Blau bedeutet entweder Formula 602 oder 2000.
Beiträge von Hochi
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Ich bin bis heute noch nicht dahintergestiegen, wozu ich das Lesen von Noten hätte erlernen sollen...
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Ich würde Piano Black nehmen.
Jetzt haben wir alle Farben durch - somit kannst du aus dem Vollen schöpfen.

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Als Jazzer konzentriere dich auf die Becken. Den Sound bestimmen sie mehr als das Set.
Hier muss ich zugeben, da hat er nicht ganz unrecht...Becken sind das Maß aller Dinge. Suboptimal klingende Trommeln (wenn es denn überhaupt so wäre) lassen sich zur Not eher kaschieren als unpassende oder gar schlechte Becken. Unzureichendes Blech ist unverzeihlich und kann es soweit bringen, dass die gesamte Musik darunter maßgeblich leidet.
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Gretsch Catalina ist nicht übel für's Geld, das Renown Maple hingegen ist richtig gut.
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Ich stimme beim Thema BD-Größen voll zu:
Wenn schon retro, dann dürfen die Hupen ausschließlich 14" tief sein, alles andere ist Kaffee.
Dürfte ne chinesische Serie sein, oder?
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Paiste 2002 Medium 20"
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Der Freakus hat ja Geschmack...

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Hier mal ein paar Beispiele von 16er Crashes, die ich in den letzten Jahren hatte:
Zildjian A Paper Thin Crash - 847 g
Sabian HH Extra Thin Crash - 945 g
Sabian HH Thin Crash - 958 g
Ufip Class Light Crash - 994 g
Paiste 2002 Crash - 1081 g
Zildjian K Dark Crash Thin - 1083 gWie man sieht, gibt's da keine feste Regel.
EDIT: Das Ufip war doch sogar von dir, Benni ?!

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Wann genau die Reflectors eingeführt wurden, weiß ich nicht. Zuletzt gab's die Sound Formulas jedenfalls sowohl in regulärer Ausführung (mit dem beknackten Logo) als auch in Reflector-Ausführung (rundes Logo).
Eine 602-ähnliche Serienbezeichnung mit zwei unterschiedlichen Logos, wovon eines dem Sound Creation Logo ähnelt, mit einer Legierung aus der Paiste Signature Line. Ich finde das sehr okay - alles andere wäre für Paiste-Verhältnisse viel zu einfach und übersichtlich gewesen.

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Gab´s Reflector nur mit Round Logo?
So ist es.
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ich mag halt nen warmen offenen akkustischen sound.
Zitatmöglicherweise sind edrums auch ne alternative
Aber sowas von mitnichten.Es empfiehlt sich grundsätzlich die Freds, in welche man was reinschreibt, vorher zu lesen.

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John Abercrombie/Dan Wall/Adam Nussbaum - Tactics
Wolfgang Ambros - Alles andere zählt net mehr
Art Blakey & The Jazz Messengers - Moanin'
David Bowie - Hunky Dory
Julian Bream - Spanish Guitar Recital
Kate Bush - The Kick Inside
Kate Bush - Lionheart
Chicago - III
Lars Danielsson & Leszek Możdżer - Pasodoble
Tam De Villiers Quartet - Motion Unfolding
E.S.T. - When everyone has gone
E.S.T. plays Monk
E.S.T. - Live in Hamburg
Herbie Hancock - Maiden Voyage
Ari Hoenig - Lines of Oppression
Keith Jarrett/Gary Peacock/Jack DeJohnette - Yesterdays
Jan Johansson - Jazz på ryska
Jan Erik Kongshaug - The other world
Nils Landgren Funk Unit - Live in Stockholm
Franz Liszt - Yundi Li / Liszt
MGT (Muthspiel-Grigoryan-Towner) - From a dream
Oscar Peterson - Night Train
Sergej Rachmaninov - 24 Preludes & Sonata No.2 (Vladimir Ashkenazy, p)
McCoy Tyner - The real Mccoy
McCoy Tyner plays Ellington
Ulf Wakenius - Notes from the heart
Ulf Wakenius - Love is real
Narciso Yepes - Recuerdos -
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Mal wieder ZILDJIAN Identifizierung
Mal wieder ein altes Avedis.
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rumo, ich hab dich schon richtig verstanden. Gerade hab ich mal nachgesehen, was du ergoogelt hast. Ja, und das sind alles uralte Becken ohne aufgedruckte Bezeichnung. Wer kann sicher sagen, dass das alles Medium Rides sind? Gab es das Modell in den 60ern überhaupt schon?

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Die sind teilweise recht unterschiedlich dick
Kann ich eigentlich nicht bestätigen. Die sind meines Erachtens nie allzu dünn gewesen. Aber das "Medium Ride" wurde bei den 602ern auch schon immer gerne mit dem "Medium" verwechselt - dieses ist nämlich merklich dünner und crashbarer.
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Wenn du ein zeitloses Finish willst, das immer erhältlich ist, dann nimm Piano Black.

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Zildjian Sticks haben bekanntlich einen chronisch schlechten Ruf was die Ausgeglichenheit und die Haltbarkeit betrifft.
Meines Erachtens völliger Unsinn. Zildjian Stöcke sind qualitativ auf dem selben Niveau wie Vic Firth, Vater & Co. angesiedelt.Heavy Hitter hitten alle auf unterschiedliche Art und Weise heavy, daher hat auch jeder andere Meinungen zur Haltbarkeit von diesen oder jenen Stöcken. Das ist genauso individuell wie Meinungen zum Spielgefühl. Andere Trommler kaufen sich ihrem kräftigen Stil entsprechend kräftige Modelle und können dadurch auch weniger Materialverschleiß verzeichnen. Ziemlich ausgefuchst, wie ich finde...

Verarbeitung, Finish, Pitch, gerade Form etc. sind jedenfalls einwandfrei bei Zildjian - besser als bei Pro-Mark, wo ich schon oft krumme Gurken oder unsauber geschliffene Tips gesehen hab.
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Fighting, man MUSS überhaupt nichts. Und wer behauptet bitteschön, dass Gavin Harrison der Maßstab in Sachen Rockdrumming sein soll?

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Hallöchen Herr 19.

Wenn lediglich eine ganz normale "moderne" Fusion-Rock-Kombi (22x18, 10, 12, 14, 16) erwünscht ist und das Land der Fertigung sowie das Finish zweitrangig sind, dann kann man ein Renown Maple wunderbar anpeilen.