch oft mit Besen.
Die ist mir für das derbe Spiel mit der anderen Band allerdings nicht druckvoll genug.Fürs Grobe Getrommel spiel ich eine Pearl Free Floating mit dünnem 6.5er Merantikessel (runde Gratung, bestückt mit einem Evans Powercenter Reverse Dot) diese Snare hat richtig Bauch, ist aber wiederum mit Besen nix.
Mit den beiden sehr unterschiedlichn Snares komm ich prima klar.Gruß
Bruzzi -
Da sollten wir uns nochmal per PN drüber unterhalten.
Und uns dumm sterben lassen?

Hatten wir ja schon mal, ich denke bei sehr sauber gearbeiteten Gratungen stimmt sich die Trommel wahrscheinlich schon von selbst drei Oktaven höher...
... wenn du sie bei der Hitze im Auto liegen lässt.
Für mich grundsätzlich mit Loch, ein kleines reicht vollkommen.Gruß
Bruzzi
PS Ich merke grad, da bekommt das Wort "Sommerloch" eine ganz neu Bedeutung
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Hi,
ja klar, der zugewucherte hinter der Schießbude bin ich.
Nicht zu glauben wo einem überall Haare wachsen wenn mann mal jenseits der 40 ist
Gruß
Bruzzi -
Hi,
nix perfektes, dafür aber live (und das bei fast 40°
) und in Farbe 
[video]
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Bruzzi