Beiträge von trommla

    Herrlich. Bin ja gespannt, ob du die Werksfelle behältst bzw. welche Fellkombination und Stimmung bei dir längerfristig das Rennen macht.


    Die Bass Drum war bei mir die Trommel, mit der ich am längsten beschäftigt war, bis mir der Sound gefiel. Das lag möglicherweise auch am Werksfell, was aus Publikumsperspektive zwar ordentlich klingt, aus Fahrersicht aber für mein Empfinden etwas zu knochig war. Mein übliches weißes PS3 brachte auch hier die Lösung, dazu eine Handtuchrolle am Schlagfell, danach alles bestens.

    Habe ein Ausstellungsstück Sonor Vintage in Red Oyster bestellt


    Glückwunsch, willkommen im Club. Die Bude macht Spaß, soviel kann ich dir schon verraten ;)
    Der Gedanke nach nem zweiten Floor Tom kam mir auch schon gelegentlich, zwei Hängetoms sind aber sicher auch nicht verkehrt. Allerdings finde ich die One Up One Down Konfiguration im Grunde ausreichend, um ne Menge Genres beackern zu können. Ach wie auch immer ... viel Vergnügen mit dem schönsten Set, das Sonor im Programm hat.

    Sorry aber mit der Kritik kann man auch ein wenig übertreiben


    Fettes Sorry, ja das hatte ich befürchtet. Morgens nach dem Aufstehen sollte ich einfach nix schreiben. Da ist das Hirn noch standby, und die Worte kommen aus einer Zwischenwelt.


    Und klar, Carlton Barrett hatte keine Resos drauf. Allerdings starb er auch schon zu einer Zeit, als die ultratrockenen Sounds gerade aus der Mode kamen und die Drummerwelt anfing, wieder über volleren Klang und Sustain nachzudenken. Hätte er mehr Zeit auf Erden gehabt, wäre er dem neuen Trend möglicherweise gefolgt, Toms mit Freischwingern zu verwenden, wir wissen es nicht. Trotzdem behaupte ich, sein typischer Sound lag an seiner Spielweise, nicht primär an Toms ohne Resos.

    Über welche Art von Produktionen reden wir denn hier? Oder besser ausgedrückt, in welcher Liga arbeitest du denn, dass sich solche Fragen in Zukunft stellen? Die allermeisten Musiker verdienen über Leistungsschutzrechte doch eh schon fast nix, lohnt es sich dafür überhaupt, sich nen Kopf zu machen?
    Ich handhabe das in der Regel so, dass ich mich gerne im Anschluss mal zum Essen einladen lasse, damit habe ich vermutlich den Gegenwert zu erwartender Erlöse sogar überschritten ;)

    Klasse, dass du dich in die Thematik so reinstürzt. Aber...


    Warum willst du die Toms überhaupt ohne Resonanzfell spielen?


    Na endlich spricht's mal wer aus, den Gedanken hatte ich auch beim Lesen der letzten Seiten.


    Ich möchte es nicht zu absolut formulieren, nur glaube ich nicht, dass viele Reggae-Drummer sich gedacht haben "Ich spiel' Reggae, also muss ich die Resos runtermachen". Klar, es gab eine Zeit, in der - nicht nur im Reggae - die Mode gepflegt wurde, Toms und Bass Drum ohne Reso zu spielen. Von einigen vermutlich sogar aus klanglichen Gründen, andere haben möglicherweise nur nachgeahmt, was sie optisch als neu und cool wahrnahmen (ich erinnere mich noch gut an die Phase, als ich überall Bass Drums ohne Reso oder riesigen Löchern sah und das aus kindlicher Nachahmung selbst auch wollte). In etlichen Fä(e)llen war es möglicherweise schlicht der Mangel an Nachschub. Klar, wenn man sein Schlagfell durchhaut, was läge näher, als das unversehrte Reso nach oben zu schrauben, zumindest wenn es kein Geschäft in erreichbarer Nähe gibt. Die nahezu flächendeckende Versorgung mit Internetzugang lässt uns ja heute manchmal vergessen, welchem Mangel wir früher ausgesetzt waren ;)


    Ich kenne viele Reggaeproduktionen mit richtig fetten Tomsounds, käme nie auf die Idee, meine Resos abzunehmen, um nach Reggae zu klingen. Wenn ich diese offenen knalligen Sounds bräuchte, würde ich mir eher zusätzlich zu punchig gestimmten Toms ein Paar Timbales ans Set stellen und mit dem klanglichen Kontrast arbeiten.


    Der Rest ist wie immer Üben. Stimmen üben, Abnehmen üben (experimentieren), und vor allem Spielen üben. Denn dass deinen beiden Tracks nicht authentisch klingen, liegt in allererster Linie am völlig unzureichenden Drumming. Damit daraus Reggae wird, benötigst du möglicherweise so viel Zeit, dass dir ganz nebenbei mehr als genug Gelegenheit zum Stimmen und (übungshalber) Recorden bleibt. Für einen Nicht-Drummer ist das alles schon ganz bemerkenswert getrommelt, das sollte man auch erwähnen. Aber man hört halt sofort, dass da ein Anfänger am Werk ist. Und das wird sich vermutlich nicht in ein paar Wochen oder Monaten ändern, auch wenn viele Musiker anderer Instrumentengattungen denken, das könne doch jeder.


    Snare, Hihat und Bass Drum funktionieren klanglich ganz gut, wenn ich mir etwas Reggae drumrum vorstelle :D Glaube ich wenigstens.
    Da vor allem der Rockers klanglich eher den Charme elektronischer Klangerzeugung hat, drängt sich trotzdem die Frage auf, weshalb du eigentlich den ganzen Aufwand betreiben willst.


    So, und jetzt ist mein Beitrag leider zunehmend doch recht kritisch geworden, aber vielleicht dient es ja zur Reflexion statt zur Ernüchterung. Denn ein paar Hürden gehören ja dazu, wenn man was neues starten will.


    Edit: irgendwie hat mir das mit den Resonazfellen keine Ruhe gelassen, und ich habe mal auf YT in alle möglichen Konzertmitschnitte von Reggaekonzerten reingeschaut. Also da hat KEINER seine Resos abgeschraubt. Auch wenn es die Fälle entsprechend der Mode gegeben haben mag, bist du da glaube ich dem Rat einiger Marschtrommler aufgesessen, die selbst so wenig Ahnung von Reggae haben wie ich von Gourmeküche. Sorry für die etwas provokante Formulierung, aber ich glaube du kannst die Resos wieder draufmachen, deine Toms ordentlich stimmen lernen und hoffentlich bald bessere Ergebnisse erzielen.

    Vielleicht gibts auch noch ein paar seeehr komfortable features bei teureren


    Keine Ahnung, ob das eine Empfehlung für dich ist, aber ich war schon immer Fan der Sonor'schen Schnellspannhebel bei den teuren Serien. Kennen gelernt in den 80ern (da gab's die Dinger allerdings schon seit einigen Jahren), war das für mich immer das Maß an Komfort. Abgesehen vom Gewicht, weil die selbst einer Atomexplosion standhalten würden. Die aktuelle Version liegt bei schlappen 200 Euro.
    Egal, was sonst so rumfährt, in diesem Punkt hält kein Hersteller mit, und der stufenlose Schrägsteller in nur einer Achse reicht für mich im Alltag auch völlig. Ich habe hier immer noch zwei alte Phonic Plus Ständer rumstehen und möchte sie nicht missen.

    Die Bass Drum schaut exakt nach vorne, ich nicht.


    Beim Aufbau richte ich als erstes Bass Drum, Hihat und Hocker aus, dass sie ein gleichschenkliges Dreieck bilden. Ich nehme Platz und teste, ob ich beide Pedale bequem erreiche. Zwischen die Beine kommt als nächstes die Snare so, dass beide Oberschenkel sie bei geraden Beinen eben nicht berühren. Ich sitze also gerade vor der Snare, ein Bein rechts und eins links davon entspannt auf den Pedalen. Die Höhe des Hockers dürfte etwa so hoch eingestellt sein, dass mein Becken etwas über den Knien ist, die Oberschenkel also nicht exakt waagrecht. Allerdings auch nicht deutlich höher, dadurch hätte ich das Gefühl, nicht mehr stabil zu sitzen.


    Manche Leute stellen ja ihre Bass Drum schräg, damit sie mit dem Oberkörper exakt nach vorne schauen. Ich wüsste nicht, wozu das gut sein sollte, denn am Spiel ändert das gar nichts. Man stelle sich vor, das Set steht ordentlich aufgebaut auf einer Drehbühne. Glaubt irgendwer, man würde unterschiedlich spielen, je nach momentaner Blickrichtung? Der ergonomische Aufbau wäre ja zu jeder Zeit exakt der gleiche, selbst wenn der Drummer gerade mit dem Rücken zum Publikum spielt. Und wer nicht mit HWS-Schleudertrauma und Halskrause spielt, kann wohl trotzdem jeden Musiker in jeder noch so großen Band sehen, wenn er den Kopf etwas dreht. Wobei das natürlich trotzdem erlaubt ist, wenn man sich lieber frontal dem Publikum zeigt.


    Man könnte auch sagen, ich richte das Frontfell in der Regel zu Bühnenmitte hin aus, also bezogen auf die Vorderkante des Bühnenbereichs. Sozusagen Downstage Center ;)
    Im Proberaum analog zur Raummitte hin.


    Sowohl Oberkörper, als auch Bassdrum exakt frontal zu zeigen, wie du es beschreibst, macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn, sondern führt nur zu unentspannter Spielweise, wie du es ja selbst auch empfindest. Entweder oder, beides zusammen ist Schmarrn.

    bist du dir sicher, Trommla, dass du jährlich zahlst für die tune App? Ich hab grad in den AppStore geschaut, da steht nix von jährlich, normalerweise gelten die Preise dort für den einmalkauf.


    Ganz sicher, habe gerade nochmal nachgeschaut. Yearly Subscription steht da, und wenn du dir die Rezensionen durchliest, wird dies auch von anderen Usern erwähnt.


    Allerdings stimmt es, dass man das mit dem Abo nicht in der Übersicht sofort erkennt. Ich meine, das wäre anders gewesen, als ich die App vor ca. 1,5 Jahren installiert habe. Oder wurde man erst bei der Installation darauf hingewiesen? K.A. mehr ?(


    Ergänzung: in der App habe ich jetzt herausgefunden, dass man die App 7 Tage gratis testen kann, danach aber bezahlen muss. Hierfür gibt es inzwischen 3 Modelle:
    1. monatlich für 99 Cent
    2. jährlich für 6,49 €
    3. lifetime access für 12,99 €


    Gut, dass wir drüber schreiben, sonst hätte ich die Möglichkeit des Kaufs gar nicht mitbekommen ?(

    Man sollte sich aber auf ein System festlegen


    Da hast du sicherlich recht. Allerdings sind absolute Werte im Grunde irrelevant, da ja das Ohr entscheidet, ob's gut klingt. Die App oder der Tune Bot helfen dabei, einerseits alle Lugs gleich fest zu spannen (=gleiche Hz an allen Schrauben), andererseits kann man eine einmal gefundene Stimmung jederzeit nachvollziehen.


    Ob dabei auf dem Display 250 oder 300 angezeigt wird, spielt keine Rolle. Wenn jemand mir erzählt, seine Snare hat 35,5 cm Durchmesser, erzähl ich ihm ja auch nicht, er soll sich unbedingt stattdessen eine mit 14 Zoll kaufen, weil die Standard und damit besser ist ;)


    Lediglich wenn man in Foren danach fragt, auf wieviel Hz die Leute ihre Felle stimmen, sollte man die Bezugsgröße definieren. Geeicht ist mit hoher Wahrscheinlichkeit keine der beiden Varianten, weil a) zu teuer und b) überhaupt nicht nötig.


    Ich kann auf jeden Fall für den Drumtune Pro sagen, dass die Messungen definitiv so genau sind, dass gleiche Messwerte gleiche Tonhöhe bedeuten.
    Somit hättest du auch den Tunebot verkaufen und stattdessen 10 Jahre den Drumtune bezahlen können ;)


    Den Tunebot 30 Tage zu testen ist sicher keine schlechte Idee, ebenso kannst du aber auch Drumtune Pro für 6 Euro ein Jahr lang testen. Welchen Weg du bevorzugst, hängt glaube ich mehr davon ab, ob du eine "Immer-am-Mann"-Lösung oder ein Spezialgerät suchst. Für mich war das Spezialgerät von Anfang an der Drum Dial zur Messung der Fellspannung (geht auch, wenn drumherum im Lärm die Welt untergeht), zur ergänzenden Frequenzmessung aus Gründen der Neugier reichte mir folgerichtig eine Handyapp.

    Dann wünsche ich viel Spaß mit der Neuerwerbung. Klingt nach einem guten Konzept, und Pinstripes sind zwar etwas aus der Mode, aber für fette Rocksounds genau richtig.
    Ich liebäugel ja auch schon, mal wieder die Zeit ein paar Jahrzehnte zurück zu drehen und mir wieder welche zu holen. Den letzten Satz hatte ich glaube ich in den 90ern.

    Gibt übrigens statt Tunebot auch Handy-Apps zum Stimmen. Machen das gleiche wie ein Tunebot, kosten aber deutlich weniger. Ich nutze Drumtune Pro und zahle dafür jährlich ein paar Euro. Der einzige Nachteil, der mir auffällt, ist die fehlende Option, das Ding am Spannreifen anzuklemmen, um die Hände frei zu haben. Ansonsten funktioniert es ebenfalls recht zuverlässig über die Messung der Frequenz. Speichern verschiedener Presets für Einzeltrommeln und Sets sind möglich, wobei ich das noch nicht exzessiv getestet habe.


    Solche Devices helfen durchaus, ersetzen aber nicht das geschulte Ohr. Denn ob eine Trommel gut klingt, erkennen Stimmhilfen natürlich nicht. Eine einmal gefundene Stimmung lässt sich damit aber überprüfen und bei Bedarf schnell wiederfinden.

    Nach 24 Stunden ne Vermisstenanzeige zu schalten ist vielleicht auch etwas früh. Die Rückmeldung kommt sicher noch, sagt mir mein Gefühl. Spätestens dann, wenn's mit dem Stimmen net so recht klappen will :D

    wenn mein Schlagzeug im PR gut klang, hat es das auch anders wo. Jedenfalls hinterm Drumset!


    Das ist natürlich die große Frage. Von wo aus und für wen soll das Set gut klingen? Klar will ich auch Spaß beim Spielen haben, aber die Nuancen, die ich vom Fahrersitz aus höre, können einerseits täuschen (Set klingt u.U. aus Spielersicht solala, aber aus Perspektive des Publikums oder schon der übrigen Musiker hervorragend), andererseits macht man sich eventuell auch selbst verrückt, wenn man mit dem Ohr am Fell den Klang seiner Instrumente beurteilt.

    Wo wohnst du? Ich würde ja vorschlagen, dass du deine Becken einzupackst, mit zum Fachhändler nimmst und vor Ort testest. Geschmäcker sind so individuell, dass eine anonyme Empfehlung wenig Sinn macht angesichts der seit Jahren immer größer werdenden Auswahl auf dem Beckenmarkt. Es muss ja nicht nur der Klang passen, sondern die Lautstärkenverhältnisse, die durchaus von deiner Spielweise abhängen, das Spielgefühl, möglicherweise die Optik und auch der Preisrahmen.

    Meinst du, dass deine Planlosigkeit besser wird, wenn wir dir noch 3 Sets empfehlen? ;)
    Alle von dir verlinkten Sets sind vernünftige Mittelklassesets von Herstellern, die für solide Qualität bekannt sind. Für mich persönlich wäre das Superstar raus, weil ich die Kombination flacher Kessel mit recht langen Bass Drums nicht mag und Tomhalterungen auf Bass Drums bevorzuge. Wenn schon schwarz, dann möchte ich zudem lackierte Kessel für daheim, keine Folie. Folie ist ok bei Glitter, Sparkle und Co. Das sieht aber jeder anders. Das Tama hätte allerdings zwei Floor Toms und solide Hardware dabei.


    Die beiden anderen Sets nehmen sich nicht viel, außer dass das Stage Custom günstiger ist, vermutlich weil Birke im Trommelbau meinst günstiger angeboten wird als Ahorn. Die Kesselmaße sind fast identisch, die Unterschiede quasi nicht existent . Persönlich finde ich, dass das Sonor optisch auf den Fotos einen Tacken edler rüberkommt aufgrund der schwarzen Bass Drum Hoops, das kann aber in Echt auch ganz anders wirken.
    Auf beiden dürften Emperors oder G2 gut funktionieren in deinem Kontext. Stimmen lernen ist natürlich Pflicht, egal bei welchem Set.


    Ich hätte bei keinem von beiden Bauchschmerzen, allerdings würde ich statt der Millenium Hardware wohl eher Tama oder Yamaha nehmen. Die haben "kampferprobte" Hardwarepakete für nicht wesentlich mehr Geld. Nicht dass die Millenium Pro Hardware komplett schlecht wäre, allerdings vertraue ich der Pedalerie der beiden anderen mehr. Nicht davon täuschen lassen, dass die Hardware einstrebig ist, das Zeug steht bombenfest, ist aber lang nicht so schwer.


    Zu den Becken: Die Z-Serie habe ich noch nicht live angespielt, allerdings war ich letztens beim Thomann sehr positiv beeindruckt von der Zultan Produktpalette. Ich könnte mir durchaus vorstellen, so ein Set auf Verdacht zu kaufen und sofort zu retournieren, wenn es mir nicht gefällt. Allerdings würde ich einem Newbie zu einem Test vor Ort raten. Meist hat man ja noch nicht so genaue Vorstellungen, welchen Klang man sucht, und manchmal merkt man erst nach einer Weile, dass man mit einem Set nicht warm wird. So geschehen kürzlich bei einem Forenuser, der vor 2 Jahren ein sündteures Komplettset eines bekannten Herstellers gekauft hatte und erst jetzt so richtig dahinter kam, dass ihm diese Becken einfach nicht liegen.
    Also falls du online bestellst, sei nicht kleinlich mit der Rückgabemöglichkeit. Becken kann man nicht stimmen, und wenn sie nicht stimmen, stimmt nach ner Weile gar nix mehr, weil du auf den Dingern hängen bleibst. Und einspielen lassen sie sich auch nicht, zumindest nicht in erwartbaren zeitlichen Dimensionen. Hilft also nichts, wenn sie dann im Rentenalter gut "abgehangen" sind, wie manche glauben.


    Meine bevorzugte Lösung wäre vermutlich das Yamaha mit nem Satz Yamaha Hardware und einem Beckensatz deiner Wahl, dazu ein Satz Emperor Schlagfelle. Die Resos würde ich erst mal lassen. Ende der Suche.

    Mei, jetzt hab ich echt den Höhepunkt verpasst, welches Set du heute abholen könntest / abgeholt hast. Der Link ist vernünftigerweise schon wieder raus, eher es dir wer wegschnappt. Ehe du dich hier wieder dünne machst, würde ich gerne noch einen Screenshot davon sehen, Stage Custom ist auf jeden Fall ne Hausnummer.
    Oder du belohnst uns nach dem Erwerb mit einem Bild mit allem drum und dran.