Beiträge von trommla

    Einmal abgesehen von der fast schon religiösen Frage ob man das überhaupt machen sollte


    Das ist keine religiöse Frage, sondern eine ganz pragmatische. Falls ihr keinen zwingenden Grund habt (z.B. Samples, Synchronisation zu Film o.ä.), dann lasst es. Kein Mensch kommt in ein Konzert, bei dem die ganze Band damit zu tun hat, dass jeder sich auf sich selbst und seinen Click konzentriert. Da will man gemeinsame Spielfreude, auch wenn das Tempo mal minimal schwankt. An Timingschwankungen arbeitet man mit Click in der Probe, nicht on Stage.
    Wobei, wäre schon interessant, mal ne Amateurtruppe zu erleben, die wirklich so souverän zum Click spielt, dass man es nicht merkt.

    Na ja, aber bei dem, was Sonor in den 80ern so an Hardware auf die Kessel gebaut hat, ist es vielleicht gar nicht das reine Holzgewicht, was die Kessel so schwer macht. Aber Sonor ist und war ja bekannt dafür, auch mal vom üblichen abzuweichen. Da könntest du vielleicht bei Sonor nachfragen, oder auch bei Klaus Ruple, einem echten Sonor-Spezialisten.

    Es ging ihm nur darum, dass er mich eher „rausschmeißt“ bevor ich selber gehe.
    So ist eben seine Art und das ist ein wichtiger Punkt warum es nicht geklappt hat.


    Ich habe ihm dann aber zu verstehen gegeben, dass ich genau das vorhatte und deswegen heute hier bin um ihn zu sagen das ich gehe.


    Fand er wohl nicht so toll


    Na mit solchen Charakteren braucht man sich dann echt nicht weiter aufhalten. Auf in neue Gewässer!
    Solange du keine feste Band hast, sind auch Jamsessions ein guter Weg, um Leute kennen zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Sollte in Köln ja durchaus möglich sein, abhängig vom Virusgeschehen.

    Stimmt, das ist auch mein Stand, dass die ersten Sabians identisch der K's aus der Zeit waren bzw. das kanadische Werk noch nicht unter Sabian firmierte.


    Im Grunde sind das eh in meinen Augen recht unnütze Betrachtungen, sofern man keine wissenschaftliche Abhandlung über die Firmengeschichte der Familie Zildjian schreiben will. Beide Unternehmen haben die gleichen Wurzeln und die gleiche Beckenschmiedetradition, haben zu der Zeit auch eng zusammen gearbeitet, bis sich dann die formale Trennung beider Firmen auch im Namen niederschlug. Tolle Becken gab's schon damals von beiden, und das hat sich bis heute trotz etwas unterschiedlicher Produktion (Automatisierung) nicht geändert.

    mit den AA und HH-Serien


    Stimmt meines Wissens nach nicht 100%ig. Die erste Gerneration Sabians war nur eine einzige Linie mit einem so genannten Hollow Logo. Recht schnell kamen dann AA und HH, allerdings war diese Serienbezeichnung noch nicht aufs Becken aufgedruckt. Beim HH war die Typenbezeichnung als "Solid Logo" aufgedruckt, beim AA als "Hollow Logo". Ein Sabian-Logo war nur auf der Unterseite aufgedruckt.
    Erst die dritte Produktgeneration führte dann die Bezeichnung HH und AA ein, das Sabian Logo prangte auf Ober- und Unterseite. Hier kann man ein paar Bilder sehen.


    Ich besitze selbst ein paar Hollow Logo Crashes und eine HH-Hihat aus der ersten Dekade der Firmengeschichte. Soundbeschreibungen finde ich immer recht schwer, ohne in nichtssagenden Werbetexter-Sprech zu verfallen. Klanglich halt überaus klassisch und qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Mit denen kann ich eigentlich alle Musikstile abdecken, und die Kombination mit den HH-Crashes späterer Jahrgänge funktioniert hervorragend. Das integrative, was Lite-MB beschreibt, trifft auch bei denen zu.


    Solid Logo habe ich noch nie gebraucht gesehen, die gibt wohl keiner mehr her, der sie hat. Hollow Logo findet man immer wieder mal zu erstaunlich günstigen Kursen. Daher habe ich meine, und ich muss zugeben, das waren keine Fehlkäufe ;)

    Na dann für heute gutes Gelingen, klingt nach ner wohlüberlegten Entscheidung, und damit ist es sicher auch die richtige.
    Auch wenn ich nicht glaube, dass es in neuen Bands in allen Punkten besser funktioniert. Dass z.B. Temposchwankungen immer dem Drummer angelastet werden, muss man wohl einfach mit Humor nehmen. Selbst wenn jemand davon spricht, dass "wir schneller geworden sind", gehen die Blicke aller doch in Richtung Schlagzeug :D
    Ebenso, dass Drummer selten die gefühlt richtige Lautstärke treffen. Je nach Kapelle ist es den einen zu laut, den anderen zu leise, nur für alle passend ist es selten(st).

    Sorry, ich finde du vermischst hier Äpfel mit Birnen. Als Drummer einen Song songdienlich zu begleiten und den Sound des Songs zu prägen, hat nichts mit Songwriting zu tun. Auch wenn Ringo natürlich ein wesentlicher Bestandteil der Beatles war, war er nicht Songwriter, sonst hätte er seine Credits dafür bekommen.


    Um ein Musikstück zu arrangieren oder zu komponieren, ist es meines Erachtens unumgänglich, zumindest Verständnis für andere Instrumente zu bekommen. Ich kann z.B. unmöglich Bläsersätze schreiben, wenn ich nicht weiß, in welchem Register welches Blasinstrument funktioniert. Spielen muss ich das Instrument deshalb noch lange nicht. Sonst müsste ja jeder gute Songwriter sämtliche Instrumente beherrschen ;)


    Auch kann ich einem Instrumentalisten besser vermitteln, wie eine Passage klingen sollte, wenn ich eine ungefähre Ahnung habe, was er da eigentlich macht. Oder wie sollte ich einem Saxofonisten erklären, eine Passage "legato", "portato" oder staccato zu spielen?


    Wie gesagt, es gibt durchaus Schlagzeuger, die durch ihre unnachahmliche Art Songs prägen und kaum wegzudenken sind. Aber das ist eben noch kein Songwriting. Allerdings hat der TS ja von "sich einbringen" gesprochen, und da zählt so etwas natürlich auch mit rein. Aber Komposition und Arrangement erfordern schon begrifflich m.E. zwingend, dass man mehrere Instrumente zusammenfügt.

    Der Bandleader scheint vor allem einen Anspruch zu haben, dem er selbst nicht gerecht wird. Ein Bandleader, dessen Funktion das Zusammenhalten der Band und das Booking ist, hat meines Erachtens noch lange nicht automatisch die Kompetenz, auch die musikalische Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Bandleader weiß das und lässt seinen Mitspielern Raum für eigene Kreativität. Manchmal kristallisiert sich sogar ein anderes Bandmitglied als musikalische Leitfigur raus.
    Na ja, vielleicht auch keine Überraschung, dass der Aufbau der Band sich schon über 6 Jahre hinzieht ;)

    Was steht denn aber bei einem nicht kommerziellen Hobby im Vordergrund....richtig....das Empfinden von Spaß und Freude.


    Da hast du schon recht, ich finde ja auch, dass man Vor- und Nachteile gegenüberstellen muss. Und wenn die Bilanz negativ ist, wird es Zeit zu gehen.


    Das Problem bei vielen Hobbybands ist aber genau das, was deine Haltung widerspiegelt. Man macht es ja nur aus Jux und Dollerei, möchte aber auf keinen Fall irgendwelche Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen, zu denen für manche schon ein gewisses Mindestmaß an Disziplin gehört.
    Und dann geht man auf die Bühne und stellt sich vor Leute, die Eintritt dafür zahlen, Spaß zu haben???
    An diesem Punkt werde ich, auch als Hobbymusiker, zum Dienstleister und damit kommerziell, also bringe ich zu Proben eine entsprechende Grundeinstellung mit.
    Renes Band scheint da eher anspruchslos zu sein.


    Wer natürlich nur bei Vaddas 60tem auftritt und ansonsten nie raus kommt, darf da jetzt drüber weg lesen. Friends & Family jubeln doch sowieso...

    Selbst das, was du gerade als Rückschritte empfindest, sind in Wirklichkeit Fortschritte. Du lernst nämlich, die stimmungsabhängigen Schwankungen deines Spiels (die jeder hat) zu erkennen und zu beherrschen. Je besser du das kannst, umso zuverlässiger rufst du unter allen Umständen deine Leistung ab, was eine echte Qualität ist.


    Dass manches Eingeübte manchmal unter Stress völlig daneben geht, kennt glaube ich auch jeder von uns. Bei vielen entsteht der Streß vor allem in Livesituationen, bei dir halt gerade im Proberaum. ;)

    Eine "Abwarten-und-Bier-trinken"-Haltung hätte ich jetzt spontan auch vorgeschlagen.


    Allerdings halte ich es für möglich, dass es bezüglich der aktuellen Band eine Sackgasse ist. Schon als routinierter Drummer muss man sich gegen seine Mitmusiker gelegentlich zur Wehr setzen, wenn z.B. wieder mal die Verantwortung für Tempo ganz automatisch und exklusiv dem Drummer zugeschoben wird, wir alle kennen das. Als "Alter Hase" geht man vermutlich auch mit solchen Diskussionen routinierter um und lässt sich den Spaß nicht verderben wie du aktuell.
    Andererseits kann man auch musikalische Unzulänglichkeiten seiner Mitmusiker mit breiterem Kreuz benennen, was manchmal hilft, gegen die von dir beschriebenen Fehlentwicklungen anzugehen. Zum Beispiel würde ich einfordern, dass ab Probenbeginn KEINER mehr Soundtüfteleien vornimmt. Ich komme ja auch nicht zur Probe und stimme mein Set.


    Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass "Seit 30 Jahren Amateur" leider nicht nur aussagt, dass man nie die Priorität seines Lebens bei der Musik sah, sondern dass auch die Herangehensweise vieler frei von jeglichem professionellen Anspruch ist. Von musikalische Weiterentwicklung ganz zu schweigen. Da können dann 2 bis 3 Konzerte im Jahr sogar für zusätzlich Frust sorgen, weil die Performance auf der Bühne natürlich auch meist "so la la" ist, wenn nix auf den Punkt kommt.


    Wie weit du bereit bist, solche Unzulänglichkeiten als gegeben akzeptieren zu können, musst du selbst rausfinden. Ich würde zumindest die Chance nutzen, ne Weile dabei zu bleiben, um meine Skills wieder aufzubauen. Umso mehr Auswahl hast du dann auch bei der weiteren Bandsuche.

    Auf dieser Basis kann man nicht vernünftig diskutieren.


    Schon richtig, ich hoffe aber doch, dass sich das ohne Eingreifen der Mods wieder auf Kurs bringen lässt, ich alter Optimist ;)


    An Ottoman kann man jedenfalls sehen, wie kurzlebig die unzähligen "vielversprechenden" Beckenschmiede sein können. Mag im Einzelfall schade sein, aber ehrlich gesagt fällt's ja nicht mal richtig wem auf.


    David: ich denke, dieser Fred war eher als Marktübersicht gedacht bzw. vielleicht auch, um das Für und Wider solcher Nischenkäufe zu diskutieren. Du hast mit deinen Samsuns offensichtlich genau deinen Sound gefunden, ob der nun anderen gefällt oder nicht (ich hätte wohl eher Thin ausgesucht, weil dicke Crashes für mich einfach sch***** klingen). Interessanter als JAYV (=just another youtube video) wäre doch, wo du sie angespielt und gekauft hast, ob du mal irgendwelche Reklamationen hattest, und wie du die Chance siehst, sie zu verkaufen, falls du mal was anderes möchtest. Mir fällt nämlich auf, dass auf der Homepage nur türkische Kontaktdaten stehen. Dass es auch von den kleinen Türken gut klingendes Blech gibt, können wir inzwischen sicher als bekannt voraussetzen.

    hör dir einfach wie ich alles von a bis z von 1 bis 100 an beckenfirmen an und setze dich damit auseinander.......


    David, ich glaube genau da verstehen wir die Dinge anders als du. YT-Videos von 100 Beckenfirmen zu konsumieren, ist eben KEINE Auseinandersetzung mit Becken, denn Becken muss man live sehen/hören/fühlen, um sich ein Bild machen zu können. Und zwar nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern idealerweise regelmäßig auch im musikalischen Zusammenhang einer Band, im Studio oder wasauchimmer.


    Klar können Videos zusätzlich etwas Aufschluss geben, das setzt aber voraus, dass es im Netz verschiedene Videos zu ein- und demselben Produkt gibt, und zwar aus unterschiedlichen Quellen, nicht nur von Hersteller und/oder Vertrieb. Denn dort sieht man natürlich nur das, was der Hersteller einem zeigen möchten, und das ist mit Sahnehäubchen und Cocktailkirsche obendrauf.
    Und auch wenn das hart klingen mag und keinesfalls als Beleidigung gedacht ist (auch wenn ich fürchte, dass du es so empfindest), du hast KEINE Ahnung von Becken und fantasierst stattdessen irgendwas zusammen, was für dich logisch klingt, wo andere ihre Grenzen kennen und sich nur zu Becken äußern, die sie selbst schon gespielt haben.


    Und nun zurück zum eigentlichen Thema.


    Edit: da war wer schneller

    Allerdings ist aus Zildjian seit der umsiedlung nach amerika eine firma geworden die nur noch verglichen mit ihrer geschichte die höchst billigste qualität die ich je gehört habe abliefert. Zildjian ist zu einer massenproduktionsfirma geworden wo qualität und understatement fremdwörter sind. so ist es auch bei mercedes...


    Sorry, David, du solltest dir angewöhnen, deine Beiträge vor dem Abschicken nochmal zu lesen und vor allem nachzudenken. Aram Zildjian musste schon 1909 aus der Türkei fliehen, und bis 1927 (also "Gründung" des US-Unternehmens) war er als Beckenschmied in Bukarest ansässig (Quelle: Wikipedia). Die allerwenigsten von uns dürften Zildjianbecken aus der Pre-US-Ära jemals unter den Sticks gehabt haben, und selbst Videos kenne ich nicht viele dazu. Die, die ich mal gehört habe, klangen vorsichtig ausgedrückt seltsam ;) Halt einfach den Ball flach und schreib weniger über Dinge, die du bestenfalls aus dem Internet zu kennen glaubst.


    Dass Zildjian wie auch Sabian/Meinl/Paiste Massenproduktion betreiben, ist natürlich richtig und gar nicht so verkehrt, denn dadurch weiß man was man bekommt.


    Da auch nach Erfahrungen gefragt wurde, hier ein Kurzberich zu meinem gestrigen Besuch bei Thomann in Treppendorf zum Beckenkauf.
    Für einen befreundeten Studiobetreiber suchten wir gemeinsam ein stimmiges Beckenset der gehobenen Preisklasse für sein Studio. Als Nicht-Schlagzeuger wollte er nicht jedes Becken einzeln zusammenstellen, sondern eine vorzeigbare sowie vielseitige Grundausstattung, die er bei Bedarf dem Kunden anbieten kann. Da ein vorkonfiguriertes Beckenset gegenüber Einzelkauf auch deutlich günstiger ist, war die Marschrichtung klar.


    Alle großen Hersteller wie auch die Thomann-Hausmarke Zultan bieten Bundles an, und wir hatten mehrere Stunden sowie einen engagierten Verkäufer zur Verfügung, um reichlich Blech zu bearbeiten. Falls es euch interessiert, diese Sets haben wir ausgiebig getestet:


    Sabian HHX Performance Set
    Sabian HHX Evolution Exclusive Set
    Sabian HHX Complex Promo Set
    Zildjian K-Series Profi Promo Pack
    Zildjian K-Custom Darkbox Set
    Zildjian A-Series Box Set Sweet Ride
    Paiste 2002 Medium Set
    Zultan Heritage Grand Cymbal Set


    Meinl hatte als Bundle nur irgendwelche hochpreisigen Signature-Sets verfügbar, die von uns daher im Test nicht berücksichtigt wurden.


    Auch wenn uns natürlich nicht alle Sets gleich gut gefallen haben und wir mit unseren Soundvorstellungen das eine oder andere Set schnell ausschließen konnten, handelt es sich doch bei allen um hochwertige Becken. Uns persönlich war das Paiste-Set und das Zildjian A-Bundle insgesamt etwas zu clean, ebenso die brillianten Sabian Evos.


    Die Qualität der Zusammenstellung war in unseren Augen und Ohren nicht immer zu einhundert Prozent gelungen. Teilweise fiel das Ride lautstärkenmäßig zu sehr ab (Zildjian K-Custom), teilweise die HiHat (Sabian HHX Complex), teilweise war das 16er Crash zwar in der Lautstärke stimmig, aber gefühlt zu hoch gepitcht (Zildjian K-Series). Die Verarbeitung war bei allen Kandidaten sauber.


    Am Ende, und das war für mich ein echter Aha-Effekt, blieben zwei Sets übrig, und zwar das HHX Performance Set und das Zultan Heritage (ergänzt um ein 16" Crash).
    Preislich wäre das Zultanpaket ca. 30 Euro unter dem Sabian geblieben, allerdings mit 15" HH und 22" Ride gegenüber 14" und 21" beim Sabian.
    Dass es eine Hausmarke bis ins Finale schafft, hätte ich nicht vorhergesehen. Beide boten ein sehr ausgewogenes Klangbild, das Heritage nach meinem Geschmack sogar noch etwas spannender als das Sabian. Hätte ich rein nach Klang gewählt, wäre es wohl das Heritage-Set geworden.
    Da wir allerdings auch unter geschäftlichen Aspekten wählten und ein bekannter Name vermutlich beim potenziellen Kunden mehr Eindruck macht als ein Noname, sowie auch ggf. der Wiederverkauf leichter möglich ist, wurde es am Ende das Sabian-Set.


    Nebenbei hörte ich mir dann noch weitere Modell von Zultan an und war auch hier positiv überrascht. Da werden wirklich teilweise tolle Becken zum fairen Preis angeboten, und gerade in moderateren Preisregionen haben für meinen Geschmack die Billig-Türken gegenüber den Etablierten echt die Nase vorne. Die viel beschriebene Serienstreuung war für mich mangels Vorrat nicht zu beurteilen, aber auch bei den Big 4 kann ich nach dem gestrigen Eindruck hierzu wenig Neues beitragen.


    Unterm Strich weiß ich nun allerdings, dass ich mir aus der Zultan-Palette ohne Probleme ein Setup zusammenstellen könnte, welches höchste Ansprüche erfüllt. Und wieder einmal habe ich festgestellt, wie wenig aussagekräftig Empfehlungen Dritter bei Becken sind. Selbst in der Oberliga sind die Sounds der verschiedenen Serien einfach zu unterschiedlich, als dass man darauf verzichten sollte, mit eigenen Ohren zu entscheiden.


    Und mir ist wieder ein bisschen klarer geworden, dass mich diese Vielzahl von Beckenschmieden einfach nicht interessiert, sofern nicht wie bei den bekannten Hausmarken deutscher Käuferschutz bewährt und zuverlässig greift. Dann kann ich nämlich auch sorgenfrei "Blindkäufe" tätigen und bei Nichtgefallen zurückschicken.

    Danke dir für die Ausführungen. Nein, damit hatte ich bislang tatsächlich keine Probleme, allerdings mag das auch daran liegen, dass ich öfter im Jazz unterwegs bin, wo es meist keine oder nur sparsame Mikrofonierung erfordert. Werde das aber im Hinterkopf behalten, falls es mich auch irgendwann erwischt :)