Der Trend scheint wohl allgemein dieses Jahr in Richtung ausgefallener Looks zu gehen. Jeder darf sich jetzt fühlen wie der eine oder andere Top-Endorser mit Special Graphic Design. Wobei das Steam Punk Set kaum zu toppen ist, das qualmt ja sogar unter der Haube ![]()
Beiträge von trommla
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Ich nutze ein Doppelpedal genau dafür, wofür es gebaut wurde...und das nicht zu knapp.
Denn ich kann von mir nicht behaupten, dass ich mit im Schnitt 2h am Tag zu wenig übe.Mir bleibt aus beruflichen und familiären Gründen einfach nicht viel Zeit zum Üben, der Tag ist komplett durchgetaktet.
und
ich spiele die Trick Pro1 V jetzt ein gutes Jahr und ich werde auf ein anderes Modell wechseln. Die Trick wird aber als "Übungsmachine" für´s Pad bleiben.
und bin jetzt auf die Darwin gewechselt
???
Bin ich der einzige, der an der Glaubwürdigkeit dieser Informationen zweifelt? Oder kann sich innerhalb einer Woche die Lebens- und Equipmentsituation derart geändert haben?
Edit: orinocco
Wenn man das viele Rot mal weglässt, sieht die Sakae aber aus wie eine normal konstruierte, robuste DoFuMa in der Liga einer IC, Eli und Co. Würde einen vergleichbaren Preis erwarten lassen. -
Was ich auch bedenken muss ist, dass ich das ja auch u.U. mehrfach zu transportieren muss
Falls das schon absehbar ist, solltest du evtl an Bags denken. Für den gelegentlichen Transport im Auto müssen es ja keine teuren Markenprodukte sein, günstige Sets gibt's beim Thomann schon für kleines Geld. Die Millenium Tour Bags nutze ich selbst schon seit Jahren, da kann man nicht groß meckern. Selbst die noch günstigeren Classics schützen, zwar nicht vor Stürzen aus größerer Höhe, aber gegen Anecken am Treppengeländer und andere optische Macken allemal. -
Habe mich nun nach nochmaliger Hörsession für das Audix i5 entschieden.

Hab mal nen halbhohen Müllenium-Mikroständer mit kurzem Teleskopgalgen gekauft, der erstaunlich stabil steht. Auch wenn ich sonst nicht so drauf stehe, nutze ich diesen tatsächlich an der Snare mit dem M201. Wie der mit schweren Mikros klarkommt, müsste ich mal testen, aber für's i5 würde der sicher auch locker reichen.
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lern lieber wie man stimmt. Das dauert. Ist halt so. Simon-Phillips-Signature-Drumset mit Pintripes ist halt Blödsinn.
Was hat n Pinstripe mit Stimmen können zu tun? Die kann man auch ordentlich stimmen, dann klingen sie durchaus vernünftig, wenn man auf eher oldschool Rocksounds steht. Klingt natürlich nicht nach Simon Phillips, aber so klingt keiner von uns, auch nicht mit seinen Fellen
Im übrigen natürlich absolute Zustimmung zu deiner Gewichtung. Wobei ne ordentliche Snare schon sein darf, sonst ärgert man sich nämlich dauern mit hakeligen Abhebungen und fehlender Stimmstabilität rum. Da fand ich bisher z.B. die Sonor Budget Snares meist eher bescheiden. Allerdings hat Sonor zeitweise auch bei höheren Serien schrottige Abhebungen verbaut. An nem Delite eines Kollegen hab ich mal kurz die Krise bekommen bei dem Murks.
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Kostet zwar ein paar Euro, das ist die Sache aber allemal wert.
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Ein Snare-Mic kaufen, welches ich jahrelang nutzen möchte, ohne den Drang zu haben, das Mic schon nach kurzer Zeit wieder auszutauschen.
Mann, jetzt hör doch endlich mal zu
Alle genannten Snaremikros schaffen das, sonst wären sie nicht teilweise seit Jahrzehnten auf dem Markt. Du musst je nach Mikro halt etwas anders EQen. Ein dynamisches reagiert in der Regel gutmütiger auf hohe Impulsstärke und braucht keine Phantomspeisung, daher würde ich es als Generalisten vorziehen.Es sagt ja keiner, du sollst ein 12 Euro Vivanco-Mikro vom Saturn an die Snare stellen

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Den geeignetsten Kandidaten nur anhand von Youtube-Videos und Soundfiles herauszufinden, macht die Sache auch nicht gerade einfacher.
Noch einen Satz dazu. Dau kannst mit allen hier genannten Kandidaten vernünftige Schlagzeugaufnahmen machen, nur beginnt das Lernen erst richtig, wenn du die Ausrüstung zusammen hast. Tage- und wochenlang nach Einzelkomponenten recherchieren und sich einlesen, ist weniger zielführend, als sich IRGENDEIN Snaremikro zu kaufen (ebenso die anderen Mikros) und mal loszulegen. Erst mit zunehmender Erfahrung erkennst du, wie's geht und was du möglicherweise wirklich brauchst.Natürlich hilft es trotzdem, sich schon im Vorfeld etwas mit der Materie befasst zu haben

Hier gibt es gerade ein gebrauchtes M201, falls dich das Modell interessiert.
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Catalina sind wie die Renown nur Ahorn (7-ply)
Das ist glaube ich so nicht ganz richtig. Das Catalina Maple ist aufgrund der 2,3 mm Hoops zwar eine Nuance "hochwertiger" als die Club Serie. Die restliche Kesselhardware entspricht aber den übrigen Catalina-Modellen. Die gab es nebenbei auch mal noch als Catalina Birch und Catalina Ash. Das Renown ist qualitativ höher angesiedelt, gilt manchen sogar als die am besten verarbeitete Gretschserie überhaupt. Dass das Renown als "Asien-Flaggschiff" schon an der USA-Legende schnuppern soll, darauf soll wohl auch der Silver Sealer hinweisen, den die Catalinas nicht haben.Hätte ich die Wahl zwischen einem neuen Club und einem gebrauchten Renown, wäre qualitativ das Renown eindeutig Sieger. Allerdings würde ich von einem Catalina nun auch nicht abraten wollen, bin mit meinem für wenig Geld wirklich zufrieden. Die Club Jazz Konfiguration ist leicht und handlich, dabei hat sogar die 18er Bass Drum entsprechen gestimmt genug Power für kleine Räume. Größere Räume erfordern dann allerdings zwingend ein Mikro in der BD, sonst hört man gar nix mehr.
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Mikrofonierung der Snarebottom ja oder nein?
Meine persönliche Einstellung dazu ist, definitiv erst mal Nein.Ich halte die Herausforderung für viel größer (und wichtiger), mit Stimmung/Dämpfung, Aufstellung des Sets im Raum und Mikrofonpositionierung das bestmögliche Gesamtbild zu schaffen. Alleine diese Arbeitsschritte haben mir bei meinen eigenen Recordingversuchen Mühe bereitet, dass ich jeden zusätzlichen und nicht zwingend erforderlichen Kanal erst mal hinten anstelle, bis ich die irgendwann die Basics beherrsche. Also vermutlich nie

Das Snarereso sehe ich sowieso erst dann als Option, wenn ich ohne den Teppich nicht crisp genug bekomme. Ein erfahrener Tonmensch weiß natürlich genau, mit welchen Mitteln er welchen Snaresound "designed", da mag das Reso schon Teil des Soundkonzepts sein.
Ich würde mich dagegen nur verzetteln. An jeder Trommel ein Mikro sowie ein paar Overheads sind schon Herausforderung genug

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Was sich für eine Band eignet, hängt von so vielen Faktoren ab, das lässt sich glaube ich gar nicht so pauschal sagen. Eine Karnevals- und Partyband, die in jeglicher Lautstärke und ohne langen Soundcheck "Studio"sound möchte, ist mit E-Drum vermutlich gut bedient. Aufbauen, Einstecken, richtigen Sound wählen, und ab geht die Luzie. Kein Stimmen, nach dem Gusto des Tontechnikers abkleben oder sonstwas nötig, und keiner sagt "Spiel mal leiser".
Allerdings birgt halt Elektronik in der Regel mehr Gefahr für technische Defekte mit teils aufwändiger Fehlersuche. Ein A-Set ist krisensicherer, und dass ausgerechnet beim Gig mehr als der Verlust eines Beckenfilzes zu beklagen ist oder ein Stick bricht, ist mir in 40 Jahren nie passiert. Immer vorausgesetzt, man hält sein Gerät in Schuss, was auch bedeutet, es spielen nicht ständig wildfremde Leute im öffentlichen Probenraum drauf rum.
Sobald es mehr in Richtung handgemachter Musik gehen darf, finde ich Akustiksets nach wie vor, auch von der Spielfreude her, weit überlegen. Erstens sieht es auf jeder Bühne gut aus (Beim E meist nur "würg"), zweitens spüre ich mein Instrument beim Spielen, weil es Schall abstrahlt. Die viel breitere Dynamik macht das Spiel intensiver, weil ich von (brutal) laut bis extrem leise alles ad hoc bedienen kann. Ein echtes Pianissimo klingt halt auch komplett anders als ein runtergeregeltes elektronisches Signal.
Andererseits ist ein E-Set oft transportfreundlicher, und wenn der Bandbus nur noch wenig Luft hat, mag das von Vorteil sein.
Ein völlig subjektiver Aspekt könnte sein, dass ich einen Drummer, der sich nur als E-Drummer bei einer Band bewirbt, gefühlsmäßig als Musiker nicht für voll nehmen würde, weil ihm die Basis seines Instruments fehlt. Ich weiß, das lässt sich überhaupt nicht sachlich begründen, aber in meinen Augen muss ein ernsthafter Drummer einfach Akustikset beherrschen. Was er dann de facto nutzt, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.
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Am besten gebraucht noch eins mit Tuchelstecker finden, da kann man dann sicher sein, dass alles noch Made in Germany ist

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Es gibt eben unter uns Drummern Leute, die mit mehr oder weniger Kraft arbeiten

Ich weiß nicht, ob eine Formel
Nutzungsdauer x Kraftaufwand = Lebensdauer
Sinn ergibt, dass aber beide Variablen deutlichen Einfluss auf der Verschleiß haben, ist wohl nicht zu übersehen.
Und ich hab schon Drummer an meinem Set gehört, wo ich mir dachte, wo nehmen die die Kraft her, um so laut zu spielen. Danach waren auch jedes Mal Dellen in meinen Fellen

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Allerdings glaube ich, dass ein Proberaum mit Absorbern immer noch besser ist als eine kahle Hütte.
Natürlich, aber ich glaube du hast meinen Einwand nicht ganz richtig verstanden. Ein Proberaum ist halt ein Proberaum ist halt ein Proberaum, und wir Musiker freuen uns über trockene Räume mit halbwegs Platz für günstiges Geld. Den Luxus, bei der Auswahl auch noch die Raumakustik zu beachten, können wir uns mangels bezahlbarer Alternativen in der Regel nicht erlauben. Klar, es wird dann irgendwas an die Wände gehängt, um allzu viel unschöne Echos zu eliminieren, aber akustisch optimierte Studioräume für Schlagzeugaufnahmen klingen einfach ganz anders und sind meist auch deutlich größer.Somit sind oft schon deshalb wirklich hochwertigen Aufnahmen Grenzen gesetzt. Unsere Aufnahmetechnik soll gut, aber bezahlbar sein, also müssen wir auch hier gewisse Abstriche machen im Vergleich zum kommerziellen Studio. Und zu allem Übel ist auch Recording ein Thema, bei dem nichts über Wissen und jahrelange Erfahrung geht. Wir Musiker denken immer, wir haben gute Ohren, und wenn wir den richtigen Fader am Pult finden, dann gelingen uns die guten Aufnahmen fast von alleine

Ich habe schon genug Leute erlebt, die zwar im Studio gearbeitet haben, aber aufgrund geringer Erfahrung mit Drums nur mit Mühe einen vernünftigen Drumsound hinbekommen haben. Der Grund dafür waren nicht die falschen Mikrofone...
Die Drumrecording-Spezialisten zaubern hingegen mit Standardmikros einen Drumsound, da legst du die Ohren an. Der wird dann auch nicht schlechter, nur weil man statt einem 400 Euro Mikro ein SM57 nimmt. Der Gesamtsound ist nämlich nicht nur die Summe seiner Einzelteile.Kauf dir ein Audix i5 und steck den Rest in andere Komponenten, die den Gesamtsound wirklich verbessern. Dein "Problem" ist nämlich wirklich ein unnötiges Luxuxproblem.
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Mal ne Frage, weshalb bist du so fest entschlossen, bei einer durchaus amtlichen Snare die Spannreifen zu wechseln?
Ich hatte vor 10 bis 12 Jahren bei der Planung meiner Pommerenke Custom Snare auch vor, Gußreifen zu ordern. Warum? Weil ich die irgendwie für cooler hielt. Pommes fragte mich am Telefon nach meinen Klangvorstellungen, und es stellte sich heraus, dass 2,3 mm Triple Flanged Hoops viel mehr meinen Soundvorstellungen und meiner Spielweise entsprechen.
Sich eine knapp 500 Öcken teure Snare rauszusuchen, bei der das Konzept der Lugs und Spannreifen durchaus ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal darstellen, finde ich zumindest, na ja sagen wir unorthodox. Mit Gußhoops verliert die Starphonic für mein Gefühl einen wesentlichen Grund, sich ein solches Instrument zu gönnen, ganz zu schweigen von den Mehrkosten.
Sie muss nach dem Wechsel ja nicht schlecht klingen, aber es gibt etliche gute Snares, die man schon ab Werk mit Die Cast Hoops bekommt, z.B. viele Gretsch-Modelle oder die Ludwig Black Magic.Oder die angeblich hervorragend klingende Millenium Brass Snare mit Fellen, Teppich und Hoops veredeln und für insgesamt max. 300 Euro ne amtliche Snare spielen

P.S. Gott zum Groove find ich cool

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Ich will dich ja nicht vom Geld verbrennen abhalten, aber
Lieber ein Mal richtig als Lehrgeld zahlen
mit deinem Mikrofonwunsch tust du m.E. genau das, nämlich massiv Lehrgeld bezahlen. Erstens ist der Klangcharakter des Audix i5 ziemlich nah an deinem Wunschmikro dran, sodass mir solche Nuancen keine 300 Euro Preisdifferenz wert wären. Zweitens entsteht ein guter Drumsound durch das Zusammenwirken so vieler Elemente, dass die gesamte Recordingkette inklusiver aller Mikrofone, Preamps, Wandler etc. in dieser Liga mithalten müssen.
Und selbst dann wird ein erfahrener Toningenieur einen Drumsound zaubern, bei dem du unmöglich noch den Unterschied EINES Mikrofones hören kannst. Auch der (sicher wichtige) Snaresound entsteht im Mix erst durch die Kombination der Signale aller relevanter Mikros, und das sind zumindest Snaremikros, OHs und Roommikes, wenn wir mal von sonstigen Übersprechungen absehen wollen.Der Proberaum an sich ist sehr gut gedämmt (Schallabsorber an Wände und Decke sowie Teppichboden)
Dieser Post lässt mich vermuten, dass dir die Bedeutung von raumakustischer Optimierung und deren Umsetzung weitgehend unbekannt ist. Gute Dämmung ist nämlich die Schallisolation nach außen, also die Vermeidung von Nachbarschaftsfrust. Raumakustik erreicht man nicht mit noch so guter Dämmung, auch nicht mit wahllosen Schallabsorbern an den Wänden. Hierzu braucht man nach genauer Analyse - Fachleute können das für viel Geld durchmessen - gezielte Maßnahmen, die auf die Störfrequenzen zugeschnitten sind. Klirrende Höhen kann man mit Teppichböden und Wandbehang noch ganz gut hinbekommen, je tiefer aber die Frequenzen sind, um so größer und vor allem dicker müssen die Akustikelemente schon werden. Bei dröhnenden Bässen braucht man dann Bassfallen in Kubikmetergröße, die den Raum spürbar verkleinern.In vielen "sehr gut gedämmten" Proberäumen steht das Drum Set nicht mal an der Stelle, wo es am besten klingt, sondern wo es dem Rest der Band genügend Platz lässt. Dabei wäre das der absolut erste und kostengünstigste Schritt, halbwegs gute Aufnahmen zu bekommen.
Klar, ich will und werde dich nicht davon abhalten, ein Snaremikro für Hunderte von Euro zu kaufen. Nur Sinn macht das im Bandproberaum im Rgelfall nicht.
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Ich werfe mal auch noch das Audix i5 und das Beyerdynamik M201TG in den Ring. Beides verbreitete Mikros, das i5 etabliert sich anscheinend mehr und mehr zum Standard neben dem SM57. Das M201 klingt unspektakulär und gilt vielen als ein "Schweizer Taschenmesser" unter den Kleinmembranern, mit dem man so ziemlich alles machen kann. Ich hatte es (als Dynamisches Mikro!) sogar schon als OH im Einsatz, und das klang gut.
Ich würde auch dazu raten, das Modell mehr nach Preis als nach Klang zu suchen. Vernünftigen Snaresound können die bisher genannten Modelle alle, und ein Mikro alleine macht bei weitem noch keinen guten Sound. Lieber das gesparte Geld in andere Dinge investieren.
Man darf auch nicht vergessen, dass Tontechniker IHR Mikro nicht an die Snare stellen, weil es am besten klingt (wie soll man das auch beurteilen), sondern weil sie es am besten kennen und am schnellsten die Parameter finden, wo alles gut zusammenspielt.
Edit: die Preislage eines Beta 181 käme für mich sowieso nur in Frage, wenn ich in einem hervorragend klingenden Aufnahmeraum wäre. Der 08-15 Proberaum fällt da ganz weit durch!
Und wenn ich den hätte, muss sicherlich noch sehr viel mehr Budget eingeplant werden, weil ich mir dann statt dem Russenpärchen ganz andere Overheads vorstelle, tolle Room Mics, mindestens ein Paar AKG C414 und ähnliche Kandidaten, und dergleichen mehr. Ach ja, man wird ja wohl träumen dürfen... -
Gerade beim Snare-Reso verzichte ich auf Stimmhilfen gänzlich und stimme aktuell nach der "Sounds like a drum"-Methode mit Lineal. Gibt für mein Empfinden den besten Teppich-Response, und darauf kommt es mehr an als auf gleiche Zahlen im Display

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Na ja, Roger Taylor ist am Schlagzeug sicher nicht unerreichbar. Ich würd' die Snare als Ansporn sehen

Unerreichbar dürften viel mehr seine gesanglichen und songwriterischen Fähigkeiten sein.
Ach ja, schönes Räumchen

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Versteh zwar bis heute nicht, warum man dafür ZAHLT, dass man für einen Künstler Werbung macht, statt Geld zu bekommen. Aber - abgesehen vom wahrscheinlich exorbitant hohen Neupreis - sicher ein feines Trömmelchen. Und tatsächlich gar nicht mal so hässlich
