Für mit Besen kommt das dann aber wieder runter.
Solltest öfter mit Besen spielen, die Snare ist ja übelst dreckig!
Für mit Besen kommt das dann aber wieder runter.
Solltest öfter mit Besen spielen, die Snare ist ja übelst dreckig!
und Bono mag ja bis heute keiner oder?
Doch!!! Die Finanzwelt ![]()
abseits der Proben Zeit mitsammen verbringen, das hört sich echt schön an. Solche Erfahrungen macht man wohl aber vorwiegend nur dann, wenn man schon als Jugendlicher oder junger Erwachsener eine Band gründet und gemeinsam die enthusiastische Zeit erlebt, wo man noch Träume hat, vom berühmtwerden usw.
Ich denke, es ist auch manchmal ne Typfrage. Ich hab schon in der Jungend Bands eher als Arbeitsbeziehung wahrgenommen, ohne es jedoch so zu benennen. Klar verbrachte man jung und ungebunden auch privat Zeit miteinander und träumte miteinander. Dabei ging es aber trotzdem immer um Musik. Entweder hörte man sich gemeinsam durch die Plattensammlung, oder man hing auf irgendwelchen Partys ab.
Tiefe Freundschaften als Basis jahrzehntelangen Zusammenseins sind bei mir nicht draus geworden. Vielleicht ist das ähnlich wie allgemein bei Cliquen. Das hat mich nie fasziniert, und meine Freunde waren und sind bis heute immer Einzelpersonen. Wenn mich das phasenweise sagen wir in die Nähe einer Clique gebracht hat, fühlte ich mich trotzdem immer nur als Gast. Die Freunde, die mich schon beinahe mein Leben lang begleiten, bleiben dabei letztendlich "Einzelstücke" und kennen sich zwar bisweilen untereinander, haben aber sonst wenig Schnittmengen.
Deshalb könnte ich nicht einmal von Neid sprechen, ist einfach net so mein Weg. Bin kein Gruppenmensch.
Caren Carpenter war mir als Drummerin lange überhaupt nicht geläufig, Man kannte halt die Carpenters irgendwo her, meist aus dem Seniorenradio. Ihre Fähigkeiten als Schlagzeugerin hab ich eigentlich eher zufällig entdeckt, weil sie schon lange bei Drummerworld gelistet ist.
Hier trommelt sie sich durch einen 70er Ludwig-Katalog. Den meisten dürfte das Video bekannt sein, ich fand's trotzdem nochmal erwähnenswert in diesem Fred:
Den Threadtitel hast du noch nicht aktualisiert ![]()
Manteca kannte ich ehrlich gesagt gar nicht in kleiner Besetzung, bislang nur mit fettem Bigband-Sound. Auch schön ![]()
Hätte jetzt auch gesagt, problemlos geht das für den, der mit nem Metallbohrer umgehen kann. Ob der perforierte Kessel einem gefällt, ist ne andere Sache.
Weshalb möchtest du die Snare umbauen?
Schon mal über ein Rack nachgedacht? Ein Adapter für den Tomhalter wäre mir nicht bekannt, das läuft immer auf Bestellungen raus.
Passt dieser?
Wenn es zu viele Terminkonflikte gibt, dann kommt der ein oder andere vielleicht auch bald selbst drauf, dass es nicht funktioniert.
Ich hoffe, dass du da nicht zu viel Selbstreflexion voraussetzt ![]()
Da wäre dann die Frage: braucht man Holz?
Aktuell meine ich: nein.
Hängt imho davon ab, ob man gelegentlich in die Verlegenheit kommen könnte, Dienstleister zu sein. Manchmal möchte vielleicht jemand einen etwas holzigeren Snaresound vom Drummer hören, da hilft dann die passende Optik bei der Schärfung des Gehörs ![]()
So ganz persönlich spiele ich seit Jahren fast nur noch Blech und vermisse wenig.
Ich find's ja irgendwie süß. Da werden uns über Jahrzehnte immer neue Entwicklungen präsentiert, natürlich immer mit der Zusicherung, dass nun alles noch besser werde. Früher mal übliche Features fielen dem Rotstift zum Opfer, weil die Trommelindustrie vermeintlich klangtötende Elemente zum Wohle des Drumsounds eliminieren musste. Und zu irgendwelchen Firmenjubiläen kommen dann die alten Klassiker inklusive ebendieser Features zu Edelpreisen auf den Markt zurück. Ich glaub ja fast, seit Benny Greb seiner Snare sogar zwei Innendämpfer spendiert hat, ist das Eis gebrochen, und man darf endlich wieder *pst* von innen dämpfen. Das bisserl Scheppern bei zu lose eingestelltem "One Touch Tone Control" lässt sich sicher werbewirksam auch als "Vintage-True-Tone" verkaufen.
Egal, mich freut's, an Snares fand ich diese Teile immer nützlich.
Da bin ich jetzt schon gespannt, wie das gute Stück demnächst erstrahlen wird. Egal, ob President (da beschäftigt mich grad ein anderer Präsident mehr
), Challenger oder sonstwas, ein mit Liebe hergerichtetes Vintage-Set kann gar nicht so scheiße sein, dass es nicht gehörig Charme versprühen würde. Und wenn auch den Gratungen eine gewisse Aufmerksamkeit zuteil wird, sollte jeder einigermaßen runde Hohlzylinder ausreichend gut klingen können.
Viel Spaß beim neuen Projekt ![]()
Ah, man lernt nicht aus.
Meld's mal Sonor, Jürgen, viellicht gibts dann noch ein 8er-Tom gratis dazu für die erfolgreiche Kundenakquise
!
Dann darf Sonor hier aber nicht nachlesen, sonst kommen sie drauf, dass das SQ2 bereits gesetzt war und mancher sogar im Gegenteil versucht hat, boysmile davon abzuhalten. Nicht dass dann andere User auf Schadensersatz verklagt werden ![]()
Das wird sich mit der Zeit einpendeln denke ich, der Hyperdrive-Hype ist rum. Aber ein Schnäppchen? Alleine die Anzahl der angebotenen Superstar Hyperdrive deuten imho drauf hin, dass die Teile kaum noch gefragt sind.
Sorry, ich bin hier raus. Mir ist egal, was du für emotionale Probleme hast, aber an deiner kurzen Lunte solltest du echt mal arbeiten. Immer wieder der gleiche Sch...
Mir fällt hier generell eine Schwarz/Weiß-Denkweise von dir auf, die schon mit der Frage im Startbeitrag beginnt. Aber das hatte ich ja schon angesprochen ...
Ach Marius, wirf doch nicht immer wieder mit Steinen auf andere. Wenn jeder ständig über dich alles äußern würde, was man manchmal über dich denken könnte, wär das auch nicht zielführend.
Schwarz/weiß ist mal so überhaupt nicht meins, aber zur Veranschaulichung von Gegenpositionen manchmal hilfreich. Wer sich wo dazwischen ansiedelt, selbst wenn es Extrempositionen wären, spielt(e) bislang keine Rolle. Und an sich ging ja die Frage auch gar nicht an Vollprofis wie dich ![]()
Eine Coverband zum Geldverdienen
Ist das nicht ein wenig unsicher für eine berufliche Existenz? Ich würde mich niemals auf eine einzige Band verlassen wollen. Das kann ne Zeit gut laufen, aber es sind schon so oft plötzlich und beinahe unerwartet zwischenmenschliche Beziehungen komplett aus dem Ruder gelaufen, und plötzlich stehst du ohne planbare Einkünfte da. Da es selten Verträge mit Kündigungsfristen gibt, bleibt noch nicht mal zwingend ne Übergangszeit zur Neuorientierung.
Im Amateurlager ist das ja eher unkritisch, obwohl meine Ex damals extrem unglücklich war, als ich aus ner Band ausgestiegen bin, die musikalisch wenig anspruchsvoll, aber eben extrem familiär war. Da erstreckte sich die soziale Komponente sogar auf die Familienmitglieder, die Frau des Gitarristen brachte im Lauf der Proben immer Kaffee und Kuchen vorbei, und zu den wenigen Konzerten kam man mit Kind und Kegel.
Ein weiterer Grund, weshalb mir der Gedanke einer Exklusiv- oder Hauptband wohl nicht so liegt, ist meine fehlende Geduld mit chronisch insuffizienten Bandmitgliedern. Wenn beispielsweise in der Band der Basser nicht tight spielt oder der Gitarrist sich nie an seine Parts erinnern kann, weil daheim nix getan wird, nervt mich das extrem. Und auch wenn ich mittlerweile ganz gut gelernt habe, derartige Kritik konstruktiv und freundlich zu formulieren und mich nicht komplett unbeliebt zu machen, hat mir die Erfahrung gezeigt, dass sich dauerhaft meist wenig ändert, wenn man trotzdem an der Personalie festhält, warum auch immer.
Klar kann das auch vorkommen, wenn man bei diversen Bands spielt, nur lässt sich das für mich deutlich leichter ertragen, weil eben (wie schon jemand schrub) dann in mehreren Bands unterschiedliche Bedürfnisse abgedeckt werden und man nicht mit einer Band 100% "Wunscherfüllung" braucht. Die Kritik, dass man mehrere Bands dann alle nur "nebenbei" macht, sehe ich dabei nur bedingt. Klar gehöre ich nicht zu den Bandmotoren mit 150prozentiger Identifikation. Wenn ich aber musikalisch gute Ideen einbringe und ansonsten zuverlässig meinen Job mache, bin ich zumindest auch kein Bremser. Also eigentlich alles gut...
Auch bei mir ist normalerweise first come first serve, da unterscheide ich auch nicht großartig nach Priorisierung. Wenn mir da aber jemand reinreden möchte und mir sagt ich darf in keiner anderen Band spielen, bzw. mit niemandem sonst Musik machen, dann bin ich so schnell weg, dass man nur mehr meine Staubwolke sieht.
Das ist glaube ich häufig das Kernproblem, wenn Mitmusiker erwarten, dass jedes Bandmitglied kompromisslos jederzeit zur Verfügung steht und alles andere der einen Sache unterordnet. Kenne ich aber eher aus Jugendtagen, als man noch die Rosinen vom Weltruhm im Kopf hatte. In gesetzterem Alter haben die meisten ja andere Rahmenbedingungen und Verpflichtungen. Und Terminkollisionen entstehen eher durch Geburtstage der Enkel, Feiern zum Eintritt ins Rentenalter oder Beerdigungen.
Echt? Danke. Endlich weiß ich, warum bei Keith Moon dann gleich für alle drei Tom-Toms den gleichen Durchmesser gewählt hat.
Okeokeoke, dann drück ich es anders aus. Ich glaube der restlichen Musikwelt ist es komplett egal, und unter uns Drummern gibt es unterschiedliche Präferenzen, vielleicht auch abhängig mit welchem "Standard" wir sozialisiert wurden. Ich kann jedenfalls bei einem aufgenommenen und abgemischten Tom nicht erkennen, ob ein Zoll mehr oder weniger. Ganz großes oder ganz kleines Tom kann ich aber wenigstens auseinanderhalten ![]()
Keith Moon als Referenz für ausgezirkelte Tomsound-Design scheint mir jedenfalls etwas gewagt. ![]()
Der Ringo wollte noch ein Tom dazu und da lag nix näher als ihn 22-12-13-16 spielen zu lassen.
Wann hat Ringo denn jemals zwei Hängetoms gespielt? Auch deine übrigen Herleitungen erscheinen mir historisch stellenweise recht frei 😉
Ich halte solche Standards eher für willkürlich entstanden und dann mit einer gehörigen Portion Marketing weiterentwickelt zu sein, um uns Drummern Kaufanreize zu bieten.. Sachlich betrachtet machen Trommeln ziemlich ähnlich Bumm, ob nun 1 Zoll mehr oder weniger.