Beiträge von Hebbe

    Ja BB da hast Du schon Recht, allerdings wurde vom Gesetzgeber nicht berücksichtigt, dass das KUG "nur" die Veröffentlichung von Bildern regelt. Die DS-GVO greift aber schon bei der Aufnahme der Fotos. Dazu gibt es auch schon eine Stellungnahme der Hamburger Datenschutzaufsicht…


    zu finden hier https://www.filmverband-suedwe…2018/05/Vermerk_DSGVO.pdf



    Hier in Kürze das Ergebnis (die restlichen 9 Seiten bitte im PDF nachlesen, wenn's interessiert)


    "Die derzeitige Rechtslage in Bezug auf Fotografien einer unüberschaubaren Anzahl von Menschen oder von Menschen als Beiwerk anderer Motive ist überwiegend unsicher. Dies beruht insbesondere darauf, dass der deutsche Gesetzgeber bisher keinen ausdrücklichen Gebrauch von der Öffnungsklausel des Art. 85 Abs. 2 DSGVO gemacht hat. Dies wäre aber im Sinne der Rechtssicherheit nötig."




    Heisst für mich… "nix gwies woas ma ned" und deswegen habe ich oben schon geschrieben, dass ich nicht der sein will, der für den Musterprozess herhält :)

    Tja Gerald, so isses…


    Meine Aufreg-Phase ist schon wieder abgeflaut, die Dgsvo gibts ja schon ne Zeit lang.


    Mir gehen ab Ende Mai erstmal einige Prozentpunkte Umsatz flöten, sprich alles was mit Hochzeits- oder Eventreportage zu tun hat. Ich mache noch eine Reportage fürs BRK, wo ich 300 Leute Formulare unterschreiben lasse und mich trotzdem noch weit aus dem Fenster hänge, weil ich nicht weiß ob ich alle Besucher der Veranstaltung erwische… danach werde ich meine Kamera erstmal öfter stecken lassen müssen, da ich nicht unbedingt der Fotograf sein will, mit dem der Musterprozess durchgeführt wird :P



    Leute,jetzt hackt doch nicht die ganze Zeit auf dem armen Florian rum. Es ist schwierig genug, mit Trommeln sein Geld zu verdienen. Und er ist ein begnadeter Besenwischer. Und auch ein sympathischer Typ. Klappern und Werben gehört zum Geschäft.


    Martin, da geb ich Dir in jedem Punkt recht, aber, und dass kommt jetzt aus dem Munde von einem der selbst mit klappern sein Geld verdient, zu penetrante Werbung kann Kundschaft, oder diejenigen, die es werden sollen, auch vergraulen.


    Das hat jetzt auch nix mit "rumhacken" zu tun. Mir ist es ebenfalls völlig wurscht welche Drums, Becken oder Besen (die nebenbei bemerkt doppelt so teuer sind als andere Modelle ;) ) er spielt. Können tut er es auch mit Osan :) Es passt halt ins Bild der Endorsmenthopper, die sich von "best family" zu "best family" hangeln. Glaubwürdiger macht das keinen…

    Merkwürdig stimmt mich, wie die überstehenden Ränder freihand mit dem Cuttermesser abgeschnitten werden. Wie ist das mit der Kesselgratung (Birke z.B. ist weich)?

    Mei, so wird's halt gemacht. Mit ein wenig Geschick und konzentrierter Arbeitsweise ist das auch kein großes Problem. Selbst wenn Du mit der Oberfräse arbeitest musst du vorher eventuellen Überstand einkürzen.


    Die Alternative wäre, die Höhe der konfektionierten Folien genau anzupassen. Sprich, wenn die Kesselhöhe von Gratung zu Gratung 230 mm beträgt, die Folie auf 220 mm zuschneiden lassen. Dann hast Du von haus aus oben und unten 5 mm Luft. Du musst halt dann beim mittigen Platzieren der Folie aufm Kessel etwas genauer arbeiten. 1-2 mm Verzug siehste unterm Spannreifen zwar nicht, aber man weiß es als engagierter Bastler… :)


    Viel Spaß beim weiter Überlegen und Schrauben…


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    Vorsicht Fake/Betrug/Abzocke oder wie man das auch immer nennen will… Das ist das originale Set bzw. die originale Anzeige.



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    Gehört einem Bekannten und steht ein paar km von mir entfernt…

    hehe, DAS ist ein gutes Thema.


    Mein allererstes Ride war ein 20er 2002 (schätze so 1988 neu gekauft) das habe ich sehr lange gespielt und habs immer noch.


    Losgegangen mit dem bewussten Hören ist es bei mir komischerweise in meiner sehr langen Trommelpause. Ich habe unzählige Konzerte fotografiert, erst da begann es mit der bewussten, differenzierten klanglichen Beurteilung. Als ich wieder eingestiegen bin, gings für mich natürlich erstmal wieder mit den 2002’s los. Mit den 2002 Becken geht’s mir aber inzwischen so wie mit Industriebier, wenn’d nix anders hast kann man’s trinken, schmeckt passabel und macht auch prall… Wir hatten das Thema kurz vor ein paar Tagen im Chat angesprochen, da fiel das Wort eindimensional, das passt für mich ganz gut.


    In meiner GIFT Zeit hatte ich zwischenzeitlich noch das 24er, aber ned lang, weils so höllisch laut war. Inzwischen habe ich den 2002er Satz insgesamt reduziert (v.a. die großen Teller) und spiel ihn (20, 14HH, 14, 16) als nicht zu lauten unaufdringlichen Satz im Proberaum meiner Muckeband.


    Für alles was nicht in den Jazzbereich geht, spiele ich inzwischen einen Dark Energy Satz mit einem 22er Ride. Der hat mich von Anfang an weggeblasen (klanglich wie preislich), und so wie es aussieht geb ich das Zeug so schnell nicht her. Inzwischen ist noch das 21 light dry (Signature pre DE) dazugekommen. Das spiele ich ebenfalls gern, auch im Proberaum weils ned ganz so viel Power hat wie das 22er, auch im Jazzsetup hängts für die ganzen Latinsachen mit drin. Mein Plan is, dass ich den DE-Satz auch noch weiter ausbaue, wie’s halt der Geldbeutel bzw. der Gebrauchtmarkt zulässt.


    Bei den Jazzbecken sieht es anders aus :) Da bin ich eigentlich auch recht glücklich mit den Keropes und dem Con, aber da gibt es soooooo viiiiel geiles Zeug und ich hab soooo viiiiiel Spaß am Ausprobieren das da der Weg wahrscheinlich erst vorbei ist wenn se mich mal verscharren.


    Zur Frage nach den Traumride kann ich keine Auskunft geben weil ich nicht sagen könnte wie das klingen soll… weil es ja soooo viiiiiiiel … es muss halt passen, erstens zum Sound der Band und zweitens muss es innerhalb des Beckensatzes funktionieren.


    Mal nachrechnen… aktuell besitze ich 5 Rides die permanent im Einsatz sind, bin also dem GAS schon einen Schritt näher.


    Oops da fällt mir noch ein, dass noch ein 18er 2002 Ride am Set vom Leo hängt, das habe ich mal von einem Basser geschenkt bekommen. Das ist super, denn es ist einigermaßen leise und schont mein Nervenkostüm, wenn der Bua mal wieder abgeht :)



    haben ist besser als brauchen.

    Haha, danke für diesen Satz! Den muss ich mir merken!

    Also ich bin wahrlich kein Profi und ich halt mich mit Tipps bzgl. Technik immer zurück, aber, vielleicht solltest Du mal Dein Stockhaltung grundsätzlich Überdenken. Wenn ich höre, dass Du Druck gibst bis es weh tut, kann da doch was nicht passen.


    Ich spiele alles möglich an Stöcken von 5B bis runter zum Zündholz da gibts eigentlich nie Probleme, egal ob ich pfurztrockene Hände habe oder schon in der Sabbe sitze. Ich halte die Stöcke mal mit Zeigefinger und Daumen mal mit dem Mittelfinger so wies der Claus Hessler mir gezeigt hat oder wenns beim Jazz cool aussehen soll auch mal traditional. Das die Stöcke immer a bissl wandern bleibt ned aus, ist aber auch kein Problem. Ich halte die Stöcke nicht immer an der gleichen Stelle, wenn ich z.B. links fetten Backbeat auf der Sidesnare mach oder rechts ein straightes Rock Ride Pattern mit Bell Einsatz halt ich sie ganz hinten. Spiel ich filigraneres und schnelleres Zeug auf der Hihat, für das ich meine restlichen Finger auch brauch, rutsche ich Richtung Mitte des Stockes. Das sich ein Stock ab und zu Richtung Mitmusiker verabschiedet, mei, das blebt ned aus, aber dafür hab ich ja dann noch mindestens einen zusätzlich in der Tasche…


    Ich hatte mal ne Charge VF Stöcke, die sich lackmäßig komisch angefühlt, sogar unangenehm, die hab ich abgeschmirgelt, dass ist aber schon Jahre her. Das mache ich übrigens auch wenn die Stöcke vorn rum Auflösungerscheinungen zeigen, dann halten sie noch nen Ticken länger.