Doch, z.B. die ganze K-Pop-Fangemeinde, da läuft das teilweise so. Zum Eintritt kannst du das Fan-Package buchen, wo du dann früher rein darfst und ein Foto mit deinem Star machen darfst.
Beiträge von trommla
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Hab heute 2 Stunden Training hinter mir und merke doch dass das untere Schienbein ziemlich weh tut.
Nicht Training und Üben verwechseln. Trainieren tut man beim Sport.

Wenn's nach dem Üben "ziemlich" weh tut, war's imho zu viel des guten, oder aber falsche Technik, und du solltest etwas ruhiger an die Angelegenheit rangehen. Dabei meine ich nicht unbedingt, weniger zu üben. Aber wenn Schmerz einsetzt, lieber mal zwischenrein lockern und was anderes versuchen. Ausgiebiges Üben bestimmter Dinge sollte ja eigentlich darin münden, dass es einem peu a peu immer leichter fällt und man diese Dinge immer unangestrengter spielt.
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Weiß nicht, ob ich mich als Jazzer jetzt angesprochen fühlen sollte, weil ich trotz allem kein Fußtom spiele, sondern ne punchy Bassdrum. Dieses "Dooong" mochte ich noch nie.
Ich bin da nicht repräsentativ, aber ich habe eine Trommel noch nie nach der Gratung ausgewählt. Meine 3 Sets klingen unterschiedlich (auch so gewollt!) und haben unterschiedliche Gratungen. 45°, 30°, rund. Meine Kaufentscheidung lief aber bei allen grundsätzlich so oder so ähnlich ab: "klingt gut - ist bezahlbar - sieht gut aus - könnt ich brauchen - kauf ich".
Tatsächlich habe ich mit allen schon alle Stile gespielt, mit denen ich so konfrontiert werde. Und nie hat sich wer über den "falschen" Sound mokiert, nicht mal andere Drummer. Liegt halt doch an einem selbst, wie man klingt

Interessanter mag es sein, wenn man gebucht wird, um einen ganz bestimmten Sound zu reproduzieren. Dann könnte sich etwas Wissen um verschiedenen Konstruktionsmerkmale und Stimmansätze bezahlt machen. Aber in der Liga spiele ich nicht, mich ruft man nur manchmal an, weil ich ein bisschen trommeln kann.
Im Gegensatz zu Toms, die typischerweise in Reihe geschaltet sind und daher einheitliche Gratungen und Felle (?) von Vorteil für ein harmonisches Klangbild sind, ist die Bassdrum ja meist ein Einzelstück, muss also nicht unmittelbar zu irgendwas passen.
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Heutige Cover- und Partybands bringen große PA, Lichttechnik und oft sogar Pyro mit.
Nicht zu vergessen bisweilen Laser und Videowall

Ich denke auch, so alt dieser Ausspruch sein mag, die Zeiten haben sich halt geändert. Mit dem, was seit den 60ern rund um den Globus die Jugend begeistert hat, ist heute kein Staat mehr zu machen, und dass die Gigantomanie im Showbusiness eine massive Teuerung mit sich gebracht hat, kann man nicht ändern, außer keiner ginge mehr zu solchen Events. Aber selbst dann glaube ich nicht, dass Shows wieder kleiner und Eintrittspreise bezahlbarer würden. Das wäre wohl eher der Tod großer Liveshows.
Aber so lange Jugendliche Ticketpreise im dreistelligen Bereich normal finden und für ein Foto mit ihrem Star nochmal 100 Euro drauflegen, brauchen wir uns nicht zu sorgen. Und sollen ihnen die Alten erzählen "ja mei, in den 70ern hab ich die Stones für 20 Mark in der Olympiahalle gesehen"? Wird es ihnen dann wie Schuppen aus den Augen fallen?
Auch heute kann man für 40 bis 50 Euro noch Bands hören, die in ihren 30ern, 40ern oder 50ern sind und noch keinen Superstarstatus haben, auf die Megaevents kann ich wirklich gut verzichten.
Wenn die neue Hüfte oder das neue Knie ermöglicht, weiterhin ohne Krücken laufen zu können, wieso dann nicht auch Autotune, dass man nicht runter transponieren muss?
So habe ich es noch nicht gesehen. Guter Gedanke. Das Gesamtpaket wird zwar dadurch nicht so richtig besser, wenn die alten Haudegen sich auf der Bühne bewegen, als wenn backstage ne ganze Reihe von Rollatoren bereitstünde. Aber wenigstens braucht man sich mit der Haltung nicht echauffieren

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Aber wer bin ich, den 20.000 Menschen, die begeistert auf den Stühlen stehen und dafür gerne dreistellige Beträge ausgegeben haben, zu sagen, dass das alles ganz schlimm sein soll und überhaupt früher alles viel besser etc etc?!
Dinge ändern sich nun mal, und das wir älteren mit - heute - älterer Musik aufgewachsen sind, ist ja kein Fehler im System, sondern immer so gewesen, seit Musik ein Massenphänomen ist. Unsere Großeltern haben auf die ersten verzerrten E-Gitarren vermutlich ähnlich reagiert wie wir heute auf Autotune. Untergang der "echten" Musik und so...
Finde auch, jede/r muss für sich entscheiden, wie weit man den Weg mitgehen will. Ob man Rentnern im Spätsommer ihres Lebens noch für viel Geld beim (sorry) Verfall zuhören und -sehen möchte, hab ich für mich ebenso negativ beantwortet, wie ich auch keine Karten für den FC Bayern kaufe, nur um nem Haufen Jungmillionären bei der Ausübung ihres Hobbies zuzusehen. Wer sich bei solchen Veranstaltungen wohlfühlt, sieht vielleicht für sich nen reellen Gegenwert zum Eintrittspreis, ich tu's halt nicht. Wobei ich mir solche Konzerte auch für 50 Euro wohl nicht anhören würde. Lieber gehe ich auf Konzerte aktuell guter Bands und unterstütze die, damit sie sich im Alter hoffentlich weniger materiellen Sorgen machen müssen wie so viele Musiker mit Minirenten.
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Da bin ich doch froh, dass ich weder Lust noch Geld habe, durch den Livegenuss meiner musikalischen Helden die eigene Jugend bis in (mein) Rentenalter zu feiern, obwohl die auf der Bühne befindlichen Konserven längst ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben.
Dass auch die altehrwürdigsten Rocker den ein oder anderen elektronischen Kunstgriff anwenden (Madonna lässt grüßen), wusste ich zwar nicht, bin aber auch nicht wirklich überrascht. Oder glaubt man ernsthaft, dass die ewig jungen Bühnenegos alleine durch den Verzicht auf Drogen und vermehrt vitaminreiche Ernährung besser im Saft stehen als die Mittvierziger, die sich um ihre Altersgenossen in den Seniorenheimen dieser Welt kümmern?
Ob nun Eagles, ACDC, Stones, Paul McCartney, Deep Purple und wie sie alle heißen, die Herren werde ich wohl alle nicht mehr live sehen, selbst wenn sie noch mal auf Tour kämen. Glücklicherweise sind Youtube und Co inzwischen ja voll von Konzertvideos der letzten Jahre, da weiß man, was einen für teils unverschämt viel Geld erwartet. Ich spiele selbst gelegentlich mit einer Jazzband in fortgeschrittenem Rentenalter und sehe dabei jedes Mal, wie fragil die musikalische Leistung mit ~80 Jahren zu werden droht. Dafür mehr als nen Solidaritätsbeitrag zu berappen, käme für mich nicht in Frage.
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Von mir nur noch diese Erfahrung, die ich dazu im Internet gefunden habe:
Wo sind die Bilder?

Das mit der Wärmeentwicklung klingt imho eher plausibel als der "böse" Filzabrieb im Innern. Wer durch die Nutzung von Filzbeatern solche Erfahrungen gemacht hat, wird sie natürlich in Zukunft vermeiden. Der erste Teil, der mit dem Staub im Innern, ist auch hier nur ne Behauptung ohne Beleg. Und da ich den Eindruck habe, im Internet finden sich allgemein weit mehr haltlose Behauptungen als fundierte, evidenzbasierte Aussagen, wäre ich auch in diesem Fall tendenziell entspannter als du.
Wenn irgendwann der FieseFilzFraß meine Beater runtergehobelt hat, dann ist der Preis für Ersatz glücklicherweise nicht exorbitant und selbst die teuersten Beater (wie immer DW ganz vorne mit dabei) noch nicht existenzgefährdend.
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Ich dachte, es sei das Roland KD 10. Und das hat ein Mesh-Fell.
Ein KD 10 ist es nicht, auch wenn es etwas ähnlich aussieht. Hab mir grad mal Produktfotos angesehen.
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allerdings hab ich halt einfach die Befürchtung, dass vielleicht 10 min. Probesitzen evtl nicht ausreichen werden, um daraus langzeitstudliche Erkenntnisse zu gewinnen.
Die Langzeiterkenntnisse wirst du daraus nicht ziehen können. Aber nach über 40 Jahren Trommelei und unzähligen Hockern unterm Arsch kann ich dir versichern, dass mich noch kein (stabiler!) Hocker derart beeinträchtigt hat, dass ich eine Fußtechnik, die ich andernorts sicher beherrscht habe, nur noch eingeschränkt anwenden konnte. Beeinträchtigt haben mich von Fall zu Fall schlechte FuMas oder schlecht gestimmte Bassdrums, meist aber doch eher ein Übedefizit.

Der "falsche" Hocker führt bei mir nach einiger Zeit zu Schmerzen in Rücken oder HIntern, wodurch ich unlocker werde, und DAS wirkt sich auf mein Spiel aus.
Nach 20 Jahren hier im DF weiß ich auch , dass wir alle gern versuchen, unsere spielerischen Baustellen auf falsches Equipment zu schieben, und die Industrie bedient sich gerne solcher Eindrücke und wirft immer wieder Neues auf den Markt, was dann noch besser sein soll.
Das Equipment, dass uns die lästige Überei abnimmt, gibt es aber leider nicht, und viele technischen Spielereien von heute gab es vor 40 Jahren auch noch nicht.
Jetzt stell dir mal vor, mit welchem Material Thomas Lang, heute 56 Jahre alt, in seiner Jungend so gut geworden ist.
Ich bin genauso alt und kann dir versichern, damals gab es diese ganzen Exzesse einfach noch nicht, man spielte das Gerät, was es eben gab, und was man sich als Jugendlicher leisten konnte. Man freute sich daran, der Rest war üben...
Entspann dich, nimm nicht zu wenig Geld mit, hock dich auf alle Hocker drauf und kauf den, der sich gut anfühlt. ER wird es NICHT sein, der dich dran hindern, 300 bpm zu spielen.
Edit: Die wichtigen Langzeiterfahrungen, die du hier bekommst, sind die, ob ein Hocker auch nach 10 oder 15 Jahren noch stabil steht, ohne dass sich die Schrauben ständig lösen oder Nieten rausfallen. Der Rest ist Hokuspokus.
Und da sind z.B. die First Chairs von Tama super, wie alle Tama-Hardware, die ich kenne.
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Bei Meshs will ich das ja nicht komplett ausschließen, auch wenn ich nach 40 Jahren Filzbeatern nicht so recht dran glauben mag, dass das regelmäßig zum Problem würde. Aber auf dem Bild ist ja ein ganz einfaches BD-Pad mit Plastik/Gummigehäuse zu erkennen.
Was ich an Filzbeatern an Abrieb erlebt habe, waren keine Fasern, sondern das Zeug "schwand" einfach mit der Zeit. Fasern hätte man irgendwo sehen können, hab ich aber nie. Also war es am ehesten Schleifstaub, der sich munter zum Hausstaub gesellte.
Aber gut, ich möchte dem TS zu nichts raten, was der Aussage von Leuten widerspricht, die mehr Ahnung von E-Drums haben als ich.
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Das sollte man bei Edrums nicht machen. Die Fasern können in das Pad gelangen und drinnen die Elektronik "verstopfen".
Woher hast du das? Nicht dass ich ein E-Drum-Spezialist wäre, aber wie sollte denn durch ein Gummipad irgendwas vom Filz in die Elektronik gelangen? Und wie sollte Elektronik verstopfen? Wenn da nix mechanisch gelagert ist - und das ist es in solchen BD-Pads glaube ich nicht - macht ein bisserl Filzabrieb nichts, selbst wenn er hineinkäme. Aber jetzt bin ich mal ganz bös, wenn es einen potenziell schädlichen Filzabrieb gäbe, würde dieser dann nicht entweder der Schwerkraft folgen oder als Hausstaub weiterleben, statt in ein solches Gehäuse zu kriechen? Dann müssten alle E-Drummer sich nen Reinraum zulegen, wenn Hausstaub ne Gefahr für die Elektronik bedeutet.
Ich freue mich über weitere Infos zur Sache, halte das mit meinem bisschen physikalischen Grundverständnis aber im Moment eher für nen "Urban Myth", der ner genaueren Überprüfung nicht standhalten dürfte.
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Ich halte es für komplett sinnfrei, hier nach "pseudowissenschaftlichen" Begründungen für die eine oder andere Sitzform zu fragen. Unter den Millionen Drummern da draußen gibt es ebenso viele, die mit kleinen runden Sitzflächen ne hervorragende Doppelhuftechnik hinbekommen haben, wie es Nutzer von Sattelsitzen gibt. Manche schwören sogar auf Vierecke (Porter und Davies) oder diese komischen Motorradsitze als Extrem des Sattels.
Dein Allerwertester wird dir beim Probesitzen verraten, was sich für dich gut anfühlt. Und auf jeder Sitzform kann man richtig oder falsch sitzen, also mittig und entspannt oder an der Vorderkante und wackelig/ohne Stabilität.
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Das kann verschiedene Ursachen haben, die man aus der Ferne nur grob beurteilen kann. Doppeltrigger und Fußtechnik wurden schon genannt, Fellspannung fällt bei deinem Pad raus.
Was du noch versuchen könntest, ist das Verstellen der Federspannung. Einfach mal mit verschiedenen Einstellungen experimentieren. Ich persönlich mag es, wenn die Feder ziemlich lasch eingestellt ist, und an Maschinen mit brettharter Feder entstehen bei mir gelegentlich durch hohen Kraftaufwand dann am Fell solche "Hopser". Da hilft dann bei mir nur das Lösen der Feder.
Auf deinem Foto sieht es aus, als ob du einen doppelseitigen Bassdrum-Beater verwendest. Dreh doch mal den Schaft um 180°, um mit der Filzseite zu spielen. Der etwas weichere Kontakt könnte ggf. Abhilfe schaffen, oder zumindest beitragen. Solche Doppelanschläge sind nämlich nicht selten ne Kombination aus mehreren Faktoren. Vor nicht allzu langer Zeit hab ich das mal im Studio erlebt, dass wir so ein Phänomen hatten und nicht sofort wegbekommen haben, obwohl zwei erfahrene Drummer (Profi/Semipro) sich dran versucht hatten.
Übrigens schreibt man die Fußtechnik heel up, nicht heal up, auch wenn dein Problem nach Heilung schreit

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...oder täuscht das?
Ich glaube, das sind Standardgrößen, wenn dir die schon zu lang sind, wird's schwer mit Alternativen. Ich glaube, Hyperdrive-Concerttoms gab's nie.
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Liegt diese verwirrende Schreibweise nicht auch an der 2fach-Notierung?
Ich notiere immer nur 1x. Heißt, die oben notierte Triole gilt dann auch für die BD, Snare und Toms.
Dadurch erspare ich mir unten die Pausenzeichen und die Triolenklammer.
Ich notiere meist auch "zweifach", wie man es halt gewohnt ist. Füße unten, Hände oben, dann erkenne ich sofort, wo die Aktion stattfindet. Du hast allerdings recht, manchmal wird das unübersichtlich. Gerade bei komplexen Fills ist "deine" Notation klar im Vorteil.
Die triolische Schreibweise ist meine Wahl, damit die Noten korrekt dem Spiel folgen.
Finde ich nachvollziehbar. Da eine 1:1 Transkription von Jazzstandards eh ungewöhnlich ist und das Comping eher intuitiv passiert, ist dieser "Konventionsbruch" folgerichtig

Deutlich zu hören ist Elvins Signatur, die Skip-note im Swing leicht zu betonen
Haha, ist mir sofort aufgefallen. Selbst wenn du weder Titel noch Drummer erwähnt hättest (und ich kannte das Stück nicht!), wäre sofort klar gewesen, welcher Drummer da werkelt.
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Ich werde morgen abend mal messen und geb dir Bescheid
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Das wäre das Modell, was ich meine: https://www.thomann.de/de/pear…tm_content=DR%20-%20Drums
Das ist das Sonor-Modell, von dem ich evtl eins übrig hätte

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Ist Montage am Spannreifen zwingend? Ich hab sowas in der Art am Tomhalter montiert, bei 1 up 1 down kommt die Cowbell auf ne angenehme Arbeitshöhe.
Ansonsten gibt's Halter z.B von Pearl mit variablem L-Rod, den man vielleicht gegen nen längeren aus dem Percussionzubehör tauschen könnte. Gab's von Sonor auch mal, wird aber nicht mehr hergestellt. Ich hab evtl aber noch einen davon übrig, wenn du interesse hast und ich ihn noch finde.
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Dass die D454 teilweise mit Imperial Lugs daher kam, weiß ich. Was aber m.E. ganz und gar nicht original ist, ist der Strainer. Ich kenne zwar dieses einfache Ding irgendwoher, aber von Sonor ist der glaube ich nicht. Buttend meine ich schon an Teardrops gesehen zu haben, aber da lasse ich den Kennern lieber den Vortritt.
Hatte schon gelegentlich D454 unter den Sticks. Für nen günstigen Gebrauchtpreis definitiv nix schlechtes, auch wenn mir persönlich der Sound nicht 100% zusagt. So wirklich warm geworden bin ich mit Sonor-Snares komischerweise aber häufig nicht, wird also wohl an mir liegen

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Da müsste ich schauen, ob die Becken (Masterwork Troy Serie) entsprechend gut genug sind. Hier wurde schon gesagt, dass man für Becken besser 800 Euro aufwärts ausgeben sollte, die Serie ist für die Hälfte erhältlich, das ist dann womöglich am Ende ein etwas fauler Kompromiss.
Das sind gute Becken, und die 800 Euro sind sicher nicht zwingend. Man kann auch für 400 bis 500 Euro schon sehr ansprechende Becken finden, sofern man nicht bei den großen bekannten Marken sucht. Die entsprechenden Hersteller wurden ja schon genannt.
Das Stage Custom mit Masterwork ist ein Angebot, was sicher auf Jahre hinaus gut funktionieren wird, und imho keinesfalls ein fauler Kompromiss. Selbst unter professionellen Bedingungen würde man sich bei der Kombi nicht völlig blamieren, wenn man mal live so ein Setup mit zum Gig bringt.