Beiträge von trommla

    Da ich relativ viel Jazz spiele, gehöre ich eher zur leisen Fraktion. Und trotzdem ist das für viele Menschen gefühlt zu laut. Um die Nachbarschaft zu schonen, sollte man ordentlich investieren, um das Heimstudio nach außen zu dämmen. Das größte Problem ist der Trittschall, der sowohl über den Boden als auch über Wände und Decken übertragen wird. Die tiefen impulsartigen Emissionen "rumpeln" einfach durch's gesamte Haus, wenn man nichts dagegen tut.
    Zuhause (Mietwohnung) übe ich daher nur am Pad, aber selbst das Bass Drum Pad überträgt sich deutlich zur Nachbarschaft. Ein Akustikset, auf dem man aufnahmetauglich mit Punch Reggae spielt, kannst dir selbst vorstellen.


    Das A und O dürfte sein, sich mit seinen Nachbarn abzusprechen und deren Toleranzgrenzen auszuloten. Und dann beginnt der Spagat zwischen Persönlichkeitsentfaltung und Rücksichtnahme ;)


    Wenn ich hier in meiner Mietwohnung ein paar mal tagsüber normal Drums spielen würde, wäre ich wohl recht schnell draußen


    Rechtlich gesehen nicht. Grundsätzlich kann einem Mieter das Recht zu musizieren nicht abgesprochen werden, sofern Ruhezeiten eingehalten und ein angemessenes Maß nicht überschritten wird. Die Lautstärke spielt dabei keine Rolle, und Passagen der Hausordnung, wonach Musikinstrumente nur in Zimmerlautstärke geübt werden dürfen, wurden schon gerichtlich kassiert. Aber man möchte ja keinen Krieg mit der Nachbarschaft. Dann lieber nach Alternativen schauen.

    Was denkt ihr über die Auswahl ? Kann man das bedenklos so nehmen ? Kostenpunkt wäre bis hierhin 733


    Ich weiß, ich wiederhole mich, aber fast dein gesamtes Budget verballert und weder Toms noch Crash noch Ride??? Bis auf die Snare ist das Zeug alles Mist bzw. zumindest nicht besser als jedes dieser gebrauchten Sets. Wenn du eines der angebotenen Komplettsets nimmst, hast du noch 400 - 500 Euro für alle Becken übrig und bist für 900 Euro gut aufgestellt.


    Du scheinst grad auf diese Minimalismus-Idee abzufahren, aber ich halte das für Unsinn.
    Ein Crash ist für Reggae m.E. absolut unverzichtbar, denn Akzente mit Snare und Crash sind im Reggae charakteristisch. Und fette Toms sind nun auch nicht soooo ungewöhnlich bei vielen Produktionen. Wenn du nach kurzer Zeit feststellst, dass HiHat, Snare und Bass Drum alleine doch noch keinen Reggae machen, kaufst du den Rest dann einzeln nach und landest beim doppelten Budget?


    Jetzt möcht ich mich grad flehentlich vor dich auf den Boden werfen und dich bitten, mach den Sch*** nicht, kauf ein gebrauchtes Komplettset. Und dann schau, wie weit du damit kommst, und ob nicht sogar die Snare einen vernünftigen Reggaesound abwirft. Wenn wirklich irgendwas nicht passt, dann tausche gezielt aus.

    Wirklich gut klingende Becken sind teuer und ich empfehle hier auch Gebrauchtkauf


    Einspruch Euer Ehren!
    Der Beckenmarkt gibt inzwischen so viel her auch im überschaubaren Preisrahmen. Gerade die von mir genannten Sonor Armoni, Masterworl Troy oder auch Masterwork Custom kenne ich als sehr wohlklingende Becken zum bezahlbaren Kurs. Vielleicht nicht gerade die charakterstärksten Becken, aber super Allroundqualitäten. Auch das, was ich bisher von Zultan gehört habe, braucht sich nicht verstecken. Da würde ich einem Anfänger keinesfalls raten, das Fass "Gebrauchtkauf" aufzumachen. Dazu gehört nämlich Zeit, Erfahrung und Marktübersicht, alles das, was ein Anfänger nun mal nicht hat.


    Bei max. 500 Euro für ein Set mit Hardware bleiben noch mind. 400 Euro für Becken übrig, bei der Kalkulation gibt es also durchaus einige Optionen. Ach ja, Hocker nicht vergessen, ohne den geht's net, und allzu billig sitzt sich's nicht gut.


    Irgendwer hatte mal in D&P geschrieben, er verstünde nicht, weshalb viele Leute so wenig Geld für das Utensil ausgeben wollen, welches jeder Drummer (außer Bela B.) am meisten nutzt. Recht hat er!!!

    ob ich nicht diese erstmal nur zum Einstieg kaufe und den Rest dann nach und nach...? Oder sollte ich mich von diesem Gedanke verabschieden?


    Macht keinen Sinn. Meist werden gebraucht komplette Sets abgegeben. Neu kannst du zwar einzeln kaufen, das verursacht aber deutlich höhere Kosten. Merke: Sets bieten i.d.R. deutlich spürbare Preisvorteile gegenüber Einzelkauf. Das trifft bei Trommeln und Becken zu.


    - hallig hoher Snaresound, Stahl Snare? (vielleicht 14x6,5) passt, 14x5,5 geht auch
    - dumpfe Bassdrum (22x14 bis 22x1 dumpf kriegst du jede Bass Drum, der Anfänger macht das automatisch ;)
    - 14" Hihat (Sabian oder Zildjian ? oder noch was anderes?) teuer, ebenso Paiste und Meinl. Günstiger sind unzählige andere Marken. Viele davon bieten bei gleichem Preis v.a. im günstigeren Preisbereich bessere Sounds. Sonor Armoni, Masterwork Troy, Zultan Rockbeat o.ä. Aber letztendlich ist hier Testen angesagt


    Du weißt, dass du bei Kleinanzeigen den Suchradius definieren kannst? Und Gebrauchtkauf verträgt sich nicht mit Eile, da solltest du dir wenigstens ein paar Tage mehr Zeit geben, dann findet sich sicher was. Zumal ein paar Kilometer fahren für ein gutes Angebot zumindest in meinen Augen eine zumutbare Härte wäre. Vielleicht nicht gerade durch die ganze Republik, aber Köln/DDorf, Münster usw. wäre doch gut machbar.


    Nachtrag: hab gerade mal in den Kleinanzeigen einen Radius von 150 km eingegeben, da solltest du schnell was geeignetes finden. Das Suchen überlasse ich dir ;)

    Die Idee "unzähmige Snareteppiche" durch festkleben am Resofell, zu bändigen hatte ich auch schon,
    in der Praxis aber nie so richtig getraut.


    Da gibt's von Sounds like a Drum ein Video, in dem verschiedene Varianten getestet werden, bis hin zu komplett abkleben.
    Der Nachteil, weshalb ich mich da immer sehr zurückgehalten habe, ist die fehlende Möglichkeit, den Teppich abzuspannen. Da ich relativ häufig die Snare ohne Teppich spiele, u.a. bei manchen Latin-Sachen, möchte ich mir nix verkleben. Aber vielleicht hilft es ja auch, nur den Teppich selbst ohne Fellkontakt abzukleben?

    Hi Antares,
    zwar werden jetzt wieder einige mit Steinen nach mir werfen ;), aber einen Reggaesound bekommst du auch mit einer billigen Kiste, die mit ordentlichen Fellen gut gestimmt ist. Meist ist es weniger der Klang der Billigkessel, sondern die Verarbeitung vor allem der zugehörigen Hardware, die das Spielen auf solchen Sets zu einer Herausforderung machen. Ich hab schon Reggaedrummer auf Möhren sowas von geil spielen gehört, auf denen von uns keiner die ersten zwei Jahre Unterricht durchgehalten hätte. Deutschland mag da etwas versnobt sein.


    Ohne zu wissen, wo du wohnst, hier einfach mal ein paar Angebote aus den Kleinanzeigen, die ein guter Startpunkt wären:
    Basix Custom
    Sonor Force 2000
    Sonor Smart Force
    Pearl Export
    Yamaha Stage Custom


    Das sind alles Angebote aus ganz D der letzten 24 Stunden, die dein Budget deutlich unterschreiten und trotzdem ausreichend Qualität bieten. Somit hättest du noch reichich Reserven für neue Schlagfelle, Becken oder eine andere Snare, falls du mit irgendwas nicht zufrieden wärst. Gerade die Snare macht vermutlich den Unterschied, denn nicht jede Snare klingt so hoch gestimmt noch nach Bob Marley, manche eher nach Pizzadeckel.


    Natürlich könntest du dein Geld auch in Neuware stecken, allerdings bekommst du dann für's gleiche Geld meist sehr grenzwertiges Zeug. Ich würde in deinem Preisrahmen zu 100% auf Gebraucht setzen. Oder zumindest das Set gebraucht und ggf. Becken neu dazu kaufen, falls nicht dabei oder schlimmste Wellblechqualität (=Messingbecken)


    Die meisten Einsteiger machen sich m.E., befeuert durch unseren fachkundigen Rat, viel zu viel Kopf über das richtige Equipment. Im Grunde funktioniert ab einer gewissen Preisklasse alles recht universell, und "Spezialisten" - wenn es denn sowas außer in markigen Werbeversprechen überhaupt gibt - machen maximal die allerletzten Prozent aus. Alles andere ist Fellwahl, Stimmung und vor allem Spielweise.
    Fragestellungen wie "Ich möchte Gitarre lernen und Metallica spielen. Brauche ich dafür eine E-Gitarre, oder reicht die Konzertgitarre meines Vaters?" spielen bei uns Drummern zum Glück keine Rolle :D


    Wovon ich bei der Suche deutlich Abstand nehmen würde, sind die allergünstigsten Einstiegssets der bekannten Hersteller. Meist sind die nämlich genauso schlecht wie viele NoNames, nur profitieren sie vom bekannten Namen.


    Fazit:
    Dreh die Fragestellung um, suche dir ein paar Sets raus, die dir geeignet scheinen, und frag dann hier nochmal, ob was dagegen spricht, damit Reggae zu spielen. Umso schneller wirst du ein eigenes Set zuhause haben.


    Edit: Vielleicht noch eine Anmerkung zur Größe der Bass Drum. Damit im One Drop die Bass Drum auch ohne Mikro richtig schiebt, wäre vermutlich eine 22" gegenüber kleineren Durchmessern vorzuziehen

    Der "Beat" von bpm bezieht sich im Allgemeinen aber nicht automatisch auf Viertel, sondern auf den Nenner der Taktart


    Ist das tatsächlich so definiert? KIingt völlig sinnvoll, höre ich so explizit aber zum ersten Mal. Ich arbeite vorzugsweise in der von Martinelli dargestellten (mathematisch unkorrekten) Art, und da weiß jeder Musiker, was gemeint ist. Bei BPM ganz offensichtlich nicht ;)

    Beim Thomann stand letztens ein komplettes Benny-Greb-Setup mit Schlagzeug, Snare und eben einigen Sand Becken. Aus B20-Legierung kann man ja grundverschiedene Becken schmieden, und von Alphas kommend, wären mit Sicherheit andere B20 Becken wie z.B. die Sabian AAX ne leichter verdauliche Wahl.


    Ich habe sie nicht ausgiebig getestet, kann mich aber an einen Gedanken sehr klar erinnern, und zwar sinngemäß
    "Erstaunlich, dass Benny Greb aus so gruseligen Becken so einen geilen Sound holen kann".
    Während ich mich mit Hihat und Ride noch irgendwie anfreunden könnte, kann ich diesem furztrockenen und leicht trashigen Crashsounds ohne Attack einfach überhaupt nichts abgewinnen. Wie du schreibst, für normale Crash-Sounds nicht zu gebrauchen.


    Meine Einschätzung zu den Crashes ist ehrlich gesagt die, wenn dich die Sounds nicht inspirieren, kannst du spielen, welchen Stil auch immer du willst, es wird sich sch**** anhören. Ich hätte sie mir im Set gar nicht gekauft, würde daher ohne Zucken zum Verkauf raten.

    Welches Instrumentarium nötig bzw. sinnvoll ist, hängt nicht zuletzt auch von den Fähigkeiten des Drummers ab, mit Besen zu spielen. Für einen versierten Besenspieler ist es überhaupt kein Problem, alleine mit der Snare alles abzubilden, was eine leise Jazznummer üblicherweise braucht. Ich würde mir inzwischen statt der Hihat an die Snare noch ein Splash anschrauben, fertig ist die Laube. So habe ich schon ganze Konzerte bestritten, mein Avatar kommt nicht von ungefähr ;)
    Falls mal ein Akzent richtig wumms braucht, stampfe ich herzhaft auf den Bühnenboden, reicht. Für größere Räume mit PA wäre auch ne Stomp Box möglich.


    Allerdings solltet ihr Besen nicht unterschätzen. Nicht jeder Schlagzeuger, und sei er noch so gut mit Sticks, kommt gleich mit Besen klar. Das setzt mit Sicherheit ne Weile konzentriertes Üben voraus.


    Wenn ich mir Songs wie eueren Java-Jive anhöre, würde ich eher überlegen, die Snare noch um einen kleinen Percussionständer zu ergänzen, an dem man z.B. nen Wood Block. ne Cowbell und so Zeug im Stile alter Traps-Sets befestigt. Mit der Snare (mal mit, mal ohne Saiten gespielt), den Spannreifen (als Soundeffekt), einem Splash und diesen Utensilien kann man für "oldschool" Musik richtig Party machen.


    Cajon finde ich persönlich für euer Genre als primäres Schlaginstrument eher ungeeignet, weil es für klassischen Jazz nicht richtig funktioniert. Je nach stilistischer Bandbreite kann es eine gute Ergänzung sein, ich hatte durchaus schon die Kombi Cajon (dann auch als Sitz), Snare, Splash und Multipercussion dabei. Da war die Cajon primär für poppigeres gedacht, Snare und Becken für Jazz und das Geschepper für Effekte. Triangel ist übrigens auch ein tolles Instrument für solche Rahmen, wenn man es nicht überstrapaziert. Aber mal eine Nummer mit leiser 16tel Latin-Triangel kommt häufig gut an :)


    Hach Mensch, da bekäme ich gleich Lust, mitzuspielen...

    Der einzige Grund, noch ein Analogpult zu kaufen, wäre für mich ein unschlagbares Angebot auf dem Gebrauchtmarkt bei arg begrenztem Budget.
    Ich bin wahrlich kein Crack bei diesem Thema, aber die Digitaltechnik bietet so viel mehr Flexibilität, dass ich den Nachteil der gründlicheren Einarbeitung immer in Kauf nehmen würde. Zumal es mich immer arg genervt hat, wenn irgendwer am Band-Pult rumgespielt hatte und bei der nächsten Probe keiner mehr die korrekten Einstellungen wusste, weil die ganze Band aus noch größeren tontechnischen Legasthenikern als mir bestand.
    Bei Digitalpulten speichert man sich alles ab und lädt sein Preset bei Bedarf einfach neu.

    Ich hab Null Erfahrung mit solchen Klemmlösungen, werfe aber mal nen Einwand in die Runde.


    Klar, auf engen Bühnen kann es schon mal zu unfreiwilligen "Kollisionen" kommen. Aber kann ich die ausschließen, wenn ich das Mirko außen an den Spannreifen klemme? Ich hab schon so viel Tollpatschigkeit erlebt, gerne auch meine eigene, da halte ich es für durchaus denkbar, an so einem Schwanenhals-Klemm-Dingens hängenzubleiben. Wäre das Risiko da nicht eher höher, dadurch dann Schäden am Hoop zu verursachen, bis hin zum Brechen des Holzes?


    Auf einem Tellerstativ, eigentlich auf jedem normalen Stativ auch, verliert das Mikro zwar u.U. seine Idealposition, aber dann muss man eben kurz nachjustieren, und alles passt wieder. Un(m)fälle habe ich da noch nie erlebt, und im Studio, wo ein konstanter Sound wirklich essentiell ist, herrscht in der Regel nicht solcher Betrieb, dass ich mir Sorgen machen würde.


    Ich nutze an der BD wahlweise ein Tellerteil oder ein ganz niedriges normales Galgenstativ, und beides lässt sich so gut in meinen "Ständerwald" integrieren, dass die Grundfläche meines Sets nicht nennenswert erweitert wird. Der Galgen kann ja das Frontfell auch kreuzen, statt von außen ins Loch zu zeigen.

    Was auch immer die Ursache des Coatingverlustes mancher Drummer sein mag, zum Glück gibt es ja mehr als genügend Felle und -hersteller, damit jeder von uns glücklich wird. Muss ja nicht automatisch Evans sein. :rolleyes: ;)
    Wenn Drummer glaubhaft schildern, dass sie über die Jahre starke Schwankungen der Qualität festgestellt haben, wird wohl auch was dran sein, denn so häufig stellt man seine Spieltechnik im Laufe des Drummerlebens ja vermutlich nicht grundlegend um. Trotzdem faszinierend, dass ich tatsächlich fast immer Remo gespielt habe, Coated Ambas nicht nur auf Snares, sondern auch auf Toms nutze, und dennoch niemals auf eigenen Trommeln derartige Abnutzungen erlebt habe.


    Auf fremden Snares sehe ich zwar immer wieder Ambas, durch die man Zeitung lesen könnte, aber was weiß ich schon, was die Leut mit ihren Geräten so anstellen...


    Am krassesten war mal ein Evans Asien OEM Fell, das hatte ich mangels Alternativen mal schnell aufgezogen. Ich glaube, ich hatte die Sticks noch nicht beide in der Hand, da war der Lack schon ab und ist mir in Flocken um die Nase geflogen.

    Moe Jorello
    Exakt so sehen auch meine Snares üblicherweise nach längerer Spieldauer aus. Ich tippe auch eher auf die unterschiedliche Spielweise, die zu so unterschiedlichen Befunden führt.
    Wir sind beide eher Jazzer und Besenspieler. Vielleicht entwickelt das Wischen eine Wärme, die zu einem Verbacken der Moleküle führt, was das Coating haltbarer macht ;)

    Gerade bei Whiskey Man wechselt natürlich das Feeling innerhalb des Songs. Während der Anfang als Halftime bei ca. 60 bpm liegt, kommt danach Schwung rein, und die ca. 120 bpm entsprechen eher dem Feel der Nummer in Strophe und Refrain. Ich würde das im Sheet entsprechend als Tempowechsel kenntlich machen, dann entsteht keine Irritation.


    Wobei ich dazu sagen muss, dass ich bei "irgendwelchen" Noten im Netz potenziell vorsichtig bin.
    Erstens gibt es meist nicht Die Eine, korrekte Version. Whiskey Man als 12/8 zu notieren, wäre beispielsweise für nen Shuffle unüblich, aber nicht verboten.
    Zweitens hab ich auch schon manches aus dem Netz gezogen, was schlicht falsch war. Das kommt übrigens durchaus auch bei gekauften Noten vor, es schadet also nicht, sein Gehör zu trainieren, um solche Fehler besser zu identifizieren.


    Abgesehen davon, mal wieder Hut ab vor deinem Mut. Es gibt erfahrene Drummer da draußen, die sich mit Shuffle schwer tun, selbst wenn er nur gleichmäßig durchläuft. Du lässt es mal wieder krachen und wagst dich gleich ans schwere Zeug.