Alles anzeigenBei langsamen Sachen--> Beine machen die Arbeit.
Umso schneller--> Desto mehr Arbeit mit den Fussgelenken.
Ab 200bpm sollte man schon pur fussgelenk spielen und ab 215bpm mal die "Swivel" technik ausprobieren:
Ich spiele auch heel up. Bei langsameren Tempi aus dem ganzen Bein um die nötige Power zu kriegen, bei schnellen Sachen eine Kombination aus Fussgelenk und Hüftgelenk. So hat man die Nötige Kontrolle aber auch die Lautstärke. Ich denke nicht das es bei dir an der Technik liegt. Häufig ist das eine Kopfsache. Weniger nachdenken, mehr üben ;o)
Ich habe gleich zwei Fragen:
Bei welchem Tempo kommt denn das "Umschalten" bei euch? Ist wahrscheinlich kein direktes Umschalten sondern eher nen Bereich, in dem es tendenziell passiert. Ich habe immer noch Probleme damit den Anteil von Fußgelenk und Bein alleine richtig zu dosieren. Primär konzentriere ich mich darauf gleichmäßig, kraftvoll aber auch kontrolliert und entspannt spielen zu können und darauf auch den Körper seinen Weg finden zu lassen. Nur das wird immer wieder durch oben genanntes Problem des "Umschaltend" kaputt gemacht.
Ich habe so das Gefühl, dass Bein und Sprunggelenk in Kombi zumindest bis 180 bim 16tel für den normalen Hausgebrauch taugen, wo auch das Aufwand/Ertragsverhältnis passt. Damit meine ich solide Singles zum Einsatz in Grooves und Fills in Rock, Funk, Prog und eben die Sachen, die nicht nach tierisch hohem Tempi arbeiten. Ist das auch eure Erfahrung?