Kommen laut Aussage des Vertriebs Ende Januar in die Läden. Ich habe die Dinger auf der Messe gesichtet und warte seitdem sehnsüchtig ![]()
Beiträge von Hebbe
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War wohl sehr überraschend,
Haha, wenigstens einer, der die Stimmung aufzumuntern versucht

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Toptrommel, hatte ich auch schon angespielt. Viel Spaß damit

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Zu Bescherung das obligatorische "Stille Nacht", so richtig mit mitsingen (nach der 2. Strophe wird's immer recht ruhig im Volk
) Zum Essen danach liefen die Hammond Eggs, Keith Jarrett Trio und die letzte Fanta 4 für die Quote…An Weihnachten ist mir der Sound relativ egal. Sämtliche Weihnachtslieder sind so oft für alle erdenklichen Zwecke misshandelt worden, dass ich's eigentlich nicht mehr hören mag. Wobei so ein "Stille Nacht" während einer Christmette in einem vollbesetzten Dom mit Bläser und volle Kanne Orgelschub schon was hat…
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So wie Du den Sound beschreibst, könnte das auch meiner Soundvorstellung entsprechen. Dem kam ein Meinl Byzance 18" Flat China am nächsten. Ziemlich cool war ein Stack aus dem Flat China und einem 10er Splash. Nachteil: Das China hat ein ziemlich flaches Profil. Für einen Stack brauchst Du deshalb einen langen Beckendorn um es sicher zu fixieren bzw. um das Sustain über die Spannung der Beckenmutter zu justieren.
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Ein Spannbettlaken übers Set ist billiger, klingt aber ähnlich.
Weisheit trifft Pragmatismus

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Die bedingungslose Verehrung der Vergangenheit des Jazz ist so ein wenig auch das Problem....
Da muss ich kurz einhaken… Sich mit der Geschichte des Jazz (oder der Entwicklung des modernen Schlagzeugspiels) ist, denke ich, nicht so verkehrt. Geh' zu einem beliebigen Schlagzeuglehrer um "Jazz" zu lernen. Mit 99%er Sicherheit wird er Dir zu allererst das Ridepattern zeigen. Das nächste wird sehr wahrscheinlich der Tipp sein, zu Aufnahmen zu spielen und auf Sessions zu gehen, um viel Jazz zu spielen. Wenn Du jetzt nicht gerade auf Sessions gehst, wo alle Studenten der benachbarten Musikhochschule zu Gast sind, wirst Du mit dem klassischen Swingpattern, so wie es uns Papa Jo Jones (um den auch noch zu nenne
) gezeigt hat, weiter kommen als mit Beats ala Billy Martin und Konsorten.
Das Interesse an den viiiielen anderen kommt sowieso von allein.
Wie sagte Michat so treffend…Es ist ein Lebenswerk!
Dem ist nix mehr hinzuzufügen! … Vielleicht eins noch.
Meine erste Jazzplatte war eine Aufnahme von Louis Armstrong aus den 30ern. Das war 1983. Die Entdeckungsreise die ich seitdem quer durch den Jazz unternommen habe, möchte ich auf gar keinen Fall missen. Das schöne ist/war, dass man, egal wie weit man sich von den Wurzeln wegbewegt, da immer wieder darauf zurückkommt. Selbst die vielen neuen innovativen Schlagzeuger, schicken dich dahin zurück. Brauchst nur zu Fragen wer die Vorbilder von Beispielsweise Eric Harland, Magnus Öström oder Billy Martin sind.
Ich selbst bin nur ein Hobbyschlagzeuger mit technisch sehr beschränkten Möglichkeiten. Aber, wenn ich auf Sessions spiele (da verzichte ich auf Solis und technisches Geplänkel größtenteils
), höre ich gerade von den Profis, dass die mit mir sehr gerne gespielt haben, weil meine Begleitung nen guten Drive hatte und ein Fundament war. Und das führe ich nicht auf das jahrelange whiplash'e Üben meinerseits zurück, sondern eher auf den Umstand, dass ich mich halt sehr intensiv durch die Jazzgeschichte gehört habe. Analog, Digital und v.a. auch Live! (Ausser der Per Weh Ellis, der hat mich mal von der Bühne gestiert
)Dieser Beitrag wurde unter Einfluss von Antonio Faraòs letzter Scheibe Boundaries verfasst …
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Er hat 2 gerissene Becken genommen, würdet ihr das auch empfehlen?
Ich denke, die hat er genommen, weil er sie gerade hatte
Wenn Du auch Gerissene nimmst, würde ich Dir empfehlen die Risse abzubohren. -
Also er hier kann Dir die Schaufel erklären…
[video]
[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.ah, ah, ah eh, one e and e, oh I love it…
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Schöne Website geworden… Alles schön übersichtlich und nicht überladen, aber wenn ich das 22er Thin Ride anwähle und den Soundsample abspiele, hab ich leider in sehr kurzer Zeit einen "Sofort Weg Hier"-Reflex.
Da solltet Ihr dran arbeiten. Videos sind mir grundsätzlich lieber als Soundfiles. Ich möchte gerade bei solchen Jazzrides das Becken arbeiten sehen. Ausserdem sehe ich dann auch gleich welcher Stock verwendet wurde. Und … nix für ungut, ich möchte dem/r Kollegen/in nix abtun, aber vielleicht solltet Ihr fürs Einspielen der Samples in Betracht ziehen jemanden zu buchen der mit seinem Spiel auch erfahrenen Drummern oder Profis Lust auf die Becken macht.
Ist nur meine persönlich Meinung, könnte mir aber vorstellen, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.
Übrigens die Preisgestaltung sieht ausserordentlich fair aus!
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Wenn Du Jazz spielen willst, musst Du Jazz hören.
+1
Viel!
+2
Und in ein paar Jahren weisst Du dann von ganz alleine, worauf es ankommt.
Heisst aber nicht dass man es dann schon spielen kann

Party
Video
Ich liebe diese Nummer
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http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzei…0809824-74-7522
Wie großartig... die Snarehalterung ist ein Hingucker. Keine Ahnung, wie man auf diese Idee kommt, aber immerhin... Klickzahlen sind sicher.
Voll geil, der Typ bzw. die Anzeige ist aus meiner Ortschaft. Ich kenn den Typen wohnt keinen Kilometer von mir entfernt. Vielleicht sollte ich mal rüberfahren…
Edit: habe gerade mit ihm telefoniert… der hat tatsächlich so auf dem Set gespielt, und das mit'm Hund stimmt auch …
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ein 20" mit 4.672 Gramm ist wohl eher kein "Crash"ride mehr. Da brichst Dir ja den Arm …
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auf die Schnelle fällt mir das Teil von DW ein:
Den gibt es zwei verschiedenen Längen der 770 ist 35cm (14") lang (also ein ziemlicher Mast) der 770S ist 22 cm (9") lang.
Mir wurde in meinem Thread bezgl. eine Railmount Montage das Ludwigsystem empfohlen. Das Atlas-Mount-System scheint sehr vielseitig zu sein. Mir gefällt die Ludwig-Hardware rein optisch nicht sonderlich, aber technisch bzw. qualitativ ist das sicher sehr hochwertig. Vielleicht ist ja da was für dich dabei.
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So, nach etwas Zeit fürs hin und her Überlegen, ein paar Wägungen, Testaufbauten und abwägen der o.g. Kontrapunkte bin ich zum Schluß gekommen, dass die Railmount- und 3-Beckenständerlösung die optimale Lösung für mich ist. Gibt zwei schlagende Argumente…
1. ist für meinen Bedarf das absolut flexibelste System und
2. gegenüber dem aktuellen Setup verringere ich das Gewicht meiner Hardwarekiste nochmals um 2,5 kgWas den Punkt Klangveränderung angeht konnten mir die werten Kollegen hier im Forum alle Zweifel ausräumen.
Skeptisch hat mich der Punkt Stabilität gemacht. Inzwischen habe ich mir den Railmount und meine 18er Bass und auch eine 24 DW Bassdrum mit montiertem Railmount angesehen. Alles Top – keine Bedenken.
Sobald ich das Setup fertig habe gibt's natürlich Info und Bilder.
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Also die zweite Band is ja wohl das schamloseste Zeppelin-Plagiat, dass ich je gehört habe
aber geil is schon 
Also der St. Bonzo hat immer ein- oder zweilagige Coated Remos gespielt, geschlossen, ungedämpft und eigentlich erstaunlich hoch gestimmt…
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Ich habe mir mal ein Standset zusammengezimmert, um Gipsy Swing mit Geige, Gitarre und Kontrabass, zu begleiten. War schon irgendwie saucool. Da ich aber nur zwei 10er Splashes auf einem X-Hat montiert hatte, fiel natürlich der 2 und 4 Chick gänzlich aus. Das hat mir schon sehr gefehlt, vor allem beim solieren.

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