Beiträge von Hebbe

    Also die Amis haben sich's mit mir schon 1959 aber so was von verscherzt. Die haben sich da erlaubt die erste P-83 auf den Markt zu bringen :) Erst DW konnte mich in Bezug auf Akzeptanz von amerikanischen Produkten in den letzen Jahren wieder etwas milder stimmen :thumbup:

    Hab's gefunden :thumbup:


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    Ich glaube wenn Du Fußschalter Bedienung haben willst, sieht es mit günstigen Metronomen eher mau aus. Ich habe sowohl die Rhythm Watch (altes Modell 105) die hat einen Programmwechsel Anschluß, als auch den Boss DB-90, der hat zwei Anschlüsse für Programmwechsel- und Start/Stopp-Funktion.


    Beides sind gute Geräte mit vielen Funktion. Beim Tama hat mir nach zig Jahren Benutzung der Start-/Stopp-Taster seinen Geist aufgegeben.

    Den ich noch nicht kannte... bin halt alt und dennoch unwissend. :(

    Na, so war's nicht gemeint… Mir hat den "Trick" mein erster Lehrer beim Musikverein erzählt (da hießen unsere Münzen noch Pfennig), danach Jahrzehnte verdrängt. Erst als ich das Startbild vom Video sah fiel er mir wieder ein… Flashback :)

    Hi Andi,


    zum Openhanded Spiel kann ich nicht viel beitragen, ausser dass ich den Ansatz sehr interessant finde, seit Jahren in der Entscheidungsphase bin ob ich es denn auch versuchen sollte und auch beide von Clausens Büchern zuhause habe und auch schon etliche Workshops von ihm besucht habe :)


    Das Aufwärmen bzw. Warmspielen ist m.E. sehr wichtig, auch aus dem Aspekt des "Runterkommens" kurz vor dem Gig, wie es Jan schon erwähnt hat. Oft wird aber die Zeit vor der Showtime durchs Aufbauen, Soundchecken, Essen gehen sehr kurz… Da ich meistens die Setliste zusammenstelle erlaube ich mir für die ersten beiden Nummer immer Stücke auszuwählen, die einer Aufwärmroutine ähneln :)


    Jetzt noch ein Lob für Deinen Blog. Interessante Themen, gut erklärt und sympathisch rübergebracht.


    Wenn Du noch einen Tipp vom Berufsfotografen und Nachwuchsfilmer haben möchtest, kannst Du gerne weiterlesen…


    Mach' nen Schritt von der Wand weg (entsprechend Platz vorausgesetzt), blend' noch ne Stufe auf und platziere Dich nicht unbedingt exakt in der Mitte (Stichwort goldener Schnitt). Den komplett weißen Hintergrund finde ich etwas kühl, aber das ist Geschmacksache.


    Viele Erfolg weiterhin
    Hebbe

    Soll ein altes Axis Bassdrum Pedal für meinen Bruder, der nicht mehr spielt und sein Equipment auflöst, verkaufen. Das Ding ist ca. 10-12 Jahre alt, wurde wenig gespielt, ist voll funktionsfähig und läuft einwandfrei. Lediglich der Original Beater ist nicht mehr vorhanden (wahrscheinlich kommt er raus wenn ich das Ding verkauft habe…)


    Was wäre ein für beide Seiten fairer Preis? Danke schon mal für Eure Hilfe.



    Eines vorweg, ich erarbeite und spiele Covers sehr gerne, egal ob 1:1 oder eigene Interpretationen. Erstens macht es mir Spaß weil mir der Großteil der Nummern, an denen ich mich versuche, selbst sehr gut gefällt. Zweitens lerne ich beim Erarbeiten der Covers unglaublich viel, auch wenn es nur die Erkenntnis ist, dass der Originaltrommeler "an rechten Schmarr'n" zusammengezimmert hat.


    weil 1:1 Coverbands - warum auch immer - beständig nachgefragt werden bei allen möglichen Feiern



    Die Antwort darauf ist für mich relativ einfach zu finden. Die 1:1-Cover-Mucke-Band spielt meist vor Publikum die Musik hören will, darauf tanzen will oder sich einfach nur gut unterhalten lassen will. Der Normalo-Besucher (ich behaupte fast ausnahmslos Nichtmusiker) dieser Parties (Konzert verwende ich für diese Aufführungen bewusst nicht) will das dann meistens von Takt 1 weg. Dass kann er nur wenn er das Lied sofort erkennt. In diesem Fall ist die Band nix weiter als ein DJ-Ersatz.


    Kleiner Ausflug in meine spärliche Tätigkeit als DJ… Ich habe mir als Musiker immer mal wieder erlaubt Live-Versionen (die ich meist sehr viel besser finde als die Studioaufnahmen) von bekannten Titeln zu spielen. Als krasses Beispiel fällt mir da "Ain't Nobody" ein. Spiele dieses Lied auf einer Party, Hochzeitsfeier oder einem sonstigen Anlass. Du wirst in den meisten Fällen die Tanzfläche voll haben. Ich habe mir erlaubt diese Nummer von der 2008'er Live Scheibe aufzulegen (stehe ich total drauf). Es dauerte nicht mal bis zum Ende der 1. Strophe, bis die ersten kamen und gesagt haben ich sollte doch bitte das Original von Chaka Khan auflegen und nicht die billige Coverversion. Zweimal leere Tanzfläche und Du bist geheilt von solchen Experimenten.


    Das gleiche gilt für die Coverband. Sie muss die Tanzfläche vollmachen, dass ist der Zweck für den sie vom Veranstalter oder Wirt gebucht wurde. Volle Tanzfläche = Umsatz, leere Tanzfläche = wenig bis keinen Umsatz = keinen Folgegig für die Band. Bestes Beispiel sind die Standfeste wie HonkyTonk und wie sie alle heissen. Ich kenne einige dieser Veranstalter und im Falle von Augsburg die meisten Wirte, die bei dieser Veranstaltung mit über 20 Locations mitmachen. Sind neue Bands dabei, die der Veranstalter bisher nicht kannte, fragt er den Wirt i.d.R. wie den die neue Band so war. Rate mal, was der Wirt damit meint, wenn er sagt "die Truppe war geil". Bestimmt nicht, "toll, wie die Band die Songs interpretiert hat, die haben eine total interessanten eigenen Sound entwickelt und der Übergang von der Bridge in den Schlußrefrain war sehr viel besser als es die Original Band gespielt hat". Nein, er wird sagen "Super, ich habe 10% mehr Umsatz als letztes Jahr gemacht, ich konnte meine 12 Bedienungen sogar innen kleinen Bonus bezahlen. Ich bin auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei." Gut im Irish Pub mit 20 Plätzen kann das natürlich gut funktionieren, wenn das Akustiktrio ein Interpretation von Smoke On The Water im Irish Style wiedergibt. Aber wenn ich z.B. an meine 9-köpfige 10 To Eleven Coverband denke, die allein schon aufgrund der Bandgröße nur Locations bespielen kann, wo der Laden brummen muss, dass der Wirt auf seinen Schnitt kommt, funktioniert das nur bedingt.


    Die musikalische Herausforderung liegt, ich bleibe jetzt mal bei 10 To Eleven, für uns beim 1:1 Covern darin, wie wir (wir sind alles keine Profis und arbeiten mit musikalisch sehr beschränkten Fähigkeiten und Möglichkeiten) bestimmte Nummer so umsetzen, dass es auch möglichst Original klingt. Das fängt bei uns mit der Sängerin an, die schon mal "Männer"-Nummern wie Sledgehammer singen muss, geht weiter beim Keyboarder, der halt keine Equipmentwände zur Verfügung hat, und setzt sich fort bis zu mir als Drummer der nicht den rechten Fuss von J.R., das Feeling von Manu Katché hat oder eine Groovemaschine wie Jab'o Starks ist. Die Kunst hier liegt in einer cleveren Reduktion. Die noch größere Kunst ist m.E. dann auch die Einsicht gewinnen zu können, dass halt manche Lieder nicht gehen und sie nach diversen Proben und dem Aufwand das Material rauszuhören wieder aus dem Programm zu schmeissen.


    Interpretationen von Liedern zu machen ist auch geil und habe ich auch schon oft gemacht. Das funktioniert aber halt meist nur bei Bands, die Ihr eigenes Programm mit solchen Covers auffüllen. Hier erwartet das Publikum erstens keine Coverstücke bzw. ist was die Akzeptanz solcher Stücke angeht, wesentlich offener. Das dabei teilweise Lieder rauskommen, die weitaus "besser" sind als das Original (z.B. Sympathy for the Devil - Motörhead) ist dann zusätzlich noch ein wundervoller Aspekt. Solche Unterfangen können aber auch voll nach hinten losgehen (meine ich musikalisch, nicht kommerziell, wie z.B. die letzte populäre House -Ain't Nobody-Version)


    Das war mein Wort zum Mittwoch…


    Der obige Text spiegelt einzig und allein die Meinung und Erfahrung der Verfassers wieder :)


    Edit: jetzt habe ich solange geschrieben dass die Kollegen schneller waren.


    Eines noch: Ich verstehe mich als Cover-Mucker nicht als Künstler sondern als Dienstleister! Das Wort mag vielleicht dem geneigten Musiker nicht gefallen, trifft aber den Kern. Das gleiche gilt für meine berufliche Tätigkeit als Fotograf. Natürlich würde ich gerne ausnahmslos künstlerisch Arbeiten was auch in einigen Fällen durch Kunden die mir freie Hand lassen passiert. Aber im gross ist es halt das technisch sauber ausfotografierte Geschäftsführerportrait oder eine Dokumentation der Firma für eine Portrait, dass in Fachzeitschriften oder auf der Firmen-Website erscheint…

    Ja, dieses Finish wird meine letzte Snare tragen, die ich mir kaufe. Leider dauert die Ansparzeit etwas länger als die Lieferzeit (ähnlich einem Bausparer)… Die Sparbüchse dafür sieht man sogar auf dem Foto das ich heute Mittag gepostet habe.

    Ich glaube Du hast Da ein Luxusproblem… 700€ Budget, fett…


    Für einen Drummer, der eigentlich nicht weiß, was er haben will, geschweige denn, wo die Reise soundmäßig hingehen soll, sind 700€ Overkill. Frage 10 Drummer und Du bekommst 20 verschiedene Empfehlungen für allesamt geile Snares die in den Preisbereich fallen.


    Was spielst Du jetzt für eine Snare und was gefällt Dir an dieser Trommel nicht? Oder, was gefällt Dir besonders? Was hat Dir an den bereits getesteten gefallen und was nicht?


    Ich denke, Du bist besser bedient, wenn Du Dir eine gebrauchte hochwertige Standardsnare zulegst (die Du höchstwahrscheinlich für die Hälfte Deines Budgets bekommst) und mit Fellen, Hops und/oder Teppichen experimentierst. Der Weg zum Snaresound ist lang. Nicht umsonst haben die meisten hier zwei, drei, vier, fünf oder mehr Snares (teilweise pro Raum :) Ich bin eh der Meinung DEN Sound gibt es nicht. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich ihn, ist mir zwei Tage später irgendetwas Anderes unter die Stöcke gerutscht…


    Noch ein anderer Punkt. In unserem neuen Jazzclub steht ein kleines Gretsch Catalina Club. Sehr cooles Set, dass ich selbst spielen würde, die Snare ist allerdings sehr einfach und hätte bei mir eine eher geringe Halbwertszeit (wahrscheinlich nur 7 Tage bis zum Auktionsende). Auf diesem Set (bzw. dieser Snare) haben inzwischen einige Profis gespielt. Jeder von denen hat das Ding irgendwie anders gestimmt, allerdings immer mit der gleichen Befellung. Hätte ich bei diesen Konzerten nur zugehört, hätte ich wahrscheinlich gesagt "geiler Snaresound – haben wollen" ;)


    Habe ich eigentlich hier im Forum schon erwähnt, dass ich zur Zeit meine D454 SEHR liebe :-)) … hat 70€ gekostet…

    wenn auch mit schäbigen Strainer und fragwürdiger Verchromungsqualität

    i hob's mi ned traut zum schreib'n :thumbup:


    Edit: fällt mir gerade ein… Wenn mich nicht alles täuscht, hat der Robby noch eine Stahl Sensitone über. Du findest Ihn über die Mitgliedersuche unter FÜRST
    Die Tama die der Moe verlinkt hat sieht aber auch lecker aus…


    Wenn Dir 5" reicht kannst Du auch nach einer Sonor D454 Ausschau halten. Bekommst Du in gutem Zustand für unter 150 €. Ist momentan die Snare, die ich am häufigsten benutze obwohl noch einige andere zu Verfügung stünden (die auf dem Bild ist mit S-Hoops nachgerüstet).



    du hättest das ganze in den An- und Verkauf packen sollen.


    Als neues Mitglied kann man meines Wissens nicht in An-/Verkauf posten…



    Aber zum Thema. Für eine Supra legst Du in 5" schon mal 400-500 €uros hin. Günstigere Alternative wären evtl. ne Pearl Sensitone Alu oder eine Tama S.L.P. Ob Du die aber zu diesem Preis bekommst ist eher fraglich. Wenn überhaupt. Ich glaube das sind Snares die eher selten auf dem Gebrauchtmarkt auftauchen.


    Wenn Du unbedingt ne (Metall-) Snare brauchst würde ich ne vernünftige Stahlschnarre, ne alte Sonor Phonic oder sowas in der Richtung suchen (gute Stahltrommeln gibt es aber auch von anderen Herstellern).


    Wenn's unbedingt eine Alusnare sein muss heisst es wohl oder übel weiter sparen…

    Das Boss DB-90 Metronom soll auch eine Trainings- bzw. Timing-Check-Funktion haben.


    Ja, hat er, 4 Stück…



    1. Time Check: mit angeschlossenem Triggerpad zeigt er Dir ob du vor oder hinter dem Beat bist
    2. Quiet Count: zählt 4 Takte laut, dann 4 Takte leise/lautlos usw.
    3. Gradual Up/Down: alle 2 Beats wird das Tempo um 1 bpm erhöht bis Maximum-Setting, dann wird er wieder langsamer
    4. Step Up/Down: Wie 3. nur, dass das Tempo 5 bpm alle 4 Takte erhöht bzw. verlangsamt wird.


    Ich verwende nur die Quiet Count Funktion regelmäßig, die finde ich sehr hilfreich