Hahaha, da haben sie ja noch eine lange Karriere vor sich, die Oktave ist ja noch kaum gebraucht ![]()
Beiträge von trommla
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Hätte ich gleich "gecheckt" dass die Anfrage im Bereich "Unterricht" gestellt wurde, hätte ich nicht reagiert.
Hoppla, dem schließe ich mich an
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bin mir aber nicht sicher, ob die for free ist
Ich nutze auf Android die Soundbrenner Metronom App, die ist definitiv gratis, und du kannst verschiedene Sounds einstellen, unter anderem Stimme. -
Vielleicht bringt mich dieses Beispiel ja jetzt dazu, mal einen Grundsatz-Thread zu diesem Thema.zu öffnen... Ich schlafe nochmal drüber.
OT:Ja, gute Idee, bitte mach das!!!
Es gibt nämlich meines Erachtens überhaupt keinen vernünftigen Grund, zu erwarten, dass in einem Forum (noch anderswo) Rat suchende nur gemäß ihren Erwartungen beraten werden. Freier Gedankenaustausch ist eines der höchsten Güter, die wir uns in Jahrzehnten erarbeitet haben, sofern gegenseitiger Respekt gewahrt bleibt, was in diesem wie in vielen anderen Fällen eindeutig der Fall ist.
OT Off
Edit: natürlich ist nicht jeder User in jeder Situation gleich geschickt in seinen Formulierungen, was dann vielleicht einen falschen Eindruck erwecken mag. Aber klugschei**erisch oder ignorant war hier im Verlauf glaub ich keiner, sondern lediglich bemüht, Alternativen zu vermutlich nicht unerheblichen Kosten und Aufwand vs. Nutzen aufzuzeigen.
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Auweia, das klingt wirklich schräg. Allerdings wäre die Nummer nach einer kurzen Schrecksekunde dann wieder ganz ok, wenn nicht Herr Morse so unsäglich rumfiedeln würde

Herr Gillan sagt's ja selbst mehrfach "Oh my god..." -
Gerade von Dir als Schlagzeuglehrer hätte ich mir da mehr Offenheit gewünscht
Ups, das war wohl ein Mißverständnis. Ich habe zwar früher mal unterrichtet, das ist aber schon lange her, und aktuell wollte ich mich nicht als Lehrer darstellen, sondern eher meine (rein menschlichen) Eindrücke wiedergeben.Und deine technischen Fertigkeiten wollte ich keinesfalls in Frage stellen, sondern lediglich hinterfragen

Hintergrund: ich habe selbst lange Zeit vermieden, Soli zu spielen, da meine Technik (in meinen Augen) zwar gut genug ist, um musikdienlich Songs zu begleiten und vielleicht sogar mal dein einen oder anderen Lick abzufeuern, aber als Amateur fehlte mir immer die Routine und Konstanz, um auch Soli SOUVERÄN über mehrere Minuten abwechslungsreich und trotzdem auf den Punkt zuverlässig so abliefern zu können, dass es meinen Erwartungen gerecht werden könnte. Geht mir auch heute noch so, allerdings spiele ich, wenn schon, dann gerne über den Groove, kurz und schmerzlos über 8 oder 16 Takte, und gut is.
Da mich selten epische Schlagzeugsoli von Durchschnittsdrummern - egal ob Amateur oder Profi - begeistert haben, ist meine Meßlatte scheinbar ziemlich hoch, und ich kann auf Soli jeglicher Art daher meist gut verzichten. Ähnlich geht es mir bei vielen Hobbybigbands, bei denen jeder mal ran darf und kaum einer über simple Pentatonik rauskommt. Gääääähn!!! Soli werden überbewertet

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Geiles Finish. Aber würde man sich nicht recht bald daran satt sehen?
Allerdings habe ich gerade mal bei einigen großen Herstellern geschaut. Sparkle- und Pearlfinishes gibt es doch nach wie vor wie Sand am Meer!? Gerade bei den Traditionsmarken wie Sonor, Gretsch, Ludwig, aber Sparkle haben eigentlich fast alle.
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Jein. Der Hauptgag in Niles genialem Post nebst meinem Feedback lag (siehe Smilies) ohnehin im Titel "Higher"
Grandios!
Dass der Titel in dem Kontext originell ist, lässt sich nicht leugnen.Ich vermute allerdings eher, da alte Stimmen - wie so vieles im Alter - unabhängig von der Tonlage häufig an Qualität verlieren, dass sich Songs in der Originaltonart heutzutage wahrscheinlich ähnlich traurig anhören würden.
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Der Song "Higher" so heruntertransponiert... das ist echt ein Stimmungs-downer für meine Seele
Leute, meint ihr das im Ernst????Auch wenn der Fred nicht ganz ohne Augenzwinkern daher kommt, die Nummer ist gerade mal nen Halbton runtertransponiert, also die nach westlichem Musikverständnis kleinstmögliche Einheit. Ich bin zwar auch der Meinung, dass sich nicht jeder Song im Laufe der Jahrzehnte live positiv verändert hat, aber sollten die alten Herren deshalb Bühnenverbot bekommen? Wenn die Natur es nicht mehr ganz hergibt, dann findet Mensch doch auch in anderen Situationen Lösungen.
Mir wäre lieber, manch ein Rock-Dino würde sein Outfit dem fortgeschrittenen Lebensalter anpassen und sich und uns manche Peinlichkeit ersparen

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Ich bin aus der ganz anderen Ecke Deutschlands, daher weiß ich nicht, wie viele hundert Schlagzeuglehrer es in Hamburg vermutlich gibt.
Dennoch bin ich mal so frei, dir (ungefragt) meine Meinung kundzutun.
Zwar kann ich die Idee nachvollziehen, sich professionelle Unterstützung zu holen, wenn man irgendwo nicht weiter kommt. Andererseits ist das Schlagzeugsolo dein ganz persönliches Feature und sollte daher noch mehr als alles andere (beim Covern ist der Spielraum ja naturgemäß etwas enger) deine Persönlichkeit präsentieren. Wenn du beim Entwickeln eines Solos stagnierst, heißt das nach meinem Verständnis
a) deine technischen Fertigkeiten reichen nicht aus,
b) du hast keine kreative Idee, was du deinem Publikum "erzählen" willst,
c) Anspruch und spielerische Wirklichkeit stimmen nicht überein, oder
d) von jedem etwas.Insgesamt nicht unbedingt eine Situation, die einen prädestiniert, Soli zu spielen. Daher würde ich die Idee von drumrumköln nicht unbedacht verwerfen, denn glänzen kannst du mit einem musikalischen Solo über einen Grooveteil der Band mindestens ebenso wie mit einem reinen Drumsolo. Und du schaffst dir selbst den doppelten Boden, auch an nem schlechten/uninspirierten Tag nicht völlig abzukacken, weil der Rest der Band dich sicher trägt. Im Gegenteil kann ein hörbar auswendig gelerntes Solo eines technisch durchwachsenen und uninspirierten Drummers echt abtörnen. Da gehe ich als Zuhörer schon mal vor die Türe, wenn es die Örtlichkeit zulässt.
Entsprechend würde ich als Lehrer argumentieren, dass ich dir gerne ein paar Gimmicks zeigen kann, die kreative Ausgestaltung aber natürlich vom Drummer selbst kommen muss. Anders sähe es aus, wenn du schon jetzt und mittelfristig planbar mein Schüler wärst. Dann könnte man Solieren gern als Teil des regelmäßigen Unterrichts etwas forcieren, allerdings nicht unbedingt im Sinne eines festen "Abgabetermins" mit Erfolgsgarantie.
Ehrlich gesagt klingt dein Anliegen so ein wenig nach All-Inclusive-Mentalität. Sollen dir Andere einen Lehrer suchen, Andere dir ein Solo "massschneidern", dann aber bitteschön keine alternativen Ideen nennen, und du darfst am Ende damit glänzen?
Hock dich hin, sehe und höre dir andere Schlagzeugsoli an, analysiere und übe Passagen draus. Und dann spring ins kalte Wasser und versuch's einfach. Gitarristen oder Bläser machen es nicht anders, nur haben die im Programm oft mehr Gelegenheit dazu. In jedem zweiten Stück ein Drumsolo erträgt ja kein Mensch

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Gibt sicherlich kein one-click-Gegenmittel?
Beim letzten Cyber- Monday gab's ganz günstig ne Spezialapp zum Justieren der Körperhaltung mit eingebauter Pain-Reduction
Deine Einschätzung ist natürlich völlig richtig. Ich denke, Vergleichbares kennt vermutlich fast jeder hier im Forum aus eigener Erfahrung oder Erinnerung. Da du ja (vermutlich) schon ein paar Jährchen länger trommelst, hast du eventuell manche Unart kultiviert, die dir jetzt das Leben schwer macht.
Meine spontanen Gedanken dazu:1.) Falls nicht schon lange geschehen, stell dir neben dein Übungsset einen großen Spiegel, in dem du deinen gesamten Körper beim Spielen beobachten kannst. Der fortwährende Vergleich dessen, was du im Spiegel siehst, mit (inneren) Bildern von entspannten Schlagzeugvirtuosen, hilft zumindest zu erkennen, wie dicht du an lockerer Spielweise dran bist.
2.) Auf diesem Weg trainierst du die Wahrnehmung deiner eigenen Bewegungen und erkennst/erfühlst immer schneller, wo du entspannt und wo du vielleicht noch zu verspannt agierst. Fachleute nennen diese Selbstwahrnehmung Propriozeption.
3.) Wende dich vertrauensvoll an deinenArzt oder ApothekerSchlagzeuglehrer. Die von dir beschriebenen Probleme tauchen häufig bei Autodidakten auf, die selten regelmäßiges Feedback bekommen haben. Der Schlagzeuglehrer wird auch Dinge wie ergonomischen Aufbau, ungünstige Federspannung etc. überprüfen. Für einen alten Hasen muss das nicht unbedingt regelmäßiger wöchentlicher Unterricht sein. Manchmal hilft es auch, durch ein paar gezielte Stunden Input zu bekommen, mit dem man sich dann ne ganze Weile beschäftigen kann.Auf eurer Page sind leider nur ein paar wenige Bilder und keine Videos, bei denen man dich in Action sieht, daher wäre es wohl Kaffeesatzlesen, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Zusammen mit deiner Schilderung kommt mir das natürlich jetzt optisch auch etwas "verspannt" vor

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Wackelfrei sogar unter fast allen Umständen. Mitten auf der Wiese beim Freiluft-Garten-Schulfest, auf wackeligen Bühnen, auf Kiesboden im Bayrischen Biergarten etc. pp.
Nur einmal auf dem ziemlich unebenen Betonboden eines Proberaums bekam ich ein baugleiches IC-Modell nur mit Mühe stabil.
Allerdings habe ich, nachdem meine Multifuß-Ambitionen abgekühlt waren, wieder mehr Geschmack an Dreibeinern gefunden. Sieht einfach weniger verkrüppelt aus

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Meine Tama IC etwas älteren Baujahrs steht auch bombensicher. Ein Zweibein hat den Vorteil, rechts UND links davon noch ein Pedal zu vertragen. Wer also neben Double Bass noch Fußcowbell oder Remote Hat spielt, gewinnt Beinfreiheit. Für DB alleine reicht ein drehbares Dreibein.
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was komplizierte Zusammenhänge auf abstruse Weise vereinfachen soll
Vielleicht verkomplizieren aber auch die Werbeversprechen eines gewissen J.G. aus O. auf abstruse Weise einfache Sachverhalte?
Mit entsprechendem wissenschaftlichen Forschergeist ausgestattete Drummer mögen sich hier spielen können, die meisten Feld-, Wald- und Wiesenschlagzeuger sind glaube ich völlig zufrieden, wenn sie wie in den letzten Hundert Jahren aus einer einfachen Holzröhre mit nem Fell auf jeder Seite nen soliden Wumms rausholen.
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und im Ergebnis hat der voluminöseste/schönste (wie auch immer) Klang der Trommel doch was mit der Resonanzfrequenz des Kessels incl. Anbauteile was zu tun
Er sagt nur, dass der Ton, auf den er das Tom nach Gehör und Geschmack gestimmt hat, (zufällig?) in etwa dem Kesselton mit Hardware entspricht. Ob tatsächlich ein Zusammenhang besteht, lässt er offen.Die generelle Skepsis gegenüber der DWschen Theorie zieht sich hingegen wie ein roter Faden durch den Beitrag, ich wollte daher auch das Video eher als unterhaltsame Auflockerung allzu strenger Positionen Posten. Ich musste jedenfalls schmunzeln.
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Zu diesem Thema gerade druckfrisch rausgekommen:
[video]
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Edit: Hoffte halt, daß ich diesmal mit dem Notenbild bei dir ankomme; wegen deiner Beschwerde habe ich es jedenfalls mit reingenommen...
Fu**, und ich Depp hab den Vorspann übersprungen, weil ich dachte, da kann ich eh nix lesen
Jetzt komm ich wohl rüber wie der Super-Nörgler
Yeah, so verstehe ich, was du da machst

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So, nach über einem Jahr dazu von mir noch mal ein Feedback.
Wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich es dieses Mal nicht so positiv formulieren wie 2017. Nicht weil du irgendwas anders machst, sondern weil du für meine Ohren genau das gleiche machst. Obwohl die fleißig geübten Patterns sich natürlich unterscheiden, klingt alles sehr ähnlich, in Feel und Tempo gibt es da, na ja, sagen wir diverse Überschneidungen.
Nach wie vor finde ich die Präzision deines Drummings bemerkenswert, wie es auch DS1 damals schrub. Jedoch kam mir diesmal schnell der Begriff "One Trick Pony" in den Sinn. Und da setzt dann, zumindest bei mir, gähnende Langeweile ein. Bei deinen technischen Fertigkeiten, die ja nicht zu übersehen sind, finde ich es eher schade, dass du dich uns nur mit - auf Dauer - eintönigem Geklapper statt mit abwechslungsreichem Drumming präsentierst.
Um die Videos konkret zu thematisieren, finde ich sie alle viel zu lang. Trotz o.g. Gesamtbildes wäre es völlig ausreichen, den/die Grooves ein paar Takte vorzustellen, dann alles gaaaanz langsam ein paar Takte zu wiederholen, und am Ende wieder ein paar Takte im Originaltempo. Die Gesamtdauer sollte je Abschnitt aber mit 16 Takten absolut ausreichen bemessen sein. Die Nuancen, die du minutenlang demonstrierst, bekommt vermutlich eh kaum einer mit, also kann man sie auch der Kreativität des Zusehers überlassen.
Viel Spaß weiterhin beim Musizieren!
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Gib die Triangel doch dem Sänger/in?!
Haha, zumindest bei Amateursängern hätte ich bei so einem prägnanten Instrument wenig Vertrauen
Selbst eine saubere 1 wird da oft schon zur Herausforderung. -
Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass das Ding länger hält.
Warum denn nicht? Die gute alte Camco ist ähnlich luftig gebaut und hält bei manchen Drummern (auch bei mir) schon seit 30 Jahren. Und die Qualität von Yamaha Hardware ist bekannt, nicht nur im Hochpreis-Segment.