Beiträge von trommla

    Selbstbefriedigungsmusik der beteiligten Musiker. Keine Ahnung wir man dem folgen und das dann geil finden kann


    Danke, endlich nennt's mal wer beim Namen! ;)


    Musik, die nur dazu komponiert wird, die Musiker glänzen zu lassen, finde ich auch gähnend langweilig. Nur ist das bei Drum Shows halt so ne Sache. Wenn der Drummer dann nur seine Kernkompetenz zeigen darf, nämlich schnörkellos und musikdienlich grooven, dann merkt wieder keiner im Saal, was der/die eigentlich drauf hat. Da sich aber die meisten durchaus für krasse Chops begeistern, wäre das Auditorium wohl ziemlich gelangweilt.


    Ich denke, das geht auch irgendwann vorbei. Waren es in den 70ern und 80ern die Gitarristen, ohne deren oft ausufernde Soli keine Musik vorstellbar war, haben sich heute die Drummer teilweise zu Zirkusartisten entwickelt. Zum Glück halten sich die Basser bisher überwiegend zurück :D


    Edit: die Stimm-Samples finde ich auch klasse eingesetzt, passt zum expressiven Gesicht. Warum hat mich eigentlich noch keiner entdeckt, ich kann mindestens genauso doof schauen wie Frau Thawer.

    Hui Lexi, zu deinem letzten Beitrag gäbe es viel zu labern, z.B. ob es wirklich ein Sakrileg ist, seine Felle zusätzlich zu dämpfen. Das ist ein Dogma, was mal aufkam und sich seitdem hartnäckig hält. Aber das soll ja hier nicht Thema sein.


    Allerdings spiegeln deine Ausführungen den Alltag eines Drummers wider, der selten in Bands gespielt hat und nur auf seinen eigenen Geschmack im heimischen Übungskeller achten muss. (Ich hoffe, mich da korrekt zu erinnern).


    Wer in Bands spielt, sollte hingegen auch darauf achten, dass der Sound im Bandkontext gut klingt, und wer regelmäßig unterschiedliche Bands, Situationen und Stile bedienen will, braucht zusätzlich Flexibilität. Je mehr ein Drummer mit unterschiedlichen Situationen konfrontiert wird, umso weniger funktionieren m.E. stark vorgedämpfte Felle. Hydraulics habe ich schon in durchschnittlich lauten Bands als ziemlich schwach auf der Brust erlebt, und selbst gegen eine Big Band kommen die nicht mehr vernünftig an. Da hörst du als Zuschauer nur noch irgendein "Patsch patsch", aber keinen Tomsound mehr, wenn man nicht mikrofoniert.


    Mit Emperors/G2, die mein Votum für den TS wären, kann man bei Bedarf tief und fett, aber auch ausreichend hoch und tonal stimmen, um von Rock bis Jazz alles zu bedienen. Und je nach Umgebung pappt man halt mehr, weniger oder gar keine Dämpfung drauf. Wenn es nur ums Aufnehmen von YT-Videos geht und nur die Wahl zwischen diesen beiden besteht, würde ich EC2 nehmen, die sind noch etwas "offener".


    Vielleicht teilt uns der TS ja noch mit, für welchen Einsatzzweck er Felle sucht, dann könnten wir noch präziser diskutieren.

    Mal ganz unabhängig von der tatsächlichen Qualität der Encore-Felle betrachtet: Ich bin mir sicher, dass eine Produktion von mindestens gleichwertigen Fellen in Taiwan absolut machbar ist und zwar günstiger als in den USA


    Wahrschenlich dürfte sein, dass es fast überall auf der Welt auch günstiger geht. Siehe Code-Felle aus GB. Die werden zwar je nach Serie unterschiedlich wahrgenommen, aber zumindest ein paar Serien stellen durchaus brauchbare Alternativen dar, wie man so hört und liest.


    Mit sachlichen Argumenten lässt sich bei Fellen nur bedingt was erreichen, denn Erfahrung und persönlicher Geschmack sind nicht zwingend faktenbasiert. Z.B. habe ich schon mehrfach Evans und Aquarian ausprobiert, die angeblich viiiiiel besser sein sollen als Remo. Trotzdem komme ich besonders auf den Toms immer wieder zu Remo zurück, weil ich erstens den Klangcharakter besser finde (Evans klingen ok, aber mir zu steril), zweitens Remo USA Felle nach Jahrzehnten am besten einschätzen kann und drittens nie Probleme mit dem Coating hatte. Bei der Snare bin ich da etwas weniger kritisch, weil man ja meist eher einen trockenen Sound sucht, der die Feinheiten eliminiert.


    Wenn ich schon Nuancen zwischen etablierten hochwertigen Marken wahrnehme, möchte ich durch Pfennigfuchserei nicht auch noch qualitative Nachteile erleben müssen, wie sie Korki beschreibt. Ich würde dir empfehlen, einfach mal ein Fell zu bestellen und ne Weile zu testen. Dann wirst du ja sehen, ob es wirklich eine gleichwertige Alternative ist. Denn für's Glauben ist der Papst zuständig, wissen kannst nur du, ob diese Serie deinen Ansprüchen genügt.

    Das heißt, erst wenn mir jemand überzeugendere Argumente als "es ist teurer, also besser" liefert, entscheide ich mich womöglich um.


    Warum sollte ich mich anstrengen, dich von irgend etwas zu überzeugen? Deine Meinung steht fest, und es ist dein Geld, so what?


    Aber ich frage mich gerade, ob einer von uns beiden ein grundlegendes Verständnisproblem mit den Abläufen des Marktes hat. Warum sollte ein- und dasselbe Unternehmen an zwei Standorten absolut gleichwertige Produkte zu völlig unterschiedlichen Preisen herstellen? Das macht überhaupt keinen Sinn.


    Es hat ja niemand behauptet, dass Encore-Felle total unbrauchbar sind. Nur nehme ich an, dass es einen unter Umständen sogar hörbaren Qualitätsunterschied gibt. Das würde sich zumindest mit meinen Erfahrungen mit Remo Werksfelle made in Fernost decken. Natürlich darf jeder selbst entscheiden, ob er ein paar Euro spart und dafür ggf. dezente qualitative Abstriche macht. Ich tu's bei Fellen nicht. Wechsle aber auch nicht alle Nase lang meine Pellen.


    Nach deiner Logik könnte ich statt meiner handgehämmerten B20 Becken genauso gut Mittelklasse B8 Becken des gleichen Herstellers spielen. Sind auch rund, werden gehämmert und abgedreht, haben den gleichen Firmenstempel, und kosten nur die Hälfte meiner Bleche.

    Im Prinzip sehe ich es wie m-tree, vielleicht würde ich es nicht so negativ formulieren. Schließlich halten sich die Hydraulics schon seit mindestens 40 Jahren erfolgreich auf dem Markt, und damit gibt ihnen der Erfolg ein Stück weit Recht.


    Dass die Werksfelle nicht so klingen, wie du es gerne hättest, ist eigentlich ein erwartbares Phänomen, denn Hersteller liefern ihre Sets fast immer mit normalen einlagigen Fellen aus. Da es sich dabei oft um OEMs asiatischer Herkunft handelt, kann ein Austausch der Werksfelle durchaus ein überlegenswertes Upgrade sein.


    Allerdings solltest du folgendes bedenken: oft kann man den Klangcharakter seiner Kessel besser einschätzen, wenn man mit den vorhandenen Fellen schon mal quer durch alle Bereiche gestimmt hat, um zu sehen, was geht und was nicht. Ein dünnes Fell lässt sich hervorragend schrittweise runterdämpfen, bis man exakt den Ton hat, den man sucht. Das mag am Ende dem Natursound von Hydraulics entsprechen, aber wahrscheinlicher ist, dass du schon mit viiiiel weniger Dämpfung an den richtigen Stellen einen Hammersound erreichst. Dann wäre das Geld für Hydraulics zum Fenster rausgeworfen, nur dass du zuviel eingebaute Dämpfung nicht mehr wegbringst.


    Ich kenne beide Typen ein wenig, und beide eignen sich vor allem dann, wenn man überwiegend mikrofoniert spielt. Insbesondere das Hydraulic setzt sich unmikrofoniert jedoch kaum gegen eine Band durch, und gleichzeitig muss man ziemlich dreschen, um überhaupt zu hören, was man gerade spielt. Dynamik und ein schöner Ton bei leisem Anschlag? Kannst du getrost vergessen. Für einen versierten, dynamischen Drummer ist das kein Spaß. ;)
    Ein Anfänger nimmt sich dafür selbst die Chance, dynamisch spielen zu lernen, weil sich jeder Schlag anfühlt wie auf einem Pizzadeckel. Die EC2 sind nicht so extrem, mir persönlich sind sie aber auch zu pappig.


    Für mich der beste Weg zu fetten Rocksounds sind eigentlich die G2/Remo Emperors. Schön fett und punchy zu stimmen, aber immer noch lebendig genug, um sich gegen eine Band durchzusetzen. Wenn vom Fahrersitz aus die Oberschwingungen noch stören, reicht ein dezent am Rand aufgebrachtes Stück Moongel, um den Klang zu optimieren. Natürlich klebt man das nicht irgendwo hin, sondern testet erst mal (z.B. mit sanft aufgelegter Fingerspitze), an welcher Stelle es am besten klingt.


    Stimmer ist ne echte Übungssache, und m-tree hat natürlich völlig recht, stimmen lernt man mit so dicken Schweineschwarten eher nicht. Wenn man's aber mal halbwegs drauf hat, erübrigt sich das Bedürfnis nach solchen Felltypen eh von ganz alleine.


    Edit: wobei ich mich in letzter Zeit gelegentlich dabei ertappe, mal wieder die guten alten Pinstripes draufmachen zu wollen. Findet man ja gerne mal auf vorhandenen Backline-Sets, und sooo schlecht ist der Sound gar nicht.

    Ich finde Experimentierfreudigkeit ja was positives, aber:


    Wenn ein Produkt doppelt so teuer ist als ein anderes, dann hat das in der Regel (gute) Gründe. Vor einer Kaufentscheidung überlege ich mir daher genau, welche Gründe das sein könnten, und welche für mich ggf. relevant wären. Neue Autos überbeaten sich mit tollen Features, da wird es schnell unübersichtlich und eine Kaufentscheidung höchst individuell.


    Felle kann man bei vergleichbarer Bauweise auf wenige Kernpunkte reduzieren, nämlich Verarbeitung und Klangqualität. Bei beidem möchte ich keine Abstriche machen, daher kommt auf meine Trommeln nur das Original. Wenn der einzige Unterschied zwischen USA und Asien die Lohnstückkosten bei gleicher Qualität wäre, dann würden Remo, Evans und Co. doch schon lange nur noch in Asien produzieren.


    Bin auf deine Erkenntnisse gespannt, vielleicht kannst du sie uns hier ja mal präsentieren.

    Sowohl Evans als auch Aquarian klemmen, soweit ich weiß. Nur Remo wird geklebt, soweit es die "Big Three" betrifft, was man am typischen Remo-Knacken beim Fellwechsel bemerkt.


    Wenn Remo in USA und Asien die gleichen Folien verwendet, stellt sich aber tatsächlich die Frage, wo außer beim Preis dann eigentlich der Unterschied liegt. Ich bilde mir nämlich schon ein, dass die USA Felle besser klingen und je nach Version auch stabiler sind, sowohl beim Coating als auch in puncto Dellen. Und alles durch mangelnde Qualitätskontrolle erklären zu wollen, reicht mir irgendwie nicht.


    Edit: Ah, jetzt war ich zu langsam, danke Gerald

    Soweit ich mich erinnere, hatte die allererste Generation des Perfect Balance Pedals mit der Haltbarkeit des Straps Probleme. Nach Überarbeitung sollte das angeblich behoben worden sein. Zumindest hatte ich mit meiner bislang keinerlei Ausfälle bei deutlich mehr als 20 Betriebsstunden.


    Hast du das Pedal gebraucht erworben? Dann war es vielleicht aus besagter erster Charge. Könnte mir vorstellen, dass Sonor so etwas auf Kulanz austauscht, wenn du überzeugend versicherst, dass das kein erwartbarer Verschleiß nach 20.000 Einsatzstunden ist.


    Sollte das Pedal neu gewesen sein, muss ich vielleicht meine eigene Sorglosigkeit überdenken und in Zukunft vorbeugen. Entweder auch eine DIY-Lösung, oder zumindest ein Zugband ins Toolcase packen.

    gebrauchtes und gut erhaltenes Sonor Phonic Plus! Ein besseres Rockschlagzeug gibt es nicht.


    Universell ist das mit seinen quadratischen Toms dann aber nicht mehr. Und sackschwer obendrein. ;)


    Auf jeden Fall lässt die Vielfalt der Empfehlungen schon erahnen, dass es "das eine" Rockset nicht geben wird. Ein Saturn scheint aber recht dicht ranzukommen...

    Also ich finde beide Aufnahmen schrecklich, was natürlich nicht unbedingt Aussagen über den Naturklang der beiden Bass Drums zulässt.


    Im direkten Vergleich hoffe ich mal, dass die jeweils zweite die neue Wahan ist, denn die lässt noch halbwegs ne ordentliche Bass Drum vermuten. Andersrum würde ich behaupten, der Wechsel hat nicht überzeugt.

    Quietschen geht gar nicht, da wird man ja total kirre.


    Wenn ich günstig an eine dieser alten Maschinen heran käme, und diese auch noch in top Zustand wäre, dann hätte ich zwar kein Problem damit. Die Ersatzteilversorgung ist allerdings vermutlich frustrierend, wenn man nicht auf den großen Moment warten will, irgendein Bauteil völlig überteuert auf dem Gebrauchtmarkt zu finden.


    Der einzig "vernünftige" Grund ist die Sammelleidenschaft, wenn man zum Set die passende Hardware sucht, um diese dann stilecht präsentieren zu können.


    Kauf dir was aktuelles von Tama oder Yamaha, das Zeug ist solide und spielt sich auch längerfristig gscheit.

    Der Sound ist entscheidend, aber irgendwie spielt das Auge auch mit. Man setzt sich doch lieber ans Schlagzeug, wenn es einen auch optisch anspricht.


    Richtige Einstellung, und da guter Sound in deiner Preisklasse definitiv vorausgesetzt werden kann (zumindest wenn man etwas Erfahrung bei Fellwahl und Stimmung hat), spricht m.E. überhaupt nichts dagegen, das Set zu nehmen, welches einen optisch am meisten anfixt. Klar gibt es, bedingt durch so Dinge wie Bearing Edges und verwendete Hoops, Klangunterschiede, aber gut klingen die Kisten eigentlich alle. Gerade wenn man eine "Middle of the Road" Stimmung bevorzugt und keine klanglichen Grenzbereiche anstrebt, schafft man das mit den allermeisten Kits ohne Mühe.


    Ich bin ja zugegebenermaßen Fan von eher klassischen Looks, daher ginge meine Wahl beispielsweise in Richtung Gretsch Renown, Ludwig Centennial oder Pearl Session. Die Mapex Saturn sind klanglich allerfeinst, allerdings finde ich nicht alle Designs gelungen. Bei Acryl geht es mir wie dir, ich finde es ganz cool, hätte aber ähnliche Einwände wie du. Sonor baut ebenfalls toll klingende Sets, nur kann ich mit dem Aussehen meist nicht viel anfangen. Abgesehen von der Vintage Series, die derzeit geilste Sonor Serie. Allerdings leider außerhalb deines Budgets ;)

    Was mich eher anspringt in deinem Text, ist die Tatsache, dass dein Schlagzeuglehrer noch nie ein eigenes Set hatte? Das erstaunt mich doch
    etwas, da ich mir unter einem Schlagzeuglehrer einen sehr erfahrenen Drummer vorstelle, der nebst viiiielem Üben regelmässig live spielt,
    und der es auch versteht, einen guten Sound (auch durch Stimmen) aus seinem Instrument herauszuholen. Und das alles ist wohl eher nicht
    üblich, komplett ohne eigenes Set zu durchleben ?!


    Warum denn? ;)

    Die Änderung der Schrägstellung kann ich ein abgenutzter Filz sein.


    Nach 8 Monaten alle 8 Takte einmal treten? ;)
    Zumindest wenn das Equipment neu erworben wurde, hoffe ich noch nicht auf Verschleiß als Ursache. Und die Millenium-Hihat kenne ich selbst, die hat serienmäßig keine solchen Mankos. Bei alten Becken könnten evtl. Keyholes solche Effekte bewirken.


    Ich vermute allerdings eher, dein "Problem" ist eins von der Sorte Snare Buzz. Als Anfänger ohne Erfahrung kann man schwer einschätzen, was normal ist, und was pathologisch. Da neigen manche Menschen in ihrem "Kontrollzwang" dazu, völlig normale und unvermeidliche Dinge eliminieren zu wollen, statt in der Zeit mit Freude zu musizieren.


    Aber Rampen hat schon recht, vielleicht helfen uns Bilder etwas auf die Sprünge.

    Verstehe vielleicht gerade dein Problem nicht. Wenn sich runde Becken verdrehen, sollte sich für dich erst mal außer der Optik (wo ist das Logo?) nicht so arg viel ändern.


    Zum Thema schräges Bottom: ich habe mein unteres Becken leicht angeschrägt, DAMIT sich die Becken nicht rundrum gleichzeitig schließen. Dadurch entweicht die Luft schneller, und der Chick-Sound wird kräftiger. Durch eine eher lose Befestigung des Top-Cymbals in der Clutch ist eh Spiel in der ganzen Angelegenheit, und die Abstände variieren alleine dadurch schon um einige Millimeter.


    Entscheidend ist nicht die Schieblehre, sondern der Sound, den die Dinger beim Treten machen. Versuche mal mit dem Schrägsteller zu variieren und zu hören, wie sich der Sound dabei verändert. Ganz waagrecht wirst du vermutlich feststellen, dass du ein eher mattes Geräusch hörst mit wenig Durchsetzungskraft. Das ist der Sound, den die meisten Drummer eben nicht wollen, daher das ganze Brimborium mit Schrägstellen.


    Wenn alles zusammen zu starr und unflexibel ist, gewinnst du nix an Ton, dafür erhöhst du das Risiko von Beschädigungen. Also einfach - im wahrsten Sinne des Wortes - locker bleiben ;)

    Dann wirst du dich mit dem 3007 nicht wirklich verbessern.


    Oha, ja. Ich dachte bei Anfängerset jetzt auch eher an sowas wie Doppler Drums und Konsorten. Das Bedürfnis nach Veränderung/Verbesserung kann ich verstehen, aber dann braucht's mehr als so ein Force 3007.


    Was genau stört dich an deinem bisherigen Set? Manchmal hat man sich auch einfach nur an den Sound gewöhnt, und man möchte gerne iwie anders klingen. Dann kann ein Satz neuer Felle schon Wunder wirken, um dem alten Set neues Leben einzuhauchen, und man hat noch fast kein Geld ausgegeben.


    Oder du nutzt den Austausch, um mal andere Aufbauten realisieren zu können z.B. One Up Two Down, mit zunehmender Erfahrung verändert sich manchmal auch da der Geschmack.


    Ich würde bei deiner Ausgangssituation und deinem Budget ja eher in eine wirklich gute Snare investieren, denn die Seriensnares dieser Mittelklassesets sind oft ein Schwachpunkt. Für 500 Euro bekommt man da schon echte Sahneteile, und u.U. reicht's trotzdem noch für ein paar Felle obendrauf :)

    Hallo Frosch, hast du Bilder im Angebot? Nicht jeder weiß, wie Tromsa-Teppiche aussehen und welche Alternativen sich anbieten. Ich zum Beispiel überhaupt nicht.


    Hoffentlich sieht unser Member Hebbe deine Frage, hab ihn ne Weile nicht gesehen. Nicht dass er als Freiberufler schon unter der Brücke lebt, ohne Internet und Schlagzeuge :( ;)


    Ich meine mich zu erinnern, dass er mal einen Teppich modifiziert hat, um ihn in ähnlicher Art und Weise zu montieren. In Fragen des Herrichtens alter Schätzchen ist er sowieso der ungekrönte König hier im DF.


    Tromsa-Teppiche dürfte es nur noch antiquarisch geben, da Tromsa wohl nicht zu den absolut gesuchten Marken der Vintage-Sammler gehört. Da kann wohl jeder ein Lied davon singen, der noch eine Snare mit Parallelabhebung im Regal hat.