Beiträge von Bruzzi

    Hi,

    die Trommel hat ordentlich Untermaß, da der Kunde oft auch ohne Sticks, nur mit den Händen spielt. So klingt die etwas offener mit mehr Ton.

    Hier ein Video mit Stöcken, cool der Stil.


    Externer Inhalt m.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Gruß

    Bruzzi

    Hi David,

    du hast dich echt verbessert und das und deine Leidenschaft find ich prima.


    Eine falsche Note zu spielen ist unbedeutend, ohne Leidenschaft zu spielen ist unentschuldbar. (Beethoven)


    Mit Leidenschaft nicht immer richtige Noten zu spielen finde ich entschuldbar. (Bruzzi)

    Moin,

    hier ein Video mit einigen 8"-Snaredrums im Vergleich. (leider alle deutlich über dem Budget)

    Daniel hat die Teile eher höher gestimmt und weniger als Balladeneimer.


    Ich selbst finde ja 7" oder 7,5" eine tolle Tiefe, da hat der Teppich einfach nochmal mehr Kontrolle.


    Hier der Link


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Moin,

    sehr gut gelöst, gratuliere.

    Mache ich ähnlich, allerdings mit Leim.


    Eine Kleinigkeit hättest du noch machen können:

    Einfach noch zwei Schraubzwingen diagonal über den Kessel spannen (90° versetzt) um nach der Trocknung keinen ovalen Kessel zu haben.


    Ansonsten top. :thumbup:


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Tach,

    ich habe mir 1990 einen Sabian HH Beckensatz in thin gegönnt und spiele die Becken bis heute und hatte nie andere.

    Unmöglich für mich zu sagen, ob sich da was verändert hat.

    Wundern tut mich nur, dass die immer noch absolut unbeschädigt sind, ( bei einem Grobmotoriker wie mir) was man von meinen Sticks nun wirklich nicht behaupten kann. :thumbup:

    Ob die im direkten Vergleich (nach 30 Jahren des Verhauens) mit welchen die einfach nur gelagert waren sich verändert haben...???? Keine Ahnung.


    Mir kam bei der Überlegung nur dieses Video von einem Crashbecken in Slowmo in den Sinn.


    Vibration. See the unseen: Cymbal at 1,000 frames per second.
    http://bit.ly/2HcmPepExplore the world of vibration at 1,000 frames per second. In this video, watch a drum cymbal in motion at 1,000 frames per second. Like...
    www.youtube.com


    Wenn ich mir vorstelle, wie oft ich das den armen Deckelchen in den letzten 30 Jahren angetan habe...wundert es mich, dass da überhaupt noch was an den Ständern hängt.


    Gruß

    Bruzzi

    PS Gibt es evtl. Erfahrungen von Kirchenglocken bezüglich Klangveränderungen über die Jahrhunderte? Nur so ein Gedanke :/


    PPS Huch, hier, machen die ja wirklich :huh:

    ECC-ProBell® – Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken

    Hi,

    Tolles Set. Ist das eine 20 Zoll Bassdrum ?

    Das ist eine 22er, habe aber auch noch eine 20" letzte Woche fertig gemacht, siehe Bild.


    Ich sehe, dass in manchen Kesseln Verstärkungsringe eingefräst wurden und in manchen nicht. Magst du dazu etwas sagen?

    Das Bild zeigt einen Teil der Rohkessel von drei Sets. Je nach Kundenwunsch fertige ich die dann mit oder auch ohne Rerings. Bei den 14er Standtoms mache ich das fast immer.


    Welche Größen hat das Set?

    Die Kesselmaße sind 10x7, 12x8, 14x12, 22x18 und bei dem zweiten Set eine 20x16 BD.


    Später konnte ich auf dem PC erkennen , dass die Kessel innen etwas dünner gefräst sind.

    Ja genau, ich leime keine Verstärkungsringe ein, sondern mache zunächst einen dickeren Kessel und fräse den innen mehr aus.

    Die Wandstärken mache ich vom gewünschten Sound abhängig und von der Holzsorte. Die Mahagoni hier haben 8-10mm.

    Die dünnsten Kessel bei mir haben 5mm Wandstärke, das ist bei Fassbau dann schon schwierig herzustellen.


    Hier noch ein Bild vom Set mit der 20er BD.


    13392-mahagonisets-aus-treppenhandlauf


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Hallo Gemeinde,

    das erste Set für 2022 is fettich.

    Mahagoni in Fassbauweise, wobei hier alte Handläufe eines Abrisshauses ein zweites Leben haben dürfen, wäre echt zu schade gewesen.


    13391-mahagoniset-aus-handlauf-rohware



    Und mit bissel Öl und fräsen, schleifen, graten montieren...sieht das ganze dann so aus.

    13390-mahagoniset-aus-treppenhandlauf-2


    13389-mahagoniset-aus-treppenhandlauf-1


    Ein gutes Jahr 2022 euch allen.

    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Hi,

    was die Spike-Felle angeht kann ich nichts sagen, habe aber gehört, dass die den Code-Fellen sehr ähnlich sein sollen.


    Die Felle von Code habe ich im Sortiment und ziehe die auch als Erstbefellung auf meine Sets auf, (sofern der Kunde nichts anderes wünscht.)


    Die Felle hatten zu Anfang noch Probleme mit der Passform und auch mit der Haltbarkeit des Coatings.

    Mittlerweile ist das Coating aber mit das haltbarste auf dem Markt und die Felle stehen den anderen Herstellern (meine Erfahrung) in nichts nach.

    Mit der Stimmerei komme ich sogar besser klar als mit den geklebten Fellen.


    Bei Markteiführung waren die Code-Felle sehr günstig zu bekommen, sind aber mittlerweile "nur" noch 10-15% günstiger als z.B. Remo.


    Absolut klasse finde ich die Bassdrumfelle von Code, zumal deren Logo rund ist und man bei entsprechender Positionierung des Schallochs somit ein neutrales Fell bekommt.


    St Drums haben jetzt auch eigene (sehr günstige) Felle, habe ich aber noch nicht ausprobiert.


    Die Remo Encore sind wirklich unglaublich günstig, da kostet aktuell ein 14er Reso grad mal 5,20€ beim großen T und für die vielen Anfängersets, die hier angefragt werden, wäre das sicher eine sinnvolle Erst/ Neubefellung, um im Budget zu bleiben.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Moin,

    ich mache die Löcher auch lieber etwas Größer, alleine schon deswegen, weil je nach Fellhersteller der Fellkragen anders ausfällt und man in der Höhe etwas Spiel braucht. Der Abstand von Snarebett zur Lochunterseite ändert sich ja dadurch. Entgraten nicht vergessen sonst sind die Schnüre recht schnell durch.

    Schlitz in der Mitte für Bänder geht auch, ist aber aufwändiger und mir wäre die Feilerei zu nervig.

    Rerings sind meiner Meinung nach nicht notwendig, da eine Snare ja recht stark gespannt wird und die Felle alleine schon den Kessel in Form halten.

    Ohne Felle wird ja keiner den Teppich montieren und anspannen.

    Habe schon 10er Sidesnares mit 5mm Wandstärke gebaut...alle noch rund.

    Snarebett nicht vergessen, mit Feile und Schleifpapier in 15 Minuten erledigt.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Moin,

    hier mal eine ganz kleine und billige Lösung.


    Wir haben uns für das Tascam DP-24 entschieden.

    Recording, Inear, Mixer und natürlich zum Üben.


    Aufbau ist folgender:


    Das DP 24 verfügt über acht Mikrofoneingänge (durchaus brauchbare) und verwaltet intern 24 Spuren.

    Wenn man sich also bei den Drums etwas einschränkt reicht das für nen normalen Probenmitschnitt völlig aus.


    Die Zuordnung der Spuren ist frei wählbar und so habe ich Spur 1-4 für mich (5-8 sind frei) und die Spuren 9-12 bekommen die anderen.

    (Falls ich also mal mit 8 Mikros im Overdubverfahren aufnehmen müsste, bleiben die Drumspuren im Bereich 1-8, das ist dann schön übersichtlich.)


    Effekte, und Mixer gibts für jede Spur reichlich und wir haben uns zunächst einen Mastersong angelegt, welchen wir einfach bei jeder Aufnahme als Kopie laden. Zweimal Knopp drücken und los gehts, echt easy. ;)


    Das Tascam besitzt nur einen Master als Monitorsound, wir haben jedoch einfach die zwei Effektsends als zusätzliche Monitorwege hergenommen und die Signale gehen dann in die Kopfhörerverstärker, das funktioniert soweit prima, außer dass der Click nur auf dem Master läuft.

    Meist nehmen einfach alle den Mastermix und der geht in einen Kopfhörerverstärker.


    Klar kann man auch jederzeit eine Spur neu einspielen, ohne dass die alte verloren geht. Das Gerät legt für jedes Lied einen Ordner mit den ganzen WAV-Dateien an.


    Nach der Probe wird kurz die SD-Karte rausgezogen und die gerade gemachten Aufnahmen kopiert man dan auf den Rechner, wo man dann alles nochmal bearbeiten kann.

    Die Bearbeitung geht im Tascam selbstverständlich auch und spuckt auch den Stereomix aus.


    Wie gesagt ist das alles nicht das Ende der Fahnenstange in punkto "Sound-in-Studioqualität", das Gerät kostet allerdings auch nur 480€ und ersetzt uns Pult, Inear und Rechner.



    Eine kleine Besonderheit gibts bei meinem Aufbau noch:

    Erschwerend kam dazu, dass ich hier mit zwei Bands probe und sich die beiden möglichst nicht ins Gehege kommen sollten!

    Zunächst besorgte ich mir hier im DF einen gebrauchten Signalsplitter (Thomann), um meine Drumkanäle teilen zu können und so speise ich einmal in ein Behringer Xenix 1202 Minimischpult (ca. 85€) meiner Coverband ein und habe die Signale gleichzeitig zum Einspeisen ins DP24 der anderern Band als Einzelkanäle zur Verfügung.

    Alles ganz ohne umstöpseln und, um bei Konzerte einen eigenen Drummonitorsound zu haben isses auch noch prima.


    Der Signalsplitter kann ja entfallen wenn nur eine Band damit arbeitet, kaum zu glauben wie leer ein Proberaum dann sein kann.

    Im Prinzip setzen wir das Tascam so ein wie man das vom Jamhub kennt nur eben mit der Option von 24 Einzelspuren.


    Nachteil:

    Es gibt nur 8 Spuren Parallel zum Aufnehmen!


    Gruß

    Bruzzi