Beiträge von trommla

    Welche Gültigkeit jetzt dahinter steckt weiß ich nicht.

    Keine ;)

    Ich kenne das Alphabet von Benny Greb, aber eben auch nur von ihm. Beschäftigt habe ich mich mangels musikalischer Notwendigkeit nicht damit. Vermutlich geht es den meisten wie Two. Wenn man schon sehr lange spielt, hatte man wohl seine schlagzeugerische Prägung längst erfahren, weit bevor Benny dieses Buch (oder war's ein Video? Edith erklärt mir gerade: beides) veröffentlichte.

    Mir persönlich sind solche Sachen zu abstrakt. Ich höre Musik nicht in Buchstaben, also spiele ich keine Buchstaben. Und es langweilt mich, Etüden zu spielen, wenn ich zusammen mit anderen Instrumenten Musik für Publikum machen kann. Wenn's beim Uff Knack bleibt, und wenn das dafür cool kommt und den Song trägt, bin ich mehr als zufrieden.

    Hallo Kathrin,


    herzlich Willkommen und viel Spaß im DF erst mal.


    Was spricht gegen den "Klassiker" Alpine Musicsafe Pro? Den kannst du mittels Wechselfiltern zwischen -16, -19 und -22 dB konfigurieren, und er kostet nicht die Welt. Wird in einer kleinen Box geliefert und findet immer einen Platz im Stickbag. Ich nutze meinen schon seit Ewigkeiten, und auch wenn ich meine meist leise Musik in der Regel gut ohne Gehörschutz spielen kann, habe ich das Schächtelchen doch immer dabei, wenn's mal etwas lauter werden sollte. Die Ohrstöpsel stören nicht wirklich, sitzen gut im Ohr, und verbiegen den Sound nicht allzu dramatisch. Selbst für Konzertbesuche kann man die Dinger super in der Jackentasche mitnehmen.


    Over Ears kenne ich keine aus eigener Erfahrung, finde wegen der Praktikabilität In Ears aber auch besser (s.o.)

    Irgendwann komm ich da immer raus

    Haha, das dürfte hier wohl den meisten bei 7/8 Grooves so gehen, wenn dann noch 4/4 eingeschoben sind.


    Hier mal was aus der Mottenkiste:

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    Neben dem interessanten Rhythmus der Strophe finde ich das angeshuffelte Feeling ne Herausforderung, in das man erst mal reinkommen muss.

    Ein Kurs möchte ich nicht buchen

    Du hast meinen Gedanken nicht verstanden. Du könntest dort anrufen und erzählen, du interessierst dich für Taiko, bist aber viel zu weit weg für Unterricht, ob sie nicht ne Literaturempfehlung für dich hätten. Wenn es so etwas wie Standardwerke gibt, werden die's wissen.

    Da kommt so einiges

    Aber nicht das vom TS gesuchte Lehrbuch mit einem Fundus typischer japanischer Rhythmen 😉

    Die kulturelle Aneignung könnte natürlich zum Problem werden ^^


    Die Seite hab ich natürlich durchgeschaut und gesehen, dass dort Kurse angeboten werden. Ich bin aber manchmal so frech und ruf mit meinen Fragen trotzdem an. ;)

    Gerade wenn man nicht in der Nachbarschaft wohnt, hat man ja kaum die Möglichkeit, mal eben nen Kurs zu buchen. Fragen kostet nix.

    Ich suche ein Lehrbuch dass groovt

    Nicht das Lehrbuch groovt, sondern der Trommler ;)


    Ansonsten klingt deine Frage für mich mal wieder nach jemandem, der einfach zu bequem ist, selbst mal ein bisschen zu recherchieren oder tiefer in die Materie einzusteigen.

    hier könntest du evtl. fündig werden oder zumindest rausbekommen, ob es überhaupt Literatur gibt. Bei für uns fremden Kulturkreisen halte ich das nicht für selbstverständlich. (übrigens hat mich die Recherche gerade mal 3 Minuten gekostet, inkl. Video anschauen)

    Hey, der Look deiner Videos wird immer besser. Schwarzer Backdrop mag 08/15 sein, ich find's trotzdem wirkungsvoll.


    Ansonsten Feedback erbeten?


    Tu ich mich bei dir immer ganz schwer, weil du so solide trommelst, und weil dir natürlich selbst auch - und wahrscheinlich am allermeisten- auffällt, wenn mal ein kleiner Holperer dabei ist. In diesem Video beispielsweise gleich die ersten beiden Fills vor den Pausen. Dass die etwas schleppen, braucht dir niemand zu sagen, nehme ich an.


    Der Rest ist halt eher Geschmackssache. Mir ist das alles ne Spur zu hart getrommelt, die Snare zu rockig gemischt, halt nicht wirklich Police. Klar weiß ich, dass Steward Copeland bei Police ordentlich reingelangt hat, aber seinen Stil empfand ich trotzdem immer auch als verspielt mit einer gewissen Leichtigkeit.


    Dein Stil reibt sich in meinen Ohren etwas, aber das finden andere vielleicht sogar gerade gut. Auf jeden Fall mal ne Abwechslung in deinem Repertoire :thumbup:

    Ich kenne Zyldian nicht, und wenn du Süßigkeiten suchst, wäre Ferrero wohl ein guter Ansprechpartner 😉


    Der Beckenhersteller nennt sich Zildjian, und eine Serie namens Sweets wäre mir nicht bekannt. Es gibt einzelne Beckenmodelle mit der Bezeichnung "Sweet" im Namen. Bekannt und beliebt sind die Sweet Rides. Zildjian bundled seine Sweet Rides mit anderen Becken zu Sets, aber welches dich von denen interessiert, müsstest du uns schon verraten.


    Allerdings bin ich kein ausgesprochener Fan solcher Bundles, da mir die Zusammenstellung erfahrungsgemäß bei den meisten nicht gefällt. Sollte man unbedingt beim Kauf testen, darüber hatte ich irgendwann im DF mal nen Erfahrungsbericht geschrieben. Fazit nach 8 getesteten guten/hochpreisigen Beckensets: nur 2 davon gefielen uns, und das waren nicht die zunächst favorisierten.

    Ich glaube, jeder von uns ist schon durch solche Phasen durchgegangen.


    Aber, wenn ich das so lese, stellen sich mir fast die Nackenhaare auf. Das klingt, wie wenn jemand daheim nie über Stimmübungen und Tonleitern rausgekommen ist und denkt, er/sie wäre Sänger 😉


    Unser Job als Drummer ist es, in Bands nen soliden Beat drunterzulegen. Dazu muss man erst mal lernen, was Groove ausmacht. Stichwort: weniger ist manchmal mehr. Das was du da übst, sind die Buchstaben deines Alphabets. Das Alphabet alleine macht aber noch keinen Schriftsteller. Wie oft übst du denn zu Playalongs oder spielst mit anderen Musikern? All das, was du uns beschreibst, taugt hervorragend zum Aufwärmen. But it ain't the real deal.


    Ich bin mir fast sicher, wenn du mehr zu Musik trommelst, wo es auf einen soliden Backbeat ankommt, wird das mit der Zeit. Blastbeat-Gewitter helfen vermutlich eher weniger, aber es gibt ja unendlich viele gute Rocksongs. Dann entwickelt sich auch ein Gefühl, welche deiner "Etüden" du musikalisch brauchst. Alles andere ist letztendlich, wie irgendwer in meiner Jugend mal sagte, Hirnwichserei.

    Insolvenz heißt ja nicht gleich das der Verlag dicht macht.

    Sicher nicht. Aber wenn der Verlag tatsächlich in einer Nische unterwegs ist, die für Printmedien nichts mehr abwirft, wo soll man denn den Hebel ansetzen, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen?

    Dann versuch die 50,-€ zu sparen und frag ob es das Pendant (Original ?) bei den Nachbarn noch gibt

    Wenn die Abhebung auf den Bildern der Realität enspricht, würde ich die sogar vorziehen. Ist zwar auch keine teure Abhebung, funktioniert aber an einer meiner Snares seit vielen Jahren hervorragend und völlig leise.

    Sollten wir D.drummer hier nicht inzwischen mal rauslassen? Er hat uns einen - in seinen Augen herausragenden - Beckenschmied namens Byrne vorgestellt. Ob er sich damit einen Traum erfüllt, wie lange der Traum anhält, und ob er durch seine bekannte Beratungsresistenz Gefahr läuft, wieder mal Geld zu verbrennen, tut für das Thema eigentlich nichts zur Sache.


    Lasst uns Byrne Cymbals als Produkt betrachten und hier bei Bedarf diskutieren. Sofern sich die Tendenz fortsetzt, dass außer David selbst niemand die Teile so richtig gut findet, muss man ja nicht ständig wieder Öl ins Feuer gießen und kann den Fred sanft einschlafen lassen.


    Noch eine Empfehlung an David. Statt jedes Mal einen eigenen Fred für jeden unbekannten (und imho uninteressanten) Beckenschmied aufzumachen, könntest du mal nen Sammelthead starten.

    Mögliche Titel:

    - "die weltbesten Becken, die niemand kennt"

    - "Blech, Blech, Blech"

    - "DBA (Davids Bronze Abteilung) - hier wird laut gescheppert"