Beiträge von JohnDrum

    Nein, ich hab tatsächlich den Multivan mit der 90 kg schweren Sitzbank. Wenn man die mit geeinten Kräften rausnimmt, bleiben die beiden Captain Chairs im Fahrgastraum und massig viel Platz im Kofferraum. Alle sitzen super bequem und das komplette Equipment ist am Start. Was will man mehr?

    Ich baue für den Urlaub immer die Einzelsitze aus und schiebe die Bank nach vorne.

    Den Drummer erkennt man ja grundsätzlich daran, dass er sein Auto nach Laderaum aussucht, nicht nach Hubraum... ^^


    Ich hab mein kleines Besteck durchaus auch schon mit dem damaligen Skoda Fabia meiner Frau transportieren können; zwischendurch hatte ich auch einen VW Touran - da ging dann auch das grosse Besteck rein, aber die Hintersitze mussten umgeklappt werden; in 99 % der Fälle ist es aber dann doch mein T5 Multivan - Sitzbank raus, dann passt die komplette Band (4 Mann) inklusive Equipment rein. Dann muss man auch nicht mit 4 Autos zum Gig fahren... 8)

    Bei mir die gleiche Kombi:

    Touran und Multivan.

    Aber Sitzbank raus beim T5 Multivan? Niemals! Da sind schon die beiden Einzelsitze sauschwer!

    Da nehme ich lieber den Touran!

    Oder hast du einen Caravelle?

    Um die Maße zu erfahren muss man sich meistens den Wagen im Autohaus anschauen und dann mit Meterstab messen. Ich bekam die Maße auch über verschiedene Tests im Internet. Besonders hier beim ADAC.


    E Autos sind halt häufig über die Geschäftswagen- Schiene subventioniert.

    Privat fahren viele eher kleine E Autos für den Stadtverkehr.

    Aber wie die Politik so stark auf E Autos setzen kann verstehe ich schon deswegen nicht, weil ich nicht glaube, dass man die Ladeinfrastruktur in Ballungsgebieten (Hochhäuser, Autos parken alle in den Straßen) vernünftig lösen kann.

    Cool!


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    Was für eine Schweinearbeit!


    fwdrums

    Ja, aber bestimmt während der Arbeitszeit! 😁

    Dieses Video finde ich sehr hilfreich!

    Aber ich stelle fest, dass es bei der Unmenge an Fellen und auch Stimmungen viele Überschneidungen bzw. ähnliche/ gleiche Sounds gibt, die sich vielleicht in Nuancen unterscheiden.

    Mit den Sticks hatte ich in den letzten 25 Jahren andere Erfahrungen. Ich habe sehr oft bundles gekauft und selbst bei den etablierten Herstellern bei A-Ware Gewichtsunterschiede von bis zu teils 10 gramm festgestellt. Bei den matched Paaren war es besser, aber auch nicht immer exakt. Mittlerweile verwende ich Sticks von einem kleinen Hersteller in der Tschechischen Republik und da gibt es zwischen den matched kaum große Gewichtsunterschiede und selbst beim ganzen bundle bewegen sich Gewichtsunterschiede von wenigen Gramm. Also gehen tut es schon mit dem exakten Gewicht, nur bei den etablierten Herstellern greife ich kaum noch zu.

    Ich habe auch Sticks/ Roots zu Hause, die ungleich sind. Deswegen muss immer der gleiche Stick an die linke bzw. rechte Hand.

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    Wenn das Fell nicht überall außenrum gleich klingt, dann neigt es meiner Meinung nach zur leichten Faltenbildung/ Dellenbildung.

    Klar, die Intention verstehe ich ja. Meine Frage bezog sich auf die reinen Fallzahlen. Wie oft ist dir tatsächlich ein Fell in die Hände geraten, dessen mangelhafte Qualität du damit entlarven konntest? Ich erinnere mich an exakt 1 (in Worten EIN) Mängelexemplar in über 40 Jahren, bei dem ich allerdings nicht mehr sagen könnte, ob schon der Klopftest mich auf die schlechte Verarbeitung aufmerksam gemacht hat.

    Ich hatte keines, welches mangelhaft war. Ich habe halt früher immer die perfekten von den etwas weniger perfekten ausgesucht.

    Mit den Sticks ist es ja ähnlich. Die werden in der Herstellung auch sehr exakt und mit gleichem Gewicht hergestellt. Aber vor dem Kauf habe ich mir immer mehrere Paare angeschaut und das allerbeste gekauft.

    JohnDrum

    Das ist zwar auch das erste, was ich bei nem neuen Fell mache, aber ich erinnere mich nicht, dass ich tatsächlich nen Ausfall hatte. Fällt wohl eher unter die Rubrik "krude Angewohnheit".

    Wie sind deine Erfahrungen?

    Wenn das Fell nicht überall außenrum gleich klingt, dann neigt es meiner Meinung nach zur leichten Faltenbildung/ Dellenbildung. Wenn ich das Fell anziehe, gehen die Dellen natürlich weg, aber das Tuning wird erschwert.

    Heute mach ich mir da keine Gedanken mehr.

    Ich habe halt früher auch nebenbei in einem Musikgeschäft gearbeitet, da gewöhnt man sich schon manches an, wenn man unter gleichgesinnten ist.

    Timbre match finde ich beim Kauf eines Sets schon interessant. Die Grundtöne der Toms sollten untereinander harmonieren. Wenn die reinen Holzkessel untereinander eine klangliche Einheit bieten, dann passt es auch mit bespannten Fellen. Die einzelnen Stimmungen sind nur im Zusammenhang mit den anderen Trommeln interessant.

    Als Endorser würde ich mir in der Fabrik die Trommeln selber zusammenstellen wollen.

    Aber wer kann das schon? Man bekommt beim Kauf ein zusammengestelltes Set geliefert und muss mit dem leben, was man bekommt.

    Timbre match hat also erst einmal nur mit der Harmonie der Hölzer vor dem Anbringen von Beschlägen und Fellen zu tun. Diese Harmonie überträgt sich dann auf das Tuning mit Fellen.

    DW dürfte also die Sets so zusammenstellen, dass die Grundtöne untereinander zusammenpassen. Welche Note dann aufgestempelt ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

    Der Geschmack, auch im Jazz, ändert sich mit dem Alter.

    Früher habe ich viel Bebop gehört und auch gespielt.

    Auch verrückte Sachen gehört wie Mahavishnu Orchestra, John McLaughlin, Stanley Clarke, Billy Cobham, …

    Gespielt teilweise auch, weil unser Gitarrist diese ganzen Platten hatte.

    Jetzt will ich es hauptsächlich ruhig und gemütlich.