Das weinrot-kunstlederne Tama Täschlein hab ich 2018 gekauft, und seither bereitet mir das hübsche Ding Vergnügen. Zwei Paar Sticks und ein Paar Beckenmallets gehen da problemlos rein. Ich weiß ja nicht, was die anderen Kollegen so für Schlegel mit sich rumtragen, aber handelsübliche Bommelschlegel kriegt man da ohne weiteres unter. Es würden sogar noch ein paar Besen reinpassen, aber ich hab meistens keine Lust auf Besenspielen.
Für den Chef-Schlegel
hab ich ne separate Sporttasche, aber dieses Gerät geht ohnehin extrem selten auf Reisen.
Beiträge von Hochi
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die bezahlbaren Bleche - also auch die Giant 2002er
Wie meinen?
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Viel wichtiger ist Musik hören.
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Mei, das sind halt Billigbecken für junge Buben und Mädels, das sieht flippig aus lässt sich möglicherweise einigermaßen verkaufen. Wer erwartet da denn bitte einen eigenständigen Klangcharakter, das ist bei solch einer Serie doch vollkommen uninteressant. Es gab doch mal diese schwarzen Paiste Alphas im Joey Jordison Design. Völlig unspielbare Garagentore, aber egal, da kommt's halt auf die krasse Optik an - und auf eine bestimmte Zielgruppe. Klangaffine Musiker machen da freilich einen Bogen drumrum.
Nebenbei: Das Sabian HH Duo Ride war übrigens das erste Becken mit abgedrehtem Rand und naturbelassenem Innenbereich. Mitte der 90er kam das raus. Sehr cooles Becken mit kleiner Glocke, ziemlich trockenem, holzigem Ping innen und erstaunlich saftigem Crash außen. Das hätte ich mal besser nicht verkaufen sollen. Die Quasi-Nachfolger (Omni) sind dem ungefähr nachempfunden, klingen aber m.E. nicht halb so gut.ZitatTam-Tams (Gongs) von Meinl [...] Ich frage mich, wo die herkommen.
Es gibt chinesische Meinl Gongs, die kommen natürlich (wie so oft) aus Wuhan.
Die schönen, vertraut aussehenden Neusilber-Gongs kommen vom Ex-Paiste-Gongschmied Broder Oetken. -
Jetzt haben wir dann bald vom 24er 2002 bis zum türkischen Wobbel-Trash-Becken alles durch, was der Markt hergibt.

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Ihr mit euren neumodischen Smartphones, es geht nix über eine gescheite Tastatur....
940, 938, 952, 954, 959 -
Ich kann irgendwie mit Songs, die nur auf mathematischen Ideen basieren, wenig anfangen.
Aber die ersten beiden Nummern auf dem Album gefallen mir auch, deshalb hab ich die CD damals gekauft.
Kein Album mit Langzeitwert für mich, dafür ist mir das alles zu verkopft. "Math-Jazz" könnte man das nennen. Gänsehaut gibt's aber eher woanders. -
Für mich klingt das irgendwie nach nem zweiten Kontrabass.

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Manche brauchen nur "top" & "bottom" zu lesen, da spielen schon gleich die Hormone verrückt...

PAISTE fist 13" HI-HAT(top) | eBay -
Ansonsten könntest Du aber auch Dein Phonic umbauen wenn Dir die Größen zusagen: Rims für die Toms, normale Spannschrauben ( Vierkant-Spannschrauben 1/4" für SONOR - St drums Shop ) und eventuell eine neue Folie....
.... oder einfach an jemanden verkaufen, der ein Phonic zu schätzen weiß - anstatt es zu verbasteln.
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Die 2002er aus den 70ern waren geringfügig leichter, ansonsten hat man da seither meines Wissens nichts mehr verändert.
Eine solche Beständigkeit über 50 Jahre fällt mir jetzt auf die Schnelle bei kaum einem anderen Produkt ein. Vielleicht K-Zildjian? Scherz beiseite...

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Man könnte diesen Fred eigentlich an dieser Stelle nochmal verlinken, dann kann man schön im Kreis lesen.
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Dieses Geblubber richtet sich wohl eher an diejenigen, die seit 30 Jahren überhaupt keine Musik mehr gehört haben...
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Natürlich sind die gehämmert, aber eben nur sehr fein und flach, deshalb sieht man das nicht sofort.
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Hatte immer Spaß am Vinyl-Format, die Optik, die Haptik, das Nostalgie-Feeling. Besitze hochwertiges Phono-Equipment (Rega P7 + Ortofon 2M Black), muss aber letztlich zugeben:
Dieser ganze Kram spielt immer nur maximal so gut wie die jeweilige Platte es ermöglicht. Und ein beachtlicher Teil meiner Plattensammlung schöpft die Qualität meines Equipments bei weitem nicht aus.
Mittlerweile kaufe ich kaum Platten mehr, weil mir das alles zu "hip" und zu teuer geworden ist. Mir geht außerdem die Häufigkeit von schlechten Pressungen auf die Nerven.
Auf der anderen Seite hab ich eine doppelt so große CD-Sammlung und einen guten CD-Spieler.
Auch kein völlig reibungsloses Unterfangen: Die CD selbst ist hier nicht das Problem, sondern die Deppen, die sie produzieren. Loudness War wurde ja bereits genannt. Der Ausbruch dieser Pandemie geschah in den späten 90ern vor allem im Bereich Popularmusik (Rock, Pop, Metal etc) und wurde nie vollständig besiegt. Sämtliche Digitalformate sind davon betroffen.
ZitatHabe damals als die CD raus kam mir keine Platten mehr gekauft und nur noch alles auf CD u.a. wegen der Qualität und "loudness", was Beeble wohl meint! Bis ich mir vor ein paar Jahren von NAD einen kleinen Phonoverstärker gekauft habe, das Erwachen kam. Dieser warme und nun auch druckvolle und laute Sound meiner Plattensammlung.
Ich glaube, du meinst mit "laut" was anderes.
Wie eingangs erwähnt: Ich liebe Vinyl. Viele Alben besitze ich doppelt (CD und LP) und habe schon öfters A/B-Vergleiche angestellt. Meistens vergleicht man jedoch Äpfel mit Birnen, weil auf der LP völlig anderes Audiomaterial zu hören ist als auf der CD. Aber eine richtig gut produzierte CD ist meines Erachtens kaum zu toppen. Und dazu braucht es lediglich einen vernünftigen CD-Spieler und ein nicht völlig schäbiges Cinchkabel.
Streaming? Bin nie auf diesen Zug aufgesprungen. Musikalben auf nicht-physischen Datenträgern interessieren mich prinzipiell nicht.
Aber ich hab den A/B-Vergleich zwischen CD und Streaming mal in einem Hifi-Laden gemacht (Album: Buena Vista Social Club), und hier war der gestreamte Klang im Vergleich sehr schlecht. Wenn man halbwegs gut streamen will, braucht es wohl etwas mehr als nur ein Tablet und ein billiges Modülchen.
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Ich hab mal probiert den Dot des CS Coated von der Unterseite zu entfernen, um das Fell in ein Ambassador Coated zu verwandeln -
eine schwere Geburt mit diesem brutal hartnäckigen Kleber. Wie sich dieses Ding von selber lösen will, ist mir vollkommen schleierhaft.
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Zitat
Sehe ich es richtig, dass z.B. der Doppeltomhalter DTH-VT 675 MC eigentlich identisch mit dem "nicht vintage" DTH 675 MC ist, nur andere Schrauben hat? Der Preisunterschied beim Big T sind etwa 40 Euro!
Die beiden Doppeltomhalter sind tatsächlich fast identisch, aber es gibt bis auf die spitz zulaufenden Vintage-Flügelschrauben noch ein weiteres Detail:Die Vintage L-Arme sind 4 cm länger im vorderen senkrechten Teil und mit Memoryschellen versehen.
Die L-Arme für's Prolite/Delite/SQ2 sind gerade so lang, dass die runden Brackets genau draufpassen. Somit sind auch keine Memoryschellen nötig, weil es ohnehin nur eine fixe Position gibt.
Man sieht das auf den Thomann-Fotos nicht, weil diese L-Arme aus Transportgründen falschrum im Kugelgelenk stecken und der Fotograf vergessen hat diese umzustecken (siehe Löcher). -
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Ein paar kleine Anmerkungen von mir:
1) Eine Suchfunktion, die auch Bezeichnungen, Abkürzungen etc. mit weniger als vier Buchstaben zu finden in der Lage ist, fände ich sehr hilfreich.
2) In den DF-Anfangstagen war der DF-Chat viel besser. Man konnte Privatgespräche im separaten Fenster führen und Störenfriede einfrieren
. Bei längerer Inaktivität und/oder Schließen des Fensters wurde man automatisch ausgeloggt.3) Wenn ich im Portal unter den "aktiven Benutzern" ein Profil aufrufen will, erscheint zuerst der Shortmessenger. Wenn ich allerdings von dort aus das "Benutzerprofil" anklicke, werde ich automatisch ausgeloggt.
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