Beiträge von Hochi

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    Sind die Paiste Masters Becken identisch mit den Paiste Twenty Masters? Es geht mir konkret um das Masters 24" Deep Ride, das ich in Hamburg bei Justmusic angetastet habe und seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Das Teil ist nicht wirklich günstig... Allerdings gibt es in der Bucht ein Twenty Masters 24" Deep Ride zum guten Kurs... Also, hat sich nur der Name geändert?


    Genau so ist es.


    Die ursprüngliche "Twenty"-Serie (ohne "Masters") ist was anderes, aber darum ging's ja in deiner Frage nicht.

    Auf deine Frage hab ich leider keine Antwort parat, eher klinke ich mich als interessierter Mitleser ein.
    Wo bekommt man denn ein solches Adams-Gerät überhaupt her? Zumindest hierzulande lässt sich auf die Schnelle erstmal kein Shop ergoogeln.
    Alternativen gibt's sicherlich haufenweise (Sonor KGL 30, Studio 49 RGST, Lefima etc).
    Mal sehen, was die Experten so empfehlen... ^^

    Ich finde Sonor-Teppiche auch sehr gut und habe diese auch selbst an zwei Snares im Einsatz.


    Aber speziell an einer 5er Ludwig hab ich viel ausprobiert, und der 12er Puresound Concert ist da wirklich überragend, und das nicht nur, weil er dem Originalsound am nächsten kommt.


    Erlaubt ist natürlich was gefällt, wie so oft. :thumbup:

    Er soll sich doch nen schönen Paiste Symphonic Gong zulegen. Obertöne bringen Körper und Seele in Einklang
    und werten ein Schlagzeug viel mehr auf als ein weiteres Ridebecken, welches nur in der Tasche liegt. :thumbup:


    Bei G.A.S.-Ratlosigkeit und allgemeinem Unwohlsein einfach mich fragen - ich hab immer gute Ideen und Kauftipps. :D

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    nicht-brilliant, handgehämmert, schön Patina, der Bogen eher flach und mit Riss (oder Niete). Und nat. keine 18", sondern so um die 22".


    Das mit dem flachen Profil kann ich unterschreiben, der Rest kommt auf den individuellen Fall an.


    Eher kleine Kuppe möchte ich noch hinzufügen - sowie Sticks mit einem leichten, schmalen Tip mit möglichst wenig Krümmung.

    Rauchig klingt so ein 602 Ride definitiv nicht, auch das Ride auf dem Dire-Straits-Soundschnipsel würde ich definitiv nicht als rauchig bezeichnen. Türken machen schöne Jazzbecken, aber das geht soundmäßig in die total entgegengesetzte Richtung. Ein 602 Medium Ride in 20" wäre z.B. ein relativ vielseitiges Becken, das man für ca. 200 Taler gebraucht bekommen kann. Das ist allerdings nicht das, was die meisten Jazzer heutzutage so spielen wollen, aber wer es eher hell, sehr fein und kontrollliert mag, findet da ein Instrument, mit dem man einen stilistisch ziemlich weiten Bogen spannen kann. Beim bloßen Antesten fallen diese Becken mit ihrem eher unscheinbaren Klang nicht sofort auf. Wer das superkomplexe Exoten-Fliegengewicht sucht, findet 602er oft langweilig. Aber im musikalischen Kontext fangen diese Becken richtig an, ihre Qualitäten zu entfalten. Und wenn da erstmal ein paar 184er Neumänner drüberhängen, gibts eigentlich kaum was besseres. ;)

    Vieles spricht für ein Performer, aber das hätte dann eigene Badges mit "Performer"-Schriftzug.
    Tatsächlich hatte nur das Panther diese Art von Badges.
    Ein Phonic hätte flachere Hängetoms, an sämtlichen Trommeln hochwertigere Hardware und außerdem den "9-ply Beechwood Shell"-Vermerk auf den Badges.
    Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es ein Perfanther. ^^

    Der Trommeltom ist noch etwas größer als ich, knapp 2 Meter, hat entsprechend lange Hände, und spielt 7A, noch dazu in einer Rockband.
    Dass sich das weniger nach Vic Firth, sondern mehr nach Faber Castell anfühlt, wundert mich irgendwie nicht so sehr. ^^
    Mein Tipp, lieber Tom: Probier mal was in 5B-Stärke oder ähnliches. Falls das gewichtsmäßig ungewohnt schwer ist: erstmal Maple statt Hickory.
    Das Spielgefühl wird dadurch nach meinem Empfinden lockerer und kontrollierter, da mehr Kontakt zum Werkzeug (Holzoberfläche und Formgebung) besteht. :thumbup:

    Coleman ist ein absolutes Tier und ein lustiger Typ, das steht außer Frage, aber letztendlich gehört er für mich in die vorderste Riege der "Drummer's Drummer", einer sehr verbreiteten, und scheinbar auch recht erfolgreichen Musikergattung, mit der ich leider so dermaßen überhaupt nichts anfangen kann. Ich kenne Coleman bisher nur Videos aus irgendwelchen Clinics, Drumfestivals etc., in welchen chop- und skillmäßig der Oberzirkus abgeht. Soundmäßig der übliche plattkomprimierte Powerfusionlärm mit Trashblech. Auf welcher Platte kann man ihn denn mal richtig musizieren hören?

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    Ich stehe auf Glitzer und da sieht es nicht so rosig aus bei Sonor.


    Sonor hat neun Sparkle-Lackierungen und zwei Glitter-Folien, das ergibt 11x Glitzer. Einige sehen richtig cool aus.
    Die Optik kann man im Konfigurator allerdings leider überhaupt nicht beurteilen - besser nach Bildern googeln.

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    Hervorragend auch der neue Keith Carlock - Signature Stick von Vic Firth: Der hat eine Beschichtung, die förmlich an den Fingern klebt, wirklich gut, zusammen mit den extrem hervorragenden Rebound-Eigenschaften dieses Sticks ein echter Testkandidat für alle, die etwas leichteren Sticks etwas abgewinnen können.


    Der VF Keith Carlock ist die exakte Kopie des Regal Tip "Session", welcher vor dem Endorsementwechsel ebenfalls von KC gespielt wurde.
    Deswegen nämlich auch der Hochglanzlack, ein absolutes Regal Tip Trademark.