Habe es jetzt auch gesehen: Sogar sehr stark verrostet!
HH Sabian: Ein 10“ Splash.
Habe es jetzt auch gesehen: Sogar sehr stark verrostet!
HH Sabian: Ein 10“ Splash.
Interessant, dass die Furniere bei Sonor schon als 3-lagige Furniere / Furnierplatten vorgefertigt sind!
Sowas würde ich auch überall verbauen:
[LEFT]Danmar Tension Rod Washers 100 pcs BK[/LEFT][LEFT]
[/LEFT]
Teilweise schlecht gemacht, aber trotzdem nett:
Der eine Beitrag mit viel Hall und Delays kam schon so, da hatte ich keine Räumlichkeit hinzugefügt.
Ah, prima. Ich hatte diesen Effekt nämlich in meine Bewertung mit einfließen lassen und mich hinterher schon erschrocken, dass du das dazu gebastelt haben könntest.
Man sollte nur die spielerische Leistung und die Kreativität zu dieser Musik bewerten!
Ich frage mich, inwieweit das Material mit dem WPC Ähnlichkeit oder Gleichheit hat?
WPC steht für „Wood Plastic Composite“ (Holz- Kunststoff - Verbundwerkstoff) und ist ein langlebiges, pflegeleichtes Material für den Außenbereich, bestehend aus ca. 40–70 % Holzfasern/Mehl, Kunststoff und Additiven. Es verbindet die Optik von Holz mit der Wetterfestigkeit von Kunststoff, ist splitterfrei, rutschfest und verrottet nicht.
Im Gegensatz zur Möbelindustrie benötigen Musikinstrumente jedoch nur einen Bruchteil der Ressourcen. Ob es dann verleimte Papier-Snares mit Hohlräumen wie IKEA gibt, wage ich auch zu bezweifeln.
Es ist einfach nur konsequenter technischer Fortschritt, ein Set auch mal zu drucken. Vll gibt's in 5 Jahren dann auch serienmäßig gedruckte Trommeln, wo die Böckchen Teil des Kessels sind...
Ja, Schlagzeuge brauchen weniger Ressourcen. Aber ich denke, hier geht es hauptsächlich um Kostensenkung. Außerdem wird durch dieses Herstellungsverfahren der Kunststoffanteil stark erhöht. Schon allein durch den hohen Anteil an zugemischten Leim, der ja auch aus Kunststoff besteht. Das senkt auch die Kosten, da Holz teuerer als Ölprodukte sind (noch).
Das neue Herstellungsverfahren bedeutet eigentlich nur, Personal durch den Herstellungsprozess zu reduzieren und beim Holz den Verschnitt auf fast 0 runterzufahren, da alles geschreddert werden kann.
Das wird dann als Innovation verkauft. Letztendlich wird dieser Herstellungsprozess die Kosten drastisch senken und den Gewinn erhöhen.
Das was die Möbelindustrie schon durchgemacht hat:
Weg von den Massivmöbeln hin zu den Plattenmöbeln, weil Span- und Faserplatten günstiger sind als Vollholz.
Mir fällt auf, dass häufig nur ein gutes Becken dabei ist und die restlichen Becken eher Schrott sind.
Die wenigsten haben durchgehend gute Becken. Ich beziehe mich hier auf Verkäufe von günstigen Sets.
Wichtig: Ihr als Band müsst an einem Strang ziehen! Nicht, dass er euren Zusammenhalt noch beschädigt!
Sein hin und her ist unprofessionell.
Dass er das Projekt nicht mehr in die DAW laden kann, finde ich auch komisch!
Gibt halt eigentlich keine 6,5“ Sonor Lite.
Für Endorser gab es vermutlich alles Mögliche!
Manni von Bohr hatte auch ein gelbes SonorLite.
Erinnert mich an Paris Monster
Ich empfinde es immer anders!
Mit größeren, schwereren Sticks habe ich einen geringeren Kraftaufwand, wenn es um die gleiche Lautstärke geht.
Bei einer Sehnenscheidenentzündung würde ich erst mal aussetzen. Dieser Mist kann leicht 6 Monate dauern!
Hatte ich auch mal. Seit dem spiele ich kein Schlagzeug mehr in kalten Kirchen.
Dieses Video finde ich sehr gut. So bin ich in der Jazz Challenge auch vorgegangen:
Phonic Set mit Pearl Super Gripper (???) Snare und Becken 399€
Abzuholen im schönen Weingarten.
Da steht aber 580,-€ in der Anzeige
#9.785
Ok,
Der Preis ist jetzt hochgewandert von 390€ auf 580€. Jetzt ist es kein Schnäppchen mehr, sollten die Becken nicht besonders cool sein.
Da wird sich „Familie Roth“ verkalkuliert haben! Wegen der Hihat kaufe ich den Rest auch nicht!
Die Crashs sind für mich eine unbekannte Marke. Das Ride kann ich nicht erkennen. Hihat ist TOP!
Snare mit Parallelabhebung!
Nee, doch nicht. Sah erst so aus.
Die Frage ist halt immer: Für wen bzw. für was machst du das ganze?
Ist es Werbung für deine angebotenen Dienste? Dann ist ja eine longversion sicherlich nicht schlecht. Letztendlich liegt ja die Entscheidung bei dir, was du mit diesem Kanal bezweckst und wie du ihn füllst. Und wieviel von der Zeit, die du hast, dafür investieren willst!