Muss nicht zwingend Gretsch sein, St-Drums sollte 12er RIMSstyle in 5er Teilung anbieten, da hab ich zumindest meine damals gekauft.
Beiträge von trommla
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Witzige Idee

Wirkt so beiläufig fotografiert, dass man den Eindruck gewinnen könnte, Peter Criss sei den ganzen Tag privat in Maske und Kostüm rumgelaufen.
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Wir sind gleich alt, nur trommle ich seit meinem zwölften Lebensjahr. Das deutlich jüngste an mir sind meine Drums, die bis auf zwei Snares maximal 15 Jahre alt sind. Und ich vermisse den alten Kram nicht, obwohl ich Vintage-Optik häufig sehr mag. Funktional ist mir dagegen vieles, was heute Standard ist, wesentlich lieber als Vintage-Equipment, insbesondere bei der Hardware. Ob das nun versenkbare Galgen sind, Kugelgelenke an den Tomhaltern oder gefederte Floortomfüße im Pearl-Style, oder auch generell leichte, stabile Hardware. Früher wackelte das alles wie ein Kuhschwanz, bis dann Sonor und andere in den 80ern atomkriegsfeste Ständer erfanden, die ich heute nicht mehr schleppen möchte. Ein stationäres Set darf gerne erdbebensicher stehen, aber Sets zum Giggen mag ich nicht nur in robust, sondern auch in leicht.
Allerdings hast du Recht, besser klingen tut man auf neuen Sets auch nicht automatisch, und für mich rührt der Charme alter Instrumente unter anderem daher, mir vorzustellen, was diese Instrumente schon alles erlebt haben und wer vielleicht bereits aller darauf gespielt haben könnte. Am allerwichtigsten ist sowieso, überhaupt ein Set zu haben, das einem Spaß bringt!
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Steven Talor und David Raouf haben unterschiedliche Hardcases mal einem Härtetest unterzogen...
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Soll jeder machen, wie er möchte. Sowohl Noten als auch Metronom nicht zu "kennen", schränkt dich als Drummer halt ein Stück weit perspektivisch ein. Sicher zum Click spielen zu können, wird spätestens dann meist Thema, wenn man mal ins Studio geht. Es dann nicht zu hinzukriegen kostet unnötig Zeit.
Ich übe z.B. Rudiments nebenbei öfter zu laufender Musik als zum Click, dann ist das nicht ganz so fad. Ansonsten gehört es für mich aber dazu. Das mit dem Feeling ist ne Ausrede für Drummer, die keine Lust haben, systematisch zu üben. Für Leute, die nur in der Freizeit Trommeln, muss das aber auch erlaubt sein 😉
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Dann hatte ich offensichtlich Glück, wenig mit Jägern und Sammlern in Kontakt gekommen zu sein

Und als ich mein Sonorzeug damals verkauft hab, fuhr der Vintagezug erst langsam an, da gings wohl noch gesitteter zu.
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beim Live-Spielen vor allem auf die Flügelmutter an der HH aufpassen - die "verschwindet" sich gerne mal...
Die Flügelmutter? Oder meinst du den Schrägsteller des Bottoms? Der war bei mir gelegentlich Auslöser einer gewissen Nervosität, weil er nicht fest mit dem Sockel verbunden ist und gerne mal in den Tiefen des Cases "verschwand". Auf der Bühne hab ich darauf aufgepasst wie ein Schießhund.
Edit: nur für dich, um eine Vorstellung der Dimension zu bekommen, wenn heute jemand diese PhonicPlus-Pedale sucht, wäre der zehnfache Preis mit Sicherheit immer noch vertretbar und keine unrealistische Preisvorstellung.
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Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
Der Anbieter hat sich vermutlich verschrieben, und die Hoops sind aus echtem Gold

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Boa ey, ein SQ2 in White Sparkle in roten Cases ist echt pornös!!!
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Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass ich mir noch mal ein Set zulege bzw. darüber nachdenke.
Nö.
Hab dich als sehr bodenständigen und vernünftigen Kollegen kennen gelernt, hätte mich gewundert, jetzt bei dir ne GAS-Infektion beobachten zu müssen. Außer vielleicht gelegentlich bei schönen Paistebecken

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In diesem schönen Fred fällt mir regelmäßig der Spuch ein "Haben ist besser als Brauchen"

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Habe mich für ein Dixon Cornerstone entschieden, mit ein paar custom Anpassungen.
Hmm, auch lecker, dabei bezahlbar. Was hat man beim Cornerstone für Anpassungsoptionen bzw. was hast du anpassen lassen?
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Wenns dir nur ums Spielen geht und nicht um Authenzität, würde es der Beater auch tun
Wobei ja ein Beater dabei ist, mit dem man arbeiten kann, halt ein simpler Filzbeater. Den 4-Way- Beater, den ich mal hatte (oder sogar noch irgendwo rumliegen hab) hab ich beispielsweise wegen Nichtnutzung der Optionen getauscht. Die Kunststoffköppe brauchte ich tatsächlich nie, und mit den beiden unterschiedlich geformten Filzseiten hab ich auch nur mal aus Neugier rumgespielt, fand den Unterschied aber zu vernachlässigen. Letztendlich blieb als "Mehrwert", dass er primär zu einer deutlichen Kopflastigkeit geführt hat, so wie wenn man 3 Gewichte unter den Kopf schrauben würde.

Mir war's jedenfalls zu schwer. Bin aber deiner Meinung, man muss nicht unbedingt >30 Euro für nen Beater ausgeben, auch wenn uns der Markt für so ziemlich alles Speziallösungen zu "Spezialpreisen" anbietet.
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Das Frontfell auf dem Tama ist auch bewusst „halbneutral“ gehalten. Es passt vom Design zur Band, aber der Name steht nicht drauf
Ist tatsächlich ne Variante, die mir bei deinem Set super gefällt. Da geht es dann auch nicht um Werbefläche, sondern um die Verschönerung deines Sets. So wird das Set zum Hingucker, egal mit wem du auf der Bühne stehst.
So ähnlich, als wenn vor 100 Jahren die Drummer gemalte Bilder auf den Naturfellen ihrer 30 Zoll-Bassdrums hatten, und darin dann noch ne 10W-Glühbirne

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Mich würde der ständige Fellwechsel einfach nerven - je nach dem wie oft er sein muss.
Des Pudels Kern - deshalb bleibt mein Fell einfach jungfräulich. Egal welche Lösung, es ist mir zu viel Aufwand für so ein unwichtiges Detail. Wenn ich ehrlich bin, habe ich den Bassdrumfellen anderer Drummer noch nie gesteigerte Aufmerksamkeit geschenkt. Und selbst wenn ich unter Drummern da eine Ausnahme sein mag, auf den durchschnittlichen Konzertbesucher dürfte das ebenfalls zutreffen. Wozu also Geld für Werbefläche ausgeben, die niemand wahrnimmt?
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Kommt natürlich auf die Situation an, aber wenn ich live wo spiele habe ich ca. 15 Minuten Zeit mein gesamtes Zeug aufzubauen, da geht sich Frontfell wechseln schwer aus. Bei sowas ist das keine Option.
Wenn du dort ein Rental-Kit spielst, hast du Recht, da wär dann ne Folie praktischer bzw. die einzig sinnvolle Lösung. Der TS spricht aber von der Front "seiner" Bassdrum, die man selbstverständlich schon daheim vorbereitet.
Allerdings hab ich mir gerade bei Drumcandy mal die Preise für beide Varianten angesehen. Mannomann, ich hatte noch Tarife von unter 100 Euro im Hinterkopf, und das war mir eigentlich schon immer zu teuer für so ein Gimmick. Verstehe, wenn man das ausschließt.

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Das Wechseln des Frontfells ist für mich allerdings keine Option.
Ist natürlich deine freie Entscheidung, aber gibt es dafür nachvollziebare Gründe? Habe gerade vorgestern ein Frontfell von ner alten Vintage-Bassdrum (sogar mit Flügelschrauben) gewechselt, das hat mich inklusive Festziehen aller Schrauben, die teils lose waren, keine 15 Minuten gekostet. Der Fellwechsel alleine wäre in wenigen Minuten erledigt gewesen. Und das Stimmen geht auch ruckzuck, weil man ja kaum Umdrehungen braucht bei "normalen" Stimmungen.
Bis auf den hohen Preis sähe ich da wenig Gegenargumente. Robuster gegen Beschädigungen und Verknittern, Lagerung im Proberaum als Wanddeko statt in extra Taschen/Koffern, das alles fänd' ich bedenkenswert.
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Die Fussmaschine hatte Original einen andren Schlägel
Den sollte es aber noch zu kaufen geben. Ich meine, es war der bekannte konische Filzschlägel drauf. Den SCH20 Beater gibt es bis heute.
Wahrscheinlich in Details über die Jahrzehnte überarbeitet, aber trotzdem mit dem gewissen "Sonor-Vintage-Vibe".
Als Anfänger wohl zu vernachlässigen, aber ne Option, um ggf. das Spielgefühl etwas zu modifizieren. Den Unterschied zum normalen Filztbeater merkt man jedenfalls spielerisch, und optisch wär's dann authentisch Sonor 80ties.
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Und definitiv ein richtiger Schnapper für 10 Euro. Amtliches Gerät und unverwüstlich.
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Menno, wenn man hier so mitliest, könnten beinahe wieder Begehrlichkeiten geweckt werden. Bei Vielem steh ich ja drüber, weil mit wirklich nix fehlt und meine 3 Sets locker gut genug für meine Anwendungen sind. Aber sone A&F Kisten sind stellenweise schon lecker, zumindest der Optik nach. Hören werde ich die Teile vermutlich bis zum Sanktnimmerleinstag eh nicht, wenn ich nicht zufällig mal wieder in die USA komme und mich dann auch noch in die Nähe eines gut sortierten Drumstores verlaufe. Vom Preis ganz zu schweigen *hust*