Momjovi, wenn das ne International Snare ist, dann hat Franz recht - vergiss es!
Ich dachte zuerst vielleicht an eine Performer, das wäre dann wenigstens ein passables Gerät.
Man kann irgendwie auch nix richtig erkennen auf dem Bild.
Momjovi, wenn das ne International Snare ist, dann hat Franz recht - vergiss es!
Ich dachte zuerst vielleicht an eine Performer, das wäre dann wenigstens ein passables Gerät.
Man kann irgendwie auch nix richtig erkennen auf dem Bild.
Das 3000er ist zwar echt ein nettes Gerät, aber das aufgehängte 14er würde mich unfassbar nerven.
Leider war das so ne Krankheit der 90er-/Anfang Nullerjahre, auf Standtoms zu verzichten.
Die Snare hat ne Billo-Abhebung und der Verkäufer scheint nicht so gut bei den Leuten anzukommen.
Lustigerweise wurde die Snare auf der Schlagseite mit nem Hella-Reifen ausgestattet.
Bgzl. dieses Freds: Du willst jetzt wissen, ob das preislich hinkommt? Ich denke ja.
Zitat...das Design erinnert mich irgendwie an die Windows-Bildschirmschoner in den 90ern
"Bezier" hieß der. ![]()
Meinl bezieht das von den Hellingers aus Markneukirchen.
Darüberhinaus ist Meinl keine Stockmanufaktur.
Aber je mehr auf plumpe Weise damit rumgeprahlt wird, desto eher wollen andere vielleicht doch lieber was anderes.
Bei 20 10 14 ist es gar nicht so einfach über ein cooles Angebot zu stolpern. 20 12 14 gibts häufiger.
Ich würde ja statt dem 10er Aschenbecher sowieso über ein 12er Tom nachdenken und die Spannschrauben
auf beiden Seiten etwas im Uhrzeigersinn drehen - plötzlich singt das Teil dann auch endlich mal. ![]()
Das mit dem Maserbirken-Innenfurnier ist eine rein kosmetische Frage und kann deshalb auch von niemandem außer dir selbst beantwortet werden.
Bei undurchsichtigem BD-Frontfell und ebensolchen Tom-Schlagfellen ist ein Innenfurnier z.B. meines Erachtens rausgeworfenes Geld.
Stark unterdimensionierte Kessel mit weit außen liegender Gratung sind schon ein spezielles Sonor-Ding, das würde ich dann authentischerweise auch aus Berleburg haben wollen.
"Für dein Ego" klingt schon negativ belegt, beinahe nach Profilneurose oder sonstigen Komplexen.
Ich empfinde aber das Gefühl, richtig Bock auf ein bestimmtes Instrument zu haben, als extrem positiv.
Das Foto ist von Chris Behm (bonedo).
Zwar noch nicht, aber es reiht sich ganz gut in die Liste der metaltauglichen Geräte aus diesem Fred ein. ![]()
Könnte ein Phonic sein, allerdings ziemlich pflege-/restaurationsbedürftig.
Aber gut, dass der Verkäufer in erster Linie nur die Remo-Felle fotografiert hat. ![]()
Das ist auch völlig legitim. Und natürlich kann (und sollte) das auch jeder nach seinem eigenen Gusto handhaben.
Aber einer spezifischen Empfehlung würde ich mich da auf keinen Fall anschließen.
ZitatDas Avedis mag die 80€ wert sein
Das Avedis ist völlig kaputt, daraus kann man sich maximal nen Bell-Effekt rausfräsen.
Ab zum Wertstoffhof mit dem ganzen Plunder, meine Güte...
Man spielt halt im Idealfall immer die Stöcke, die man gerne spielt, bzw im Moment fühlt, spielen zu wollen.
Für jemanden, der von 5B oder 2B kommt, fühlt sich ein 7A wie ein defekter Kugelschreiber an.
Man kann auch keine Schuhgrößen für bestimmte Spaziergänge empfehlen.
Man kann auch im Wohnzimmer auf nem 18er Crash funky reiten. Es kommt vollkommen auf die Umgebung und die Kapelle an.
Deshalb erstmal Standardbesteck einpacken, dann wird man schon sehen, was man da vielleicht gerne lieber hören will.
Klar, 50 € sind fast nix, aber dieses Venus war schon vor 30 Jahren ein Schrotthaufen. Ich finde den Preis gerechtfertigt.
... und natürlich geht auch 22". ![]()
Der Besentipp ist natürlich völlig absurd, wenn man keinen Besenklang will. Das hat mit normalem Stöckespiel nix zu tun.
Noch leiser wird eine Trommel, wenn man statt zu trommeln, Blockflöte spielt.
Kleine, kompakte Bop-Größen stark bedämpfen und zuletzt einfach physisch sehr kontrolliert dezent spielen (sowas kann man sich auch angewöhnen), ist eigentlich die einzige Methode, meiner Meinung nach.