Ich finde die Idee klasse und musste auch gleich an A&F Drums denken. Allerdings dürfte das musikalische Einsatzspektrum wohl eher begrenzt sein. Im normalen Bandkontext zumindest fürchte ich, dass das Mitrascheln der Saiten nichts für schwache Nerven ist ![]()
Beiträge von trommla
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Ich bin nicht religiös, aber finde den Grundsatz, sich anderen gegenüber so zu verhalten, wie man auch gerne behandelt werden möchte, schon sehr vernünftig.
Ist ja nicht unbedingt ein religiöser Grundsatz, der Kategorische Imperativ vom guten Kant sagt genau das. Und Kant war ja nicht unbedingt der ausgeprägten Religiosität verdächtig

Ups, worum geht's hier im Forum? Schlagzeugs?
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Geschwindigkeit ist m.E. wertlos, wenn sie wackelt, eiert und angestrengt ist.
... was ein toller Satz ist, den man auf jede Spieltechnik, auf jedes "Chop" (gibt's das Wort als Singular überhaupt?) und den ganzen Rest anwenden kann

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Da ich nicht like, dislike ich auch nicht. Beides hat für mich wenig Nutzen und noch weniger Relevanz.
Dass die Anonymität der Digitalwelt so manche Aspekte der zwischen(un)menschlichen Kommunikation hervorgebracht hat, die uns im RL die Schamesröte ins Gesicht treiben müssten, kann ich nur beantworten, indem ich diese Welt in nicht unwesentlichen Teilen einfach ignoriere.
Ich verstehe schon viele reale Verhaltensweisen meiner Mitmenschen nicht, dass ich bestimmt nicht anfange, mir meine Laune auch noch durch virtuelle Absonderlichkeiten versauen zu lassen.
Vermutlich bin ich selbst dann irgendwann der Depp, der sozial isoliert auf der Strecke bleibt, aber bisher klappts ganz gut

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Auch wenn Thomann in der Summe mit Abstand der Gewinner ist, habe ich schon bei diversen Shops bestellt und meist gute Erfahrungen gemacht.
Hier eine Auswahl:
PPC
Music Store
Musik Produktiv
Rockshop
MMC Music und Marching Center
Session Music
Shop2Rock
Bei den kleinen Shops merkt man, dass insbesondere die Reklamationsbearbeitung manchen Betreiber an seine Grenzen bringt, wenn man es mit den perfektionierten Prozessen der Platzhirsche vergleicht.
Gründe dafür, dass ich trotzdem gerne mal die Kleineren unterstütze, sind einerseits spezielle Angebote, andererseits aber auch Artikel, die bei Thomann nicht gelistet sind (z.B. Ludwig Weather Master Felle beim Rock Shop). Es kam auch schon vor, dass ein Artikel bei Thomann im Rückstand war, während ein anderer Händler anscheinen gerade ein Exemplar vorrätig hatte. Da ich nicht gerne länger auf Post warte, erhält dann manchmal der Schnellere den Zuschlag, auch wenn's ne Spur teurer ist.
Ich könnte mich ja auch noch mit Idealismus schmücken, weil's grad herpassen tät. Der spielt aber doch eine untergeordnete Rolle

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Klingt das Becken gut, ja oder nein?
Dazu fällt mir auch noch ein Interview mit Paul Francis von Zildjian ein, in dem er erklärte, dass das Hämmern als alleiniges Gütesiegel fast schon überbewertet wird, da das anschließende Lathing (Abdrehen) die weitaus höhere Kunst sei und noch viel mehr Erfahrung benötige als das reine Hämmern, ob nun in reiner Handarbeit oder mit Maschinenhilfe. Vielleicht doch auch ein wenig Marketing...
Meine hand- und maschinengehämmerten Becken lassen sich jedenfalls hervorragend kombinieren und klingen alle gut

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spätestens wenn man sich ein Hämatom in die Muskulatur geklopft hat, wird der rebound besser

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Wenn du mal Open-handed ausprobierst, ändert sich nichts, außer dass die führende Hand dann halt die Linke ist
Darüber kann man sich streiten, ich finde z.B. Open Handed (edit: bei meinem Normalo-Aufbau) völlig unergonomisch, da sich die gesamte Körpergeometrie ändert. Interessant ist's u.U. trotzdem, weil man seinen Drumpart ganz anders orchestrieren kann z.B. Backbeat auf dem größten Floortom, wo man überkreuzt kaum noch hinkommt.
Für nen Linkshänder vielleicht trotzdem ne Option. Könnte ja sein, dass der Übeaufwand für die starke Hand am Ende sogar geringer ist.
Die Ausgangsfrage kann man recht knapp beantworten: es kommt nicht darauf an, welche Technik du übst, sondern wie intensiv/lange du übst. Der erste Schritt sollte aber sein, herauszufinden, in welcher Position sich deine Hand gut anfühlt.
Ein Abkürzung gibt's dafür leider nicht, auch die großen Meister haben dafür Jahre gebraucht. Also statt hier bequeme Antworten zu suchen, nimm die Sticks in die Hand

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180:2 = 90
Ich sag ja, eine Hand stärker zu betonen führt zu schlamperei, scheinbar auch beim Rechnen.
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Ich hab so ähnlich wie bei Blast Beats die rechte Hand allerdings immer ein wenig betont, bzw die Vierteln auch jeweils, so fällt es mir leicht in time zu bleiben.
Das ist hilfreich, wenn man länger durchhalten will. Um seine Technik zu trainieren, sind allerdings unbetonte und möglichst gleichmäßige Schläge vermutlich besser geeignet. Meist leider auch entlarvender

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Hab gerade mal Singles bei 160 ne Minute laufen lassen. Für ein paar Takte ein entspanntes Tempo bei mir, nicht meine Höchstgeschwindigkeit, aber eine Minute durchgehend ist trotzdem schon mühsam. Da merke ich im Verlauf zunehmende Wackler. Guter Tipp, diese Übung, werde ich mal öfter versuchen.
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Sind mit Singles Wechelschläge, also Single Stroke Rolls, oder einhändige Übungen gemeint? Ich bin ja ein ausgesprochender Fan der Beidhändigkeit und würde daher Single Stroke Rolls für sinnvoller halten. Die einzelne Hand profitiert von Fortschritten dadurch ja automatisch.
Oder wäre es eine Option, unterschiedliche Herangehensweisen mit einzubeziehen, um irgendwann feststellen zu können, ob es "bessere" oder "schlechtere" Varianten gibt, um auf Touren zu kommen?
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ist aber trotzdem komisch, dass beide Becken dann unter der gleichen Bezeichnung verkauft wurden/werden.
Warum? Der Golf heißt auch seit fast 50 Jahren Golf, aber der heutige hat mit dem aus den 70ern außer 4 Rädern auch nicht mehr viel gemeinsam.

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Ich finde den Raum sehr geschmackvoll gestaltet, und die Lichtsetzung ist zwar unspektakulär, aber stimmig. Absolut ausreichend, würde ich sagen.
Viel wichtiger ist aber, ob das Drumming passt, und da sehe ich Licht und Schatten. Passend zum Look ist auch das Drumming unaufdringlich und nicht totgespielt, auch keine gnadenlosen Stöckchendreharien, wie man sie oft sieht. Sehr angenehm!
Allerdings geht die "Attidude" deines Drummings völlig am Song vorbei. Das ist ein Power-Song mit harten Gitarrenriffs, und du trommelst wie auf Omas 80tem. Ohne Ton könnte das auch eine Nummer aus dem Musikantenstadl sein.
Da muss der Drummer doch mit Power den Beat "festnageln"!!! Das ist nicht einmal nur eine Frage der Gesamtlautstärke, sondern der Schlagtechnik. Ich sehe bei dir nur relativ kleine, weiche Bewegungen, die zwar für ein entspanntes Spielgefühl sorgen, aber Power und Entspannung sind zwei ziemliche Gegensätze und vertragen sich - für mein Empfinden - hier gar nicht. Das dürfte auch für die angesprochenen "Defizite" der Mikro Time verantwortlich sein, wenn man das echt so nennen will.
Insgesamt auf jeden Fall ein Cover der eher sympathischen Sorte, und etwas Luft nach oben motiviert ja auch, dranzubleiben, oder?
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trommla schreibt sogar von Jahrzehnten...

Vielleicht korrigiere ich mich ein wenig. Ich meine der Wechsel der Produktionsmethode fand Ende der 90er statt, wären dann nur etwa 2 Jahrzehnte. Auf jeden Fall schon ne Weile her

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Der Thorens TD 160 ist allerdings gebraucht schon noch ne andere Preisklasse. Den haben dir damals durchaus auch "High Ender" empfohlen, wenn man wenig Budget hatte.
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Haha, ja genau, so ungefähr hat er das ausgedrückt.
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Ist das das Set, von dem der Hochi bei seinem Besuch so begeistert war? Optisch auf jeden Fall lecker

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Heutzutage muss man das immer fragen: hat Dein Verstärker einen Phono-Eingang? Wenn nicht, brauchst Du noch eine Phono-Vorstufe, denn der Output des Plattenspielers braucht noch zusätzliche Verstärkung (ist weniger als line-level) und Entzerrung
Und dann gab's ja auch noch MM und MC Tonabnehmer. Die brauchen unterschiedliche Vorstufen bzw. ne umschaltbare, sonst hörst du mit nem MC System nämlich nicht viel. Wenn heutige Verstärker Phonoeingänge haben, dann meist nur MM.
Hatte mal von meinen Eltern nen alten Dual, der war wirklich ganz ordentlich, obwohl schon steinalt.
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Haha, der Pessimist nennt es
Inkonsistenzen bei den Zildjian Beckenserien
der Optimist freut sich, dass
kein Becken gleich bearbeitet wurde
und am Ende scheinen komplett hand- und vollständig maschinengehämmerte Becken sich in dem Punkt nicht wesentlich voneinander zu unterscheiden.
Da bleibt als Fazit wohl wirklich nur
Ich kaufe ein Becken doch nach dem Sound, der mir entweder gefällt oder nicht. Was interessiert mich der Hammer?
