Hi,
Beeble hat recht, die Tüt wirklich luftdicht einzubauen ist sehr wichtig.
Da du so einen geringen Spalt hast könntest du auch einfach einen Montagekleber aus der Spritze verwenden.
Das sieht sauber aus, hält gut und ist dicht.
Ich habe bei meiner Selbstbautür zwei umlaufende Dichtungen verwendet, die läßt jetzt fast nix mehr raus.
Gruß
Bruzzi
Beiträge von Bruzzi
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Hi Leute,
ich bin auf der Suche nach nem geschl. Kopfhörer auf den Kat gestoßen, bissel teurer als der t.bone HD 990D.
Hat jemand das Teil und kann mir was dazu sagen bzw. Alternativen nennen?
Gruß
Bruzzi -
Ich hab noch nie so einen hübschen Drumcomputer gesehen
Klasse, das Furnier sieht toll aus.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
danke für die ganzen Tipps, wir haben jetzt auch das Compact genommen.
Gründe waren...(welche ein Wunder) alles was ihr genannt habt.
Danke nochmal an euch alle.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
grundsätzlich sagt der Preis eines Holzes noch lange nix über die Eignung für den Trommelbau aus und zweitens mag der Begriff Edelholz noch aus Zeiten herrühren wo der Transport den hohen Preis verursacht hat.
Echtes Mahagoni ist immer noch teuer, allerdings gibt es noch die Unterarten Sipo und Sapelli, welche recht günstig sind.
Meranti ist auch noch so ein Billigtropenholz aus dem sogar Einwegpaletten hergestellt werden. Meranti Recyclingsnare
Ein Hammerstiel ist aus billiger Esche oder Hickory, da wäre eine teure Mooreiche keine Verbesserung, weil falsche Eigenschaften.
Esche Schlagzeuge gibts fast keine, sieht toll aus und klingt fantastisch.
Kennt keiner... also kaufts keiner...deshalb bauts keiner.
Die Amis haben nunmal Ahorn ohne ende, also bauen sie ihre Sets aus dem Holz und da haben wir uns einfach dran gewöhnt.
Lange Zeit hat keiner (mehr) darüber nachgedacht, dass die spottbillige heimische Buche auch gute Kessel ergibt, langsam kommt man (wieder) drauf.
Gerade bei Schichtholzkesseln sollte man die Holzsorte nicht überbewerten, da wäre bei einer "Blindverkostung" so mancher sehr gefrustet, der doch soooo sicher war, dass die Holzsorte x viel besser sein müsse als y.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
ich hab hier noch eine Übersichtstabelle gemacht, sollte eigentlich alles stimmen, falls ein Fehler drin ist korrigiere ich nochmal.
Eventuell hilfts ja dem ein oder anderen beim DIY-Projekt.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
ich hab mir auch so einen Stave-Kalkulator mit ecxel zusammengeschraubt, funktioniert wunderbar.
Ich hab dann immer ein Projekt (Kesselsatz) auf einem Übersichtsblatt als Printversion.
Bei kompletten Sets verliere ich sonst die Übersicht.
Das Schwierigste ist es, die Ringe plan zu bekommen
Ich hab mir für die Gratungen an den Bassdrums jetzt von einem Bekannten extra einen großen Bogen Schmiergelpapier besorgen lassen.
Mit 150€ war der allerdings nicht ganz billig, dafür aber super Qualität, Maße 1,6m x 5m!! der klebt jetzt(natürlich nicht komplett) auf einer planen Fläche, super Sache.
Ein Bild deiner Segmentschneidevorichtung wäre natürlich klasse, gerne auch als PN.
Gruß
Bruzzi
PS Ich hab grad eine Stavesnare in Arbeit mit gewendelten Dauben (Spirale) mal sehen obs was wird.
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Boa die ist ja toll.
Wie schneidest du denn die Stöße der einzelnen Segmentringe (also am Hirnholz) so exakt, das sieht ja super aus?
Ich will mich demnächst auch mal an einen Segmentbauweise dranmachen, ich habe bisher nur Staveshells gebaut.
Gruß
Bruzzi -
Sorry, war der falsche Link von mir Hier!!! gibts die natürlich auch in black nickel....für wahnsinnige 5 Cent Aufpreis, das Stück also 55 Cent.
Ich sach ja nix, wenn einer was altes restauriert und es die Teile nicht mehr nachzukaufen gibt...aber stinknormale Stimmschrauben entrosten ...
Da würd mich der Rost entweder nicht stören oder... ich würde den Schaden durch Austausch vernünftig beheben, alles andere
macht dich doch auch nicht glücklich. Mein Gott 17€ inkl. Versand ist doch jetzt echt nicht die Welt 
Nicht böse gemeint.
Bruzzi -
Hi Lennart,
einfach nur geil, saustarke Arbeit und der Farbton ist sehr edel.Die Kritikpunkte hast du ja schon genannt.
Das Endmaß der Kessel ist für 13" eigentlich 12 7/8, also bei jedem Kessel einfach ein Achtel abziehen dann passt das.
Schiefe Böckchen sehen halt immer bissel komisch aus, ich würde nochmal unterlegen.
Beim nächsten Kessel würde ich mir ein Kokojig bauen google mal, das ist auch für die Innenbearbeitung.
Deine Stoßfugen und deine Oberfläche sind allerdings zum niederknien, Kompliment.
Liebe Grüße
Bruzzi -
Hi,
die Entscheidung ist jetzt zu Gunsten des X32 Producer ausgefallen.
Donnerstag weiß ich mehr.
Bruzzi -
Hi,
wandelt man dabei nicht einfach nur das dreiwertige Eisenoxyd in zweiwertiges um?
Das ist doch die Wirkung der "Rostumwandler".
Danach mit dem Stimmschlüssel hantieren und es geht wieder los.
52mm Schrauben gibts doch, wenn die doch nur 4mm länger sind und in den Böckchen ist noch genug Gewinde vorhanden ist doch alles gut.
Einfach mal ne Schraube ohne Spannreifen in ein Böckchen schrauben, dann weist du wie weit die rein geht.
Mußt du aber wissen, obs wieder wie neu sein soll oder einfach nur halbwegs ansehnlich.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
das "halbwegs brauchbar" war auch nur auf die Kombination mit Billigmikros am Schlagzeug im Proberaum bezogen.
Da muß dann evtl. doch bissel an den Reglern geschraubt werden.
Das Pult ist schon top, nachdem was ich bisher im Netz dazu finden konnte, freu mich schon drauf.
Bruzzi -
Hi,
die kosten neu 50 Cent/Stück ein 10er und alles ist wieder schön, mach dir nicht die Arbeit.
St Drums
Gruß
Bruzzi -
Im Werkzeugbau gibt es Maschinen, die sehr, sehr genau arbeiten. Dennoch ist Handarbeit dort immer noch vorhanden, weil manche gut ausgebildeten Werzeugbauer besser als jede Maschine auf ein Mü genau die Metalle zurechtschleifen.
Der Vergleich gefällt mir.
Früher gabs den Beruf des Feilenhauers, die haben mit nem mini Meisel kleine Kerben in ein Stück Stahl gehauen.
Das haben dann irgendwann Maschinen übernommen...die waren schneller, einfacher, billiger und gleichmäßiger.
Heute werden gerade im Instrumentenbau!!! (welche Ironie) gerne handgehauene Feilen benutzt, weil der Hieb eben nicht gleichmäßig ist
und dadurch ein besserer Abtrag erzielt wird.
Klingt wie Drums programmieren, weil schneller und einfacher und dann mit synthetischer Ungleichmäßigkeit zu überzuckern, auf dass es der menschlichen Unzulänglichkeit wieder ähnelt.
Bruzzi -
Hi,
danke Jungs, auf einen vernünftigen Mikrosatz kann ich für die richtigen Aufnahmesessions zurückgreifen.
Die Übersprechung bei der Probe sollte sich in Grenzen halten, da die Keys und Gitarren ja auch direkt ins Pult gehen.
Mich schreit also nur der Sänger an...schlimm genuch
Ging eher drum, ob die Billigheimer einfach nur scheiße sind, im Sinne von unbrauchbar oder eben, mit Abstrichen beim Sound, prinzipiell funktionieren.
Soundmäßig sollte das X32 ja nen halbwegs brauchbaren Mix hinbekommen.
Also her mit den Billig-Mikro-aber-klingt-wien-teures-Einkaufstipps
Gruß
Bruzzi -
Hi Leute,
danke für die ausfühlichen Antworten und praktischen Tipps.Es wird wohl bei uns auf die große Kiste rauslaufen, eben mit dem Argument auch den FOH-Mix bewerkstelligen zu können.
Der Techniker ist festes Bandmitglied und somit immer/meistens da.Ich würde das derzeitige Drumset ganz gerne fertig mikrofoniert im Proberaum stehen lassen und mir für die Auftritte einfach ein neues Set bauen.
Bräuchte dann nix mehr groß ein- und auspacken für die Gigs.
Könnt ihr mir evtl. noch was zu diesen Billig-Mikro-sets sagen? sowas hier z.B. Dc 4000
Kann man das Zeuch für den Proberaum benutzen oder isses einfach nur kacke?
Habt ihr da nen Favoriten/Tipp? -
Hi,
ich habe mal ein paar Jahre lang eine Station des Deutschen Wetterdienstes betreut, wo ich auch die Luftfeuchte bestimmen mußte.
Tatsächlich ist die relative LF eigentlich nur der Anteil an Wasser, was bei dieser Temperatur maximal in der Luft gelöst werden kann.
Nehmen wir also an der Raum hat bei Nichtbenutzung mollige 5°C und eine Sättigung von z.B. 50%, dann sind da ca. 3,5g Wasser/m³.
Wenn der Raum jetzt auf 20°C geheizt wird, dann entsprechen die 3,5g nur noch einer Sättigung von 20%, da die Luft bei der höheren Temperatur viel mehr Wasser aufnehmen kann.
Wenn ihr jetzt mit fünf Leuten einige Stunden Probt und durch Schwitzen und Atmung zusätzlich Feuchtigkeit in den Raum einbringt steigt der Wasseranteil auf z.B. 9g/m³, was einer relativen LF von 50% entspricht.(soweit alles noch gut)
Probe fertig, Tür zu, Heizung aus, Raum kühlt wieder auf 5°C ab...die 9g Wasser können bei dieser Temperatur nicht von der Luft aufgenommen werden, 7g/m³ entsprechen schon 100% Sättigung, also kondensiert das Wasser = Schimmel.
Oft passiert das schon früher z.B. an kalten Außenwänden.
Kannst die Zahlen jetzt mal zu Grunde legen und überlegen, was passiert wenn du im Hochsommer den Kellerraum belüftest...dir läuft die Brühe von den Wänden.
Ich würde während der Probe heizen und anschließend einen Luftentfeuchter laufen lassen.
Gruß
Bruzzi -
Ich wundere mich auch grad.
Gut möglich, dass es unserem Techniker um das Live abmischen geht, da is das große x32 mit den Fadern wohl die bessere Lösung.
Ansonsten hast du natürlich recht.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
die S16 soll als Stagebox dienen und um den Kabelsalat zu minimieren, es geht aus dem Probe-/Aufnahmeraum nur ein Kabel in die Regie.
Da sind ja schon ganz gute preamps drin für die Mikros, sagt zumindest der Techniker.
Für Konzerte soll das Pult zum Monitormix wohl auch den Frontmix machen, da bin ich aber jetzt nicht sicher, ginge das denn?
Der Aufnahmeraum ist recht klein, da würde ich das Pult und den Techniker gerne ausquartieren.
Der könnte dann auch sehr entspannt und in ruhe mit Nahfeldmonitoren mixen und wir hätten mehr Platz.
Bruzzi