Beiträge von trommla

    Okay, dann bin ich doch nicht so unfähig. Ich lege meistens ein Geschirrtuch drauf. Dann tuts auch, wenn es "leiser" sein soll.

    Auch ne Lösung, nur hab ich Papier immer dabei, Geschirrtuch nur, wenn ich vorher weiß, dass ich meine Gage noch mit Spülen aufbessern muss.

    Klanglich klingt Ahorn weicher als Bambus

    Danke, das ist ein Anhaltspunkt, der meine Vermutung ein wenig bestätigt. Meine aktuellen dürften Ahorn sein, und mir schienen diese angenehm wenig unschönen Attack zu haben. Eben weich.

    Dabei frage ich mich eben auch: Wie robust ist der Klappmechanismus? Leiert da was aus?

    Das Jojo-Pedal nutze ich seit 2015 als fast ausschließliches Pedal und komme gut damit klar. Meiner zugegeben eher moderaten Spielweise hält das Pedal seitdem gut stand, und ich baue es wirklich jedes Mal auf und ab.


    Eine häufige Fehlerquelle war zu Beginn, das Pedal zu fest an den Rim klemmen zu wollen. Dann kann die Säule häufig nicht komplett einrasten, die Folge ist unerwartetes Kollabieren. Ansonsten hab ich bisher keinen relevanten Verschleiß bemerkt, nur die Trittplatte glänzt nicht mehr wie zu Beginn.

    Edith erinnert mich grad dran, dass im Klappgelenk etwas schwarzes Schmieröl austritt. Kollege Hebbe hat sich darüber mal beschwert, ich finde es hingegen nicht störend.

    Finde aber, die Snare klingt immer scheußlich mit Rods, wenn man eben nicht voll reindrischt.

    Das ist definitiv ein kleiner Nachteil von Rods.

    Da habe ich mir inzwischen angewöhnt, einfach ein Blatt Papier auf die Snare zu legen (z.B. mein Lead Sheet) wenn ich nen leisen, trockenen Backbeat brauche. Klappt wunderbar.

    Am Sonntag hatte ich zufällig diverse Musiker und auch Drummer im Publikum, als ich diese "Technik" häufig brauchte. Waren alle begeistert, was ich auf die Weise an Groove nur aus Bassdrum und Snare geholt habe für ein leises Akustikprojekt.

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    Wer ein günstiges Live- oder Zweitset sucht, das hier kann man definitiv empfehlen. Sauber verarbeitet, sehr amtlicher Sound, auch Tontechniker haben sich bisher immer darüber gefreut. Und sogar in einem ansehnlichen Finish. Was genau an der Snare defekt ist, geht aus der Anzeige nicht hervor, klingt nach Strainer oder Buttend. Wenn man den Nickel Drumworks Strainer etwas pflegt, funktioniert der tadellos, aber vielen ist der Plastikhebel suspekt. Ich vermute, der Besitzer hat vielleicht zu lange mit der Schmierung gewartet und den Acrylhebel abgebrochen.

    Liebe Gemeinde,


    schön langsam stehen bei mir mal wieder ein paar neuer Rods auf der Wunschliste, die alten schauen schon ein wenig mitgenommen aus.

    Nun stellt sich mir die Frage, welches Grundmaterial wohl haltbarer ist, und welches Material "schöner" klingt, Bambus oder Holz. Jaja, ich weiß schon, schöner Klang liegt im Ohr des Zuhörers.


    Was bevorzugt ihr, und gibt es dafür sachliche Gründe? Das Thema Rods habe ich immer etwas stiefmütterlich behandelt, und in 40 Jahrzehnten kam ich mit 2 Paar (plus einem aus Kunststoff) gut über die Runden. Erst in den letzten Jahren hat sich das bei mir intensiviert, da ich diese Klangfarbe zwischen Sticks und Besen häufiger mal brauche. Daher steht der Sound auch an erster Stelle, und Modelle aus Plastik dürften trotz hoher Haltbarkeit eher weniger in Frage kommen.


    Danke für euren Input :)

    Ich hatte das Problem so noch nie, allerdings glaube ich, dass du Soundunterschiede getrost vernachlässigen kannst. Nur lässt sich der Sound natürlich dann auch nicht mehr durch Verschieben ändern.


    Vermutlich würde ich statt Bastellösungen einen Ring abmachen, damit in den Baumarkt fahren und mir dort passende O-Ringe kaufen, die ein wenig strammer sitzen. Die auf dem Foto sehen tatsächlich etwas "lasch" aus, bei mir sitzen und saßen die Dinger immer ausreichend fest. Es kann natürlich auch sein, dass deine Spielweise mit Rods ne Spur zu rustikal ist, etwas lockerere Stickführung kann eventuell auch ein Ansatz sein.


    Oder tatsächlich mal ganz ohne versuchen, durch den Schrumpfschlauch haben die Stäbe eigentlich genügend Halt.

    Bin 100% bei dir :)

    Von den etwa 30 Musikern, die ich regelmäßig in verschiedenen Formationen um mich rum habe, ist keine Handvoll so gear-addicted wie ich

    Wenn wir ähnliche Erfahrungen haben, muss man nur die Zahl der Gitarristen durchzählen, um einen exakte Zahl zu bekommen, wie viele Musiker ähnlich gear-versessen sind wie wir Drummer :D

    Aber "wir Drummer" sind da gar nicht so extrem, bzw. was hier im DF zum guten Ton gehört, ist eher die Spitze des Eisbergs. Etliche Drummer, die ich treffe, haben auch nur ein Mittelklasseset und dazu ein paar Becken. Soll reichen, hat mal wer behauptet...

    oder gar mit verschiedenen Kisten anfahre

    Hä??? Also mehr als nötig schleppe ich nicht mit. Ich überlege daheim, was ich brauche, und das wird eingepackt. Lediglich im Beckencase habe ich noch Reserve, denn ich baue selten alles auf, was drin ist. Sonst sollte es aber schon ne Punktlandung werden, abgesehen vielleicht von nem Chicken Shake oder Ching Ring im Stickbag.

    Darf man denn ein geschütztes Markenlogo einfach so verwenden? Stickerlogos sind vermutlich vom Rechteinhaber lizenziert oder gar selbst produziert. Mit Fake-Badges auf Drums oder auch Headstocks beschleicht mich eher ein ungutes Gefühl.


    P.S. find inzwischen solche "Sparformate" ja charmant, und klanglich braucht es große Kesseltiefen nun wirklich nicht. Optisch kann man eher geteilter Meinung sein, auf jeden Fall sind Außenstehende meiner Erfahrung nach von so außergewöhnlichen Maßen schnell zu begeistern.

    fast alles was ich brauche abgesehen von den Becken

    fast gelungen. Aber auch nur fast denn die Acrylkessel sind mir nicht resonant genug

    Bliebe also noch die Snare, die mit Moigus-Kessel, Kevlarfell und Canopus-Teppich bestimmt so außergewöhnlich klingt, dass sie alleine "deinen" Sound definiert. Zumindest fast, denn jetzt müsstest du noch üben, um richtig gut zu klingen, statt nur für YT-Clicks irgendwas rumzudaddeln.


    Ich glaube ehrlich gesagt, wenn du manchmal vor dem Posten drüber nachdenken würdest, was du gerade geschrieben hast (ggf auch einfach mal nix schreiben!) , gäb's weniger Reaktionen wie meine gerade. Oder bist du Politiker, die machen auch aus jedem Minus ein verbales Plus?

    Daher schrob ich ja auch keine Ahnung und kann wieder zurück.

    Wie gesagt, wenn die Mehrheit es als irrelevant oder störend empfindet, isses halt so.

    Trotzdem noch die Bitte, dem hierher ausgelagerten Teil einen Titel zu geben, der deutlicher auf's Thema schließen lässt.

    Und Off-Topic? Doch nicht wirklich ;)

    Könnte man auch stattdessen in Allgemein schieben, nur so als Gedanke, dann tauchen neue Beiträge dazu auch auf dem Dashboard auf.

    Keine Ahnung, ob es so besser ist.

    Zumindest ist nun der kontroverse Teil aus dem Zusammenhang verschwunden und irgendwo im "Archiv" abgetaucht, bis der oder die nächste hier das Thema wieder anschneidet ;)


    Ich find's ehrlich gesagt schade, denn für mich gehört die Frage grundlegend dazu, ob man dem Frauendrumming nicht nen Bärendienst erweist, wenn man auf alle möglichen (irrelevanten) Drummerinnen hinweist, nur weil die Biologie es so will.


    Aber da die Mehrheit der User oder wenigstens der Mods es so will, ist es nun halt so.


    Nachtrag: wenn auch andere die Frage als relevant erachten, wäre zumindest ein griffigerer Threadtitel wünschenswert. "Auszug aus ..." ist so unkonkret, das grenzt an aktive Sterbehilfe.

    Bei einigen hier genannten Statements, unter anderem zu Amateuren mit "Studiogear" und dem unverwechselbaren Steve Gadd fiel mir auch der gerne erteilte Rat ein, für's Studio auf jeden Fall nagelneue Felle aufzuziehen, um das beste aus seinem Set zu holen. (Was btw gehörig nach hinten losgehen kann, wenn der exzellente Amateurdrummer nicht auch ein exzellenter Stimmer ist). Und dann sah ich Gadd in dieser Videoreihe im Studio :D

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    Ich glaube fast, selbst seine Felle begleiten ihn schon sein halbes Drummerleben lang...