Beiträge von FrontDamage

    Moin :)


    Auf das Resultat bin ich wirklich gespannt. Wir haben uns die letzten 2 Jahre im Proberaum mit einem Zoom H4N beholfen, und das war für uns bis dato auch ganz ok. Den Zweck einfache Mitschnitte zu machen und "sich-selber-zu-kontrollieren" hat es echt gut erfüllt. Sound war auch besser als erwartet.


    Aktuell sparen wir Geld um zukünftig eine gut abgestimmte Lösung für Mehrspuraufnahmen zu realisieren, denn da scheint man tatsächlich ganz gut beraten zu sein "vernünftiges" Equipment zu kaufen.
    Auf jeden Fall bin ich gespannt wie ihr mit der von dir angestrebten Lösung zurecht kommt.


    Viel Erfolg



    Andreas

    Moin zusammen,


    Folgende Situation :
    Wir nutzen in unserem Proberaum aktuell ein kleines Mischpult, das aber inzwischen von der Anzahl der Kanäle nicht mehr ausreichend ist. Ich komme zwar mit meinem Drumkit im Notfall auch mit 4 Kanälen aus, aber da wir inzwischen einen Keyboarder und einen zweiten Gitarristen haben wird alles etwas zu eng was die Kanäle angeht.
    Da wir seit einigen Monaten überlegen für einfache Aufnahmen ein Interface anzuschaffen stellt sich uns folgende Frage....


    Kann ein mehrkanaliges Interface ( zB. das Presonus 1818 VSL ggf. mit nem zusätzlichem ADAT Preamp ) durch seine Mixer Software vorerst ein größeres Mischpult im Proberaum ersetzen ? Für Live Gigs leihen wir uns momentan immer bei einer befreundeten Band ein Yamaha MG 166 CX.
    Die Proberaum Lösung mit dem Interface und dem Mixer via PC wäre natürlich aktuell die Lösung die uns am ehesten gefallen würde, da wir so mehrkanalige Aufnahmen machen können und quasi das Mischpult für den Proberaum mit im Sack haben. Ich weiß nur nicht ob diese Lösung alltagstauglich ist, oder ob ihr jetzt die Hände über´m Kopf zusammenschlagt ;)
    Die andere Option wäre natürlich ein Interface und ein Mischpult anzuschaffen....na ja.....ihr kennt das mit der Bandkasse :)



    Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.


    Gruß
    Andreas

    Hey tschino,
    Hey Hammu,


    ging mir auch eher um die Tatsache das der Threadstarter ähnliche Threads auch schon gestartet hat als sein Sohn 7 Jahre alt war, und als sein Sohn 8 Jahre alt war. Generell helfe ich Leuten gerne weiter wenn ich kann und ich äußere auch schonmal meine persönliche Meinung ( falls gewünscht ), auch wenn diese nicht auf jahrelangen Erfahrungen beruht und somit nicht unbedingt "professionelles Wissen" wiederspiegelt.
    Es ist nur schade wenn man dann mitbekommt das man die selbe Thematik dem selben Threadstarter immer wieder in neuen Threads darlegt.


    Da gibt es bestimmt schon ausreichend threads die man via SuFu gefunden hätte.


    Gruß
    Andreas


    Edit : Buddy Christ rules ;)

    allerdings denke ich nicht, dass du für 200€ kein ride kriegst, was du gut crashen kannst, die meisten in dieser Preiskategorie klingen eigentlich eher scheiße, wenn man sie crasht ( allerdings habe ich auch nicht so viel Erfahrung, es ist nur das, was ich so mitbekommen habe.."


    Dann solltest du mal Rides der kleineren Hersteller antesten. Ich denke da speziell an Diril ( sowohl Ibrahim wie auch Murat ) oder Impression Cymbals.


    Am Ende ist das aber immer alles Geschmackssache. ;)


    Gruß
    Andreas

    Moin :)


    1. Lehrer macht auf jeden Fall Sinn. Ein paar Grundlagen kann man sich auch sicherlich selber antrainieren, ob das immer alles auch "richtig" erlernt ist steht auf einem anderen Blatt. Ein Youtube Video korrigiert deinen Sohn nicht wenn er die Sticks falsch hält, achtet auch nicht auf seine Sitzhaltzng usw.


    2. Die 100 € im Monat liegen nach meiner Meinung nach im oberen Drittel der üblichen Preise, sind aber nicht total überteuert - wenn der Lehrer gut ist.


    Im Endeffekt kannst du alternativ wirklich nur nach einem privaten Lehrer schauen. Der "kann" dann ggf 20 bis 30 € billiger im Monat sein. Richtig preisgünstig wird es ( wie schon oben erwähnt ) wenn du jemanden gut kennst der Schlagzeug spielen und sein Wissen vermitteln kann.
    Ein'ge Volkshochschulen bieten ebenfalls Schlagzeugunterricht an, aber das ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich.


    Ernst wird es eh wenn dein Sohn ein eigenes Kit haben will ;) Dann bist du für ein vernünftiges, gebrauchtes mit roundabiut 600 € dabei.



    Gruß
    Andreas

    Moin,


    mein Tipp wäre gewesen sich für 1 bis 2 € eine Metronom App fürs Smartphone zu holen. Die meisten bieten eigentlich die Option eingestellte Setups zu speichern und zu benennen. Bei meiner kann ich auch noch hingehen und eine Art "Playlist" erstellen und dann werden halt die Songs in einer bestimmten Reihenfolge abgespielt.
    Blöd ist natürlich das du relativ kurze Pausen zwischen dein einzelnen Songs hast, aber bei einer Investition von 2 € geht das schon ok ;)


    Gruß
    Andreas


    Moin,


    Die DoFuMa hat sicher schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber wenn der Zustand wirklich gut ist, dann geht auch der Preis ok. Könnte man sich auf jeden Fall einmal ansehen.


    Gruß
    Andreas

    Da ich selber Anfänger bin sollte ich wohl eher keine Kritik äußern, sondern wenn überhaupt dann ggf. Eindrücke und meine Einschätzung.


    Der Song an sich :
    Gute Grundidee, aber das haben andere bereits erwähnt und hier gewürdigt.


    Dein Timing :
    An einigen Stellen holpert es etwas, und das kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut. Ich hatte am Anfang häufig Probleme wenn irgendeiner meiner Bandkollegen ( auch alles Anfänger ) sich verhaspelt hat. Das hat mich dann des öfteren so aus dem Konzept gebracht das ich auch kurz aus dem Timing raus war.
    Im Endeffekt hat mir das üben mit Metronom einiges gebracht. Es hat zwar gedauert, aber so langsam merke ich das ich recht konsequent immer besser vom Timing und halten des exakten Tempos werde.
    Auch wenn es polemisch klingt, die Rhtymusfraktion ist das Rückgrat der Band :)


    Der Gesang :
    Die Stimme der Sängerin selber finde ich recht interessant, aber ihr auftreten lässt vermuten das sie keine gesangliche Ausbildung hat. Für ganz talentfrei halte ich die Dame aber auch nicht. Eventuell tut etwas Gesangsunterricht ganz gut. Unserem Sänger hat das auch einiges gebracht, obwohl er am Anfang echt skeptisch war als wir ihn dahin geschickt haben. ;)
    Jetzt ist er recht froh das er einiges über Atemtechniken etc. gelernt hat, und irgendwie ist er dadurch auch beim singen etwas selbtbewusster geworden.


    Keyboard und Bass :
    Beides passt gut in den Song. Keine großartigen Dinge die ich kritisieren würde.


    Gitarre :
    Irgendwie war mein erster Gedanke "Passt nicht zum Song" als die Gitarre zum ersten mal eingesetzt hat. Die Parts selber passen irgendwie schon, aber der Sound der Gitarre ist nicht der...."richtige"? Das ist jetzt aber auch nur mein empfinden beim anhören.



    Zum Schluss noch einmal der Hinweis das ich ein Anfänger bin und das alles lediglich meine Eindrücke sind. Auf jeden Fall mein Respekt für das einstellen hier und die Bitte um Kritik.




    Gruß
    Andreas

    Moin,


    ich habe beruflich viel mit Kunststoffen zu tun. Darunter auch PMMA - sprich Acrylglas. Generell macht Wasser Acrylglas erstmal gar nichts aus. Ok, man kann natürlich Kalkflecken auf dem Acrylglas bekommen und wenn man beim wegwischen nicht aufpasst hat man ruck zuck feine Kratzer im Acryl. Das ist aber wohl eher der falschen Handhabe als dem Material geschuldet.


    Bei glatten Acrylplatten ist es allerdings schon so das sie, zb. wenn sie in einer nicht temperierten Halle gelagert werden, bei höherer Luftfeuchtigkeit auch diese Aufnehmen. Das Resultat ist das die glatten Platten anfangen sich leicht zu biegen oder Wellen zu werfen. Da aber Kessel aus Acryl recht dickwandig sind und vermutlich aus GS Material ( gegossenes Material ) würde ich einmal davon ausgehen das Wasser keinerlei Einfluss auf das Acryl hat.
    Mehr Sorgen könnte man sich da um die Hardware und Mechaniken machen :)


    Gruß
    Andreas