ZitatZum CLick spielen....IMMER!
Ich hätte da Bedenken, dass ich es irgendwann nicht mehr ohne könnte. Von daher mach ich es NIE. ![]()
ZitatZum CLick spielen....IMMER!
Ich hätte da Bedenken, dass ich es irgendwann nicht mehr ohne könnte. Von daher mach ich es NIE. ![]()
Korrekt.
Darüberhinaus wird das Delite und das SQ2 von der Firma Sonor in Bad Berleburg gebaut. Ich empfinde das als entzückenden Vorteil, wenn ich ein Sonor-Produkt kaufe. ![]()
Man sollte die Holzarteneigenschaften bitte nicht so über einen Kamm scheren. Bei Sonor klingt Ahorn anders als bei Gretsch. Bei Premier klingt Birke anders als bei Sonor. Sonor-Ahorn tendiert immer in Richtung warm und fett, eine Gretsch-Trommel hingegen tönt klar und offen. Sonor Birkensets sind durchaus sowohl Rock'n'Roll-tauglich als auch anderweitig flexibel. Und bitte Buche nicht vergessen - eigentlich das traditionelle Sonor-Kesselmaterial überhaupt und zumindest der Theorie nach die "goldene Mitte" zwischen Ahorn und Birke.
ZitatGretsch hatte ich auch schon zweidrei mal unter den Stöcken und ich gebe Hochi da recht. Keins der Sets
hatte mich vom Klang oder Druck vom Hocker gerissen.
Mich hat der Gretsch-Sound damals durchaus vom Hocker gerissen. Wenn es um einen schönen, offenen Jazz-Tomsound geht, (das gilt insbesondere für das 12"x8" Tom), da ist Gretsch die absolute Referenz. Aber sowas sucht der Themenstarter ja nicht.
Ich hatte mein Gretsch Hängetom offen und jazzig gestimmt, weil das der Sound ist, den es meiner Meinung nach am besten kann. Bei den Größen handelte es sich um 13x9 und 16x16. Letzteres habe ich immer versucht, mit einem Emperor und tiefer Stimmung fett zu kriegen, das hat aber immer nur bedingt funktioniert. Das Hängetom klang tief gestimmt grauselig. Davon ab mag ich tief gestimmte Hängetoms generell nicht.
Inzwischen hab ich ein Delite, mittelhohe Stimmung. Das wirkt zumindest subjektiv wesentlich fetter vom Sound her, ist aber ingesamt deutlich leiser und geht in größeren Räumen ohne Mikrofonierung schneller im Matsch unter.
Zitat... dann hast Du optimale Bedingungen
In einem Laden hat man nie optimale Bedingungen.
ZitatFür meine Ohren spricht der Ton bei Gretsch besonders schnell an - für Metall dadurch vielleicht druckvoller als dw, wenn auch nicht die typische Marke für den Stil.
Ich hatte mal ein Gretsch USA Custom. Der Sound war tatsächlich sehr direkt, aber eher offen und jazzig als druckvoll und fett. Ein wunderschönes Schlagzeug, aber in diesem Fall nicht meine Empfehlung. Was sagt das schon aus, welche Trommeln Ulle bei seinem kaputtproduzierten Schreibmaschinen-Metalsound im Studio verwendet hat... ![]()
Wenn man 10", 12", 14", 16" spielt, hat man meistens 10" und 12" entweder direkt oder oberhalb der Bass Drum montiert, während 14" und 16" auf der rechten Seite (bei Linkshändern zur Linken) stehen. So ist das in 95 % aller Fälle, wenn es sich um diese Tomgrößen handelt. Das 16er spielt dann eine etwas untergeordnetere Rolle, weil es ziemlich weit seitlich steht, somit sind 10", 12" und 14" die hauptsächlich gespielten Toms. Das 14er bildet also oft das "Low-End", sofern das 16er nicht bewusst ständig miteinbezogen wird.
10", 12" und 14" sind ziemlich kleine, wenig voluminös klingende Trommeln mit recht hohem Ton. Ich persönlich finde, dass das nicht zu einer fetten 24er passt, das ist für mich kein schlüssiges Set. ABER: Man könnte diesbezüglich mit einer kleinen Veränderung viel bewirken: Im Fall Kretzi ist das 14er vorteilhafterweise ein Hängetom. Somit würde ich 12" und 14" direkt über der Bass Drum, das 10er links davon und das 16er als einzelnes Standtom aufbauen. Somit verschiebt sich alles um einen Platz nach links. Das verändert das Spielgefühl und den Gesamtsound immens.
Wenn man das Video aufmerksam ansieht, stellt man fest, dass alle Becken das große K tragen.
Bei der Hi-Hat tippe ich auf eine reguläre 15er K Hi-Hat.
[video]
Sie haben dem billig anmutenden Design einen Schliff verpasst. Die Serien der x007-Generation haben schicke Böckchen, schicke Finishes und klingen ordentlich. Da fehlt es doch an nix. Warum muss man ständig alles verändern? Das hat nur zur Folge, dass sich hinterher keiner mehr auskennt und man Schwierigkeiten bekommt, sein bestehendes Set durch passende Trommeln zu erweitern.
Zitatbtw: weiß eig. jmd. ob Sonor die Force-serien demnächst nochmal überarbeitet, Force 3011 oder so?
Warum sollten sie?
Bei Page & Plant hat er ganz normale Aveden oder Ks gespielt, auf der 94er No Quarter ist es nur ein kleines Set aus Hi-Hat und 2 Becken. Versteif dich nicht auf die Setup-Angaben von der Zildjian-Seite.
http://www.zildjian.com/en-us/…artistID=1690&genreID=7,9
Rechts auf "View configuration", aber das bringt eigentlich auch so ziemlich gar nichts, denn da stehen keinen Größen dabei.
Das ist das einzige, was ich gefunden habe.
Das genaue Beckensetup von 1995 wird sich nicht herausfinden lassen, befürchte ich...
Ja, Bonham hatte 26", und als Toms zeitweise sogar 15/18/20.
Wie auch immer, es spricht nichts gegen eine 24er ansich, im Gegenteil - das ist Rock'n'Roll. Ich persönlich halte allerdings die Kombination aus Fusion-Toms mit einer so großen Bass Drum für Kappes. Das ist natürlich Geschmacksache. Meines Erachtens harmonieren die kleinen, perkussiven Toms (10/12), welche in diesem Fall hauptsächlich gespielt werden, nicht mit der fetten 24er. Eine große Bass Drum bildet eine schöne Einheit mit z.B. 13" und/oder 14" Hängetoms und einem 16" und/oder 18" Standtom.
Ich spiele die weit verbreitete Konfiguration 22, 10, 12, 14, 16 und finde die sogar die 22er bisweilen zu wuchtig. So scheiden sich die Geister. ![]()
Danke @ Unas & Jürgen K
ZitatMich reizt am Spielen mit 2 Kicks dass ich beide Beine/Füße symmetrisch stellen kann.
Genau das verstehe ich nicht. Man kann bei einem Doppelpedal die einzelnen Pedale doch ebenfalls stellen wie man will...
@ Drummer-25
Darf ich fragen, warum du dir ne zweite Bass Drum bestellst, wenn dir fast nur Argumente dagegen einfallen?
ZitatIch weiß nicht, ob ich das einigermaßen verständlich beschrieben habe
Also ich hab es nicht kapiert. Du kannst doch sowohl ein Doppelpedal als auch zwei Einzelpedale jeweils positionieren wie du lustig bist.
Wenn du mit dem Böckchen/Badge-Mix leben kannst, dann nur zu.
Zu deinem musikalischen Spektrum (laut Profil) passt auf jeden Fall eine 22er besser. Die klingt in jeder Situation druckvoll, und man ist damit trotzdem flexibel.
Es sei denn, du willst den typischen Bonham-Sound fahren, dann brauchst du natürlich Hubraum - aber auch andere Toms. ![]()
Die nicht ganz sauber in 2"-Schritten abgestufte Tomreihe mit dem 13er funktioniert entgegen vieler Behauptungen bestens. Ein 14er als größtes Hängetom anstelle dem 13er kann auch ziemlich klobig wirken und sich weniger gut vom 16er Standtom separieren. Das mag u.a. daran liegen, dass 12"/14" prozentual ein größerer Unterschied ist als 14"/16" - jedenfalls wirkt es sich auf das Spielgefühl aus. Außerdem ist es auch (je nach Körpergröße) etwas unpraktischer aufzubauen. Bei der heutzutage üblichen Fusion-Kombi (10, 12, 14, 16) macht das 14er wiederum Sinn, weil es meist auf der rechten Seite in Standtom-Position platziert ist und daher eine gewisse "Fette" mit sich bringen sollte. Diese Funktion übernimmt in der diesem Fred angestrebten Kombi allerdings das 16er.
Kombinieren lässt sich alles, was gefällt.
Ich bin schon aus optischen Gründen eher ein Freund von Shellsets, die aus einem Guss sind, zumindest was Toms und Bass Drum betrifft.