Beiträge von trommla

    Und wieder kein hübscherer Tom Holder :(


    Den Beckenhalter für die Bass Drum werde ich mir aber mal genauer ansehen. Ich hab immer mal wieder so Miniaufbauten nur mit Ride, da könnte das echt ne Option sein.


    Die Finishes, na ja, find ich nicht den Mega Zugewinn. Silver Sparkle lässt die schönen Retroböckchen ziemlich untergehen. Und Rosewood ist einfach Phonic für mich, nicht Teardrop. Würde ich aber gerne mal in Natura sehen, da es ja vermutlich wie alle "Furniere" inzwischen ein Imitat sein dürfte.
    Trotzdem schön, dass die Serie weiter gepflegt wird.

    Ich bin mir (fast) sicher, dass du wie die meisten Menschen mit solchen 4er bzw. 8er Formen aufgewachsen bist ;)


    Summ' einfach mal während des Spielens im Kopf folgendes Lied vor dich hin:


    Alle meine Entchen
    schwimmen auf dem See,
    Köpfchen in das Wasser,
    Schwänzchen in die Höh'.


    Jede Textzeile umfasst 2 Takte, also sind es insgesamt 8 Takte, also genau bis zum vorgegebenen Taktwechsel. Die Textzeile "schwimmen auf dem See" darfst du natürlich nicht wiederholen, sonst geht es sich nicht aus.

    Sind Reso und Teppich nicht streng genommen Verschleißteile?


    Sicher richtig, trotzdem kann man ja versuchen, aus Kostengründen den Verschleiß zu minimieren. Beim Auto bremse ich auch so, dass ich meine Bremsen nicht alle 1000 km wechseln muss.
    Bei Schlagfellen bin ich großzügig und wechsle sie regelmäßig. Ein bereits abgenommenes Fell wird auch nicht wieder aufgezogen, weil es eben ausgeleiert klingt. Aber Resos und Teppiche, die keiner direkten Krafteinwirkung ausgesetzt sind, lasse ich wirklich so lange drauf, bis mir Klangveränderungen auffallen. Und das dauert meinem Empfinden nach meist sehr, sehr lange ;)


    Anders verhält es sich bei gebrauchten Sets, bei denen der Vorbesitzer möglicherweise die Resos kaputtgestimmt hat, oder bei lange eingelagerten Trommeln, deren Felle über lange Zeit außer Stimmung waren. Aber bei regelmäßig gespielten Sets kontrolliere ich ja regelmäßig auch die Stimmung der Resos.

    Hattest du dir dein Set individuell konfiguriert, oder wie kommts zu nem 12er plus 13er? Welche Grundkonfiguration spielst du? (wer lesen kann ist klar im Vorteil, gerade hab ich deine Signatur gelesen :rolleyes: )


    Ich bin mit meiner 22/13/16 ja völlig zufrieden und könnte nicht behaupten, dass mir ein 2tes Hängetom fehlt. Hab zwar auch über ne Erweiterung nachgedacht, aber dann wäre es eher ein zusätzliches Floortom.
    Die Option, das 13er am Beckenständer aufzuhängen, hätte ich generell auch, finde auch so einen kleinen Single-Tomhalter gerade noch akzeptabel, aber ich mag einfach nicht mehr am Becken rummachen müssen, nur um die Tomposition zu korrigieren.


    Edit: kenne übrigens schon noch andere, die Sonor nicht gerade für die Designkönige halten ;)

    Ein Punkt, der hier noch nicht genannt wurde und zumindest in diesem Fall aber auch nicht so relevant ist, ist der Transport: Meine Snare-Teppiche waren immer schneller kaputt, wenn ich viele Gigs hatte und die Snare in einer Tasche transportiert wurde. Vielleicht halten sich die Spiralen quasi an der Polsterung fest und die Trommel bewegt sich halt doch immer minimal, vor allem im Auto. Seit ich ein Hardcase verwende, ist mir kein Teppich mehr kaputt gegangen - die Verbindung habe ich dann auch erst im Nachhinein hergestellt.


    Klingt schlüssig, ist aber auch kein zwingender Zusammenhang. Waren deine Teppiche beim Transport angespannt oder lose?


    Ich transportiere mein Zeug häufig, und bis auf eine einzige Snare wohnen alle in Taschen. Bei mir bleibt der Teppich wie schon beschrieben beim Transport und im Lager angespannt, und meine Teppiche halten allesamt seit Jahren. Lediglich für einen Puresound Concert habe ich schon eine Ersatzteppich rumliegen. Aber auch nur, weil ich mal auf irgendeinem Gig im Teppich hängen geblieben bin. Da er im Moment aber noch tut, warte ich mit dem Tausch auch bis zur nächsten Generalüberholung.


    Ups, "im Lager" klingt ja, als hätte ich ne riesen Backlinecompany :D

    Die beiden Doppeltomhalter sind tatsächlich fast identisch


    ... und beide für meinen Geschmack viel zu hässlich und modern, um ein Vintage optisch nicht völlig zu verschandeln.


    Ich hatte mein Vintage ja schon gekauft, ehe überhaupt die Option einer gebohrten BD auf den Markt kam, und zunächst war ich davon überzeugt, die Rosette selbst nachrüsten zu wollen. Als mir klar wurde, dass es dafür "oben rum" nur übliches Sonor-Design gibt, verwarf ich diesen Plan schnell wieder. Ein Tom sieht auf nem Snareständer auch vernünftig aus, und der Sound ist nicht schlechter als hängend, sofern der Ständer etwas gefedert ist und das Sustain nicht abwürgt.

    Dein Teppichmodell kenne ich nicht, daher kann ich wenig erhellendes beisteuern, außer dass ich bei diversen Teppichmodellen auf meinen Snares solche Teppichschäden noch nie erlebt habe. Meine Teppiche sind großenteils schon seit Jahren auf den Trommeln und werden erst gewechselt, wenn sie sicht- oder hörbare Defizite haben. Das heißt nach meiner Erfahrung eigentlich so gut wie nie, außer ich bin in meiner typischen Tollpatschigkeit mit irgendwas daran hängen geblieben.
    Klanglich habe ich noch keinen hörbaren Altersverschleiß bei pfleglicher Behandlung festgestellt. Gleiches gilt für Resos, auch da muss ich erst mal merken, dass irgend etwas nicht mehr "rund" klingt. Routinemäßig wechsel ich Resos nur im Rahmen von Generalüberholungen einzelner Trommeln, wenn ich die Kessel nackich machen muss.


    Könnte es aber da vielleicht sein, dass der Teppich selbst eher unter dem bestämndigen An- und Abspannen leidet als unter der Dauerspannung bzw Befeuerung beim Spielen ?


    Ein ähnlicher Gedanke kam mir auch. Solche verbogenen Spiralen dürften aus longitudinaler Kraftwirkung eigentlich nicht resultieren, das sieht m.E. viel mehr nach schrägen Kräften oder tatsächlich versehentlichen Hängenbleibern im abgespannten Teppich aus. Meine nicht genutzten Snares stehen teils monatelang im Bag im Keller mit gespanntem Teppich rum, und bei keinem hatte ich bisher solche Phänomene. Selbst bei meiner Noname-Piccolo, die ich demnächst endlich mal aufbereiten will, ist der Teppich völlig intakt, und diese Snare habe ich seit Jahren nicht gespielt. Ein spürbar ausgeleierter Teppich müsste ja demnach schon locker auf ne 15" Snare draufpassen ;)


    Ach ja, Abdrücke des Teppichs auf dem Reso kenne ich, das würde ich als normal ansehen, wenngleich auch nicht nach ganz so kurzer Zeit

    Interessanterweise musste ich meine Bass Drums immer individuell kennen lernen und könnte daher weder EIN Fell noch EINE Stimm- und Dämpfungsmethode als Goldstandard empfehlen. Insofern rücke ich neuen Bass Drums ebenfalls immer erst mal mit einfachen "Hausmitteln" zu Leibe, wie die schon beschriebenen Handtuchrollen, T-Shirts o.ä. Von Omas Plümo würde ich eher abraten, weil es - für meine Soundvorstellung - einfach zu viel des Guten ist. Wobei, eine 26er hat ja auch viel Innenvolumen ;)


    Mit Bassdrumfellen aufs Geratewohl rumzuexperimentieren, ist mir persönlich zu teuer. Ich kenne "mein" PS3 und weiß, wie ich damit umgehen muss. Preislich im Vergleich eher günstig, und ich kann bei zu viel Dämpfung den Ring bei Bedarf auch schmälern oder ganz rausschneiden. Wobei mir das noch nicht passiert ist, höchstens mal auf der Resoseite. Nachdämpfen ist ja nie ein Problem.


    Ein Ring ist für BD eher sinnfrei, weil der ja nicht auf dem Fell liegen bleibt. Und genau diese schnelle und schnell reversible Klangveränderung ist ja eigentlich der Charme dieser Ringe.

    Bevor ich jedoch zu Herumdoktorn anfang , bitte ich euch um Rat!


    Exakt DAS wäre mein Rat. Doktor dran rum ;)
    Wenn ich solche Probleme bei mechanischen Konstruktionen habe, versuche ich zunächst immer, das System zu verstehen, indem ich es soweit als möglich zerlege und versuche, der Sache auf den Grund zu gehen. Bei Trommeln und Hardware habe ich bislang noch nichts erlebt, was man - sofern möglich - nicht gefahrlos mit etwas Vorsicht demontiert und im Anschluss wieder montiert bekommen hätte. It ain't rocket science. Bei einer HiHat - Maschine tippe ich auf verbogene Zugstange, oder es fehlt nur an der nötigen Schmierung.


    Hier findest du eine Übersicht der Ersatzteile mit Explosionszeichnung.

    Bei "Drumcenter" habe ich richtig günstige Brackets von Sparedrum gefunden.


    Ich finde, das verlinkte Bracket sieht ähnlich vertrauenerweckend aus wie die Brackets an den diversen Billig-Drumsets, die ich in verschiedenen Musikschulen oder Musikvereinen schon gesehen und leider manchmal auch gespielt habe.
    Sofern du vor hast, deinen Selbstbau auch zu spielen, statt nur Blumentöpfe drauf zu stellen, würde ich was hochwertigeres wählen, was zwar teurer, aber dafür auch langfristig haltbar ist. Ich kenne Sparedrum nicht, vertraue aber selbst eher auf die einschlägigen Hersteller. Da weiß ich, das Zeug sieht nicht nur neu hübsch aus, sondern verrichtet seinen Dienst auch noch Jahrzehnte danach.
    Falls du allerdings hier von irgendwem aus erster Hand positive Rückmeldungen bekommst, will ich nichts gesagt haben.

    Wundert mich, dass noch niemand Alufolie und Cola genannt hat. Solche Sachen hab ich mit der Kombi schon gut hinbekommen. Einfach etwas Alufolie zusammenknüllen, in Cola tauchen und damit die Oberfläche aufpolieren. Kostet nix, ist in jedem Haushalt vorhanden oder im Supermarkt um die Ecke für wenig Geld erhältlich, und wenn's hier nicht fruchtet, kannst du immer noch zu härteren Waffen greifen.
    Klar, für die Schrauben hilft's nix.

    Wo und wie bleibt ihr denn da hängen?


    Manuel hat es schon auf den Punkt gebracht, genau diese Ausfälle hatte ich früher regelmäßig. Und zwar völlig unabhängig vom verwendeten Besenmodell. Insofern rate ich Einsteigern durchaus eher zu günstigen Modellen oder eben Plaste, um die Techniken zu erlernen. Wenn man's mal drauf hat, sind natürlich klassische, hochwertige Metallbesen klanglich schöner.
    Vorher macht es wenig Sinn, nach Empfehlungen zu fragen, da tut es so gut wie jede Budget-Lösung.


    Eine Weile lang hatte ich mal diese abgeknickten Steve Gadd Modelle im Einsatz. Brachten nicht die gewünschte Besserung, und ein zweites Mal habe ich sie mir dann auch nicht gekauft.

    Ich würde ja nach angestrebter Spieltechnik auch noch die Vater Poly Flex Brushes ins Rennen schicken. Zwar keine Metallborsten, sondern ebenfalls Kunststoff. Klingen aber trotzdem angenehm und verbiegen nicht gleich, wenn man mal "einfädelt". Zum Wischen üben finde ich die Dinger hervorragend, wenn man den richtigen "Sweep" noch nicht so raus hat. Können sanft, aber auch kräftig eingesetzt werden, im Gegensatz zu den blaue/violetten Vic Firth, die sich eher in leiser Combo-Umgebung zuhause fühlen.


    Natürlich nix für Puristen, aber wenn ich bedenke, wie schnell ich früher Besen durch hatte, nur weil ich bei meinen kläglichen frühen Wischversuchen immer und immer wieder gegen den Hoop gefahren bin. Irgendwann habe ich zufällig (dank DF) die Vaters entdeckt, seitdem halten meine Drahtbesen unbeschadet durch. Nicht weil ich sie nicht mehr spiele, sondern weil ich mit den Poly Flex irgendwann die Bewegungen raus hatte.

    Von mir auch noch die besten Genesungswünsche.


    So ganz die leichteste Verlaufsform scheint mir das aber entgegen der Ämter nicht zu sein, zumindest kenne ich Betroffene, die mit weniger Einschränkungen zu kämpfen hatten. Was allerdings den Zweiflern langsam klar werden sollte, ist der sehr variable Verlauf dieser Erkrankung. Selbst wenn manche nicht mehr leiden als bei einer saisonalen Grippe, gibt es halt auch bei jüngeren, gesunden Menschen Verläufe wie bei dir oder sogar schwerer. Und 50 jährige, die dauerhaft berufsunfähig werden, erfasst leider keine Statistik. Gleichwohl gilt es die mindestens ebenso zu schützen wie 90jährige mit multiplen Vorerkrankungen, deren Leben sich so oder so absehbar dem Ende zuneigt. (Ich geh schon mal in Deckung, falls ich nun gesteinigt werde)

    Welche Sets mit BD 18x14 oder 20x14 und insgesamt drei Toms könnt ihr denn empfehlen?


    Da liegt vermutlich das Problem. 14" tiefe Bass Drums waren der Standard, bis in den 80ern die extratiefen Kessel modern wurden. Nach Ausflügen bis zu annähernd quadratischen Bass Drums in den 2000er Jahren scheint man sich überwiegend auf mittlere Tiefen von 16 bis 18 Zoll Tiefe zu konzentrieren. Im Zuge der Retrowelle der letzten Jahre gibt es zwar auch wieder häufiger kurze Kessel, diese findet man aber typischerweise im gehobenen Segment. Klar, ein neues Sonor Vintage Series Kit hat alle Bass Drums in 14" Tiefe, aber da sind wir preislich in einer anderen Liga, als man typischerweise Anfängern empfielt ;)


    Daher wäre die realistischste Größe im überschaubaren Preisrahmen vermutlich 20x16, und damit machst du auch bei Kindern nix falsch.


    Im übrigen schließe ich mich dem Nachwuchstrommler weitgehend an. Der Aufwand, sich Kessel, einen Hardwaresatz und schöne Becken getrennt zu suchen, ist überschaubar und führt nicht notwendigerweise zu einem Verlust an Lebensqualität.

    Na ja, wenn da die Set-Bleche dabei sind, kann man die im Zweifel auch zur Dekoration hernehmen. Hab z.B. schon tolle Lampen aus Becken gesehen. Oder ne hübsche Obstschale ;)


    Was die Hardware betrifft, muss man für ein Heim-Set nicht so hohe Ansprüche stellen wie für ein Road-Set. Sofern die Funktion in Ordnung ist und die Verchromung nicht 1:1 dem Rost gewichen ist, kann man auch mit günstiger Hardware erst mal ne Weile zufrieden sein. Die Klemmungen müssen primär sicher halten, und der Beckentilter natürlich auch. Die Standfestigkeit macht sich i.d.R. erst auf schwingenden Bühnenböden oder bei Auftritten auf der grünen Wiese bemerkbar, ich gehe bei eurer Behausung jedoch von ordentlichem Estrich mit entsprechendem Bodenbelag aus.


    Für zuhause ohne ständige Auf- und Abbauarien tun es sogar erst mal auch Standard-Müllenium-Ständer, sofern nicht arg verschlissen. Millenium Pro mögen nicht so langlebig wie Markenware sein, aber die halten schon ne ganze Weile, wenn man sie pfleglich behandelt. Ich habe schon an so manchem Set mit richtig bescheidener Hardware gesessen, da kann man meist Kompromisse machen. Wenn man dann allerdings die Hardware doch mal austauschen möchte, würde ich mich an Tama oder Yamaha halten, die haben meiner Erfahrung nach einfach das beste Material im bezahlbaren Preisbereich.


    Übrigens schätzt du glaube ich den Unterschied zwischen 20" und 22" zu gewichtig ein. Der höhere Platzbedarf hängt typischerweise vor allem an der Kesseltiefe. Eine 20x14 und eine 22x14 nehmen sich da wirklich nicht viel. Ein 18" tiefer Kessel trägt deutlich mehr auf, egal ob 20" oder 22".

    Und irgendwo habe ich gelesen, dass es Urteile gibt, nach denen man nicht länger als eine Stunde pro Tag Schlagzeug spielen darf, wenn die Nachbarn es hören können. Und ich hab' halt keine Lust, da immer eine Stoppuhr mitlaufen zu lassen...


    Es wäre schön, wenn es hierzu klare Aussagen gäbe. Leider reduziert es sich in der Regel auf ziemlich schwammige Formulierungen, wobei der BGH in Karlsruhe vor zwei Jahren in einem Urteil von 2 bis 3 Stunden täglich als angemessen und zumutbar ausging.
    Nur: jeder Einzelfall wird gesondert betrachtet, daher gibt es unterschiedliche Auslegungen, die sich u.U. an Präzedenzfällen orientieren. Zumindest muss ein Hausbesitzer nicht fürchten, von einer Hausordnung zusätzlich eingeschränkt zu werden, wie es in Mietshäusern vorkommt.


    Übrigens zum Thema Schalldämmung nach außen. Neben den Fenstern darf auch Körperschall (=Trittschall) nicht vergessen werden. Reihenhäuser haben oft Schallbrücken zu den Nachbarn, weil Architekt und Handwerker sich mit Schallisolation über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus nicht befassen. Und während man zumindest normal dimensionerte Fenster gut selbst bei Musizieren "zustopfen" kann und damit Emissionen reduziert, hat man bei Trittschall wenig Chancen, wenn man nicht mit viel Aufwand und Geld eine entkoppelte Raum-in-Raum Lösung bauen möchte.

    Mögen muss man die Musik natürlich auch


    Könnte natürlich sein, dass ich mich deshalb so schwer tu bei solcher Musik ;)


    Struktur,die festgelegt ist?Also eine die Algemeingültig ist?


    Nein, ne allgemeingültige Struktur wäre ja fast gleichbedeutend mit der Verlust jeglicher kreativen Komposition. Aber ich möchte ein Musikstück ohne große Analysen intuitiv als ganzes verstehen. Das klappt bei den meisten Klassiksachen, großenteils beim Jazz, Blues, Funk, Elektro, Rock und Pop sowieso, Schlager, Metal etc. pp. Bei solchen Sachen finde ich diesen intuitiven Zugang nicht, hab keine Ahnung was die Verursacher damit ausdrücken wollen. Außer halt Zeug zu spielen, weil man es eben kann. Mir ist das irgendwie zu wenig bzw gleichzeitig zu viel.