Das ist natürlich sehr irreführend.
Wenn man jetzt in den Laden marschiert und sich genau diese Becken kauft, erhält man einen Sound, der mit Buddy Rich absolut rein gar nichts zu tun hat.
Avedis heute und Avedis vor 40 Jahren sind 2 Paar Schuhe.
Das ist natürlich sehr irreführend.
Wenn man jetzt in den Laden marschiert und sich genau diese Becken kauft, erhält man einen Sound, der mit Buddy Rich absolut rein gar nichts zu tun hat.
Avedis heute und Avedis vor 40 Jahren sind 2 Paar Schuhe.
Streiterei abgeklemmt. :O
Bitte locker bleiben.
ZitatSeit wann is ein Avedis kühl?
In Kombination mit K-Custom Crashes klingt ein Avedis Medium Ride, welches nicht gerade 40 Jahre alt ist, vergleichsweise kühl.
Jon Lord: Sarabande
The Allman Brothers Band: The Fillmore Concerts
Miles Davis: Get up with it
Emerson, Lake & Palmer: Trilogy
Little Feat: Waiting for Columbus
Ich würde halt 2 Rides kaufen, ein Flat Ride und schwereres Becken mit einem super Glockensound. ![]()
Das K Heavy Ride ist sicherlich nicht völlig verkehrt, allerdings ist das schon ein ziemlicher Prügel. Für eventuelle Unplugged-Situationen kann das durchaus schon recht penetrant rüberkommen.
Habe ich richtig verstanden, dass das Becken wohl eher trocken klingen soll? Willst du eher ein trashig-schmutzig klingendes Ride oder einen feinen, perligen Sound? Eher hell und silbrig oder eher tief und dunkel? Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
Ein Avedis Medium Ride ist für deine Anforderungen wahrscheinlich schon zu laut, zu obertonreich, zu lebendig und insgesamt möglicherweise auch zu kühl, um mit deinen K-Custom Crashes zu harmonieren.
Vielleicht wäre ein Flat Ride für dich nicht schlecht, das passt eigentlich genau auf deine Beschreibung. Klarer, feiner Ping, sehr kontrollierter Sound. Da kann man draufhauen wie man will, es schaukelt sich niemals auf, sondern bleibt immer dezent.
Ups... natürlich.
Meine Güte, bin ich blind?!
Kein schlechter Preis für ein Sabian HH Sound Control Crash aus der ersten Serie.
Es geht um dieses "Vintage Rock"-Teil, nicht um Basix im Allgemeinen.
Zitat... diese größendiskussion zum nutzen dieses threads einstellen
In der Threadüberschrift geht es explizit um diese "Vintage Rock" Konfiguration von Basix, um nichts anderes.
Chad Smith fährt ja auch keinen fetten Rocksound, sondern klingt ziemlich modern und produziert.
Brost!
Ein niedliches 12er Tömchen auf so einer fetten Bass Drum? Würde mir nicht taugen...
Deine Angewohnheit nach nahezu jeder Zeile einen Smiley zu setzen, hat dir schon so manchen Ärger erspart... ![]()
Sollte es tatsächlich zu einer Reunion in der klassichen Prog-Besetzung kommen (was ich übrigens erst glaube, wenn es definitiv soweit ist), sollte man wohl sicherheitshalber nicht davon ausgehen, dass da ein superklassisches Prog-Album á la Selling England dabei herauskommt. Da müsste sich wirklich alles um 180° wandeln.
Dass ich Phil Collins (speziell die 70er-Sachen) toll finde, haben wohl einige schon mitbekommen, habe ja auch schon oft darüber geschrieben.
Anfangs war sein Getrommel ja ziemlich jazzig, nachzuhören auf den Genesis-Alben von '71-'73 sowie auf der Platte seiner vorigen Band "Flaming Youth" ('69). Danach (ab The Lamb, '74) wurde es straighter und näherte sich allmählich dem Stil, für den er auch beim breiteren Publikum berühmt ist: recht einfaches, aber unglaublich melodisches, innovatives und dynamisches Schlagzeugspiel, die typischen Tom-Fills gepaart mit einem offenen, perkussiven Sound, welcher in den 80er Jahren zudem noch mit Gated Reverb nachbearbeitet wurde.
Verglichen mit Supercracks wie Weckl & Co. ist Phil Collins spieltechnisch sicherlich ein kleines Licht, aber sein Drumming ist nicht nur stilprägend für die Musik, die er macht, sondern hat auch einen unglaublich hohen Wiedererkennungswert und ist ein wichtiger Einfluss für viele andere Musiker.
Bonzo wäre 1977 sicherlich gerne so schlank gewesen... ![]()
Zitat16x18" Toms gibt es ja zuhauf
Wer außer Sonor hatte denn regulär ein 16"x18" FT im Programm?
Um mal wenigstens einen ganz groben Vergleich zu bekommen, kann man ja am Bildschirm ein Lineal ansetzen, den Kessel in mm messen und daraus das ungefähre Verhältnis von Durchmesser zu Tiefe ermitteln.
Da die beiden Messungen (Durchmesser und Tiefe) real jeweils 20 cm (= Radius bei 16" Durchmesser) voneinander entfernt und somit auch in der Bildschirm/-Lineal-Methode entsprechend versetzt stattfinden, ergibt sich natürlich ein Verzug. Da es sich in beiden Fällen aber um denselben Durchmesser handelt, spielt das keine Rolle.
Ich komme da zu folgenden Ergebissen:
Gretsch: ca. 60 x 66 mm
Sonor: ca. 48 x 67 mm